Battle for Azeroth - BlizzCon 2017 Interview: mit Steve Burke und Chris Robinson

Und noch einmal schauen wir auf die BlizzCon 2017 zurück und berichten über ein Interview, welches dort mit den Entwicklern Steve Burke und Chris Robinson geführt wurde. Wir haben die wichtigsten Infos für euch zusammengefasst.

Veröffentlichung
am 15.11.2017 - 09:47
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Gefühlt waren die Panels der diesjährigen BlizzCon relativ langweilig, doch als Ersatz gibt es ziemlich viele Interviews mit den Entwicklern, die immer wieder interessant sind. Deshalb sind wir auch weiterhin nicht genervt davon, immer wieder neue zu finden und zusammenzufassen. Heute gibt es ein Gespräch zwischen den Entwicklern Steve Burke sowie Chris Robinson und Mitgliedern der bekannten Raidgilde Method. Die Themen waren gemischt und es gab einige interessante Antworten, die ihr euch in der folgenden Zusammenfassung genauer anschauen könnt.
 

Zusammenfassung des Interviews

  • Die Designer achten darauf, welche Artefaktdesigns bei den Spielern besonders gut ankamen und werden dieses Feedback für die Entwicklung von zukünftigen Waffendesigns miteinbeziehen. 
     
  • Die Skalierung von Gebieten und der Einsatz von Weltquests hat auch die Herangehensweise der Entwickler geändert, wie Gebiete in World of Warcraft in Zukunft gestaltet werden. Aus Legion hat man viel gelernt.
     
  • Es gibt aktuell keine Pläne das Gadgetzan aus Hearthstone auch in World of Warcraft umzusetzen. 
     
  • Eine Umgestaltung der Hauptstädte ist sehr interessant und eine Menge Arbeit, da dort viele Events und Quests stattfinden. Sollte es aber Sinn für die Story machen, würden die Entwickler natürlich die Hauptstädte verändern.
     
  • Die Fraktionsbasen in Battle for Azeroth auf Kul Tiras und Zandalar sind ziemlich cool und die Entwickler haben darauf geachtet, Fehler zu vermeiden, die in der Vergangenheit gemacht wurden.
     
  • Die verbündeten Völker sollen auch mehr Tiefe in die Klassen reinbringen. Deshalb werden die Entwickler auch nur die Klassen für die Völker erlauben, die Sinn machen. Es geht nicht darum ein Gleichgewicht der Klassenauswahl zwischen Horde und Allianz zu haben. Was Heldenklassen angeht, so werden verbündete Völker auch zu diesen werden können, wenn es von der Story her passt.
     
  • Es wurde bereits intern über PvP-Kriegsfronten geredet, aber es gibt noch keine finale Entscheidung dazu. Der PvE-Aspekt steht erst einmal im Vordergrund.
     
  • In Legion wollte man bereits Bodennebel als neuen grafischen Effekt einführen, doch dazu reichte die Zeit nicht mehr. Dafür werden wir in Battle for Azeroth einiges davon sehen.
     
  • Es wird visuelle Effekte geben, je weiter man das Herz von Azeroth levelt.
     
  • Es gibt derzeit keine Pläne dafür, Murlocs als verbündetes Volk anzubieten.
     
  • Es gibt aktuell keine Pläne dafür, im Gruppensuchte-Tool zwischen Fern- und Nahkampf-DPS auswählen zu können. Doch in Zukunft wäre das bestimmt möglich einzufügen.
     
Andi

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Gr33nz - Mitglied
Hmm ich weiß ja dass es probleme gäbe wenn man mit einer allied race nen dk spielen würde wegen den quest gebieten(wo würde man denn da starten?) Aber mit der lore hat das dann doch weniger zu tun. Ich mein wenn sich ein zandalari troll zu arthas verirrt hat und dann wiederbelebt wurde dann wäre das doch auch eun todesritter.
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Andi - Staff
Naja bei Zandalartrolle und auch bei Dunkeleisenzwerge ist es denke ich möglich ein DK zu werden, was die Lore angeht. Aber LG Draenei, Nachtgeborene, Hochbergtauren eher nicht. Bei den Leerenelfen bin ich mir nicht sicher. Eigentlich müssten sie DK werden können, denn es sind ja ausgestoßene Blutelfen... mhhh
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