Addon-Konzept vom Red Shirt Guy: Shadows of Kul Tiras!

Der Red Shirt Guy wurde durch sein Auftreten auf der BlizzCon 2011 zu einer kleinen Berühmtheit und bekam wegen einer ausgezeichneten Frage sogar einen eigenen NPC im Spiel. Der Lore-Liebhaber hat nun ein interessantes Konzept für das nächste Addon veröffentlicht.

Veröffentlichung
am 12.07.2017 - 21:09
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Das Wasser im Spekulations-Kochtopf der World of Warcraft Spieler kocht derzeit ziemlich stark über und alle paar Tage gibt es neue Hinweise und Ideen darauf, was in Zukunft im Spiel passieren wird. Durch die immer wieder aufkommende Erwähnung der alten Götter in Legion, der Fund von NPCs aus Kul Tiras und Zandalar, die starke Präsenz von Azshara in Azsuna, der ziemlich stumpfe Tod von Vol'jin, die Tatsache, dass es seit 2 Addons keine Troll-Raids oder Dungeons gab, das gedatamindete Gewand aus Kul Tiras, die weiterhin offene Story rund um Jaina Prachtmeer, der Abschluss mit der Brennenden Legion im kommenden Raid, der erneute Auftritt der Leere auf Argus und noch einige andere Punkte gehen viele davon aus, dass die nächste Erweiterung uns auf die hohe See bringen wird.

Mit unter den Gläubigern ist auch der Red Shirt Guy aka Ian Bates. Dieser gute Herr ist seit seinem Auftritt auf der BlizzCon 2011 für sein großes Lore-Wissen bekannt und hat sogar einen eigenen NPC im Spiel bekommen. Nachdem das gedatamindete Gewand aus Kul Tiras die Runde machte, hat er sich sofort an die Arbeit gemacht und alle Hinweise miteinander verbunden, um ein Konzept für ein Addon aufzustellen, welches er "Shadows of Kul Tiras" nennt. Dieses wollen wir euch folgend vorstellen.
 

Die Idee zu Shadows of Kul Tiras

Es wurde nicht einfach nur eine Rüstung von Kul Tiras in den Spieldateien gefunden, der Name der Rüstungsteile und Icons deutet darauf hin, dass Kul Tiras ein ganzer Kontinent sein könnte. Schauen wir uns das Schema, welches die Entwickler in den letzten Jahren immer wieder benutzt haben, mal genauer an: “inv_(armor slot)_(armor type)_(“snippet of expansion’s name”quest)_b_01". Die Ausrüstung in Legion wurde z.B. so benannt: "inv_chest_leather_legionquest100_b_01”". Und in Warlords of Draenor so: "inv_bracer_leather_draenorquest90_b_01". Die Rüstungsteile von Kul Tiras haben diesen Namen: "Inv_head_cloth_kultirasquest_b_01".

Die Idee aus Kul Tiras einen ganzen Kontinent zu machen, faszinierte Ian so sehr, dass er es versuchen wollte. Dadurch, dass auf der Rüstung von Kul Tiras eine Zeichnung einer unbekannten Landmasse zu sehen ist, musste er auch gar nicht so viel darüber nachdenken, wie der Kontinent wohl aussehen mag. Laut dem Red Shirt Guy ist "Shadows of Kul Tiras" nicht die erwartete Südsee-Erweiterung, wie sie viele im Kopf haben, denn durch den Auftritt der Astralen und der Leere in Patch 7.3 sowie dem wieder aufflammenden Konflikt zwischen Horde und Allianz, hat er die Story mit einem großen Fokus auf diese Thematik gelegt.
 
 

Das ist Shadows of Kul Tiras

Nach dem Sieg über die Brennende Legion sind Allianz und Horde nach Azeroth zurückgekehrt und haben sich wieder den eigenen Angelegenheiten gewidmet. Kriegshäuptling Sylavanas arbeitet daran ihre Führungsposition innerhalb der Horde zu zementieren, während die Allianz sich damit beschäftigt, ob das Verhalten während der Ereignisse auf den Verheerten Inseln der Horde eine militärische Antwort rechtfertigt oder nicht. Jedoch bleibt nicht viel Zeit für diese Themen, denn als riesige Wellen die Küsten der Östlichen Königreiche und Kalimdor fluten, kommen Schiffe mit Flüchtlingen von hoher See an. 

Eine Gruppe von Astralen legt am Hafen von Sturmwind an, während ein Stamm von Naga Schutz bei der Horde sucht. Beide Fraktionen haben eine Warnung im Gepäck: die Inselnation Kul Tiras wird von einer dunklen Präsenz verschlungen, die sich bald über ganz Azeroth hermachen wird. Die Entscheidung ist schnell getroffen, tapfere Helden sollen sich auf den Weg machen, um diesen Vorfall zu untersuchen. 

Bei der Landmasse angekommen, sieht man das volle Ausmaß der Katastrophe. Die Armeen von Königin Azshara machen sich über die Insel her und am Horizont kann die einst versunkene Stadt Nazjatar erblickt werden, die sich vom Meeresboden erhoben hat. Wahnsinn hat viele der überlebenden Tirasianer verschlungen und von den nördlichen Bergen geht eine starke Energie der Leerenkorruption aus. Ein Schatten liegt über Kul Tiras und das ist erst der Anfang von der Bedrohung, die noch kommen wird.

Zusammenfassung
Es handelt sich um eine Erweiterung rund um Naga (Azshara) und die Alten Götter (N'zoth). Verrückte Kultisten, Moster aus den Tiefen des Ozeans, Astrale und die Leere, verhüllte Moore und viele Piraten. Nazjatar steht als das Grabmal des Sargeras oder die Eiskronenzitadelle immer sichtbar am Horizont und soll auf die nahende Bedrohung hinweisen.
  • ​Neuer Kontinent: Kul Tiras
  • Neue Rassen: Naga (Horde), Astrale (Allianz)
  • Baue dein eigenes Schiff und führe es über die Gewässer
  • Neues maximales Level: 120
  • Neun neue Dungeons
  • Zwei neue Raids
  • 4 große Patches

Die neuen Zonen

K'aresh, Startzone der Astralen
Astrale des Protektorats kämpfen in einem endlosen Krieg gegen die Leere auf einem Überrest ihrer zerstörten Welt K'aresh. Während einer bereits routinierten Erkundungs-Mission gegen die Leere-verehrende Gruppe des Ethereums, wird dem Protektorat klar, dass das Ethereum ein Tor nach Kul Tiras gebaut hat, welches sie benutzen wollen, um Azeroth zu bereisen und die Leere sich dort ausbreiten zu lassen. Auf der Suche nach Verbündeten, reisen Kämpfer des Protektorats ebenfalls nach Azeroth und finden Hilfe bei der Allianz.

Scintal Reef, Startzone der Naga
Nicht alle Naga sind loyal gegenüber Königin Azshara. Einige leben nur für sich selbst und missbilligen den Pakt, den Azshara mit dem alten Gott N'zoth eingegangen ist. Viele dieser "Verräter" leben am Scintal Reef, ein Rift mit unberührten Stränden und wunderschönen Lagunen. Doch der Frieden wird zerschmettert, als Azsharas Truppen die Inseln übernehmen, um sie als Invasionsbasis für den Angriff auf Kul Tiras zu benutzen. Während die Naga sich gegenseitig auslöschen, können einige Flüchtlinge auf Hilfe bei der Horde hoffen.
 

Boralus
Das Herzstück von Kul Tiras und gleichzeitig der Standort der großen Hauptstadt Boralus. Umgeben von vielen kleinen Dörfern und Bauerfeldern. Seit der Kataklysmus Kul Tiras näher an den Mahlstorm gerückt hat, wird die Landschaft von Nagan angegriffen und viele verzweifelte Bewohner haben sich dunklen Quellen der Macht hingegeben, um sich zu schützen.

Shadowgrasped Moors
Während die meisten Bewohner Kul Tiras von der damaligen Geißelplage verschont blieben, schaffte es eine Schiffsladung des kontaminierten Getreides in die Hafenstadt Drisburg. Zwar konnte der Ausbruch der Seuche eingedämmt werden, aber das umliegende Land erholte sich davon nie. Nun steigen die Toten wieder aus ihren Gräbern und werden durch eine Energie der Leere aus dem Norden gestärkt.

Crestfall
Eine herbstliche Waldlandschaft macht Crestfall und die naheliegende Crestfall Isle zu einer kühlen, bunten und ungezähmten Landschaft. Kleine Jagdstädten stellen die einzige Zivilisation dar, während riesige Tiere und bestialische Rassen, wie Wendigos, die tiefen des Waldes ihr zu Hause nennen.

Plunder Isles
Die legendäre Hauptstadt der Piraten. Die schieren Klippen und gezackten Felsen konnten bisher verhindern, dass die Flotten von Kul Tiras das Festland infiltrieren, während die Piraten der Blutsegelbukaniere jedoch die Schiffe der Tirasianer mit Straflosigkeit überfallen. Die kürzliche Auseinandersetzung zwischen Flottenadmiral Tethys und Duke Falrever hat die Piratengruppe jedoch aufgespaltet. Einige von ihnen Kämpfen nun Seite an Seite mit Horde sowie Allianz, während andere sich gefährliche neue Verbündete geholt haben.
 

Galhara
Eine alte Stadt der Nachtelfen, die jedoch durch die Ereignisse in der Vergangenheit zerstört wurde. Nun ist sie eine der größten Territorien der Naga, außerhalb von Nazjatar. Durch den Kataklysmus und die Verschiebung von Kul Tiras auf der Landkarte, kollidierte die Inselnation mit Galhara. Seitdem machen die dort lebenden Naga den Tirasianern das Leben schwer und hindern sie daran mit Schiffen die Außenwelt zu bereisen.

Void Pinnacle
Die nördlichsten Berge von Kul Tiras sind seit langem Ausgangspunkt für gruselige Geschichten und Aberglauben. Die Legenden besagen, dass in prähistorischen Zeiten ein Kult, einem alten Gott unterwürfig, ein Ritual auf dem Gipfel des Berges vollzog. Sie wollten mit einem verfluchten Dolch ein Riss zwischen der Realität und der Leere erschaffen. In den letzten Monaten kam ein Kontingent von Astralen und eine Dunkelheit umhüllt das Gebiet seitdem. Schwarze Löcher, Monstrositäten der Leere und korrumpierte Wildtiere lauern seitdem im umstehenden Land.

Balor, offene PvP-Zone
Eine Gefängnis-Insel, die während des ersten Krieges von der Horde zerstört wurde. Alte Rivalitäten sind durch die jüngsten Taten von Jaina Prachtmeer wieder hochgekommen und Sylvanas Windläufer hat die Insel erneut in ein Schlachtfeld verwandelt.
 
 

Die neuen Dungeons

Temple of the Drowned God
Nach vielen Jahren des Chaos, ausgelöst durch den Kataklysmus und der Invasion der Naga, haben sich viele Bewohner von Kul Tiras vom Licht abgewandt und sind dem Wahnsinn verfallen. Ihre Verzweiflung hat sie zur Verehrung des Alten Gotts N'zoth getrieben und zu einer Gruppierung zusammengeschlossen, die sich Kult des versunkenen Gottes nennt. Erbaut in einem Höhlensystem unter Boralus, bietet ein Tempel dem Kult ein Platz für ihre dunklen Rituale, durch die sie versuchen mit ihren Meister zu kommunizieren.

Boralus Sewers
Die Stadt Boralus konnte bisher die Armeen von Azshara zurückdrängen. Doch ein schlauer General der Naga hat seine Truppen nun in die Abwasserkanäle geschickt, um die Stadt von unten aus anzugreifen.

Bloodsail Hold
An einem geheimen Strand der Plünderinseln hat eine Armada der Blutsegelbukaniere angelegt, um ihre gesammelten Schätze zu verstauen. Der perfekte Zeitpunkt, um die Piraten zur Rede zu stellen und der Herrschaft von Duke Falrever ein Ende zu bereiten.

Spitewash Fortress
Die "Spitewash" ist die Festung der Naga in Galhara. Würden wir es schaffen die Festung einzunehmen, könnten weitere Truppen der Allianz und Horde auf Kul Tiras ankommen, um uns im Kampf zu unterstützen. Doch es ist leichter gesagt als getan ...

Crestfall Cistern
Einst ein großes unterirdisches Reservoir für frisches Wasser, wurde die Zisterne laut Berichten nun von Geschöpfen halb Mann, halb Seemonster eingenommen. 

Siege of Drisburg
Nachdem das Land im dritten Krieg der Geißel in die Hände fiel, ist die verlassene Stadt Drisburg nun der Stützpunkt der Horde in Kul Tiras geworden. Streitkräfte der Allianz, die von Jaina Prachtmeer geführt werden, sollen die Horde von der Insel vertreiben. Der Dungeon unterscheidet sich für Spieler der Allianz und Horde. Im Falle der Horde geht es darum die Belagerung der Allianz abzuwehren. Allianzler hingegen greifen die Stadt an.
 

Grand Admirals´ Rest
Ehemalige Großadmirale von Kul Tiras werden traditionell in einem großen Mausoleum begraben. Zuletzt wurde hier Daelin Prachtmeer beerdigt. Die Energien der Leeren haben die Toten jedoch wiederbelebt, die nun alle Lebewesen als Eindringlinge sehen.

The Etherforge
In den Höhlen des größten Berges vom Void Pinnacle, dem Voidcaller Peak, arbeitet das Ethereum daran die dunkle Geschichte von Kul Tiras aufzudecken und alles was sie finden als Waffe zu benutzen.

Voidcaller Peak
Legenden besagen, dass dies der Ort war, an dem der alte Kult ihr Ritual vollzogen hat, um ein Riss zwischen der Realität und der Leere zu reißen. Das Ethereum hat dieses Tor gestärkt und nutzt es nun als Übergang zwischen Azeroth und K'aresh. Ein endloser Strom von Angreifern kommt nun in unsere Welt, um sie mit der Leere zu korrumpieren.
 

Die neuen Raids

Ageon
Ein geheimnisvolles Titanengewölbe am Rande von Galhara. See-Riesen und Meermänner bewachen den Eingang bei Tag und Nacht, während Naga unablässig versuchen einzudringen. Was auch immer hier verborgen liegt, es darf nicht in die Hände von Azshara fallen.

Proudmoore Keep
Im Herzen der Stadt Boralus liegt die Festung, jetzt unter der Kontrolle von Jaina Prachtmeer, von der aus der Großadmiral von Kul Tiras die Insel regiert. Es gibt jedoch Gerüchte darüber, dass die Führung vom Kult des versunkenen Gottes infiltriert wurde. Sylvanas plant außerdem einen Vergeltungsschlag auf die Festung, als Rache für Jainas Angriff auf Drisburg. Unabhängig von den Gründen, weshalb die Gruppen diesen Raid betreten, sie werden ein Geheimnis aufdecken, welches Allianz und Horde für immer verändern werden.
 
 

Die Contentpatches

Patch 8.1 - Die Verlassenen
Nach dem Fall der Festung Prachtmeers, wurden die Spannungen zwischen der Horde und Allianz zu einem Bruchpunkt gebracht. Neue Quests wurden in Kul Tiras eingefügt, während ein Krieg immer wahrscheinlicher wird. Ein neues Schlachtfeld, ein neuer Dungeon und ein kleiner Raid in Unterstadt wurden ebenfalls eingefügt.

Patch 8.2 - Vengeance of the Void
Der Plan des Ethereums wurde offenbart. Sie wollen ein Echo des Leerenfürsten Dimensius nach Azeroth bringen, um die Weltenseele zu korrumpieren. Das Protektorat und das Konsortium sammeln die Helden von Azeroth, um nach K'aresh zurückzukehren und das Ethereum zu besiegen, bevor Dimensius beschworen werden kann. K'aresh wird als neue Zone für Spieler auf der Maximalstufe eingefügt, zusammen mit einem neuen Raid-Tier und einem Dungeon.

Patch 8.3 - Das Ende von Azshara
Das Ethereum wurde besiegt. Die Auseinandersetzungen zwischen Horde und Allianz stabilisieren sich wieder. Die Zeit ist gekommen, das Imperium der Naga anzugreifen, Nazjatar. Königin Azshara muss fallen! Nazjatar wird als neue Zone eingefügt, zusammen mit dem Eternal Palace, dem finalen Raid der Erweiterung.

Patch 8.4 - Der versunkene Gott
Der Kult des versunkenen Gotts wurde scheinbar zurückgeschlagen. Oder doch nicht? Es häufen sich die Berichte über Aktivitäten am Grabmal des Sargeras. In einem neuen Dungeon steigen die Helden herab in einen geheimen Komplex unter dem Grabmal, erbaut von den Titanen. Sie entdecken eine schreckliche Wahrheit über die Säulen der Schöpfung und N'zoth, wodurch die nächste Erweiterung eingeleitet wird: World of Warcraft: The Black Empire! 
 


Meinung des Redakteurs

Es macht auf jeden Fall Spaß sich die Gedanken des Red Shirt Guys durchzulesen, zumal ich auch der festen Überzeugung bin, dass uns die nächste Erweiterung auf die hohe See bringen wird. Aber die meisten Ideen scheinen mir etwas platt, der WOW-Effekt blieb aus und mir fehlen auch viele Aspekte, die Ian nicht erwähnt hat. Doch der Reihe nach. Erst einmal glaube ich immer noch nicht daran, dass Naga wirklich mal zu einer spielbaren Rasse werden. Es gäbe einfach viel zu viele Probleme. Wie werden Rüstungen dargestellt? Wie sollen sie auf Reittieren reiten? Und so weiter! 

Zudem fehlt mit der komplette Aspekt der Trolle in diesem Konzept. Zwar erwähnte Ian in der Einleitung seines Konzepts, dass es nicht ganz die Südsee-Erweiterung wird, die wir uns bisher vorgestellt haben, aber so ganz ohne Trolle wäre es schon langweilig. Schließlich haben wir nun schon seit 2 Erweiterungen keinen Troll-Content mehr gehabt und die, nach dem Tod von Vol'jin, führerlosen Trolle, hätten bestimmt gerne etwas mehr Aufmerksamkeit.

Was mir ebenfalls ein wenig Bauchschmerzen bereitet ist die Tatsache, dass es sich bei diesem Addon nur um eine Übergangs-Erweiterung handelt. Es wird alles ein klein wenig aufgebaut und der Konflikt zwischen Horde und Allianz steht eher im Fokus. Bitte nicht schon wieder! Kämpfen, Frieden, kämpfen, Frieden...! Ebenfalls fehlt mit hier der Auftritt von Anduin, der in Legion fast komplett ausblieb. Gleiches gilt für Furorion, der nun schon lange genug auf der Ersatzbank sitzt. Zwar kriegt Jaina endlich ihre Hauptrolle, aber die Story hört sich auch eher etwas langweilig an. Story-technisch finde ich, dass das Konzept etwas auf der Strecke bleibt. Aber das ist nur meine Meinung. 

Ich würde mir von Blizzard wünschen, dass sie nun nicht wieder einen Gang zurückschalten, sondern auf dem Niveau von Legion bleiben. Bedeutet also, dass viele Geheimnisse gelüftet werden und die Hauptstory vorangebracht werden sollten. Ich will die Bösewichte besiegen, die schon seit langer Zeit auf der Liste stehen und die Alten Götter haben endlich mal eine finale Abreibung verdient. Danach würde es, nachdem die Geschichte rund um die Leere aufgebaut wurde, mit den Leerenfürsten weitergehen. Bitte keine Zwischenstation einschieben und sich irgendwas aus dem Ärmel schütteln, um die Zeit künstlich in die Länge zu ziehen! 
Andi

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Faen - Mitglied
Naga und Astrale.. find ich ehrlich gesagt unnötig als neue Rassen da würde ich mir Lieber die Nachtgeborenen als Neutrale fraktion und Story telling gefallen
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Xerx - Mitglied
Bin ja immernoch fan von nem südsee addon mit kul tiras und zandalar - das würde den horden und allianz aspekt weiterführen - finde kul tiras zu allianz fokussiert - da kommt die horde zu kurz und es würde zu stark wieder richtung MoP gehen (Konflikt Allianz<->Horde). Außerdem erscheint mir kultiras zu klein für ein gesamtes addon.
Die Zonen wären aber auf keinen fall ally/horde exclusive - Blizzard hat ja bereits angekündigt, dass sie weniger exklusiven content bringen möchten (-> Klassenkampagnen) weil den nicht jeder zu sehen bekommt.

Auch neue Rassen/Klassen braucht das Game mMn nicht mehr - gibt ausreichend davon und Naga als Rasse? Ernsthaft?
Ich wünsche mir einfach Zandalar - prächtige Trollstadt mit Südseefeeling und ein Weitererzählen der Story rund um Trolle/Menschen auf den beiden Inselkönigreichen.
 
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Muhkuh - Mitglied
Hat Blizzard nicht vor gar nicht so langer Zeit gesagt, dass mit ein Grund für die schlechten Bewertungen, laut Spielerfeedback, von Cata und WoD war, dass beide weder neue Klasse noch spielbares Volk gebracht haben und auch Teile ihrer Statisken aus dem Spiel, dies belegen würden?
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recktard - Mitglied
Also Kul Tiras als Kontinet ist etwas seltsam und irgendwie viel zu klein dafür.
Meiner Meinung nach finde ich Ny'alotha viel interessanter und passender, da es öfters mal in legion erwähnt wurde, zu einem von dem Boss in Emerald Nightamer und von der artefakt waffe vom shadow priest.
Und ich finde auch, dass das mit den Nagas, azshara, etc. keine eigene erweiterung ohne N'zoth wird.
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Andi - Staff
Naja Ny'alotha ist laut der Zitate ja auch "nur" eine Stadt oder so etwas in der Art. Eventuell sogar im Smaragdgrünen Alptraum und nicht auf Azeroth selbst. 100% weiß es aber keiner .. außer Blizzard! 
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Blackridge - Mitglied
*Bitte keine Zwischenstation einschieben und sich irgendwas aus dem Ärmel schütteln, um die Zeit künstlich in die Länge zu ziehen!*

währe ja seit Mop nur das 4 te mal :D
Mop-WoD-Legion-"SoKt"

World of Warcraft: The Black Empire - hört sich nett an, wieso nicht gleich so?
N'zoth ist mittlerweile ja einer den wir weniger kennen als Sargeras, im Prinzip wissen wir nichtmal wie er aussieht
(gut von sargeras gab es ja auch nur conzept art's bis chronikles)

Generell würde ich mich über Furorion freuen, seid er seine Prophezeiung verkündet hatt ist nicht mehr viel passiert und auch wenn ich nicht glaube das mein gedancke rund um Furorion wahr wird, so wünsche ich es mir
(kurzfassung:vater der old gods)

ansonsten recht nettes Konzept, leider nur Fanservice bis Blizzard sagt (jo das ist es)
wieso wird er eig als "lore gott" gepriesen irgendwie kam mir es nicht so vor als wenn er soviel mit der Lore zu tun hätte 2011 fragte er lediglich warum falstad nicht ingame zum council of tree hammer geht
die frage ist sogar für halbe lore fans leicht zu beantworten
Buch und Ingame unterscheidet sich gewaltig

- ob gilneas jemals wieder betret bar sein wird, wie man sieht ja
- die südlichen Kontinente sind wie ein jungel und da das zunem Aquator passt, ob es mal noch südlichere Kontinente gibt
(wow is ne fantasy welt, genauso gut kann ich fragen wenn nordend der nordpol ist wo der südpol bleibt oder das die implosion des brunnens der ewigkeit pysikalisch never ever azeroth so aussehen lassen kann)
- ob farahlon jemals betretbar sein wird - nö die antwort gibt chronikles 2 (möchte nicht spoilern)
- ob alleria & turalyon  da sie sie die chance hatten zu sehen das orcs auch anders können, als im 2t krieg, ob sie dan teil der horde & alliance währen die sich an die gurgel gehen (oder so)
[alleria & turalyon never had a chance to see that the orcs werent as evil  as they are portrayd in the second war .. so does that mean they might be part of horde & alliance being at each others troath?]
Antwort: seid 12 Jahren dachte man sonst was von den beiden und nu sind sie auf argus, jeah?
- auf welcher seite stehen die naga (endlich mal eine gute frage)
antwort: Legion (auch wenn gezwungener maßen, so wie damals die elemtarlords bei den old gods)

es gibt bessere lore fragen die bei weitem schwerer zu beantworten sind, und wo man von blizzard ähnlich wie beim red shirt guy gesehen, ein lächeln + ausflüchte bekommt, es ist blizzard, als würden sie etwas spoilern was sie selbst nur auf papier haben, aber nichtmal in entwicklung

das ist ähnlich wie einem autor, der verrät doch auch nicht was in seinem übernächsten Buch passiert

over @ out
(achja p.s ich kann mir keinen flug zur blizzcon USA leisten, danke, sonst hättsch das schon gemacht :D)


 
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Muhkuh - Mitglied
Wir wissen wie N'Zoth in etwa aussieht, schließlich gibt es eine Hearthstone-Karte von ihmm, auch wenn Hearthstone-Lore sonst nicht Kanon ist, so sind die Bilder der in Warcraft vorkommenden Figuren doch genau

https://vignette4.wikia.nocookie.net/wowwiki/images/6/64/NZothArt.jpg/revision/latest?cb=20160406234408

Generell würde ich mich über Furorion freuen, seid er seine Prophezeiung verkündet hatt ist nicht mehr viel passiert und auch wenn ich nicht glaube das mein gedancke rund um Furorion wahr wird, so wünsche ich es mir

In der Beta war lange Zeit Furorion Spiritwalker Ebonhorn, was nun Ebyssian ist - SO wäre seine Story weitergegangen
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