19. Mai 2018 - 07:05 Uhr

Battlecheck #73 - Das Gebiet Sturmsangtal: Landschaft, Charaktere & Lore

Das Sturmsangtal ist eine friedliche Zone mit grünen Wiesen, kleinen Dörfern und einer traumhaften Berglandschaft. Neben den arbeitenden Bewohnern, die Materialien wie Holz und Erz für den Schiffsbau abbauen, findet man in dieser Zone auch die Gezeitenweisen. Diese sind stark Verbunden mit der Macht der Gezeiten und benutzen sie nicht nur im Kampf, sondern auch um die Flotte von Kul Tiras auf ihren Reisen zu segnen. Doch vor kurzem haben sich die Gezeitenweisen zurückgezogen und die Flotte ist seit längerer Zeit nicht in den Hafen zurückgekehrt. Zudem gibt es Meldungen darüber, Händler von den Sturmsangwachen auf Anweisung von Lord Sturmsang nicht mehr in das Tal gelassen werden. Aber wieso? Was genau im Sturmsangtal alles passiert und wie das Gebiet aussieht, all das erfahrt ihr in diesem Battlecheck! Für die Leseratten gibt es am Ende des Artikels auch eine Kurzfassung der Story! 
 


Die Geschichte des Sturmsangtals in der Zusammenfassung

Nachdem sich bereits die Familie Kronsteig mit dunklen Mächten eingelassen und die Familie Aschenwind sich gegen die Herrschaft von Katherine Prachtmeer aufgelehnt hat, geht es weiter in das Sturmsangtal. Weiterhin ist es das Ziel der Allianzler, die berühmte Seeflotte von Kul Tiras zu finden, die verschwunden ist. Diese brauchen sie aber dringend, damit die Horde keinen strategischen Vorteil im Krieg hat. Auch die Kultiraner fragen sich natürlich, was mit ihrer Flotte passiert ist und deshalb schließen wir uns mit der bereits aus Boralus bekannten Taelia zusammen, um Nachforschungen anzustellen.

Zuerst geht es in die Sturmsangabtei, ein Kloster der Gezeitenweisen, mitten in Borlaus. Die Gezeitenweisen sind die Seepriester von Kul Tiras, die sich mit den Mächten des Meeres sehr gut auskennen und die Schiffe segnen, damit diese eine sichere Reise haben. Doch schon in der Abtei angekommen merkt man, dass wir nicht gerade erwünscht sind. Wir finden aber heraus, dass Bruder Alen offenbar mehr weiß. Bevor wir mit ihm sprechen können, gehen wir aber in einen Keller, um nicht belauscht zu werden. Wie uns Alen mitteilt, haben seine Brüder und Schwestern einen dunklen Pfad eingeschlagen und wir müssen ins Sturmsangtal reisen, um das Übel bei der Wurzel zu packen. Wir sollen uns dort mit Bruder Pike treffen. Doch nun schnell raus aus dem Kloster, denn die anderen Gezeitenweisen haben schon mitbekommen, dass wir Fragen stellen...

Also auf zum Sturmsangtal! Doch es gibt ein Problem, denn an der Grenze zwischen dem Tal und dem Tiragardesund gibt es einen kleinen Stau. Die Händler werden nicht mehr hineingelassen und niemand kommt mehr heraus. Dafür sorgen die Sturmsangwachen, doch wieso sind sie so aggressiv? Nach einem Kampf geht es weiter und das nächste Ziel ist Brennadam, quasi die Hauptstadt vom Sturmsangtal. Dort treffen wir auch Bruder Pike, der von wütenden Bürgern umzingelt ist. Sie werfen ihm vor, dass die Miliz und die Gezeitenweisen sich nicht mehr um das Wohl der Bewohner kümmern. Wie Pike uns erzählt, haben sie damit Recht und auch er will herausfinden, was aktuell vorgeht. Denn die Miliz bekommt ihre Befehle direkt von seinen Brüdern am Schrein des Sturms, die geschworen haben das Volk zu beschützen. Das passt alles nicht zusammen!

Weiter geht es zur Seemannsrinne, um Bruder Anderson zu treffen. Nun, der ist jedoch leider tot und die Bewohner dort werden von Erntegolems auf Trab gehalten, deren Mechanik mit der Meeresmagie der Gezeitenweisen manipuliert wurde. Außerdem erfahren wir, dass Lord Sturmsang die Nachricht verkündet, dass er die Kontrolle über das auseinandergebrochene Kul Tiras übernehmen wird. Ein Stückchen weiter bei der Andersonwerft sehen wir ein weiteres Dorf, welches von den Gezeitenweisen terrorisiert wird. Sie zwingen die Arbeiter bis zur Erschöpfung oder gar dem Tod ihre Tätigkeiten zu verrichten. Mit der Totenglocke von Bruder Pike sammeln wir die verlorenen Seelen der toten Arbeiter ein, um diese dann mit einem Ritual zum Schrein des Sturms zu schicken. Eine traditionelle Bestattung im Sturmsangtal. Den Legenden nach, stärken diese Seelen die Gezeitenweisen bei den Segnungsritualen. 

In den Salzwerken des Strumsangtals entschlüsseln wir dann Schiffsbaupläne der Gezeitenweisen, die einige bisher unbekannte komische Merkmale aufweisen. Außerdem treffen wir auf Lord Sturmsang, der uns allerdings ein Gezeitenelementar auf den Hals hetzt. Zudem erblicken wir nun, wie ein Schiff der Flotte von Kul Tiras druch den Schrein des Sturms segelt und dabei alle Passagiere von einer dunklen Macht verzehrt werden. Eine schreckliche Entdeckung, wo die Gezeitenweisen doch geschworen haben zu beschützen und nicht zu zerstören. Bruder Pike erzählt uns, dass die Gezeitenweisen schon immer eine dunkle Macht in den Gewässern gespürt haben, doch sie hatten sie unter Kontrolle und es war verboten diese näher zu erforschen. Offenbar hat sich die Dunkelheit nun aber ausgebreitet.

Bei der Nebelflutwerft entdecken wir dann das ganze Ausmaß des Übels. Die uralten K'thir sind erwacht (Menschen mit einem Gesicht wie ein Gesichtsloser) und verbreiten ihre dunkle Magie. Es werden Rituale durchgeführt und die Bewohner des Sturmsangtals verwandeln sich ebenfalls in K'thir. Ein Schiff der Flotte von Kul Tiras - die abgründige Melodie - steht kurz vor der Abfahrt zum Schrein des Sturms, um weitere Seelen zu opfern. Doch das wissen wir zu verhindern! Mit der wahren und guten Magie der Gezeiten, schafft es Bruder Pike die Melodie zu zerstören. Lord Sturmsang muss aufgehalten werden, bevor er auch noch den Rest der Bewohner des Sturmsangtals den bösen Mächten opfert. In Weisenwall, der Ausbildungsstätte der Gezeitenweisen, versuchen wir einige Verbündete zu finden, die sich noch nicht dem Willen des Lords gebeugt haben.

Dort wird auch die Rute der Gezeiten aufbewahrt, die die Gezeitenweisen nutzen, um den Schrein des Sturms zu betreten. Diese brauchen wir, um Lord Sturmsang am Schrein aufzuhalten. Nachdem die Rute in unserem Besitz gelangt ist, machen wir uns auf zum Schrein, werden jedoch von K'thir verfolgt, die Leerenmagie gegen uns einsetzen. Doch unsere Verbündeten opfern sich, um uns den Weg freizumachen. Am Schrein erwarten uns weitere Gezeitenweisen, die uns den Weg erschweren wollen. Außerdem hat Lord Sturmsang die Geschenke des Meeres, den Zorn und den Stolz der Gezeitenmutter, die seit jeher die Bewohner Sturmsangs beschützen, manipuliert und gegen uns gerichtet. 

Nach einigen kämpfen kommen wir dann aber oben am Schrein des Sturms an und Lord Sturmsang erwartet uns bereits. Mit gesammelter Mannschaft versuchen wir ihn zu bekämpfen, doch seine Macht ist zu stark. Er opfert einen unserer Mitstreiter der Leere und beschwört dadurch den Gesichtslosen Azshj'thul. Lord Sturmsang selbst flieht in den Schrein hinein, um sein dunkles Ritual fortzusetzen. Und somit endet auch die Hauptgeschichte der Zone. Wir wissen bereits, dass der Schrein des Sturms ein Dungeon und Lord Sturmsang dort ein Boss ist. Doch nicht nur er, sondern auch ein Gesichtsloser mit dem passenden Namen Vol'zith der Flüsterer, der laut Beschreibung zwar Macht verspricht, aber nur Verderbnis bringt...


Weitere Gebietsvorstellungen

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PsychoDellyc - Mitglied
Endlich kam ich dazu das Video zu schauen^^

Schaut nicht schlecht aus, freue mich schon während der Kriegskampagne dort zu sein :P.

Mfg Psycho