Weisheiten eines Mönchs Teil 5: Die Kathedrale
Diablo 3
Überall hier liegen tote Dorfbewohner herum. Wo kommt nur eine solche Menge her? Neu Tristram sieht nicht danach aus, als hätte es alle Menschen, die hier herumliegen, jemals beheimaten können. Und auch die Untoten müssen ja irgendwann einmal Menschen gewesen sein. Auf einmal höre ich Schreie. Kann das Cain sein? Es klingt nicht nach einem alten Mann. "helft mir, ich... Ich will mich nicht verwandeln", fleht mich ein junger Mann an. Bevor ich antworten kann, fällt die Haut von ihm ab und mit ihr alle Menschlichkeit. So verwandeln sie sich also. Doch warum haben sich diejenigen, die hier als Leichen herumliegen, sich nicht verwandelt? Haben sie sich selbst gerichtet, um nicht verwandelt zu werden? Suizid ist eine Sünde, aber ist da eine solche Situation wirklich mit einbezogen?
Hinter einem Torbogen finde ich endlich mein Ziel. Deckard Cain ist in Sichtweite. Doch er ist nicht allein. Verfolgt wird er von bewaffneten Skeletten. Die schwarze Magie an diesem Ort wird immer stärker wie es scheint. Ganz in seiner Nähe bildet sich Nebel am Boden. Ein geisterhaftes Gebilde steigt hinauf. Kann dies der Skelettkönig sein? Leoric, der Wahnsinnige? Er will Cains Knochen. Das muss verhindert werden – durch mich. Ich schlage mich zu Cain durch. Er scheint verwundert zu sein, dass ihn jemand rettet. "Leah schickt mich", sage ich ihm. "Leah lebt? Das ist eine wundervolle Nachricht. Ich hatte das Schlimmste befürchtet." Durch einen Geheimgang gelangen wir zurück ans Tageslicht und können nach Neu Tristram zurückkehren. Dort will Cain über den gefallenen Stern sprechen. Ich vermute, dass ich irgendwie an Leoric vorbeikommen muss, um zum Stern zu gelangen...
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