Artikel Erstellt am 16.02.2016 - 12:01 Von Greyn

Die (eigentlichen) 7 Kapitel von Wrath of the Lich King

Die Erweiterung Wrath of the Lich King hat in World of Warcraft vieles verändert. Eigentlich stellte dieses Addon auch eine Art Wendepunkt des Spiels dar und vielleicht war Blizzard es auch, die die MMOs für die breite Masse der Gamer zu dieser Zeit attraktiv machte. Nicht nur, dass das Klassensystem mit dieser Erweiterung stark verbessert und viel offener gemacht wurde, auch die "Casualraids" erhielten Einzug ins Spiel. Schlachtzüge sollten nicht mehr nur für die besten der besten Spieler sein, sondern jeder Held auf Azeroth sollte die Chance bekommen das PvE im Endgame in vollen Zügen zu genießen. Dafür mussten die Entwickler zwar viel Kritik einstecken aber wer weiß, wie World of Warcraft heute aussehen würde, wenn sie diesen Schritt nicht gegangen wären.

Doch Wrath of the Lich King war nicht nur das Addon mit den wohl größten oder eher ausschlaggebendsten Veränderungen in World of Warcraft, sondern auch die Erweiterung mit den wohl meisten Kürzungen innerhalb der Entwicklung. Das könnte jedoch vor allem auch daran liegen, dass wir bei anderen Addons nicht so viel Hintergrundwissen haben, wie es bei Wotlk der Fall war/ist. Wusstet ihr beispielsweise, dass Eiskrone eigentlich gar kein Questgebiet werden sollte und der Kristallsangwald für weit mehr als nur der Untergrund von Dalaran geplant war?

Wer sich im Internet ein wenig umschaut, wird wissen, dass viele der geplanten Inhalte, anders oder überhaupt nicht ins Spiel kamen, worüber man sich heutzutage auch noch immer beschwert, da bestimmte Geschichten somit auch nicht weiter oder zu Ende erzählt wurden. Ganze drei vollwertige Raids kann man in den Spieldateien finden, die aber nie finalisiert wurden. Außerdem noch einige Questgebiete und vieles mehr. Die Modelle, Soundfiles und Textstrings verraten einiges über Blizzards Pläne.

Allgemein zusammengefasst weiß man, dass Wrath of the Lich King, so wie es auch in Burning Crusade der Fall war, eigentlich viel mehr Inhaltspatches kriegen sollte, die dann wie Kapitel aufgebaut werden sollten. In jedem Kapitel trifft man auf andere Verbündete des Lichkönigs die nach und nach ausgeschaltet werden, um im Finale dann Arthas selbst zu bekämpfen. Insgesamt sieben Kapitel waren geplant und somit 6 große Inhaltspatches. Irgendwann im Verlauf der Betaphase haben die Entwickler jedoch einen anderen Weg eingeschlagen. Wieso, dass wissen wir leider nicht. Vielleicht haben sie selbst gemerkt, dass es zu viel ist und dass man lieber auf schnellere Addons mit neuer Story setzen sollte.

Wie die Kapitel genau aufgebaut und welche Features implementiert werden sollten, weiß natürlich nur Blizzard. Doch man findet im World Wide Web viele Hinweise darauf, wie es hätte werden können. Und diese haben wir euch folgend zusammengefasst. Gerne könnt ihr euch in den Kommentaren dazu äußern, wie euch dieser eigentliche Plan für Wrath of the Lich King gefallen hätte.
 

Kapitel 1 - Die Pforte des Zorns

Nach der Schlacht um die Pforte des Zorns in der Drachenöde begann der Kampf zwischen Horde und Allianz erneut, trotz des gemeinsamen Feindes. Der Argentumkreuzzug jedoch versucht die Gemüter zu beruhigen, um die Aufmerksamkeit zurück auf die Geißel und den Lichkönig zu lenken. So wurde der Argentumturnierplatz aufgebaut, um dort tapfere Helden zu finden, die für den Marsch auf die Eiskronenzitadelle das richtige Potenzial haben. Doch auch die Insel der Eroberung wirft weiterhin Streitigkeiten auf, denn beide Fraktionen, Allianz und Horde, wollen die dortigen Ressourcen für sich beanspruchen. Und über all diesen Ereignissen wirft die Schwarze Zitadelle ihren Schatten - Naxxramas!
 
  • Contentpatch 3.0
    • Schlachtfeld: Insel der Eroberung
    • Das Argentumturnier
    • Raid: Naxxramas
       

Kapitel 2 - Die Drachenschwärme

Nachdem der Frieden zwischen Horde und Allianz zumindest ein wenig wiederhergestellt wurde, brechen neue Konflikte unter dem Wyrmruhtempel aus. Das Azur- und Obsidiansanktum, lange sichere Häfen, für den verräterischen blauen und schwarzen Drachenschwarm, leuchten hell vom inneren Kampf. Das Geheimnis rund um die Experimente von Todesschwinge und seinem neu kreierten Drachenschwarm sind ans Licht gekommen. Zugleich offenbarte sich, dass der Schlüssel zum wahren Sitz von Malygos, dem Führer des blauen Drachenschwarms, im Sanktum versteckt liegt. Währenddessen entdeckte Brann Bronzebart von der Forscherliga zwei Titanenartefakte, die scheinbar den Weg in die zurpckgelassene Stadt der Titanen bahnen könnten, Ulduar!
 
  • Contentpatch 3.1
    • Schlachtfeld: Strand der Uralten
    • Raid: Obsidiansanktum
    • Raid: Azursanktum
    • PvP: Tausendwinter
       

Kapitel 3 - Die Geheimnisse von Ulduar

Die zwei Titanenartefakte sind gesichert und die Forscherliga, angeführt von Brann Bronzebart, beginnt mit der Erforschung von Ulduar. Jedoch entdeckten sie keine alte Stadt der Titanen, sondern ein Gefängnis für einen uralten Gott - Yogg-Saron! Da die Führer der Horde und Allianz bei der  Bekämpfung des Gotts ihre Hilfe verweigern, müssen die Mitglieder der Forscherliga und der Kirin Tor den Kampf alleine bestreiten. Was jedoch noch keiner ahnt ist, dass über diese Bedrohung hinaus, noch eine weitere Herausforderung vor ihnen liegt. Die Welt wird beobachtet von einem Richter der Titanen und das Schicksal Azeroths ist ungewiss. Unterdessen hat der Scharlachrote Ansturm unbekannte Pläne geschmiedet, die die Ritter der Schwarzen Klingen verhindern wollen.
 
  • Contentpatch 3.2
    • Raid: Ulduar
    • Daily Quests: Scharlachrote Enklave
       

Kapitel 4 - Der Sturm von Gun'drak

Stürme verwüsten Nordend. Ihre donnernde Kraft sprengt das gefrorene Land wie eine schreckliche Fäule. Ihre Quelle ist Gundrak, heiliges Zentrum des Drakkari ReichsMit dem Tod der bösen Propheten, der die Seelen der trollischen Götter band, wurden die gequälten Geister zurück auf die Welt gebracht. Ihre dunklen Energien flossen in den bereits lange verstorbenen Frostkönig Malakk, Führer der Drakkari. Um die Geister der korrupten Götter zu befreien, muss der besessene König besiegt werden! Zur gleichen Zeit, kämpfen die Kirin Tor gegen den blauen Drachenschwarm im Kristallsangwald, um sich den Weg in die letzte Schlacht gegen Malygos zu bahnen.
 
  • Contentpatch 3.3
    • Raid: Gun'drak
    • Daily Quests: Kristallsangwald
       

Kapitel 5 - Der Nexuskrieg

Die Kirin Tor haben den blauen Drachenschwarm zurückgeschlagen und machen sich nun auf zur finalen Schlacht gegen Malygos. Mit seinem Ende, endet auch endlich der Nexuskrieg, der nicht nur viele Leben gekostet, sondern auch die magische Struktur Azeroths leiden gelassen hat. Für das Wohl der Welt und der Magie, muss der Zauberwirker fallen! Neben diesem Konflikt, arbeiten die freien Neruber daran die äußeren Gebiete ihrer alten Heimat Azjol-Nerub freizusetzen.
 
  • Contentpatch 3.4
    • Raid: Auge der Ewigkeit
    • Daily Quests: Untergrund von Azjol-Nerub


Kapitel 6 - Leutnants der Geißel

Immer mehr Vrykul, barbarische Krieger der Geißel, erwachen aus ihrem uralten Schlaf und werden zu einem Ymirjar auserkoren, die als ehrenhafte Krieger dann zur Leibwache des Lichkönigs gehören. Doch nicht nur das muss unterbunden werden. Die Ymirjar arbeiten außerdem daran, ihren alten König zu erwecken - Ymiron! Der Spinnenlord Anub'Arak ist ebenfalls zurückgekehrt, um Azjol-Nerub für sich zu beanspruchen. Die freien Neruber jedoch bekämpfen den alten König so gut sie können.
 
  • Contentpatch 3.5
    • Raid: Das innere Königreich
    • Raid: Die Festung Utgarde
    • Daily Quests: Ymirjar Atoll


Kapitel 7 - Der Fall des Lichkönigs

Die Zeit ist gekommen! Nach und nach sind die Verbündeten des Lichkönigs gefallen. Der Argentumkreuzzug und die Ritter der Schwarzen Klingen haben sich verbündet, den Lichkönig und die Geißel zu besiegen. Jedoch wird sich das Böse in der dunklen Zitadelle von Arthas Menethil nicht ohne einen Kampf ergeben. Die gefährliche Reise zum dunklen Gipfel der Eiskronenzitadelle wird nicht einfach sein, denn je klarer das Ende des Lichkönigs wird, desto stärker werden auch seine verbliebenden Gefolgsleute. Während sich die Champions auf machen, arbeiten Jaina Prachtmeer und Sylvanas daran Frostgram zu finden und das abscheuliche Schwert zu zerstören.
 
  • Contentpatch 3.6
    • Raid: Eiskronenzitadelle
    • Dungeons: Die gefrorenen Hallen
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Silent Mitglied
Ich fände längere Addons mit mehr Inhaltspatchen besser als das System derzeit..
WoD war von der Story her das schlechteste Addon und auch von der Timeline her.

 
# am 22.02.2016 - 14:03
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Hawk Mitglied
Wäre viel besser gewesen wenn es so gekommen wäre, wie es oben steht.
Am meisten vermisse ich den Troll und den Neruber Raid!

Finde generell es sollten viel mehr kleinere Patches kommen die eine bessere Story erzählen als 1 mal im Jahr ein großer. Es sollten sowiso viel mehr Patches kommen und weniger "schnell" neue add ons. 2 Jahre laufzeit für ein add on wäre ok mit 6-7 Patches und nicht 1,5 Jahre laufzeit mit einem Patch.
Aber im Prinzip gehts eh nur ums Geld, die Monatsgebühren zahlen die Leute eh und für add ons kann man nochmal zusätzlich Geld verlangen, für Patches nicht.
Deshalb ist offensichtlich das Ziel von Blizz nur noch add ons als Patches zu verkaufen. Wozu man monatliche gebühren zahlt weis bei wow eh keiner mehr.
# am 16.02.2016 - 22:18
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Bigshiks Mitglied
Die neruber nur anzukratzen war schon blöd, aber gundrak total auszulassen war ein Fehler den ich mir nicht erklären kann... Man sieht ja sogar das ende einer ENORMEN Schlange wenn man beim Koloss auf der anderen Seite runterguckt, die hätten sie ja wenigstens entfernen können und einen nicht so anteasen lassen. Und die restlichen Sankti nicht zu benutzen ist auch blöd, grade das blaue sanktum wäre NACH dem nexuskrieg interessant geworden um die Reihen der blauen wieder aufzustocken, denn diese waren ja nicht grundsätzlich böse sondern haben nur die falschen Befehle bekommen... Schade schade, so wie sich die Aufzählung liest hätte wotlk wirklich das mit Abstand beste addon werden können, was es ja trotzdem bleibt meiner Meinung nach
# am 16.02.2016 - 18:33
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kionus Mitglied
Die Riesenschlange in Gundrak war keines wegs ein Teaser auf einen Raid der nie gekommen ist, sie ist nur das Ergebniss dessen wenn sich Boss- und Instanzdesigner nicht absprechen
# am 16.02.2016 - 20:50
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chooi Mitglied
Es wäre generell so viel besser, wenn Blizzard den Content mit vielen, dafür etwas kleineren Raids und Dungeons, sowie zusätzlichen Gebieten in Intervallen von 2-3 Monaten strecken würde. Die ilvl-Spanne dabei gering halten, damit Späteinsteiger nicht zu weit hinten dran sind und die älteren Raids nicht ihre Daseinsberechtigung verlieren. Das würde viel mehr Abwechslung bieten und die 1-1,5-Jahre Contentlöcher am Ende eines Addons vermeiden.
# am 16.02.2016 - 17:56
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rathura Mitglied
Es ist schwer 3 oder 4 verschiedene Schwierigkeitsgrade zu machen, dabei den itemlevel unterschied gering zu halten und den Spielern trotzdem ein Gefühl der Verbesserung zu geben. Wenn nicht sogar unmöglich.
# am 16.02.2016 - 18:51
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chooi Mitglied
@Rathura: Das sehe ich anders. Wenn die höheren Schwierigkeitsgrade weniger mit Gear, sondern hauptsächlich über Skill entschieden werden, kann man auch ohne riesige ilvl-Sprünge ansprechende Encounter für alle Modes designen. Das lässt sich durch die Anzahl, Art und Härte der Mechaniken recht einfach bewerkstelligen. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist aktuell Gorefiend Mythic, der durch eine kleine Änderung für viele Gilden auch jetzt noch ein dicker Blocker ist (im wahrsten Sinne des Wortes ;)) - trotz +10 ilvl und 695er Ring. Ganz einfach weil er durch sein Design ein sauberes Gameplay von allen erzwingt.

Außerdem ging es mir eher darum zwischen den einzelnen Raids eine geringere ilvl-Spanne zu haben, weniger zwischen den einzelnen Schwierigkeitsgraden (wobei ich auch bei letzterm 15 ilvl für überzogen halte.)
D.h. wenn wir mal 5-7 kleinere statt 3 große Raids annehmen, würde es auch ausreichen, wenn man von Raid zu Raid auf dem gleichen Mode einen Sprung von je 5 ilvl hat - oder auch mal gar keinen aber dafür besondere Sets, Waffen oder Trinkets. ilvl ist halt nicht alles. Das beweisen die aktuellen 4er Sets und Trinkets aus HFC.

Man kann die vielen kleineren Raids auch als 2-3 große Raid-Tiers betrachten, die nur zeitlich und räumlich versetzt in kleineren Häppchen serviert werden. Die Set-Teile eines Raid-Tiers könnte man über 2 Raids verteilen - so wie es früher durchaus auch üblich war. Dazwischen sogenannte 1-2 Boss Filler-Raids (Gruul, Onyxia, Malygos, Sartharion, ...), die besondere Items (Waffen/Trinkets usw, Mounts, Cosmetics, etc.) und auch von Casuals und Random-Gruppen recht zügig gelegt werden können.

Generell finde ich diese extreme Fokussierung aufs ilvl albern, aber so ist die Mentalität der meisten leider. Ich hab zwar ilvl 741, aber für mich ist das alles nur Mittel zum Zweck. Wenn ich Mythic mit 630 clearen könnte, wäre mir das auch recht.

Das Problem dieser riesigen Sprünge ist, dass man den vorherigen Content komplett entwertet und dieser effektiv ausstirbt. Wäre der Unterschied geringer, würde man die älteren Raids am Leben halten, weil eben vielleicht ein bestimmtes Trinket oder auch ein bestimmter Set-Bonus für den aktuellen Content immer noch stark sein könnte.
# am 16.02.2016 - 20:27
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Trilian Mitglied
Danke, du sprichst mir aus der Seele. Ich plädiere schon lange für geringere Itemlevel-Spannen. 5 Itemlevel zwischen den Verschiedenen Raidtiers und Schwierigkeitsgraden sind völlig ausreichend, Motivation genug und bewirken bereits einen großen DPS/HPS-Unterschied. Damit bleibt auch älterer Content länger interessant. Außerdem ist die Itemlevel-Spanne innerhalb eines Addons (aktuell weit über 100 Punkte) ebenfalls übertrieben. Dazu kommt dann auch noch der immense Unterschied von Addon zu Addon, wodurch man auch noch Squish-Mechaniken benötigt. 

Ich finde damit mach sich Blizzard leider viel selbst kaputt. Ich brauche jedenfalls nicht mit jedem Addon 10 neue Level und 150 ilvl, die mich 10 bis 20 mal stärker machen, um sämtlichen  Content Solo zu erledigen. Mut zur Langsamkeit!

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf die Korrektheit meiner Zahlen.
# am 16.02.2016 - 22:32
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vission Mitglied
Ja die ilvl-spanne zwischen Raids und auch zwischen nhc,hc und mythic ist einfach zu hoch, ich verstehe auch nicht, wieso Blizzard den Squish bringt (nach mop) um dann jetzt wieder DPS/HPS zahlen im 3 stelligen bereich zu haben? Warum es sich immer so extrem steigern muss versteh ich einfach bis heute nicht. Nach BC war es einigermaßen i.o. in Wotlk, ab Cata wurde das dann immer extremer
# am 17.02.2016 - 00:22
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Alorya Alorya Mitglied
Wirklich schade, das es nicht so gekommen ist, wenn man das mal mit jetzt vergleicht.... 3 Raids dazu wieder über 1jahr kein neuer content, würden sie das was sie planen auch so umsetzen, statt andauernd alles wegzustreichen wären die letzten 2 addons sicher auch keine herbe enttäuschung geworden, ich hoffe letztendlich nur das sies mit Legion endlich besser machen und auch das was sie planen durchdacht umsetzen
# am 16.02.2016 - 17:33
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Minzhu Minzhu Mitglied
Wenn ich mir das so anschaue hätte das Addon locker Inhalte für 3-4 Jahre hergegeben. Wirklich schade, dass soviele Inhalte ungenutzt in den weiten der Spieldateien ihr Dasein fristen.
# am 16.02.2016 - 17:21
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Skadoosh
Skadoosh Mitglied
Blizzard schafft es leider nicht, die Patches so zu bringen das man einerseits was neues will das andere aber gerade so abgeschlossen hat. Ich weiß das ist fast unmöglich und sicherlich für die Top-Gilden auch noch zu lang aber für die große Mehrheit ist das jetzt aktuell schon wieder zu lange. Ich würde ein Kapitel-System vielleicht gar nicht so verkehrt finden. 
# am 16.02.2016 - 17:05
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khalis Mitglied
Hmm in der Liste fehlt mir der tatsächlich geplante Nerub Raid, der ja dann nie das Licht der Welt erblicken durfte. 
Ansich finde ich eh schade, das Blizzard die Chance im Story telling so selten bis gar nicht nutzt. Illidan in Bc hätte man deutlich derbe Puschen können und nicht nur 1-2 außerhalb des Schwarzen Tempels Schemenhaft zeigen und fertig. In Wotlk war es ja schon nen ticken besser aber für mein Geschmack zu wenig. Cata ging da ja leider auch kaum weiter, erst mit Mop durch der ein oder anderen Ingame Szene und hier und da mal Gesprochene Dialoge wurde alles etwas aufgepeppt. Draenor baute anfangs auch gut Auf aber dann so schnell wie es aufgebaut hat, baute es auch wieder ab schade. Hoffe mal das es bei Legion besser wird, finde eh schade das es sowenig gesprochen Dialoge gibt, da sind andere Mmos viel weiter damit. Und ja klar Sprachaufnahmen in einer gewissen Größe können sehr viel Zeit in Anspruch nehmen aber das was selbst in Draenor doch gesprochen wurde, hätte man auch auf ein paar Din a4 seiten ablessen können.^^ Und leider bedingt dadurch das es ein Mmo ist hatte ich nie das Gefühl wärend irgend eines Addons das man wirklich Bedroht ist. 
# am 16.02.2016 - 16:56
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Ssar Ssar Mitglied
Erstaunlich, wie wenig sie dann letztendlich umgesetzt haben (oder besser wieviel gestrichen wurde). Aber mal ehrlich, hätten sie es umgesetzt, wären die Spieler wohl überfordert gewesen ;). Wobei ich es gerne darauf hätte ankommen lassen. Interessant aber, wie hier die Tagesquests die neuen Kapitel vorbereiten. Das gibt einen schönen Contentfluß.
Erschreckend nur, wie Blizzard sich nun mit WoD sowas von unterboten hat was Content angeht. Bin gespannt ob Legion nun wirklich etwa Ende Juni veröffentlicht wird. Glauben will ich noch nicht so recht daran.
# am 16.02.2016 - 15:04
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TheCadien
TheCadien Mitglied
Hätte gerne den Turm Utgarde geraidet :D Mochte die Vrykul 
# am 16.02.2016 - 14:50
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Sorigal Sorigal Mitglied
Klingt sehr interessant, aber es wäre wohl wahrlich sehr laaaaaaaaaaaaaaangatmig geworden ;)
# am 16.02.2016 - 13:50
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1962858_752441598146039_6903308248155440351_n.jpg Greyn Staff
Man munkelt, dass einige Spieler auch davon enttäusscht sind, dass Draenor so schnell weg vom Fenster ist, da noch viel potenzial da gewesen wäre. Beispielsweise ein Arakkoa Raid usw.
# am 16.02.2016 - 14:51
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Screenshot (135).png Sorigal Mitglied
Das stimmt wohl. Shattrath und Farahlon hätte ich auch gern gesehen ;)

Aber 7 Raids ... hätten zumindest das eine Jahr Wartezeit gut gefüllt :D
# am 16.02.2016 - 16:17
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