BlizzCon 2018 - Reddit-Interview: Story, Azerit, Kriegsfronten & mehr!

9. November 2018 - 09:21 Uhr 23 erstellt von Andi
Und da kommt auch schon wieder die nächste Zusammenfassung eines Interviews. Dieses mal wieder mit Game Director Ion "Watcher" Hazzikostas. Ihm wurden Fragen von den Admins des WoW-Subreddits in einem Gruppen-Interview gestellt. Dabei bezogen sich die Fragen nicht auf die neuen angekündigten Inhalte, sondern auf Battle for Azeroth an sich und einige andere Dinge. Folgend findet ihr die wichtigsten Details aus dem Gespräch.


Alle interessanten Informationen

Story
  • Die wichtigsten Geschichten einer Erweiterung werden Monate oder sogar Jahre im Voraus geplant.
  • Die Allianz wird von Saurfangs Flucht durch einen Helden der Horde in ihrer Mitte erfahren und sich Fragen, wie er einfach so vor ihren Augen verschwinden konnte.
  • Eine gute Geschichte zu entwickeln braucht mehr, als nur auf die Meinung der Community zu hören. Es gibt Höhen sowie Tiefen und etwas Frust bei den Fans gehört auch dazu.
  • Jedoch muss es ein Gleichgewicht zwischen den Hochs und Tiefs geben.
  • Der PTR ist dafür da, um das Feedback der Community zu neuen Inhalten zu bekommen. Das gilt auch für die Story. 
  • Für den Raid Tiegel des Sturms wird es eine Questreihe geben, die sich je nach Horde oder Allianz etwas unterscheidet.
Kriegsfronten
  • Das Team gibt zu, dass die Kriegsfronten zu schlecht erklärt wurden. Vor allem, was den Machtzyklus angeht. 
  • Bei der neuen Kriegsfront wird die Abgabe von Ressourcen anders funktioniert. So werden wirklich jeden Tag verschiedene tägliche Quest aktiv sein, statt am ersten Tag direkt 11 Stück und danach nichts mehr.
  • Das Team möchte sich mehr auf kleine Inhalte fokussieren, die öfters aktiv sind, statt große Sachen, die nur alle paar Wochen verfügbar sind. Dadurch kommt auch eher das Gefühl auf, dass es mehr zu tun gibt.
Azerit-Ausrüstung
  • Mit dem Azerit-System wollten die Entwickler eine Möglichkeit für Spieler ins Spiel bringen, immer wieder wichtige Entscheidungen treffen zu können, um ihren Charakter auszubauen und mit Upgrades zu versorgen. Jedoch hat das nicht alles so funktioniert, wie erhofft.
  • Die Tatsache, dass eigentlich nur ein Ausrichtungs-spezifischer Bonus und ein paar wenige allgemeine Boni zur Verfügung stehen, war ein Fehler. Durch den neuen fünften Ring, der auf Ausrüstung in Patch 8.1 vorhanden ist, soll mehr Auswahl geboten werden.
  • Die Entwickler hoffen darauf, dass der fünfte Ring den Spielern das Gefühl gibt, dass es nicht nur einen einzigen guten Azerit-Ausrüstungsgegenstand gibt. 
  • Es wird weiterhin auf Feedback der Spieler geachtet und es werden Anpassungen vorgenommen, wenn es nötig ist. Nein, es wird kein Feedback ignoriert, weil die Entwickler selbst denken, dass alles gut ist.
Weltquests
  • Die Weltquests sind noch immer ein besseres System, als irgendwelche Questhubs, zu denen man mehrere Wochen lang immer wieder hingeht, um die gleichen Quests zu machen. Die Entwickler sind aber auch der Meinung, dass Weltquests sich zu oft wiederholen und somit langweilig werden. Etwas, was man auf jeden Fall in Zukunft ändern möchte.
  • Die Entwickler würden gerne mehr Variation ins System bringen. Immer nur nach den nächsten seltenen Gegnern zu suchen, um die Abgesandtenquests abzuschließen, ist nicht so prickelnd.
  • Die Überfälle sind an sich auch nur Weltquests, werden aber von einer Geschichte geleitet und fühlen sich somit wichtiger an.
  • Es wäre besser gewesen, wenn es den Paragon-Ruf bereits zum Release von Battle for Azeroth gegeben hätte.
Handwerk
  • Die Handwerksquest waren laut dem Feedback in Legion zu schwer und es gab zu viele.
  • In Battle for Azeroth möchte man deswegen durch Patches immer mal wieder ein paar neue Quests einfügen. 
  • Verzauberer werden Blutzellen in Expulsom umwandeln können. Jedoch nur für die persönliche Benutzung.
  • Zudem wird es ein Kochrezept für ein neues Festmahl geben, bei dem man Blutzellen und keine seltenen Fische benötigt.
Gilden
  • Im Laufe von Battle for Azeroth soll es eine Verbesserung im Spiel geben, damit Spieler einfacher nach Gilden suchen und Gilden einfacher Spieler finden können.
  • Auch die Entwickler wollen, dass Gilden wichtig sind. Doch Buffs und das Levelsystem von früher, führten dazu, dass neue Gilden Probleme hatten. 

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Teron - Mitglied
*Kriegsfronten

Ich habe vor einiger Zeit hier im Forum mal fürchterlich auf die Kriegsfront geschimpft, weil ich den ganzen Ablauf für zu schwer durchschaubar hielt. Manchmal gehe ich etwas zu spontan an die Decke. Inzwischen habe ich meinen Frieden mit dem Feature gemacht. Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung, dass ein Item auf dem Niveau des aktuellen heroischen Raids als Belohnung  für einen Kampf, den man unmöglich verlieren kann, viel zu gut und dadurch ungerecht ist.

*Weltquests

Mit dem System der Weltquests habe ich keine Probleme. Das kann meinetwegen so weiterlaufen. Klar ist es nur mäßig spannend in mehr oder weniger großen Abständen immer die gleichen Quests zu machen. Aber man hat ja auch was davon, und es ist nunmal unmöglich die Spieler ohne wiederkehrende Inhalte dauerhaft zu beschäftigen. Einzige Alternative wären einmalige Inhalte wie Questreihen. Aber das spielen die Leute dann in ein paar Stunden durch und haben dann wieder nichts zu tun. Und wenn man diese Inhalte nur nach und nach freischaltet, dann meckern die Leute auch wieder über den angeblichen Time-Sink. Also wie man es macht, macht man es falsch. Dann doch lieber Weltquests.

*Berufsquests

Die Berufsquests in Legion zu schwer? Ich hör wohl nicht richtig... Das schwierigste daran waren die gelegentlichen Dungeons. Was ist daran schwer einen Dungeon auf normal zu durchlaufen? Das ist vielleicht lästig, aber ganz sicher nicht schwer. Und zu viele waren es auch nicht. Da wird der Community mal KEIN wiederkehrender Content geboten, Content von dem man auch konkret was hat in Form von neuen Rezepten, und dann ist das auch wieder falsch. Die Entwickler bei Blizzard können einem wirklich leid tun.

*Blutzellen

Endlich wird man mal was mit den Blutzellen anfangen können. Ich habe jetzt rund 300 Stück, und keine Ahnung was ich damit tun soll.
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Nighthaven - Supporter

Die Tatsache, dass eigentlich nur ein Ausrichtungs-spezifischer Bonus und ein paar wenige allgemeine Boni zur Verfügung stehen, war ein Fehler. Durch den neuen fünften Ring, der auf Ausrüstung in Patch 8.1 vorhanden ist, soll mehr Auswahl geboten werden.


Naja...jetzt guckt man in den Tabellen nicht mehr danach, welcher Bonus der stärkste ist, sondern man guckt in den Tabellen danach, welche zwei Boni zusammen am stärksten sind *seufz*

(auch wenn Muhkuh gleich zutreffend anmerken wird, dass man durch unterschiedliche Kombinationen von Ring-Traits durchaus mehr Auswahlmöglichkeiten haben könnte/wird).

@Muhkuh: Ich schätze Deine Kommentare :)
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Kyriae - Mitglied
Die Allianz wird von Saurfangs Flucht durch einen Helden der Horde in ihrer Mitte erfahren und sich Fragen, wie er einfach so vor ihren Augen verschwinden konnte.

Die Allianz hat einen Helden der Horde in ihrer Mitte?
Wen denn? Kommt der noch?
Oder ist das ein gefangener Held der Horde? Aber dann ist die Formulierung irreführend.
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lkionus - Mitglied
*mini Spoiler für das neueste Buch*
weiß nicht ob sie es ist aber zumindest Valera Sanguinar versorgt Anduin regelmäßig mit Informationen
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Kyriae - Mitglied
An die habe ich auch als erstes gedacht, aber:
Valera Sanguinar ist eigentlich kein Mitglied der Horde. Sie ist neutral und hat sich nur dem Haus Wrynn (nicht der Allianz) verpflichtet. 
Und im Grunde ist sie die einzige, der Anduin zu 100% in dieser Sache vertrauen würde
 
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kaito - Mitglied
"Bei der neuen Kriegsfront wird die Abgabe von Ressourcen anders funktioniert. So werden wirklich jeden Tag verschiedene tägliche Quest aktiv sein, statt am ersten Tag direkt 11 Stück und danach nichts mehr."

Soll heißen sie verteilen die gleich elf Questen dann auf die drei Sammel-Tage? Und das macht dann welchen Sinn?

 
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kaito - Mitglied
Sie teilen es also zusätzlich auf die Kriegsfronten auf. Bleibt immer noch die Frage nach dem Sinn, auch wenn ich mir den gerade denken kann.
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lkionus - Mitglied
dadurch wird das gleichmäßiger.
jetzt kommst du an tag 1 auf irgendwie 50% und danach kriecht es dann vor sich hin. das soll etwas angeglichen werden.
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Dennis - Mitglied
  • Eine gute Geschichte zu entwickeln braucht mehr, als nur auf die Meinung der Community zu hören. Es gibt Höhen sowie Tiefen und etwas Frust bei den Fans gehört auch dazu.
  • Jedoch muss es ein Gleichgewicht zwischen den Hochs und Tiefs geben.
Ok, und wann kommt das hoch der Horde? Garrosh 2.0 und Vol'Jin 2.0 sind dabei wieder die Horde kaputt zu machen, obwohl  ich beide Charakter mag, am meisten Sylvanas. Was Blizzard aber mit ihr macht ist unverzeihlich.

Horde war für mich am Anfang ein Bündnis von Brüdern, wie Thrall es so wollte, aber mittlerweile bekämpfen wir uns zum zweiten mal. GG Blizzard Storywriter kündigen.
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lkionus - Mitglied
oh du weißt also wie bfa ausgehen wird? dann erzähl mal was kommt als nächstes? Alte götter? die Zerg?? crossover mit Warhammer???
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Andi - Staff
Naja, es war ein Tief, dass Sylvanas alles zerstört hat und ein Hoch, dass Saurfang die Rebellion angezettelt hat. Konnte man gut merken, wie die Community darauf reagiert hat. 

Natürlich ist das Ansichtssache, je nachdem ob man Fan von Sylvanas oder Saurfang ist. Dann muss man das je nachdem natürlich umdrehen.
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lkionus - Mitglied
ich finde alleine Sylvanas schon als Garrosh 2.0 zu bezeichnen ein unding. das ist wie Hitler und Kaiser Wilhelm II zu vergleichen. (Garrosh ist in dieser Analogie Hitler)
Nur weil sie beide die Horde während eines Krieges leiten und kontrovers sind, in allen anderen Aspekten und vorallem in der Motivation sind sie beide so grundverschieden wie es nur geht. Desshalb geht mir dieser Ausdruck voll auf den Sack.
Außerdem, wenn überhaupt müsste Saurfang Garrosh 2.0 genannt werden. Er ist nämlich Cata Garrosh sehr viel ähnlicher als Sylvanas. Beide sind sie auf Ehre versessene Orcs die glauben sie allein würden wissen was für die Horde am besten ist.
Ich korrigiere nicht DIE Horde, IHRE Horde.
Den Ausdruck haben nun beide verwendet.
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Elorion - Mitglied
Garrosh ging es aber wie Sylvanas nur um sehr egoistische Motive, während es Saurfang um die Horde geht.
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Muhkuh - Mitglied
während es Saurfang um die Horde geht.

Moment - es geht ihm um die Horde, wie ER sie sich vorstellt, das muss nicht zwangsläufig heißen, es ginge ihm um die Horde, wie sei sein soll oder sein muss. Auch Garrosh ging es um die Horde, wie ER sie sich vorstellte - dür ihn war die Horde der Zusammenschluss der Orcs. "I want MY Horde back", lässt relativ tief blicken, dass es nicht vorrangig darum geht, dass die Horde, mit all ihren Facetten und kulturellen Unterschieden, überlebt und besteht, sondern dass sie darüber hinaus auch so ehrenhaft ist, wie sich ein alter Orc, der tausende Schlachten geschlagen hat, die Horde vorstellt - das muss aber nicht das sein, was Blutelfen, was Goblins, was Dunkelspeer- und Zandalari-Trolle, was Hochberg- und Mulgore-Tauren, was Verlassene, was Nachtgeborene sich unter und von der Horde wünschen.
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Dennis - Mitglied
@lkionus
Ein unding? Warum? Nicht ohne Grund wird Sylvanas Garrosh 2.0 genannt ("moralisch grau"). Ich denke wir spielen beide nicht das gleiche Spiel. Ein unding es nicht zu sehen und es mit Hitler und Kaiser Wilhem zu vergleichen... naja.

Und Saurfang mit Garrosh zu vergleichen ist ein weiteres "unding". Er spricht von seiner Horde, dies ist für Lore fremde so zu verstehen, dass er alle Rassen meint, sogar die Verlassenen. Garrosh jedoch ging es nur um die Orcs. 


 
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lkionus - Mitglied
Garrosh wollte Krieg, er wollte Eroberung, er wollte Ehre, er wollte eine Vorherrschaft der Orcs und er wollte das alle Völker der Horde dienen (achtung dienen nicht sich anschließen).
Sylvanas ist zum Krieg gezwungen. Sie weiß, dass auf beiden Seiten so viel Hass und feindschaft herrscht, dass ein Frieden auf dauer unmöglich ist.
Sylvanas führt diesen Krieg nun weil sie weiß, dass die Zeit nicht auf ihrer seite ist. Den größten Teil der Horde machen Orcs und Verlassene aus, den Großteil der Allianz die Menschen und Zwerge.
Im gegensatz zu Menschen und Zwergen leiden Orcs und Verlassene nicht so schnell an Kriegsmüdigkeit, sie können einfach weiter kämpften. Was ein Grund ist den Krieg jetzt zu führen.
Der andere ist das Aussterben der Verlassenen. Da sie sich nicht fortpflanzen können aber weiterhin verfaulen, sind sie unausweichlich dem Tode geweiht.
Würde Sylvanas nun noch warten bis der Krieg von alleine beginnt in 10 oder evtl. sogar 20 Jahren dann
-Ist das Heer der Verlassenen deutlich geschrumpft.
-Ist der Feind stärker/ausgeruhter.
-Verliert sie evtl. das Wettrüsten.
Sie hat also gute und stichhaltige Argumente für diesen Krieg. Und anders als Garrosh spielt sie nicht den Großen Moralapostel. Sie macht keinen Hehl daraus, dass sie sagt "Ehre nützt dir nichts wenn du Tot bist."
Außerdem kämpft sie für die Horde und nicht nur die Verlassenen und weiß die Diversität der Horde zu schätzen und zu nutzen. Sie hat den Regierungssitz der Horde nicht mal nach UC verlegt sondern schon vor der Zerstörung viel aus OG regiert.

Edit: und was Saurfang will ist eine Horde die sich ausschließlich auf Ehre konzentriert, ungeachtet dessen, dass bis auf Orcs, Tauren und evtl. ein paar Trolle (also die Minderheit der Völker) Ehre für die Völker keine Rolle spielt.
 
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Kyriae - Mitglied
Als Historiker tut es mir gerade seelisch und auch körperlich weh zu sagen, Sylvanas wäre Wilhelm II und Garrosh Hitler. Das ist eher umgekehrt der Fall. 

Ich weiß auch nicht wie man die Taten von Sylvanas gut heißen kann.
Garrosh hat mit Theramore ein militärisches Ziel angegriffen, in dem es auch Zivilisten gab. Sylvanas hat ein ziviles Ziel angegriffen, in dem es Hauptsächlich Zivilisten und wenig Militär gab. 
Das ist ein riesengroßer Unterschied.

Sylvanas musste diesen Krieg auch nicht führen, das ist Schwachsinn hoch 10,  und sie ist es, die den Hass erst neu entfacht hat. 
Es gab immer Streitigkeiten zwischen den Lagern, aber meistens hat man sie mehr oder weniger friedlich gelöst. 
Der einzige wirklich "heiße" Krieg war der zwischen den Verlassenen und den Worgen. Und das war eine Sache zwischen den beiden Völkern, in dem sich die beiden Fraktionen nicht eingemischt haben.

Dass Saurfang mit seiner Meinung nicht allein da steht, merkt man immer mehr. Wenn selbst Verlassene mit den Taten ihrer "Königin" nicht mehr einverstanden sind, dann liegt Sylvanas wohl doch nicht so auf Linie mit dem was die Horde will.

 
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lkionus - Mitglied
1. Natürlich ist Teldrasil ein militärisches Ziel, es ist die Hauptstadt der Nachtelfen, dort sitzen die Anführer, von dort werden die Truppen befehligt, dort werden sie ausgebildet.
2. Theramore ist mindestens genau so Zivil wie Teldrasil, da es eine gewöhnliche Stadt war im gegensatz zu z.B. Nordwacht.
3. Ist eine Manabombe doch noch mal ne ganz andere Nummer als n bisschen Feuer.
4. Garroshs Ziel war Massenzerstörung, er hat mehr Truppen nach Theramore gelockt mit dem Plan sie alle auszuslöschen.
Sylvanas wollte Teldrasil möglichst schnell einnehmen um die Stadt als Geisel zu halten. Außerdem hatten die Nachtelfen bei weitem genug Zeit um zu fliehen.
5. Wenn du glaubst der einzige Hass läge zwischen Worgen und Verlassenen dann kennst du dich mit der Lore nicht genug aus.
 
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Tendas - Mitglied
Was die meisten vergessen oder auch bewusst ignorieren? Ist die Tatsache, dass eigentlich Genn und die Allianz diesen Krieg angefangen haben und zwar indem Genn gegen die order seines Königs Sylvanas und die Verlassenen in Sturmheim angegriffen hat.
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kionus - Mitglied
@Tendas wofür er nie bestraft wurde... 
man sieht immer wieder, dass Anduin seine untergebenen nicht 100% unter Kontrolle hat.
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Muhkuh - Mitglied
@Kionus: weil es nicht seine Untergebenen sind, so funktioniert die Allianz nicht.
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kionus - Mitglied
@Muhkuh Anduin ist nicht nur König von Sturmwind sondern Hochkönig der Allianz, ergo hat er in der Allianz die höchste Autorität und die Anführer der anderen Völker müssen zumindest seinen direkten Befehlen folge leisten.

In Sturmheim z.B. hat Genn den befehl über Truppen der 7.Legion bekommen (die direkt Sturmwind unterstellt ist) mit dem Befehl die Horde nicht aktiv anzugreifen. Er hätte diesem Befehl forlgen müssen und er hätte dafür bestraft werden müssen ihn zu missachten.
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