15. Januar 2020 - 08:24 Uhr

Das ist Patch 8.3 - Visionen von N'Zoth

Lore: Neue Geschichten

Patch 8.3 hat nicht nur viel Content in den "neuen" Zonen, den Verstörenden Visionen und dem Raid zu bieten. Auch was Story angeht, wird einiges geboten. Die Kriegskampagne ist nun zwar vorbei, doch die nächste Kampagne steht bereits vor der Tür: der Kampf gegen des Schwarze Imperium! Nebenbei gibt es auch noch eine Art von Epilog zum Krieg zwischen Allianz und Horde, denn die Fraktionen wollen einen Friedensvertrag aufsetzen. Außerdem stellt sich die Frage, was die Untoten ohne ihre bisherige Anführerin machen. Nimmt jemand ihren Platz ein? Apropos Anführer, wie sieht es eigentlich mit Hochtüftler Mekkadrill aus, der weiterhin in seiner Kapsel eingeschlossen ist? Auch darauf gibt es eine Antwort. Folgend alle Infos zu den wichtigsten Storys im Patch. 

Kampagne: Kampf gegen das Schwarze Imperium

Der alte Gott N'Zoth ist frei und nun ... ja was nun eigentlich? Magni und MUTTER tüfteln bereits an Plänen, um Azeroth vor dem Einfluss der Leere zu beschützen. Doch sie sind nicht allein, denn Furorion taucht endlich auf, nachdem wir bisher nur sein Tagebuch ausfindig machen konnten. Das Trio versucht nun herauszufinden, ob es nicht möglich ist mit den Hinterlassenschaften der Titanen auf Azeroth den bösartigen Parasiten zu bekämpfen. Hilfe bekommen sie natürlich von uns: dem Champions von Azeroth! 

Die neue Kampagne ist eine lange Questreihe, die etwa 2-3 Stunden Zeit in Anspruch nimmt und komplett durchgespielt werden kann, ohne auf bestimmte Freischaltungen zu warten. Aber Freischaltungen ist hierbei das richtige Wort, denn während der Abenteuer werden alle neuen Features und Systeme erklärt sowie freigeschaltet, die Patch 8.3 zu bieten hat. Ihr solltet also direkt zum Release des Updates mit den Aufgaben beginnen, um nichts zu verpassen. Beachtet hierbei, dass die Intro-Quest erst angenommen werden kann, wenn ihr Nazjatar und das System der Azerit-Essenzen aus Patch 8.2 freigeschaltet habt. Zudem ist es möglich mit Twinks einige Schritte der Questreihe zu überspringen.
Video -Teil 1: Angriff auf die Schmiede
Video - Teil 2: Die Maschine von Nalak'sha
Video - Teil 3: N'Zoths wahrer Plan

Ablauf der Kampagne​
  1. Nehmt die automatische Quest Ein Unwillkommender Besucher (Allianz) / Die Rückkehr des Schwarzen Prinzen (Horde) an und reist nach Sturmwind / Zandalar.
     
  2. Reist danach in die Herzkammer, um mit der Netzwerkdiagnose zu beginnen. Diese führt euch dann nach Uldum zur Schmiede des Schicksals.
     
  3. Erledigt die Aufgaben im Szenario der Schmiede des Schicksals und schließt danach einen Übergriff von N'Zoth auf Uldum ab. Dadurch werden Angriffe in Uldum freigeschaltet.
     
    • Hinweis: Im Szenario muss ein Rätsel gelöst werden. Beide Lichtstrahlen müssen zur Konsole ganz vorne im Raum gelenkt werden. Falls ihr es nicht schafft, wird das Rätsel nach 2-3 Minuten abgebrochen und die Quest geht weiter.
       
  4. Nun gibt es die automatische Quest Die Zukunft schmieden und es geht zurück zur Herzkammer, wo der erste Rang der neuen Azerit-Essenz Ergreifende Flammen (Abzeichen der Schwelle des Todes) freigeschaltet wird. 
     
  5. Danach wird das Abenteuer im Tal der Ewigen Blüten fortgesetzt. Nach einigen Quests muss für Beweis der Hartnäckigkeit ein Übergriff von N'Zoth abgeschlossen werden. Dadurch werden Angriffe im Tal der Ewigen Blüten freigeschaltet.
     
  6. Ist das erledigt, geht es für das nächste Szenario in den Mogu'shanpalast zur Maschine von Nalak'sha und am Ende der Quest wird, falls eure Klasse eine Tank- und/oder Heiler-Ausrichtung hat, die nächste(n) Essenz(en) freigeschaltet: Todesresistentes Blatt und Konzentrierte Sternenspitze.
     
  7. Zurück in der Herzkammer beginnt das nächste Kapitel der Kampagne mit Einleitung des Energieprotokolls, wofür es zurück in die Schmiede des Ursprungs geht und man betritt zum ersten Mal eine verstörende Vision. 
     
  8. Das läuft aber alles nicht ganz so gut ab und deswegen wird man mit der Quest Beginn des Abstiegs in ein Szenario zusammen mit Furorion geschickt, welches einen in den Pechschwingenabstieg führt. Am Ende wird der legendäre Umhang Ashjra'kamas, Tuch der Entschlossenheit freigeschaltet. 
     
  9. Danach geht es durch die Quest Tiefer in die Verderbnis zurück in eine verstörende Vision, was dieses Mal besser klappt. 
     
  10. Durch Abstieg in den Wahnsinn geht es in die Vision von NZoth im Angriffsgebiet von N'Zoth.
     
  11. Und nun habt ihr es so gut wie geschafft, denn als nächstes wird durch Öffnung des Tors das Schattenhafte Tor freigeschaltet, wodurch ihr Zugang zu den richtigen verstörenden Visionen erhaltet. 
     
  12. Nun gibt es noch die Quest Die dunkelsten Abgründe, für die man eine verstörende Vision besuchen soll. Danach erfolgt noch ein Angriff auf die Herzkammer, den es zurückzuschlagen gilt, um die titanische Forschung für die Visionen freizuschalten.
Hinweis: Im Szenario muss ein Rätsel gelöst werden. Beide Lichtstrahlen müssen zur Konsole ganz vorne im Raum gelenkt werden. Falls ihr es nicht schafft, wird das Rätsel nach 2-3 Minuten abgebrochen und die Quest geht weiter.

Frieden zwischen Allianz und Horde

Der Kampf um Azeroth neigt sich so langsam dem Ende zu. Eine große Schlacht muss zwar noch geschlagen werden, doch in dieser kämpfen Horde und Allianz erneut Seite an Seite. Schließlich geht es um das Schicksal des Planeten, auf den Menschen, Nachtelfen, Orcs, Trolle und Co. leben. N'Zoth muss zurückgeschlagen werden, um die Verderbnis aufzuhalten. Da kann man recht schnell vergessen, dass letzte Woche noch der vierte Krieg am Laufen war und man sich gegenseitig die Köpfe eingeschlagen hat oder riesige Bäume abgefackelt wurden, auf denen Nachtelfen elendig verbrannt sind, die ihre Heimat retten wollten. 

Zwar war in erster Linie Sylvanas dafür verantwortlich, die dies wiederum im Auftrag vom Jailor (Kerkermeister) getan hat, doch viele Mitglieder der Horde sind ihr gefolgt. Kann doch also nicht sein, dass nun einfach wieder Frieden einkehrt, oder? Das sieht Tyrande auch so, doch Anduin und der neue Kriegsrat der Horde haben offenbar genau diesen Plan. In Patch 8.3 gibt es eine Questreihe, in der es um den Abschluss eines Friedensvertrags geht. Wie genau diese ablaufen wird ist bislang nicht bekannt, da sie auf den Testservern nicht getestet werden konnte.
Horde: Der neue Kriegshäuptling
Ein weiterer Kriegshäuptling hat die Horde verlassen und wieder einmal nicht gerade im Guten. Langsam wird es Zeit, dass sich mal etwas ändert. Denn die Horde verliert ihre Anführer schneller, als man gucken kann. Thrall, Garrosh, Vol'jin und nun Sylvanas! Wer ist als nächstes an der Reihe? Baine Bluthuf? Lor'themar Theron? Gallywix? Oder doch wieder Thrall? Nein, offenbar wird es einen Rat geben. Denn in Zeiten des Friedens braucht es keinen KRIEGShäuptling.

Die Wut von Tyrande!
Tyrande meldet sich zum Ende des vierten Kriegs auch wieder zu Wort. Nämlich bei einem Treffen der Oberhäupter der Allianz. Sie ist überhaupt nicht darüber erfreut, dass die Bansheekönigin fliehen konnte und das Anduin der Horde für ihre Taten verzeihen will, um endlich Frieden zu bringen. So soll nämlich ein Friedensvertrag unterzeichnet werden. Ihr Durst nach Rache wird erst enden, wenn Sylvanas getötet wurde. Laut Tyrande ist es naiv von Anduin zu glauben, dass die Horde sich jemals ändern wird. Auch nicht, wenn auf einem Stück Pergament steht, dass nun Frieden herrscht. Genn ist da der Meinung von Tyrande, doch Anduin glaubt fest daran, dass die Horde sich nun ändern wird und das für einen langfristigen Frieden die Taten vergeben werden müssen. 


Zusätzlich zu dieser Questreihe mit den entsprechenden Zwischensequenzen gibt es noch zwei nicht so unwichtige Entwicklungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. So nimmt jemand neues den Platz von Handelsprinz Gallywix ein und Shandris Mondfeder ist besorgt über Tyrandes Entwicklung als Nachtkriegerin.
Was passiert mit Gallywix?
Gallywix ist nicht gerade der beliebteste Charakter in World of Warcraft und auch bei seinem Volk stehen die Umfragen eher schlecht. Allerdings bezahlt er gut und das ist es, was die Goblins am meisten kümmert. Nun sieht es aber so aus, dass der Handelsprinz zusammen mit Sylvanas geflüchtet ist. Er steht also weiterhin auf ihrer Seite und ist ja auch für die Produktion der vielen verschiedenen Azerit-Waffen verantwortlich, die Laufe des Kriegs von der Horde eingesetzt wurden. Während einer Versammlung des Rats der Horde unterhält sich Thrall mit Gazlowe darüber und schlägt vor, dass er der neue Handelsprinz des Bilgewasserkartells werden soll und diesen Job nimmt er auch an. Somit haben die Goblins einen neuen Chef.

Dialog aus den Spieldateien
  • Thrall: Gallywix ist zusammen mit dem Rest von Sylvanas innerem Kreis aus der Stadt geflohen. Das Bilgewasserkartell bleibt also ohne seinen Handelsprinzen.
  • Thrall: Gazlowe, es war deine Klugheit und dein Einfallsreichtum, die die Mauern von Orgrimmar errichteten. Ich kann mir niemanden vorstellen, dem ich mehr zutrauen würde, um die Führung zu übernehmen.
  • Gazlowe: Ein Kartell ist kein Clan oder Stamm, Thrall. Dampfdruck, Bilgewasser ... es ist egal, wer das Geld liefert - solange die Bezahlung gut ist.
  • Gazlowe: Unter neuer Leitung" ist nur eine andere Art zu sagen, dass sich eine Gelegenheit bietet. Also, klar ... wir haben einen Deal!
  • Thrall: Kannst du sicher sein, dass keiner der Goblins hier noch von Gallywix finanziert wird?
  • Gazlowe: Oh, das garantiere ich. Deshalb bezahle ich sie besser als dieser Geizhals!
Die Wut von Tyrande!
Die Nachtkriegern verlässt nach dem Treffen zur Unterzeichnung des Friedensvertrags Sturmwind mit Shandris und ist weiterhin erzürnt über die Dummheit des jungen Königs. Sie und ihre Wächter werden ganz Azeroth absuchen, um Sylvanas zu finden. Shandris versucht sie zu beruhigen und äußerst ihre Befürchtung, dass das Licht in Tyrande langsam erlischt. Doch auch dazu hat Tyrande eine Meinung: Sie will wissen, wieso Elune ihre Kinder verlassen hat ...

Dialog aus den Spieldateien
  • Shandris: Ihr seit hart mit König Anduin umgegangen, Tyrande. Die Kaldorei können es sich kaum leisten, die Allianz zu meiden. Sie haben uns in diesen dunklen Zeiten geholfen und uns getröstet.
  • Tyrande: Der junge König ist dumm, unseren Feinden zu vertrauen. Harte Worte sollten die geringste seiner Ängste sein.
  • Shandris: Die Bansheekönigin führt die Horde nicht mehr an. Diejenigen, die eher zum Frieden neigen als zum Krieg, tun es nun.
  • Tyrande: Wenn der Wolf tollwütig ist, ist es egal, wer ihn reitet. Früher oder später wird das Biest seine Reißzähne zeigen.
  • Shandris: Ich bitte euch, lasst die Wut des Schwarzen Mondes los und umarmt erneut das Licht der Mutter. Ich könnte es nicht ertragen, euch an die Dunkelheit zu verlieren.
  • Tyrande: Versteht doch, mein Hunger nach Rache wird nicht gestillt sein, solange Sylvanas WIdnläufer frei ist - und bis ich weiß, warum Elune ihre Kinder verlassen hat.
  • Shandris: Tyrande! Sag nicht so--
  • Tyrande: Ich werde nicht länger in der Stadt der Menschen verweilen. Gehen wir zu den Ästen von Nordrassil zurück.
  • Tyrande: Von dort aus werden wir alle Winkel von Azeroth absuchen. Lass niemanden ruhen, bis die Banshee gefunden ist!

Calia Menethil und Derek Prachtmeer

Nun da Sylvanas weg ist, hat die Horde nicht nur ihren Kriegshäuptling verloren, die Untoten sind auch komplett alleine. Sie haben keine Stadt mehr, keine Bansheekönigin und ihr sowieso nicht all zu guter Ruf ist schlechter denn je. Was jetzt? Das fragt sich auch Lillian Voss, die mit Geya'rah ein Gespräch zur Zukunft führt. Sie selbst traut es sich nicht zu das Oberhaupt der Untoten zu werden. Doch sie wüsste wen, auf den diese Rolle ganz gut passen würde: Calia Menethil. Hordler bekommen von Lillian Voss die Quest Das verborgene Bedürfnis auf dem Schiff in Dazar'alor und Allianzler von Jaina die Quest Mit der Flut segeln auf dem Schiff in Boralus. Dazu muss jedoch die Kriegskampagne und das erste Treffen mit Calia im Sturmsangtal aus Patch 8.2.5 abgeschlossen worden sein.
Spoiler: Was passiert während der Quest?
Lillian verfasst einen Brief an Calia Menethil und bittet um ein Treffen. Sie will hinkommen und verabschiedet sich von Jaina, die das allerdings nicht verstehen kann. Doch Calia erklärt, dass die Untoten ihre Leute sind. Bewohner Lordaerons! Es ist ihre Pflicht ihnen zu helfen. Vor allem, um den Namen Menethil wieder in ein besseres Licht zu rücken. Doch was ist mit Derek Prachtmeer? Nun, er begleitet Calia auf ihre Reise, denn auch für ihn ist es Zeit, sein neues Leben als Untoter in die eigene Hand zu nehmen.

Sie treffen sich also mit Lillian und die gute Dame erklärt ihnen die Situation, Sie entschuldigt sich zudem bei Derek, denn schließlich war sie damals an den Machenschaften beteiligt, durch die er zu dem geworden ist, der er nun ist. Am Ende des Treffens steht fest, dass Calia und Derek zusammen versuchen werden, den führerlosen Untoten zu helfen. 

Die Rettung des Hochtüftlers

Wie steht es um Hochtüftler Mekkadrill, der seit der Schlacht von Dazar'alor in seiner Rettungskapsel eingesperrt ist und dort auch nicht alleine herauskommt? Diese Frage wird endlich beantwortet, denn während der Freischaltungs-Questreihe des neuen Verbündeten Volks Mechagnome geht es genau darum. Die Gnome und gar Magierin Jaina Prachtmeer haben bereits alles versucht und sie kommen nicht an den König heran. Eine letzte Hoffnung bleibt noch! Zusammen mit Kelsey Stahlfunke macht man sich auf zur Insel Mechagon, um Prinz Erazmin um Hilfe zu bitten. Wie das ausgeht, könnt ihr euch schon vorab in unserem Video anschauen. Alles wichtige über die Freischaltung der Mechagnome erfahrt ihr in unserem Guide: zum Guide!
Spoiler: Die Rettung des Hochtüftlers

Wie besiegt man einen alten Gott?

Kommen wir nun zu den Abenteuern, die die Champions von Azeroth im Raid Ny'alotha erleben werden. Schließlich kämpfen wir gegen einen alten Gott der befreit wurde und dann auch noch in seinem eigenen Reich. Eine große Bedrohung, der bisher nur wenige noch lebende Geschöpfe Azeroths entgegenstanden. Wie besiegt man einen alten Gott? Bereits während der Kampagne wird ein entsprechender Plan geschmiedet. Doch kann er auch in die Tat umgesetzt werden? Und was passiert noch alles in der erwachten Stadt? Erfahrt es in den folgenden Abschnitten.
Die Verderbnis von Furorion
Furorion ist der erste Boss im Raid und wurde schlussendlich doch durch N'Zoth korrumpiert. Eine traurige Meldung, da der Schwarze Prinz so lange versucht hat der Verderbnis zu widerstehen. Doch keine Sorge, es handelt sich nur um einen Trick. Es wird nicht gegen Furorion gekämpft, sondern gegen eine Illusion, mit der uns N'Zoth glauben lassen will, dass die Korruption unvermeidlich ist. Am Ende ist jedoch alles gut und Furorion hilft uns in einem später wieder im Raid.

Dialog aus dem Spiel
  • Trotz all seiner Bemühungen konnte Furorion es nicht vermeiden, dem Wahnsinn zu erliegen, der bereits seinem Vater zum Verhängnis wurde. Mit seinem durch N'Zoth korrumpierten Verstand, ist der Schwarze Prinz eine Macht des ungezügelten Hasses, die in der Lage ist, alle, die sich ihm widersetzen, mit Blut und Flamme zu vernichten.
  • Magni: Du bist zurück! Was ist passiert?
  • Furorion: Ich habe gelernt, dass es nicht viel braucht, um meine Freunde glauben zu lassen, ich hätte sie betrogen.
  • Furorion: Zweifelt an mir, wenn ihr es müsst, aber wisset, dass ich nicht ruhen werde, bevor nicht seine schwelende Leiche zu meinen Füßen liegt.
  • Furorion: Champions, diese Vision war für mich genauso entsetzlich wie für euch. N'Zoth will, dass wir glauben, dass meine Korruption unvermeidlich ist.
Azsharas Wiedergutmachung
Eine weitere wichtige Begegnung in Ny'alotha ist die mit der dunklen Inquisitorin Xanesh. Denn sie hält Azshara gefangen und foltert sie, da N'Zoth offenbar dahintergekommen ist, was sie vor hatte. Azshara wollte N'Zoth nicht einfach nur befreien, sie wollte ihn danach auch töten. Im Raid kämpfen wir gegen Xanesh und befreien Azshara schlussendlich. Unsere Belohnung ist Xal'atath, die Klinge des Schwarzen Imperiums, die Azshara von Nathanos in Nazjatar bekommen hat. Denn nur mit dieser können wir das dunkle Herz des alten Gotts durchbohren, um ihn aufzuhalten. Furorion ist mit dabei und nimmt den Dolch an sich, allerdings ist er sich nicht sicher, ob man der Königin wirklich trauen kann.

Dialog aus dem Spiel
  • Azshara: Lass mich frei! Nur ich besitze die Mittel, um N'Zoth zu besiegen!
  • Furorion: Wir haben den Teil unserer Abmachung erfüllt, Azshara. Nun seid ihr dran.
  • Azshara: Zügle deinen Ton, Welpling. Eine Königin hält was sie verspricht. Hört genau zu, da ich das nur einmal sagen werde.
  • Azshara: Trotz all seiner Bemühungen, war N'Zoth schon immer der schwächste seiner Art. Ein Überbleibsel der Macht seiner Brüder ist noch übrig, die man gegen ihn einsetzen kann.
  • Azshara: Ich hätte diese Klinge selbst in sein böses Herz gerammt ... hättest ihr meine Pläne nicht durchkreuzt.
  • Azshara: Egal. Xal'atath gehört euch, Sterbliche. Trefft genau in sein Herz! Wenn der erste Schlag fehlschlägt, werdet ihr nicht lange genug leben, um es noch einmal zu probieren.
  • Furorion: Azshara liebt Spiele. Ich werde diesen Dolch auf Anzeichen eines Verrats untersuchen. Aber lasst uns nun weitergehen.
Die Zukunft der Zwielichtsdrachen
Während der Kampagne rund um das Herz von Azeroth in Patch 8.2 trafen wie im Schattenhochland auf die Drachendame Vexiona. Einer der vebliebenden Zwielichtsdrachen - Diener der alten Götter. Sie wollte die anderen Drachenaspekte davon überzeugen, sich N'Zoth anzuschließen. Wir konnten sie vertreiben, doch im Raid taucht sie erneut als Boss auf und wird von uns bekämpft. Wir besiegen sie auch und somit kann ein Problem von der Liste gestrichen werden. Die Frage ist jedoch, was aus den ganzen Zwielichtswelpen in Grim Batol wird, die aktuell schlüpfen ...

Dialog aus dem Spiel
  • Vexiona: Versammelt euch, Diener der Leere. Es ist Zeit, mein Geschenk zu erhalten.
  • Vexiona: Wer würdig ist, soll durch seine Kraft wiederhergestellt werden!
  • Vexiona: Furorion! Ich freue mich darauf, dich wieder mit deinem Vater zu vereinen!
  • Furorion: Wenn Vexiona und ihr Drachenschwarm in die Dunkelheit abgleiten möchten, dann lasst uns ihnen auf ihrem Weg helfen.
  • Furorion: Wir haben sie erlöst. Vexiona wollte alle Drachen vor N'Zoth niederknien sehen.
Die Verderbnis von Ra-den
In Mists of Pandaria wurde Ra-den von uns aus dem Thron des Donners befreit, obwohl er nicht sehr optimistisch gestimmt war, dass wir die Welt retten könnten. Ra-den wurde tausende von Jahre lang vom Donnerkönig gefoltert und gefesselt, nachdem er in eine Art von Depression verfallen war, da er glaubte, dass das Pantheon tot sei und somit seine Pflichten als Hüter von Azeroth keinen Sinn mehr machen. Doch in Patch 8.3 treffen wir erneut auf den Hüter und er hilft uns im Tal der Ewigen Blüten gegen die Diener von N'Zoth zu kämpfen. In einem Dialog zwischen MUTTER und ihm erfahren wir, dass Schmiede der Schöpfung Ursprungs in Uldum mit der Maschine von Nalak'sha im Mogu'shangewölbe wieder ans Laufen gebracht werden soll. 

Dialog aus dem Spiel
  • Ra-den: MUTTER, ihr habt die Maschine von Nalak'sha neu konfiguriert, um die Schmiede des Ursprungs mit Strom zu versorgen?
  • MUTTER: Korrekt.
  • Ra-den: Unglaublich! Das erforderliche Fachwissen ... sehr beeindruckend.
  • MUTTER: Initiierung des Empfängerprotokolls: Danke.
  • Ra-den: Ich würde ... es begrüßen ..., wenn ich mich weiter mit euch über dieses Thema unterhalten könnte.
  • MUTTER: Konversation für den nächsten verfügbaren Zyklus planen. Bitte halten Sie sich bereit.
  • Ra-den: Oh. Ja. Na sicher.
Nach dieser recht lustigen Unterhaltung zwischen den beiden, wird es aber weniger witzig. Denn Ra-den wird am Ende der Kampagne von N'Zoth entführt, nachdem die Herzkammer erneut von der Leere belagert wird. Im Endeffekt finden wir Ra-den als Boss in Ny'alotha. Dieses Mal handelt es sich aber nicht um eine Illusion, sondern um die Wirklichkeit. Sogar ein Hüter der Titanen ist nicht sicher vor der der Verderbnis der alten Götter und leider müssen wir ihn töten ...

Dialog aus dem Spiel
  • Magni: Ra-den ?! Das kann nicht sein! Ihr seid ein Diener der Titanen, von Azeroth selbst!
  • Ra-den: N'Zoth hat meine Augen für die große Wahrheit geöffnet. Er zeigte mir einen anderen Pfad, abseits des eingegrenzten Wegs der Titanen.
  • Ra-den: Kommt. Ich werde die Herrlichkeit des Meisters offenbaren und euch aus der Dunkelheit befreien!
  • Magni: Ra-den war ein Hüter von Azeroth. Ein großer Held ... aber er hat die Hoffnung verloren.
  • Magni: Lasst euch dies eine Lehre sein, Champions. Lass N'Zoth nicht eure Ängste gegen euch einsetzen. 
Die Rückkehr von Il'gynoth
Jeder der sich auch nur ein Funken für die Lore von World of Warcraft interessiert, der wird wohl auch wissen, wer Il'gynoth ist. Denn seit Legion wird immer wieder über den Diener von N'Zoth spekuliert, der damals als Boss im Smaragdgrünen Alptraum alle möglichen Prophezeiungen von sich gegeben hat, wovon einige bereits wahr geworden sind, andere stellen die Community weiterhin vor ein Rätsel. Mit Patch 8.3 kommt dann auch neuer Stoff zum Rätseln, denn Il'gynoth kehrt als Boss in Ny'alotha zurück. Stärker und geheimnisvoller denn je! Während des Kampfes gegen die Kreatur, flüstert sie den Helden sieben verschiedene Prophezeiungen zu. 

Die Prophezeiungen
  • Before the last shadow falls, the Father of Sleep shall savor his feast.
  • The golden one claims a vacant throne. The crown of light will bring only darkness.
  • When their mistress beckons, nine ravens take flight. Each seeks a prize to earn her favor.
  • The vassal of life disguises treachery. Beware the eyes of green.
  • Five lanterns, now darkened. The flame they seek will light the masters' way.
  • The blind queen wields a scepter of bone. From the deep she calls forth doom.
  • The cunning ones kneel before six masters, but serve only one.
Eine Schmiede, Maschine und viele Anker
Kommen wir nun zu der wichtigen Frage, wie genau N'Zoth denn besiegt werden soll. Im Abschnitt zu Ra-den erwähnten wir bereits, dass die Schmiede des Ursprungs und die Maschine von Nalak'sha genutzt werden sollen. Welche Rolle der Dolch Xal'atath noch spielen wird, ist derzeit nicht bekannt. Doch es werden in Ny'alotha sogenannte Anker aufgebaut, damit wir die Schmiede mit mehr Energie versorgen können. Doch der alte Gott ist sich bewusst, dass die Maschinen der Titanen ihn verwundbar machen können und schickt deshalb seine Diener los, um sie zu zerstören. Doch wir schaffen es sie aufzuhalten und setzen einen Strahl aus purer Azerit-Energie im Kampf gegen N'Zoth ein.

Dialoge aus dem Spiel
  • MUTTER: Das Protokoll erfordert eine örtliche Bereinigung vor dem Einsatz des Ankers.
  • Magni: Ja, wir müssen alle Bestien beseitigen, damit der Anker platziert werden kann.
  • Magni: Sobald alle Anker platziert wurden, nehmen es mit N'Zoth auf.
  • Magni: Jeder Anker bringt uns näher und setzt die Macht der Schmiede gegen N'Zoth frei
  • MUTTER: Möglicher Ankerpunkt in unmittelbarer Nähe erkannt.
  • Magni: Gut, je eher du diese Anker platzierst, desto eher bringen wir N'Zoth um
     
  • MUTTER: Warnung: Die Nähe zum Ziel ist erforderlich, um die Genauigkeit zu gewährleisten. Unzureichende Stromversorgung für nachfolgende Aktivierungen.
  • Furorion: Wir werden nicht scheitern. Es ist an der Zeit, dass N'Zoth für das, was er Azeroth und meinem Vater angetan hat, Rechenschaft ablegt.
  • Magni: Was MUTTER meint, ist, dass wir nur eine Chance haben. Je näher wir N'Zoth kommen, desto besser sind unsere Chancen, ihn zu treffen.
  • Wrathion: Für einen alten Gott, der behauptet, alles zu sehen, bist du blind für die Bedrohung, die vor dir liegt.
  • Magni: Wir haben seinen Panzer geknackt, Champion! Nun zum schwierigen Teil.
  • Magni: Ihr müsst in N'Zoths Gedanken eindringen und ihn schwächen, bevor wir den Ursprungsstrahl fokussieren können.
  • Magni: Passt auf euch auch. Wir wissen nicht, welche üblen Bestien sich in den Gedanken des alten Gotts manifestieren.
  • Magni: Champions, wir laden die Schmiede auf! Er wird schwächer! Kämpft weiter!
  • Magni: Das war's! Feuert den Strahl ab!
  • MUTTER: Dimensionales Tor errichtet.

Der Epilog von Patch 8.3

Seit einiger Zeit ist es bei Blizzard üblich eine Art von Epilog am Ende der größeren Geschehnisse einzufügen. Zum einen soll es dadurch einen Blick auf die Reaktionen bekannter NPCs geben und zum anderen werden manchmal auch noch ein paar Hinweise auf die zukünftigen Geschichten geben. So auch in Patch 8.3 und hier herrscht nun natürlich noch eine sehr viel größere Spoiler-Warnung.

Taleia Fordragon
Die Story von Taelia wird endlich die fortgesetzt, die zum Release von Battle for Azeroth begann. Auf Seiten der Allianz half Taelia uns dabei den Verrat von Lady Aschenwind an Katherine Prachtmeer aufzudecken und sie zu beschützen. Später dankte Anduin ihr dafür und erfuhr, dass sie die Tochter von Bolvar ist. Der König sagte ihr damals, dass sie als Gast von ihm nach Sturmwind kommen sollte, damit sie ein wenig mehr über ihren Vater erfährt. Bisher hat das Treffen nicht stattgefunden, aber die junge Frau steht quasi vor der Tür, wie Anduin von Jaina erfährt.
Gespräch zwischen Anduin und Jaina
  • Jaina: Der alte Gott wurde besiegt. Die Allianz und die Horde haben die Feindseligkeiten beendet.
  • Jaina: Dies sollte ein Festtag sein, Anduin. Und doch trägst du deine Sorgen wie eine Krone.
  • Anduin: Ich bin so froh, dass du doch Frieden in deinem Herzen gefunden hast, Jaina. Über mich selbst kann ich jedoch nicht dasselbe sagen. Noch nicht.
  • Anduin: Sylvanas ist irgendwo da draußen. Ich glaube nicht, dass Tyrande oder Genn den Krieg wirklich für beendet halten werden, bis sie vor Gericht gestellt wird.
  • Jaina: Die Flotte der Kul Tiraner durchsucht die Meere und Shaw hat Spione, die jede dunkle Ecke von Azeroth durchsuchen. Sie kann sich nicht lange verstecken.
  • Anduin: Ich glaube auch nicht, dass sie das wird. Und genau das beschäftigt mich.
  • Anduin: Ich habe gesehen, wie du mit einem Boten von Kul Tiras gesprochen hast, Jaina. Ist alles in Ordnung?
  • Jaina: Keine Sorge. Es war ein Brief einer gewissen eifrigen Kadettenin, die darum bat, Sturmwind zu sehen ... und mehr über ihren Vater zu erfahren.
  • Anduin: Taelia. Bitte sag ihr, dass dies keine gute Zeit für Besucher ist.
  • Jaina: Sie hat es verdient, die Wahrheit zu hören, Anduin. Von dir.
  • Anduin: Tirion Fordring selbst hat uns schwören lassen, dass wir Bolvars Schicksal geheim halten werden. Du hast das Gelübde genauso abgelegt wie ich.
  • Jaina: Ich erinnere mich, dass dein Vater mir einmal gesagt hat, dass das Schwierigste an einem Versprechen nicht darin besteht, es zu halten, sondern zu wissen, wann es richtig ist, es zu brechen.
  • Anduin: Bolvar war ein edler Mann. Zu wissen, dass er erstarrt auf diesem verfluchten Thron sitzt und sein ganzes Leben darauf verwendet, die Monster in Schach zu halten ...
  • Anduin: Es bricht mir das Herz. Ich kann es nicht ertragen zu sehen, dass es auch das Herz von Taelia bricht.
  • Jaina: Die Entscheidung liegt bei dir, Anduin. Aber wenn sie erfährt, dass die Wahrheit von ihr ferngehalten wurde, wird es ihr umso mehr weh tun.

Das laute Geflüster
N'Zoth wird im Raid Ny'alotha auf jeden Fall auf eine bestimmte Art und Weise besiegt. Zumindest sagen das viele der bekannten Charaktere. Danach gibt es noch einen Dialog zwischen Alleria und Turalyon. In in diesem fragt Turalyon seine Geliebte, ob die Stimmen in ihrem Kopf leiser geworden sind, nachdem N'Zoth besiegt wurde. Ihre Antwort ist allerdings bedenklich. So ist genau das Gegenteil passiert, neue Stimmen sind hinzugekommen...
Gespräch zwischen Turalyon und Alleria
  • Alleria: Vielleicht erinnern mich diese Statuen an eine ... einfachere Zeit.
  • Turalyon: Seit unserer Rückkehr nach Azeroth ist so viel passiert. Die Wunde der Welt ... der Krieg gegen die Horde ...
  • Alleria: Krieg verstehe ich. Wir beide tun es. Aber ich hatte erwartet mit zwei Schwestern an meiner Seite zu kämpfen. Stattdessen habe ich mich einer von ihnen im Kampf gestellt - oder zumindest, was von ihr übrig geblieben ist.
  • Turalyon: Hat der Untergang des Alten Gottes dir zumindest ein gewisses Maß an Frieden gebracht?
  • Alleria: Das Flüstern endete nicht mit seiner Niederlage. Tatsächlich scheinen sich neue Stimmen gebildet zu haben. Und wenn ich nur an die Alpträume denke, die alleine er mir in den Kopf gesetzt hat ...
  • Turalyon: Ich habe sie auch gesehen. Aber sie haben meinen Glauben an dich nicht erschüttert. Nicht für einen Moment.
  • Alleria: Auch nicht meiner an dich, meine Liebe. Genug der Besinnung. Wir haben eine Mission zu erledigen - Sylvanas jagen ... und sie bezahlen lassen.

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Suros - Mitglied
Der Patch ist so unfassbar scheiße, mir fehlen echt die Worte. Wenn Shadowlands nicht 1000% besser wird, wars das für mich. Sowas unterirdisches hat Blizzard in 15 Jahren noch nicht rausgebracht -.-
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Nefraya - Mitglied
Wie triggert man die Friedenverhandlungen? Die kamen bei mir noch nicht, der Epilog wird ja erst nach dem Raid kommen, denke ich...
Misfortuna - Mitglied
Danke für die Zusammenstellung :)

Ich hab noch eine Frage, vielleicht wisst ihr das.. kann man die Einführungsquestreihe zu zweit machen?

Danke :)
Andi - Staff
Hey, die Szenarien können wie immer nur alleine gemacht werde. ;) Davon gibt es drei Stück. Aber vor allem die Angriffe können natürlich in einer Gruppe abgehakt werden. 
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Flappy - Mitglied
Beziehst du das Maximallevel 80 auf die zu vergebenen punkte im Herz oder gibt es dazu eine Bestätigung das wirklich ende ist?
Auf dem PTR geht es zumindest noch höher, es steigt zwar jeweils nur das ilvl um 2 aber da ist noch luft nach oben wenn es so bleibt.
Maulbeerbaum - Mitglied
Also laut den englischen Patchnotes gibts nach Herzlevel 80 kein Ende.
Heart of Azeroth
  • Players can now unlock a new Minor slot on their Heart of Azeroth at level 75.
  • Periodic increases to Stamina up to level 80.
  • Heart of Azeroth no longer has a maximum level.
    • Levels beyond 80 will grant the Heart of Azeroth increased item level and slight stat increases.
kaito - Mitglied
Ansich finde ich das Essenz-System gut, aber eben nur einzeln betrachtet. Hätte sie das von Anfang an gebracht und diesen hirnlosen Mist mit den Rüstungen gelassen hätte es mir persönlich bedeutend besser gefallen. Es hätte etwas wie die Artefakt-Waffe gehabt aber eben mit der Idee, dass man nicht alle Effekte nutzen kann, sondern sich je nach Situation und Spielweise aussuchen kann was man nimmt. Vor allem eben nicht drölfmillionen unterschiedlichste Kombinationen von denen man gefühlt 99% nur entnervt in die Tonne hauen kann. Sogar über das Addon hinweg hätte man hier gut ausbauen können ohne das es gefühlt immer das Gleiche ist. Auch die Idee die Essenzen und ihre Ränge durch unterschiedliche Quellen zu bekommen find ich eine gute Idee.
Selbst die Idee mit den kosmetischen Rängen war interessant, nur das sie es da mal wieder schlicht übertrieben haben. Wenn ich mit kleinster Einstellung immer noch den gefühl halben Bildschirm von so einem Effekt zugeballert bekomme und dann gleich drei ihn nutzen und ich schlicht gar nichts mehr sehe, läuft was falsch. Sicher, das Farbenspiel ist toll und ich mag die Abstimmung des blau, gelb, weiß bei den ​Azerit-Sachen, aber fucking nicht auf meinem ganzen Bildschirm!
Sorothos - Mitglied
Das Essenzen-System nervt einfach nur noch. Da hätte ich ja sogar lieber die Artefaktwaffe aus Legion zurück.

Trotzdem Daumen hoch für die Mühe mit dem Beitrag, aber ich wünschte, es würde den Beitrag nicht geben...

Die Essenzen haben mir diese Erweiterung kaputt gemacht - man kann auch nicht auf sie verzichten, da man sonst deutlich schlechter ist. Schade.
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Nova - Mitglied
Dies kann ich gut nachvollziehen. Man fragt sich ernsthaft was Blizzard aktuell reitet. Wenn ich so in andere mmos schaue gibt es seit jahren wünsche von der Community was man in WoW neu einbringen oder verbessern könnnte. Stichwort Housing oder Einzelklassensystem oder oder.. Nichts ist gekommen. Wenn ich dann hier und auf anderen Seiten wieder infos zum nächsten Mount oder Pet oder sonstigem kram sehe, kann man nur noch weinen.
Wen interessiert das noch.
Bisher war es auch immer so, dass Blizzard gute Dinge propagiert haben, wenn sie sie entwickelt haben. Schaut man sich die Vorstellung von Shadowlands an wird einem Angst und Bange. Ich frage mich ernsthaft was die dort treiben und ob sie nicht in der Lage sind wirklich mal innovative Dinge zu entwickeln. Oberfläche reicht einfach nicht mehr. Es müssen Features her die richtig in das Spielsystem eingreifen und nicht nur darüber wischen damit man beim nächsten add on wieder neue oberflächliche Dinge präsentieren kann. 
Weniger Show .. mehr Handfestes. Filme und Blizzcon so schön sie sein mögen. alleine reichen nicht.
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Scaros - Mitglied
Es ist gefühlt einfach ein arsch voll arbeit und darauf hab ich irgendwie kein Bock mehr nach 15 jahre WOW. // Es ist stumpfer grind meistens und leider Notwendig. Das Gefühl von "notwendig" war früher anders. Vieles war schlicht optional un ddas Basisspiel mit den Notwendigen Dingen geringer weil nicht jeder alles erreichen musste.
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Sweetdeal - Mitglied
Das Problem an Essenzen ist einfach das Time-Gating. Das du nur 1x / Woche Mechagon kannst... etc.
Selachii - Mitglied
Danke für die ganzen Infos! Sehr übersichtlich aufgearbeitet.
Noch eine Frage: Gibts wohl beim Rostbolzen ein neues Abenteuer- Accessoire von Pascal zum Herstellen?
Andi - Staff
Danke dir. Nein da kommt nix Neues, da es sich ja quasi um alten Content handelt. 
Gunny1988 - Mitglied
Ich freue mich schon total drauf wenn man sich das alles so durchliest  :) weiter so Andi du machst das echt klasse 
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