2. Mai 2018 - 18:42 Uhr

Battle for Azeroth - Mehr Spaß mit Gylphen: Reisegestalt wird in passive Zauber unterteilt!

Die Reisegestalten der Druiden haben sich in den 10 Jahren World of Warcraft stetig verändert. Es gibt mittlerweile Geparden, Hirschkühe und Hirsche zu Land, Orcas und Seelöwen im Wasser sowie eine Eule und Standard-Variante eurer Fraktion der Flugform in der Luft. Alle Formen, die nicht standardmäßig als Druide erlernt werden, können nur über Glyphen benutzt werden. Dies gilt für Orcas, Geparden, Eulen und Hirschkühe.

Das Doofe ist, dass ihr immer nur eine der Glyphen für eure Reisegestalt nutzen könnt. Zumindest bis zum Release von Battle for Azeroth, denn dort wird sich mit der speziellen Form etwas ändern. So besitzen Druiden auf den Betaservern nämlich einzelne passive Fertigkeiten für ihre drei Reisegestalten im Zauberbuch – also die normale Reisegestalt, die Fluggestalt und die Unterwassergestalt. Demnach könnt ihr dann die einzelnen Glyphen pro Gestalt anwenden, ohne eine der anderen Formen zu beeinflussen. In Battle for Azeroth wird es außerdem drei neue kosmetische Glyphen für Druiden geben, die die Reisegestalt verändern. 


Die Glyphen der Reisegestalt in Battle for Azeroth

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Shadeja - Mitglied
Ich perönlich begrüße das sehr und freue mich drauf. Natürlich ist das vielleicht nicht so wichtig und einige fragen sich ...warum überhaupt. Ich benutze aber lieber den Geparden und musste mich für den Orca entscheiden da ich die Wassergestalt extremst hässlich finde. Ja...muss. Niemand zwingt mich, ausser ich selbst. Endlich kann ich beides nutzen. Oder vielleicht sogar dann den Delfin. Wichtig für das Spiel ist es nicht, aber trotzdem schön^^

 
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nagoras - Mitglied
Gestern/Heute je nachdem wie man es sieht habe ich noch mit meiner Frau darüber geredet und jetzt wird es geändert, da wird sie sich freuen das sie wieder mehr Glyphen verwenden kann super ^^
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Teron - Mitglied
Ihr habt Probleme.... Wer braucht Glyphen? Es wird mir ewig ein Rätsel bleiben, wie man um solchen Kinderkram wie Glyphen, kontroverse Diskussionen führen kann.
Maelun - Mitglied
Ich mag Veränderungen in Spielen. Es sind zwar nicht immer alle positiv, aber aus schlechten Ideen kann auch was gutes entstehen. Und außerdem bringt es Abwechslung.
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Mnemoth - Gast
Trotzdem bleibt es ein sch*** System. Hauptsache die Entwickler können mit jedem AddOn alles umkrempeln.

Nervig... 
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nyso - Mitglied
Ich glaube die Entwickler würden lieber nichts ändern und die Ressourcen an anderen Stellen verwenden, aber sie müssen weil die Community stetig unzufrieden ist und Änderungen wollen.

Also nicht immer "böse Entwickler" schreien, sondern auch mal schön an die eigene Nase fassen.
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Toni95 - Mitglied
Ich finde das System von Legion viel dämlicher, weil man da nur eine Glyphe für alle gestalten benutzen kann. z.B. würde ich aufm Boden gerne als Gepard unterwegs sein aber da ich meistens Fliege habe ich die Wächtereule..deswegen begrüsse ich die neue änderung sehr.
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Reykur - Gast

Also nicht immer "böse Entwickler" schreien, sondern auch mal schön an die eigene Nase fassen.


Bei der dritten reinen Nahkämpfer-Klasse, wo die schon vorher am wenigsten gebraucht aber gefühlt am meisten vorhanden waren fragt man sich schon mal wer da nicht genug nachgedacht hat. Erzähl mir nicht, die Com, die seit Jahren eine weitere Fern-Kämpferklasse möchte hat sich das gewünscht. Und über die Max-Cam reden wir lieber auch nicht weiter.

Das die Entwickler lieber nichts ändern würden halte ich nicht nur für ein Gerücht, sondern für eine völlig irrige Aussage, insbesondere, weil WoW durchaus davon lebt, dass Dinge immer wieder umgekrempelt werden. Das hat nicht immer etwas damit zutun, dass allein die Spieler mit etwas zufrieden oder unzufrieden sind, sondern, dass in der Programmierung neue Dinge möglich werden, sich neue Mechaniken ergeben, neue Zusammenhänge geschaffen werden und sich Auswirkungen ändern oder schlicht weg wirklich mal etwas nicht gut ankommt und man einen neuen Weg findet, oder aber die Programmirer einfach eine Idee ausprobieren, bei der dann sogar die Reaktion der User wichtig ist.

Generell legt Blizzard, allein der masiven Ideenquelle wegen, Wert auf die Meinung ihrer Spieler und was von manchen Kleingeister in der Com als Geweine abgetan wird, ist durchaus als gute und konstruktive Kritik zu sehen, wobei es durchaus auch immer wieder die überzogene Reaktion gibt.
Es ist im Leben, egal in welchem Bereich, wichtig Dinge zu hinterfragen. Das tut Blizzard auch und damit sind es nicht immer die Ideen und Wünsche der Com die umgesetzt werden, sondern oft auch Zeug, das aus dem eigenen Kopf der Spielschmiede kommt, oder Dinge die man sich bei der Konkurenz abschaut.

Ich wette sogar, das Blizzard der "meckernde" User lieber ist, als der der stillschweigend geht. Solang das "Meckern", "Geheule" oder "Mimimi" dabei im Rahmen bleibt, kann es nur dienlich sein. Blizzard versucht eine gute Waage zwischen neuen eigenen Ideen, Resonanz der Spieler und Möglichkeiten zu schaffen. Dabei machen sie auch immer mal Fehler, sind aber flexibel genug, da wieder etwas zu ändern.

Mit Legion kamen, wie ich finde, viele gute Ideen dazu, einige waren von den Entwicklern, andere waren als Reaktion auf Spielerkritik zu sehen. Persönlich hat mir die Grundidee mit den Weltquesten gut gefallen, das mit den Glyphen fand ich schade und freu mich durchaus, dass sie bei den Druiden nun einen Weg gefunden haben, dass man sich nicht zwischen Orka, Gepard oder Wächereule entscheiden muss. Schade finde ich, dass ich weiterhin als Druiden nicht wieder entscheiden darf, ob ich in einer Flugzone lieber auf dem Boden laufe, oder fliegen will.
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Aegwinn - Mitglied
@reykur: schön gesagt, nur bei ein paar Dingen fragt man sich scho, ob ein erwachsener Mensch dahinter steht oder ein trotziges kleines Kind. Ich kann es mir gut vorstellen, die Diskussionen, die wir hier führen, werden genauso in den Teams geführt. Was mich aber stört, dass es gefühlt zumindest, ein paar Entwickler/Entscheidungsträger gibt, die einfach nicht von ihrer Meinung abweichen wollen. Und auch nur dann, wenn das Feedback der Live Spieler so richtig schlecht ausfällt. 

Nun gibt es aber Dinge, die aus meiner Sicht keinen Spieleinfluss haben. Sie sorgen für kein Balancing Problem im PvE oder im PvP. Es gibt aus meiner Sicht absolut keinen Grund, es nicht zu tun. z.B. das Füttern des Jägerpets. Wodurch es einen Buff bekommt und somit 125% anstatt 100% des Schadens macht. Kleiner Zahlendreher und es fällt in der DPS gar nicht richtig auf. Es wäre sogar umso interessanter, da der BM z.B: sehr viel Wert darauf legen muss, dass sein Pet glücklich ist, da viel DMG über sein Pet geht. Laut Feedback im Forum, fehlt diese Mechanik vielen Spielern und es würden sich viele Spieler freuen. 

Die Reisegestalt ist genauso ein Ding. Ich habe selber Erfahrungen mit den Skills auf einem Privat Server gemacht. Es ist echt nicht zu viel Verlangt, einfach 3 unterschiedliche Skills für den Druiden für die Reisegestalt hinzuzufügen. Niemand mag dieses all-in-one. Seit der Änderung stört sich die Community daran. Es ist einfach nur eine Prinzip Frage und ich kann es mir genau vorstellen wie es abläuft bei Blizzard:

Entwickler A: Das Feedback der Spieler ist echt schlecht zu dieser Änderung. Wir sollten es evt. ändern.
Entwickler B: Nein, wir lassen es. Mir gefällt es so besser.
Entwickler A: Ja, aber es sind sehr viele, die sich beklagen und mir persönlich ist es ja egal ...
Entwickler B: NEIN, ich will es aufgeräumter haben. Mir egal, was der rest sagt.
Entwickler A: Ja, aber was ist mit den Glyphen?
Entwickler B: Glyphen? Ist mir egal, die original Formen gefallen mir eh besser.

Am Ende wissen wir es nicht. Mir gefallen mittlerweile recht viele Änderungen an WoW nicht mehr. Zu WotlK vielen mir fast keine Gründe gegen WoW ein. Die Entwicklung gefiel mir. Dann ein Umbruch bei Blizzard und mit jedem Addon verschlimmbessern sie das ganze. Das aller schlimmste und der Kern des ganzen Problemes(Aus meiner Sicht) ist die Fixierung an Mobile Games. Damit meine ich gar nicht die Garnison oder der Missionstisch. Aber wie Blizzard immer wieder in Interviews erwähnte, sie möchten dass ein Spieler den PC anmacht, WoW startet und sofort loslegen kann. Wie in einem Mobile Game. Der Spieler soll schnell ein Erfolgserlebnis bekommen.

Das hattest du zu WotlK nicht. Da musste man für seinen Erfolg farmen. Man war auf andere Spieler angewiesen und es hat mir Spass gemacht. Kein schnell schnell, sondern nach dem Raid sich überglücklich über den Loot erstmal um Edelsteine bemühen, Verzauberungen usw. Oder vielleicht hatte man sogar so viel Glück und hat eine seltene Verzauberungsvorlage erbeutet und kann seine Dienste im Handelschannel anbieten.
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Tiggi - Staff
@Aegwinn
Niemand mag dieses all-in-one. Seit der Änderung stört sich die Community daran.
Und das sagt wer? Ich zum Beispiel finde es seit der Änderung von 3 Buttons zu 1 absolut bombe! Dass ich eben nur noch 1 Form habe, die sich nach Umgebung ändert. Selbst wenn sich ein Teil der Spieler daran stört, wird ein Großteil einfach gar nix sagen, weil es ihm entweder egal ist oder sie die Änderung gut finden. Melden tun sich aber in den meisten Fällen nur die, die was zu meckern haben. Demnach kannst du das so doch gar nicht sagen?

Und bezüglich der Entwicklung von WoW: Ich weiß, dass ich und auch viele viele andere, die das Spiel schon seit Anfang an spielen, mittlerweile nicht mehr spielen würden, wenn es noch so wäre wie damals. Ich raide immer noch im Progress und freue mich über Erfolge und neue Items. Das "schnell schnell" ist ein Problem der "Jugend von heute" und nicht vom Spiel an sich. Blizzard musste nur diesen Weg einschlagen und den Spielern, die zum Großteil eben nicht aus den 30-jährigen sondern aus der Jugend besteht, das Spiel zugänglich machen.... Ist doch verständlich?

Spiele entwickeln sich immer weiter, es kommen immer mehr Features hinzu und du kannst heute gar nicht mehr die Zeit in ein Game investieren, wie damals... ich habe meine kompletten Nachmittage nach der Schule damals bis Abends damit verbracht, Blumen in Felwood zu pflücken, um mir Tränke für Gruul-Progress (in BC) bauen zu können.

Würde ich das heute noch tun/tun können? Nein, würde ich nicht. Dann würde ich entweder nicht mehr raiden, wenn es gemacht werden müsste und dann würde ich gleich gar nicht mehr spielen, da der Raid für mich mein Hauptziel in WoW ist. Durch Arbeit, Mann, Haushalt, Hund etc ist es aber gar nicht mehr möglich, so ein Lotterleben wie damals zu führen und die meisten Stunden in WoW zu stecken... Erfolgserlebnis hin oder her, das kann man gar nicht vergleichen.