13. Februar 2020 - 13:57 Uhr

Der Epilog zu Battle for Azeroth - Wichtige Gespräche von Charakteren

Seit einiger Zeit ist es bei Blizzard üblich eine Art von Epilog am Ende von größeren Geschehnisse einzufügen. Zum einen soll es dadurch einen Blick auf die Reaktionen bekannter NPCs geben und zum anderen werden manchmal auch noch ein paar Hinweise auf die zukünftigen Geschichten geben. Mit Patch 8.3 haben wir nun das Ende der Erweiterung Battle for Azeroth erreicht und entsprechend wichtige Ereignisse sind eingetreten. Mal abgesehen vom Sieg über den alten Gott N'Zoth ist auch der 4. Krieg vorbei und nachdem es dazu bereits allerlei Dialoge nach der Kriegskampagne in Patch 8.2.5 gab, geht es im Epilog von Patch 8.3 weiter.


Der Friedensvertrag

Wer die Kriegskampagne abgeschlossen und N'Zoth besiegen konnte, der bekommt auf dem Fraktionsschiff in Boralus / Dazar'alor eine Quest, um an einem Treffen der Fraktionsanführer in Sturmwind / Orgrimmar teilzunehmen. Dabei gibt es für beide Fraktionen jeweils eine andere Zwischensequenz, allerdings ist vor allem die der Allianz wichtig. Wir erfahren, dass die Horde nun einen Rat gebildet hat und keinen Kriegshäuptling mehr als Anführer fungiert. Zudem wurde ein Friedensvertrag ausgehandelt, um den Krieg ein für alle Mal zu beenden. Tyrande Wisperwind ist darüber jedoch nicht sehr erfreut und lässt dies Anduin spüren. Auch Genn ist auf der Seite der Nachtkriegerin!


Der Zorn von Tyrande

Nachdem Allianzler dem Treffen beigewohnt haben, können sie neben der Botschaft in Sturmwind Shandris Mondfeder und Tyrande Wisperwind antreffen. Die Nachtkriegerin ist weiterhin erzürnt über die Dummheit des jungen Königs. Sie und ihre Schildwachen werden ganz Azeroth absuchen, um Sylvanas zu finden. Shandris versucht sie zu beruhigen und äußerst ihre Befürchtung, dass das Licht in Tyrande langsam erlischt. Doch auch dazu hat Tyrande eine Meinung: Sie will wissen, wieso Elune ihre Kinder verlassen hat ...

Dass es mit der Geschichte rund um Tyrande in Shadowlands weitergehen wird, wurde bereits von den Entwicklern bestätigt und dabei soll es auch um Elune gehen. Zusammen mit der Nachtkriegerin werden wir im Gebiet Ardenwald der Schattenlande einigen Geheimnissen auf die Spur gehen. Man darf gespannt sein, ob Tyrande noch ihre Rache bekommt, ob sie sich besinnt oder eventuell etwas anderes passiert.
 


Taelia & Bolvar Fordragon

Die Story von Taelia wird zum Ende auch noch einmal kurz angerissen, nachdem diese zum Release von Battle for Azeroth begann. Auf Seiten der Allianz half Taelia uns dabei den Verrat von Lady Aschenwind an Katherine Prachtmeer aufzudecken und sie zu beschützen. Später dankte Anduin ihr dafür und erfuhr, dass sie die Tochter von Bolvar ist. Der König sagte ihr damals, dass sie als Gast von ihm nach Sturmwind kommen sollte, damit sie ein wenig mehr über ihren Vater erfährt. Bisher hat das Treffen nicht stattgefunden, aber die junge Frau steht quasi vor der Tür, wie Anduin von Jaina erfährt.

Doch Anduin ist sich unsicher, ob sie der jungen Taelia wirklich erzählen soll, was mit ihrem Vater geschah. Wir können davon ausgehen, dass er das gar nicht mehr machen muss, da Bolvar sich schließlich bald mit uns treffen wird, um Sylvanas aufzuhalten, nachdem sie ihm die Krone der Dominanz entrissen hat. Wir sind gespannt, ob Taelia somit auch eine wichtige Rolle spielen wird und mit uns in die Schattenlande reist.
 


Gallywix ist nicht mehr!

Gallywix ist nicht gerade der beliebteste Charakter in World of Warcraft und auch bei seinem Volk stehen die Umfragen eher schlecht. Allerdings bezahlt er gut und das ist es, was die Goblins am meisten kümmert. Nun sieht es aber so aus, dass der Handelsprinz zusammen mit Sylvanas geflüchtet ist, wie Hordler nach ihrem Epilog durch ein Gespräch zwischen Thrall und Gazlowe erfahren. Er steht also weiterhin auf ihrer Seite und ist ja auch für die Produktion der vielen verschiedenen Azerit-Waffen verantwortlich, die Laufe des Kriegs von der Horde eingesetzt wurden.

Während der Versammlung des Rats der Horde unterhält sich Thrall mit Gazlowe darüber und schlägt vor, dass er der neue Handelsprinz des Bilgewasserkartells werden soll und diesen Job nimmt er auch an. Somit haben die Goblins einen neuen Chef, was eventuell mit Patch 9.0 durch ein neues Modell für den Goblin auch noch klarer wird. Wer weiß, eventuell wird Gallywix später noch zu einem Raidboss. Leider können wir euch von diesem Gespräch kein Video anbieten, dafür haben wir aber zumindest den Dialog folgend eingefügt.

Dialog zwischen Thrall und Gazlowe
  • Thrall: Gallywix ist zusammen mit dem Rest von Sylvanas innerem Kreis aus der Stadt geflohen. Das Bilgewasserkartell bleibt also ohne seinen Handelsprinzen.
  • Thrall: Gazlowe, es war deine Klugheit und dein Einfallsreichtum, die die Mauern von Orgrimmar errichteten. Ich kann mir niemanden vorstellen, dem ich mehr zutrauen würde, um die Führung zu übernehmen.
  • Gazlowe: Ein Kartell ist kein Clan oder Stamm, Thrall. Dampfdruck, Bilgewasser ... es ist egal, wer das Geld liefert - solange die Bezahlung gut ist.
  • Gazlowe: Unter neuer Leitung" ist nur eine andere Art zu sagen, dass sich eine Gelegenheit bietet. Also, klar ... wir haben einen Deal!
  • Thrall: Kannst du sicher sein, dass keiner der Goblins hier noch von Gallywix finanziert wird?
  • Gazlowe: Oh, das garantiere ich. Deshalb bezahle ich sie besser als dieser Geizhals!


Das Flüstern ...

N'Zoth wird im Raid Ny'alotha besiegt und offenbar gibt es daran auch keinen Zweifel. Azeroth geht es laut Sprecher Magni wieder gut und man kann sich anderen Problemen widmen. Allerdings gibt es noch einen Dialog zwischen Alleria und Turalyon auf der Brücke von Sturmwind. In in diesem fragt Turalyon seine Geliebte, ob die Stimmen in ihrem Kopf leiser geworden sind, nachdem N'Zoth besiegt wurde. Ihre Antwort ist allerdings bedenklich. So ist genau das Gegenteil passiert, neue Stimmen sind hinzugekommen...

Wie Lead Narrative Designer Steve Danuser vor kurzem in einem Interview sagte, sind die alten Götter in der Leere verwurzelt, sie sind ein Befall, der von der Leere gesendet wurde, und in der Leere dreht sich alles um Möglichkeiten. Die Leere unterscheidet sich von allen anderen kosmischen Kräften wie dem Licht, das einen wahren Weg sieht. Die Leere sieht all diese unendlichen Möglichkeiten. Für die Leere sind all diese Möglichkeiten real. Das Flüstern ist eine Art natürliche Manifestation, die Sterbliche wahrnehmen können, weil all diese Möglichkeiten die Form unterschiedlicher Stimmen annehmen können. Eine Frage, die wir uns stellen sollten: Waren die alten Götter die Kanäle für diese vielen Stimmen oder stammten die Stimmen von etwas Größerem? 

Eventuell ein Hinweis darauf, dass durch den angeblichen Tod von N'Zoth etwas ausgelöst wurde. Wir hoffen darauf bald mehr darüber zu erfahren. Im besten Falle vielleicht schon während der Erweiterung Shadowlands. Die Hoffnung stirbt schließlich nie, dass wir irgendwann doch noch mehr über Leerenfürsten erfahren...
 


Die Zukunft der Untoten

Zu guter Letzt sei hier auch noch einmal das offene Ende der Geschichte rund um die Untoten, Calia Menethil und Derek Prachtmeer erwähnt, welches nicht direkt zum Epilog gehört, aber trotzdem sehr interessant ist. Nun da Sylvanas weg ist, hat die Horde nicht nur ihren Kriegshäuptling verloren, die Untoten sind auch komplett alleine. Sie haben keine Stadt mehr, keine Bansheekönigin und ihr sowieso nicht all zu guter Ruf ist schlechter denn je. Was jetzt? Das fragt sich auch Lillian Voss. Sie selbst traut es sich nicht zu das Oberhaupt der Untoten zu werden. Doch sie wüsste wen, auf den diese Rolle ganz gut passen würde: Calia Menethil.

Hordler bekommen von Lillian Voss die Quest Das verborgene Bedürfnis auf dem Schiff in Dazar'alor und Allianzler von Jaina die Quest Mit der Flut segeln auf dem Schiff in Boralus. Dazu muss jedoch die Kriegskampagne und das erste Treffen mit Calia im Sturmsangtal aus Patch 8.2.5 abgeschlossen worden sein. Lillian bittet um ein Treffen mit Calia und für sie und Derek steht fest, dass sie zusammen versuchen werden, den führerlosen Untoten zu helfen. Eventuell als neue Anführer der Untoten ab Shadowlands? Als untotes Liebespärchen? Mal sehen ...



Shadows Rising

Somit endet also Battle for Azeroth und auch wenn der Release von Shadowlands wahrscheinlich noch lange auf sich warten lässt, wissen wir zumindest, dass es bereits im Juli weitere Antworten und neue Geschichten geben wird. Denn dann erscheint der neue Roman "Shadows Rising", der den Übergang zwischen Battle for Azeroth und Shadowlands erzählt. Bereits jetzt ist klar, dass viele der Charaktere, mit denen wir bereits im derzeitigen Addon zu tun hatten, auch im Jenseits mit von der Partie sein werden.

So sendet Anduin Alleria und Turalyon aus, um Sylvanas zu finden. Sylvanas beauftragt Sira Mondhüter und Nathanos Pestrufer damit Bwonsamdi zu töten, den Loa des Todes! Und Talanji überlebt ein Attentat (durch wen auch immer) und versucht zusammen mit Zekhan Bwonsamdi zu retten. Das waren nur ein paar kleine Infohäppchen und hoffentlich gibt es vor der Veröffentlichung noch ein paar mehr für frische Spekulationen!

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Winchester - Mitglied
Hi. Mal eine Frage: Hab erst mit Beginn des 15. Jubiläums von WoW wieder angefangen zu spielen drum weiss ich nicht ob dies relevant ist oder nicht,
aber heute sah ich zum ersten mal Chromie in der Herzkammer stehen mit dem Text;

"Ich weiss ich bin etwas zu früh!... Ausnahmsweise mal. Macht Euch aber keine Sorgen. Es wird schon bald mehr zu tun geben."

Hat das eine Bedeutung durch einen früheren Patch oder ist mir irgendetwas vergessen gegangen oder ist das ein Indiz das noch etwas kommt für 8.3?
Andi - Staff
Das wurde bisher nicht aufgeklärt und ich frage mich auch noch immer, was das heißen sollte. ;D
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Contentzz - Mitglied
Hey Leute,
Die Sache mit Lordearon mag ich noma kurz aufgreifen.
Evtl könnten sie es wieder aufbauen. Was ich aber viel spannender finden würde: da ja jetzt Frieden herrscht, Calia für die untoten da ist, die Nachtelfen keine Heimat mehr haben (somit Nachtelfen + Worgen heimatlos sind) das sie sich ENDLICH Gilneas wieder holen! Da ist eine ganze Stadt seit Jahren ungenutzt! Evtl eine neue Heimat für Worgen und Elfen?

Was sagt ihr dazu?

Ps: sry für meine Schreibweise! :D
Scaros - Mitglied
Was ist eigentlich mit dem Fucking Schwert? Wie kann es einem Planeten gut gehen wenn weiterhin so ein brachiales Teil sozusagen im Rücken steckt?
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Muhkuh - Mitglied
Das Schwert selbst dürfte - so aktuell die annahme - scheinbar gar nicht das Problem sein - oder gewesen sein, das ist wohl bloß eine Wunde. Problematisch war auf jeden Fall die "Energie" des Schwerts, die haben wir schon Ende Legion mit unseren Artefaktwaffen gereingt und die "Verletzlichkeit" während des "Heilungsprozesses", den wir scheinbar mithilfe des Herzens beschleunigen konnte. Mir persönlich fällt allerdings auch kein Weg ein, ein "kilometerlanges" Schwert aus einem Planeten zu ziehen.
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Scaros - Mitglied
Der Weg ist ja egal. Ob du das ding jetzt von Oben herab "abbaust" oder ob man es weg portiert, egal. Aber es wäre schön gewesen, hätte man damit abschliessen können und es wegbefördern. 
Pernox - Mitglied
Ich habe in Stormwind vor dem AH zwei Wachen sich darüber unterhalten hören, wie einer zum anderen sagte, er sei damals mit seiner Familie aus Lordaeron geflohen und das er sich nichts mehr wünsche, als das der Banner der Allianz wieder über Lordaeron weht. Ich kann es natürlich nicht wissen, allerdings hört sich das für mich wie ein Teaser darauf an, was uns in Zukünftigen Addons bevorstehen könnte.
Teron - Mitglied
Für mich steht das einfach nur im Zusammenhang mit dem Angriff der Allianz auf Unterstadt zu Beginn von BfA. Siehe BfA-Cinematic-Trailer. Ich spekuliere einfach mal, dass Blizzard den Konflikt Horde/Allianz vorerst ruhen lässt, und sich auf die Entwicklung der übergeordneten Story konzentriert. Ich warte ja immer noch darauf, dass die Story endlich Kurs auf die Leerenfürsten nimmt. Vielleicht erfahren wir in Shadowlands mehr über die Fürsten. Da über die weitere Storyentwicklung von Shadowlands derzeit aber nichts bekannt ist, handelt es sich wirklich nur um eine Spekulation meinerseits.
Kusstro - Mitglied
Ach diese Wachen, die reden viel wenn der Tag lang ist. Klar kann das ein Teaser auf die zukünftige Entwicklung sein. Oder einfach nur ein Versuch die Welt etwas lebendiger erscheinen zu lassen.
 
Nebel - Mitglied
Ließ dir mal "Vor dem Sturm" Durch, da ist dann einiges was diese Gespräche auch erklären könnten. Denn Anduin und die Calia hatten einiges mit dem Untoten arangiert, das einige von den geflüchteten die in Sturmwind leben, die verstorbenen Verwandten treffen können. Natürlich nur wenn sie es wollen und sich trauen. 
Einfach mal lesen, es erklärt auch wirklich einiges warum es in BfA so mit Sylvana kracht.
Nebenher noch die Geschichte wie das Gnom und Goblin Pärchen so zusammen fanden :) 
Kann es wirklich empfehlen, die Bücher erklären sehr, sehr viel was Ingame nur Bruchstücke sind und wo man doch etwas durcheinander kommen kann. 
Kyriae - Mitglied
Ich denke nicht, dass Lillian Calia als neue Anführerin der Verlassenen sieht. Denn zu dem Thema sagt sie bei dem Treffen gar nichts. Sie sagt, dass es andere gibt, die Verlassen wurden und keinerlei Hoffnung mehr haben. Dann tauchen die untoten Nachtelfen auf unter Delaryn Sommermond auf und Lillian schickt diese mit Calia quasi zurück. 
Daher denke ich, dass Lillian eher möchte, dass die untoten Nachtelfen wieder Hoffnung finden und zurück zu ihrem Volk können. Vermutlich hat sie das Treffen zwischen Verlassenen und Menschen dazu inspiriert, das ja eigentlich recht gut verlaufen ist, bis Sylvanas ausgerastet ist. 

Lillian wird wohl oder übel den Job als Anführerin übernehmen oder ihn sich mit Alonsu Faol teilen (auch wenn er eher neutral ist) . 
Auf jeden Fall wird das mit den Verlassenen noch interessant. Velonara (Dark Ranger) ist ja mit diversen dunklen Waldläufern bei der Horde geblieben, findet man sie jetzt und spricht sie an, sagt sie ja auch, dass sie nicht - wie viele andere dunkle Waldläufer - sich Sylvanas angeschlossen hat, sondern sie bei der Horde bleibt, denn sie fühlt sich zwei Völkern verpflichtet: Den Blutelfen und den Verlassenen. Sie sind beide ihre Völker. Vielleiciht übernimmt auch sie den Job oder die drei: Lillian, Alonsus und Velonara bilden einen Rat. 
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kionus - Mitglied
Lilian sagt in einem Gespräch mit Geya'rah, dass sie zwar für die Verlassenen sprechen wird, sie aber nicht regieren. Dafür hat sie jemand anderem im sinn, "wenn die Zeit reif ist."
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Snokeseye - Mitglied
Ich fänds irgendwie nice wenn anduin lordaeron wieder aufbauen würde. Fände es noch spannend wie das aussehen würde.
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Muhkuh - Mitglied
Es würde ertsmal vor allem viele Tote geben, da dort noch immer noch wohl eine Weile die Auswirkungen der eingesetzten Seuche zu spüren sind. K.a., ob Anduin da noch König ist, wenn das möglich sein wird.
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jelzone - Mitglied
Oh man muhkuh halt doch mal die Finger still wenn du nichts vernünftiges zustande bringst. Hat er gesagt das anduin sofort damit anfangen soll? Jeder alli würde das geil finden. Immer mehr kann ich mir vorstellen was für ein Mensch du  rl sein musst. 
Muhkuh - Mitglied
immer mehr kann ich mir vorstellen was für ein Mensch du  rl sein musst. 

Erzähl doch mal! Das interessiert mich wirklich brennend.
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jelzone - Mitglied
Ne wenn ich daran denke kriege ich schon Zustände, wenn ich dich auch noch in Worte fasse bricht bei mir wahrscheinlich Herpes aus. Sorry du musst dir einen anderen psychologen suchen der dir deine Person erklärt. 
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Muhkuh - Mitglied
. Sorry du musst dir einen anderen psychologen suchen der dir deine Person erklärt. 

Und ich dachte glatt, du wärst einer oder hältst dich zumindest für einen, so wie du dich grade angetragen hast. Schade. 
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Snokeseye - Mitglied
Wow was so ein kommi ausrichten kann... es war allgemein gemeint nicht sofort ^^ zudem bei blizz weiss man nie die haben eine eigene zeitrechnung ;) da kann die seuche schon weg sein
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Adrianos - Mitglied
Zeitliche Faktoren spielen in WoW ja kaum bis gar keine Rolle. 
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Toranato - Mitglied

zudem bei blizz weiss man nie die haben eine eigene zeitrechnung ;) da kann die seuche schon weg sein

Zu mal Jaina sie ja zu einem teil bereits einmal vertrieben hat während der schlacht... also ist sie ja nicht so krass das sie wie ein Atomarer fallout bleibt. Klar sind dinge vergiftet und blablub. Aber sehe ich doch ihrgend wo einen weg Das gebiet zu entseuchen. Schließlich kann man sich mit Masken auch davor schützen wie die Horde es selbst getan hat als sie das zeug versprüt haben.
kionus - Mitglied
Es gibt noch ein paar flavor gespräche in OG, vor der Botschaft unterhalten sich 
Baine und Rokhan: Rokhan sagt, dass viele seines Volkes zu ihm aufblicken und von ihm erwarten, dass er sie anführt. Er ist sich unsicher ob er dafür geeignet ist, und Bain spricht ihm Mut zu.
Lilian Voss und Geya'rah: Sie unterhalten sich über die Zukunft der Verlassenen, Lillian sagt, dass sie zwar für ihr Volk sprechen wird aber es nicht regieren. Dafür hat sie jemand anderen im Sinn. (Vermutlich Calia)
Lor'themar und Thalyssra: Thalyssra merkt an, dass jetzt wo der Krieg vorbei ist es keinen grund mehr gibt ihre einladung nach Suramar abzulehen. Lor'themar versucht sich am anfang leicht rauszuwinden gibt aber am ende nach und Thalyssra sagt es würde ihm helfen die einfachen freuden des lebens zu genießen. Der Dialog ist von Thalyssras seite aus recht flirty und ist also ein kleiner Hinweis auf eine Lor'themar/Thalyssra beziehung. (Was mich traurig macht weil ich lieber Thalyssra/Liadrin gesehen hätte!)
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Andi - Staff
Ja, allerdings empfand ich die Gespräche alle nicht als so wichtig, mal abgesehen von dem mit Gazlowe. ;)
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LikeADwarf - Mitglied
Ist wohl immer eine Auslegungssache, was wichtig ist und was nicht ;)
Vielen Dank kionus das du mir einen kleinen Einblick gewährt hast! <3
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kionus - Mitglied
@Andi Natürlich sind das keine wirklich wichtigen Dialoge, desshalb sage ich ja flavor gespräche. Aber sie sind da und ich finde es macht die welt etwas lebendiger. Desshalb habe ich die hier zusammengefasst.
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Arbeitsspeicher - Mitglied

Was mich traurig macht weil ich lieber Thalyssra/Liadrin gesehen hätte!

Wie kommst du den darauf? :D

kionus - Mitglied
@Arbeitsspeicher weiß nicht, zwei starke, unabhängige Frauen, ich mag beide Charactere und irgendwann gegen Ende Legion kam mir das in den sinn und die Idee gefiel mir. Die haben vor allem während Thalyssras rebelion schon viel durchgemacht also hätte es mmn problemlos gepasst.

Abgesehen davon gibt es einfach viel zu wenige LGBTQ+ Charactere in WoW. Selbst nach langer überlegung fallen mir nur vier ein. Und nur von zwei von denen kenne ich die namen. Die ersten sind zwei nachtelfen-geister während der VZ quests in Legion und die anderen beiden sind Rakera und Kaja aus den Quests in Vol'dun und im hintergrund weiterer quests in der Zandalari kampange. (Und bei Rakera und Kaja ist das sogar nichtmal sicher sondern nur sehr stark angedeutet.) Von daher würde ich mir in der richtung eh ein bisschen mehr wünschen. 
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Aegwinn - Mitglied
Nein es gibt nicht zu wenige ... srsly. In WoW existieren praktisch gar keine Pärchen oder Familien und das ist auch gut so. Ich hab keine Lust, dass dieser Hype nun auch noch ein Fantasy Spiel erreicht. Es gibt ein paar kleine Eastereggs für alle möglichen Richtungen, wie z.B. die romantik Schmöcker. Aber ich will nicht mit einem Holzhammer verprügelt werden wie das bei Netflix Serien so läuft. 

Wohlgemerkt, jeder wie er willl ... juckt mich überhaupt nicht. Von mir aus sollen sie es einfügen in dem sie NPC Familien mit zwei Frauen oder zwei Männern und Kinder machen ... alles gut, fänd ich toll. Aber ich hab keine Lust, dass das so zu nem PR Gag wird ... Sex kommt in WoW nicht vor. Sexualität kommt in WoW nicht vor und das ist auch gut so. Wie gesagt, kleine Eastereggs find ich toll. Aber ich hab keine Lust auf mehr.
Sekorhex - Mitglied
Müsste dann nicht die Untoten neutral gesonnen sein gegenüber allianz und horde? Ich mein zwei Allianzler übernehmen im grunde das Untotenvolk. Geschichtlich könnte ich mir das nicht erklären wieso man als untoter dann noch mit allianzler prügeln sollte.
kionus - Mitglied
Naja, da jetzt Frieden ist müssten sich alle rassen Horde und Allianz rassen gegenseitig neutral sein. Aber hier gilt gameplay > Story.
Shadrazaar - Mitglied
Wo übernehmen Calia und Derek das Untotenvolk bzw speziell die Verlassenen?
Toranato - Mitglied
Wo übernehmen Calia und Derek das Untotenvolk bzw speziell die Verlassenen?
Das kann man mehr oder weniger aus dem Letzten video entnehmen.  Es wird nur nicht Direkt gesagt das sie die führung übernehmen. Deutet jedoch stark in die richtung.
LikeADwarf - Mitglied
... zumal es noch genug "Verlassene" gibt, die Sylvanas (verständlicherweise) die Treue halten.
Ich (ganz persönlich) bin z. B. nicht wirklich damit zufrieden, dass man nun quasi eine weichgespülte/n Sylvanas & Nathanos bekommt. 
Muhkuh - Mitglied
... zumal es noch genug "Verlassene" gibt, die Sylvanas (verständlicherweise) die Treue halten.

Gerade die Verlassenen dürften die größte Zahl an "Sylvanas-Verweigeren" in ihren Reihen haben, hat sich doch herausgestellt, dass all das, von dem Sylvanas immer gesprochen hat, scheinbar nur gelogen war und ihr weder die Horde, noch die Verlassenen je irgendetwas bedeutet haben. Es war ja schon vor BfA die größte Opposition unter den Verlassenen zu finden - hier vor allem die "alten" Verlassenen, die ehemaligen Einwohner von Lordaeron - weil die schon damals mit ihrem "Leben", Sylvanas "Bevorzugung" gewisser anderer Untoter, die durch großen Aufwand, anders als der normale Verlassene nicht immer weiter vor sich hinrottet und der großen Zahl an Neuerschaffungen von weiteren Untoten, nicht wirklich "zufrieden" waren.
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Muhkuh - Mitglied
Was ich gerade wirklich toll finde, ist, dass Zekhan, der Blizzard ja eigentlich nur "passiert" ist und nur als nameloser "Füll"-Statist im Ankündingungstrailer vorgesehen war, eine immer größer werdende Rolle in der Story einnimmt. Irgendwie ist er sowas wie die "Storyverkörperung" eines Spielercharakters, ein anfangs "unbedeutender" Statist, in der "neuen Horde" nach Thralls Idealen aufgewachsen, der ob seines Wesens, eine immer bedeutendere Rolle in der Geschichte einnimmt.
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Winchester - Mitglied
Du meinst so wie Garrosh von BC zu Wotlk, Cata und dann MoP bis zum Anfang WoDs? ;)