Guild Wars Lore Teil 1: Was vor dem Spiel geschehen ist - Guild Wars 2
20.09.2011 - 14:05 Uhr
von Sputti in News
Die Erste wird diese hier sein, der Teil der Geschichte, der die Vorgeschichte zu Guild Wars 1 darstellt. Der zweite und dritte Teil wird über das Spiel selbst sein und spricht demnach die Leute an, die GW2 spielen wollen, aber zu GW1 nie einen Bezug fanden. Der letzte Teil behandelt dann die Geschichte zwischen GW1 und GW2, die man aus den Guild Wars Büchern entnehmen kann.
Damit seit ihr dann gut vorbereitet, wenn GW2 endlich released wird.
Guild Wars an sich besteht aus der Welt namens Tyria.
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Diese ist in drei Kontinente unterteilt, Tyria, Cantha und Elona.
Der Kontinent Tyria spielt in Guild Wars 1, wie auch in Guild Wars 2 die größte Rolle.
Cantha und Elona kamen mit den weiteren Teilen Nightfall und Factions dazu, werden aber auch in GW2 irgendwie wieder erreichbar sein. Nun aber zum eigentlichen Thema.
Die Zeitrechnung in Guild Wars wird von einem wichtigen Ereigniss geteilt, dem sogenannten Exodus der Götter.
Es gibt den Bereich vor und nach dem Exodus. Die Zeitrechnung beginnt im Jahre 10.000 vor dem Exodus, als die letzten großen Riesen aus Tyria verschwanden und die Götter Dwayna, Lyssa, Melandru, Grenth und Balthasar auf den Plan traten.
Im Jahre 205 v.d.E erschienen die ersten Menschen auf der Bildfläche.
100 jahre v.d.E vertreiben die Menschen die Charr aus ihrer Heimat Ascalon. Dies ist eines der wichtigsten Ereignisse für die Geschichte von Guild Wars 1 und stellt schonmal das Charr-Mensch-Verhältniss dar.
Ein Jahr vor dem Exodus schenkten die Götter den Menschen Magie und verliessen daraufhin ihre sterblichen Körper und ließen die Kreaturen in Tyria allein. Dies ist der sogennante Exodus der Götter.
2 Jahre danach wird die Nation Orr unabhängig von Ascalon. Orr ist eine Halbinsel westlich von Ascalon.

Im Jahre 330 n.d.E wird Kryta, als Kolonie von Elona, gegründetet. Die Elonia in Kryta wurden schon mit Misstrauen der Ascalonier begrüßt und das Verhältniss zwischen den beiden Staaten war immer angespannt.
Im Jahr 1013 n.E. begannen die Gildenkriege, woher Guild Wars auch seinen Namen trägt.
Die 3 großen Nationen Orr, Kryta und Ascalon bekriegten sich untereinander. Es schien so, als würde nie wieder Frieden in Tyria herrschen. Erst als im Jahr 1070 die Charr versuchten ihre ehemalige Heimat, Ascalon, zurückzuerobern, schlossen die Menschen Frieden. Die Charr jedoch waren stärker, das Misstrauen immer noch vorhanden und schlussendlich fiel Ascalon. Die Charr schlugen sich daraufhin durch nach Orr.
Der Berater des Könings von Orr, Wesir Khilbron, versuchte die Charr zu vernichten. Er nutzte dafür verbotene Magie und konnte diese natürlich nicht kontrollieren. Der Tag, als Wesir Khilbron die Worte einer alten und verbotenen Magie benutzte, ist heute nur noch als "Verwüstung" bekannt.
Nur wenige nennen dies, was an jenem Tag geschehen war, einen Sieg der Menschen. Wesir Khilbron beschwor eine Explosion, die sämtliche Charr in Orr vernichtete. Jedoch zerstörte er damit nicht nur Charr, sondern versenkte die gesamte Halbinsel Orr im Meer. Niemand, der auf der Insel gelebt hatte, hatte diese Explosion überstanden. Die übrigen Charr, verunsichert durch die Explosion, zogen sich fürs Erste zurück. Ascalon hatte wieder die Chance, sich ein wenig zu erholen.
Der große Nordwall spaltete Ascalon in der Mitte, der Norden gehörte den Charr, der Süden den Menschen.
Im Jahr 1072 n.E steigt der Spieler im ersten Guild Wars Teil Prophecies ins Spiel ein. Der Tag, an dem das Große Feuer stattfand.
Und was euch dort für eine Story erwartet und was das Große Feuer ist, erzähle ich euch ein andern mal.
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