14.10.2011 - 22:34 Uhr
von Greyn, Rofilas und Vega
Die in allen Ecken der Galaxis für ihre Spiritualität und starke
Verbindung zur Macht bekannten Mirialaner durchlaufen rigorose
mentale und körperliche Trainingsrituale, um gleichzeitig begnadete
Krieger und geschickte Diplomaten zu werden. Ihr Ruf ist durchaus
gerechtfertigt: Mirialaner verlassen schon in jungen Jahren ihr Zuhause, um in einer der
zahlreichen Jugendakademien unterrichtet zu werden. Dort verinnerlichen sie die kulturellen
Ideologien, die bereits seit Hunderten von Generationen die mirialanischen Gesellschaft
prägen. Tief verankerte spirituelle Glaubenssätze sind der Grundstein der mirialanischen
Kultur. Ihr Verständnis der Macht basiert auf der Vorstellung, dass die Handlungen
jedes Individuums nicht nur dessen eigenes Schicksal beeinflussen, sondern das
Schicksal aller Mirialaner.
Persönliche Errungenschaften werden in Form geometrischer Tätowierungen auf dem
Körper festgehalten. Die Formen der Symbole und die Stellen, an denen sie eintätowiert
werden, stehen für verschiedene Abschnitte im Leben eines Mirialaners. Bei seinem Tod
werden anhand dieser Symbole der kulturelle Wert des Individuums und sein Verdienst an
der mirialanischen Gesellschaft bemessen. Die als Mirial bekannte Heimatwelt der
Mirialaner ist ein kalter, trockener Planet nahe der Hydianischen Handelsstraße. Obwohl
Mirial bereits vor einigen Jahrhunderten der Republik beitrat, bringt sein Mangel an
Ressourcen noch immer eine gewisse Isolation mit sich, gibt den Mirialanern jedoch
gleichzeitig die Freiheit, die weitere Galaxis zu erkunden.
Der Kontakt zu anderen Kulturen hat zu einer größeren Vielfalt und sogar zu einigen
überraschenden Tendenzen innerhalb der mirialanischen Gesellschaft geführt. Während des
Jedi-Bürgerkriegs verbündete sich Mirial mit Darth Malak gegen den Jedi-Orden. Nach
Malaks Niederlage wurde der Planet erneut in die Republik eingegliedert und steht im
aktuellen Konflikt ganz klar auf ihrer Seite. Zu Beginn des Großen Krieges, als das
Sith-Imperium erstmals zurückkehrte und den Outer Rim unsicher machte, flohen zahlreiche
Vertriebene nach Mirial. Nachdem sie solches Leid mit ansehen mussten, machten sich
mehr Mirialaner denn je auf, um die Galaxis jenseits ihrer Heimatwelt zu erkunden. Viele
verpflichteten sich beim republikanischen Militär oder traten dem Jedi-Orden bei, andere
wiederum wollten einfach nur die unendliche Vielfalt erleben, die die Galaxis zu bieten hat.
Verbindung zur Macht bekannten Mirialaner durchlaufen rigorose
mentale und körperliche Trainingsrituale, um gleichzeitig begnadete
Krieger und geschickte Diplomaten zu werden. Ihr Ruf ist durchaus
gerechtfertigt: Mirialaner verlassen schon in jungen Jahren ihr Zuhause, um in einer der
zahlreichen Jugendakademien unterrichtet zu werden. Dort verinnerlichen sie die kulturellen
Ideologien, die bereits seit Hunderten von Generationen die mirialanischen Gesellschaft
prägen. Tief verankerte spirituelle Glaubenssätze sind der Grundstein der mirialanischen
Kultur. Ihr Verständnis der Macht basiert auf der Vorstellung, dass die Handlungen
jedes Individuums nicht nur dessen eigenes Schicksal beeinflussen, sondern das
Schicksal aller Mirialaner.
Persönliche Errungenschaften werden in Form geometrischer Tätowierungen auf dem
Körper festgehalten. Die Formen der Symbole und die Stellen, an denen sie eintätowiert
werden, stehen für verschiedene Abschnitte im Leben eines Mirialaners. Bei seinem Tod
werden anhand dieser Symbole der kulturelle Wert des Individuums und sein Verdienst an
der mirialanischen Gesellschaft bemessen. Die als Mirial bekannte Heimatwelt der
Mirialaner ist ein kalter, trockener Planet nahe der Hydianischen Handelsstraße. Obwohl
Mirial bereits vor einigen Jahrhunderten der Republik beitrat, bringt sein Mangel an
Ressourcen noch immer eine gewisse Isolation mit sich, gibt den Mirialanern jedoch
gleichzeitig die Freiheit, die weitere Galaxis zu erkunden.
Der Kontakt zu anderen Kulturen hat zu einer größeren Vielfalt und sogar zu einigen
überraschenden Tendenzen innerhalb der mirialanischen Gesellschaft geführt. Während des
Jedi-Bürgerkriegs verbündete sich Mirial mit Darth Malak gegen den Jedi-Orden. Nach
Malaks Niederlage wurde der Planet erneut in die Republik eingegliedert und steht im
aktuellen Konflikt ganz klar auf ihrer Seite. Zu Beginn des Großen Krieges, als das
Sith-Imperium erstmals zurückkehrte und den Outer Rim unsicher machte, flohen zahlreiche
Vertriebene nach Mirial. Nachdem sie solches Leid mit ansehen mussten, machten sich
mehr Mirialaner denn je auf, um die Galaxis jenseits ihrer Heimatwelt zu erkunden. Viele
verpflichteten sich beim republikanischen Militär oder traten dem Jedi-Orden bei, andere
wiederum wollten einfach nur die unendliche Vielfalt erleben, die die Galaxis zu bieten hat.
Fraktion:
Galaktische Republik
Heimatwelt:
Mirial
Sprache:
Mirialan
Merkmale:
grün bis gelbe Haut,
Tattoos
Klasse:
Humanoid
Spielbare Klassen:
Jedi - Ritter
Jedi - Botschafter
Schmuggler
Soldat
Galaktische Republik
Heimatwelt:
Mirial
Sprache:
Mirialan
Merkmale:
grün bis gelbe Haut,
Tattoos
Klasse:
Humanoid
Spielbare Klassen:
Jedi - Ritter
Jedi - Botschafter
Schmuggler
Soldat







