Blogeintrag - Ein gefundenes Andenken: Der Aufstieg eines Königs

Mit Patch 7.2 wurde eine exklusive Questreihe für die Allianz inklusive einem tollen In-Game-Cinematic eingefügt. Wie genau die Questreihe entstand, wurde nun in einem Blogeintrag der Entwickler genauer beleuchtet.

Veröffentlichung
am 18.05.2017 - 07:24
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Seit einigen Wochen, können Spieler der Allianz eine exklusive Questreihe inklusive einem In-Game-Cinematic freischalten, in der es um Anduin und seine Verarbeitung mit dem Tod von Vater Varian Wrynn geht. Um die Quest zu starten, muss man den Kompass von Varian im Meer vor der Verheerten Küste finden, den er bekanntlich beim Angriff der Legion auf das Luftschiff der Allianz verloren hat. Weitere Infos dazu, bekommt ihr in unserem Guide: zum Guide! In einem neuen Blogeintrag auf der offiziellen World of Warcraft Webseite, wird nun die Entstehung der Questreihe genauer beleuchtet.
 Ein gefundenes Andenken: Der Aufstieg eines Königs 

Der Verlust von König Varian Wrynn an der Verheerten Küste erschüttert noch immer Mitglieder der Allianz in ganz Azeroth. Doch sein Sohn Anduin Wrynn muss nicht nur mit dem Verlust seines Vaters kämpfen, sondern auch seiner neuen Verantwortung als König gerecht werden.
 

Ganz gleich, ob ihr der Horde oder der Allianz angehört: Wir wollten euch den Abschluss der nur für die Allianz verfügbaren Questreihe Ein gefundenes Andenken und den Aufstieg des neuen Königs von Sturmwind nicht verpassen lassen.

 

 

Einblicke des Videoteams

Wir wollten diese Geschichte bereits seit einer Weile erzählen, doch wir waren bisher noch nicht am richtigen Zeitpunkt in dieser Erweiterung angekommen. Als sich die Lage an der Verheerten Küste zum Schlimmsten wendete, fühlte es sich an, als hingen für Anduin – und die Community – noch viele unausgesprochene Konflikte im Raum. Der Tod eines Königs während des schrecklichen Kampfes an der Verheerten Küste führte unmittelbar zu Azeroths Ringen ums Überleben gegen die Brennende Legion. Anduin blieb keine Zeit zu trauern. Unsere Rückkehr an die Verheerte Küste mit Patch 7.2 bot uns die perfekte Gelegenheit, die Geschichte des jungen Wrynn aufzuarbeiten und Spielern zu zeigen, dass er noch immer mit seiner neuen Verantwortung als König und mit dem Tod seines Vaters hadert.
 

Kaum war das Questteam über die Geschichte, die wir in dieser Videosequenz erzählen wollten, informiert, übernahm es die Initiative und erstellte eine spannende Questreihe, die den emotionalen Kontext für diese Videosequenz aufbauen und untermalen konnte. Für diejenigen unter euch, die sie bereits gespielt haben, hat diese Videosequenz beträchtlichen Effekt, denn in ihr erhalten wir Einblick in die Gefühlswelt von Anduin – wir erleben mit, wie die Bewohner von Sturmwind ihre unverschleierten Gedanken und Zweifel über Anduin als ihren neuen König ausdrücken. Dieselben Zweifel hegt auch Genn Graumähne, der dem jungen König auf seine eigene, ruppige Art als Vaterfigur dient, und auch Velen, der Anduin auf seinem Weg zum Priestertum Freund und Mentor in der Kunst des Heiligen Lichts war. Mit diesen Zweifeln konfrontiert, fasste Anduin einen Entschluss – „Ich muss die Verheerte Küste mit eigenen Augen sehen“.
 

Der Rest der Geschichte wird in der Videosequenz erzählt. Jeder, der an ihr gearbeitet hat, ist dankbar dafür, dass wir nach all diesen Ereignissen Gelegenheit hatten, von König Varian Wrynn Abschied zu nehmen und einen Blick auf die Herausforderungen zu werfen, die vor König Anduin Wrynn liegen.

 

Biografien der Schlüsselcharaktere

 

Anduin Wrynn – König von Sturmwind



„Es wird Frieden geben. Eines Tages.“
 

Als Sohn von Tiffin und dem ehemaligen König Varian Wrynn hat Anduin Llane Wrynn den Thron in Sturmwind bestiegen, um nach dem Verlust seines Vaters die Bürde des Anführers zu tragen. Anduin wird in einer Welt voller Brutalität und Krieg durch seine neue Rolle auf die Probe gestellt und bemüht sich, sein Sehnen nach Frieden mit dem unvermeidlichen Krieg zu vereinen. Mehr über die Geschichte von Anduin könnt ihr hier nachlesen.


 

Genn Graumähne – König von Gilneas



„In meinem Blut schlummert ein Monster … Bedroht mein Volk, dann wird es das Letzte sein, das Ihr jemals zu Gesicht bekommt.“
 

Nach vielen Jahren der Isolation, in denen sich die Gilneer vehement weigerten, der Allianz erneut beizutreten, verwandelte ein schrecklicher Fluch einige von ihnen – darunter auch Graumähne – in blutrünstige, als Worgen bekannte Wolfsmenschen. Ihre langjährige Abgeschiedenheit hinter ihrer Mauer wurde von Sylvanas und ihren Verlassenen beendet, als sie in das geschwächte Königreich einfielen und eine Spur der Zerstörung hinterließen. Genn Graumähne musste schwere Verluste unter seinem Volk verkraften – darunter auch der seines eigenen Sohnes Liam. Doch anstatt daran zu zerbrechen, hat Graumähne das Sichern des Friedens für die Allianz zu seinem obersten Ziel gemacht, um eines Tages sein verlorenes Königreich zurückzugewinnen. Mehr über die Geschichte von Genn Graumähne könnt ihr hier nachlesen.


 

Velen – Anführer der Draenei



„Solange noch ein Funken Glaube übrig ist, ist die Hoffnung nicht verloren.“
 

Velen ist der spirituelle Anführer der Draenei, eines Volks, das einst Teil der Eredar war und vor langer Zeit seine Heimatwelt Argus verlassen musste. Dank seines Weitblicks und einer Vision konnte Velen die Gefahr vorhersehen, die darin bestand, Sargeras zu folgen und landete so schließlich mit seinem Volk in Azeroth. Als Inbegriff des Heiligen Lichts kämpft er weiterhin als Stimme der Weisheit für die Allianz gegen die Brennende Legion.

Andi

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punny - Mitglied
Ich würd ja nur gerne wissen was mit der anderen Hälfte des Schwertes ist.
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Stygia - Mitglied
Muss sagen hilft man als Held der Horde auf den Inseln aus hat man echt allen Grund sich zu bisschen fremdzuschämen. Wirklich ALLE reißen sich den Arsch auf die LEGION aus Azeroth zu vertreiben. Außer Madam Warchief. Die muss Mal wieder nen Ego Trip hinlegen und noch mehr Ärger verursachen. Garrosh 2.0 in Blassblau <_<
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