Der Schattenrat – Diener der Brennenden Legion
Wie jeden Sonntag schreibe ich wieder etwas über die Lore. Da ich euch nun schon von Fraktionen wie der Arguswacht oder der Brennenden Klinge berichtet habe, schreibe ich heute über deren Anführer „Der Schattenrat“.
Meine Quellen sind dieses Mal das Buch Aufstieg der Horde und das englische WoWWiki.

Gründung
Der Ursprung des Schattenrats liegt in Draenor und wurde von Gul'dan gegründet. Der Schattenrat sollte dazu dienen, die Horde aus dem Verborgenen zu steuern und zu lenken. Gul’dan nahm in den Rat nur seine engsten Vertrauten auf. Zwar war auch Kriegshäuptling Schwarzfaust in dem Rat, aber Gul’dan tat dies nur, um ihn zu manipulieren. An den wirklich wichtigen Versammlungen des Rates nahm Schwarzfaust nicht teil, da sie ihm verschwiegen wurden. Mitglieder waren einige Hexenmeister, Necrolythen und sogar zwei Oger.
Als Kil’jaeden meinte, die Zeit wäre reif, verabreichte er mithilfe von Gul’dan und des Rates den Orcs das Blut von Mannoroth. Nur der Frostwolf-Clan und einige Orcs wie Orgrim Schicksalshammer tranken nicht davon.
Der Untergang des Rates und die Todesritter
Als das Dunkle Portal das erste Mal geöffnet wurde und die Horde in Azeroth einfiel, stand die Horde vollkommen unter der Kontrolle des Rates. Der Frostwolf-Clan wollte sich allerdings dem Rat nicht unterwerfen und wurde als Strafe verbannt. Die Orcs griffen nun weiter die Menschen an und es gelang ihnen sogar, die Stadt Sturmwind zu zerstören.
Allerdings machte Gul’dan einen Fehler, der ihm teuer zu stehen kommen sollte. Als Durotan vom Frostwolf-Clan mit seiner Frau zurückkam, um die Horde vom Krieg abzuhalten, wurden beide getötet. Gul’dan selbst fiel in eine Art Koma. Über den Tod Durotans wurde Orgrim Schicksalshammer sehr wütend, da sie schon lange Freunde waren. Dank Gul’dans geistiger Abwesenheit konnte er den Kriegshäuptling Schwarzfaust zu einem Kampf um Leben und Tod herausfordern. Der Sieger würde der Kriegshäuptling der Horde sein. Schwarzfaust ging auf den Kampf ein und verlor. Als neuer Kriegshäuptling erfuhr Schicksalshammer dann auch vom Schattenrat und tötete fast alle Mitglieder. Als er bei Gul’dan ankam, erwachte er aus seinen Koma und konnte seinen Tod noch einmal verhindern, indem er Schicksalshammer eine neue Waffe gegen die Menschen versprach.
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Gul’dan hatte Schicksalshammer eine Waffe versprochen und dieses Versprechen hielt er ein. Er ließ menschliche Leichen heranschaffen und erweckte sie mit den Seelen seiner ehemaligen Diener des Schattenrates wieder zum Leben. Sie sollten sich nur immer stark vermummt bewegen, damit keiner der restlichen Horde erkannte, wie ihre wahre Gestalt aussah.
Am Ende verriet Gul’dan die Horde und suchte das Grab von Sargeras auf, in dem er dann seinen Tod fand.
Der Schattenrat heute
Es ist nicht klar wie der Schattenrat sich wieder gründen konnte, aber einige Mitglieder hatten überlebt oder wurden wiederbelebt. Unter anderem konnten Vorpil und Schwarzherz einen Kampf gegen die Allianz in Auchindoun wohl gerade noch überleben. Allerdings befinden sich nun auch Mitglieder anderer Rassen im Rat. Wichtig ist für Mitglieder des Rates, dass ein Mitglied die Ideologien der Brennenden Legion teilt.
Der Schattenrat konnte sich einer umfangreiche Anzahl an Anhängern ermächtigen. Etwas höhere Mitglieder dienen zur Infiltration von Orgrimmar und anderen Städten.
Ihr aktueller Hauptsitz liegt im Schattenlabyrinth in Auchindoun.
Diener des Schattenrats:
Clan der Brennenden Klinge
Clan der Sengenden Klinge
Arguswacht
Das Syndikat (es gibt eine Verbindung, welche ist nicht zu 100% bekannt)
Kult des dunklen Strangs









