7. Februar 2019 - 11:19 Uhr

Der verrückte Vorbereitungsplan von Method für den Progress!

Nachdem das World-First-Rennen in der Schlacht von Dazar'alor nun vorbei ist und sich Method den Sieg erspielen konnte, hat die Gilde nun verraten, wie genau sie sich auf den Progress vorbereitet haben. Denn auch wenn bei einem solchen Event der Skill der Spieler zählt, ist Ausrüstung noch ein viel wichtigerer Faktor. Je besser die ausgerüsteten Gegenstände, desto mehr Schaden und Heilung! Während eines Twitch-Streams erklärte MethodJosh die komplette Vorgehensweise, die äußerst verrückt klingt, aber offenbar effektiv war.

Der ganze Plan fokussierte sich auf eine haargenaue Zusammenstellung von verschiedensten Twink-Raids (Split-Raids), die perfekt ausgewählte Bosse mehrmals hintereinander in der heroischen Raidwoche besiegen mussten. Ebenso waren die Handwersberufe Ingenieurskunst, Alchemie und Juwelenschleifen ziemlich wichtig! Folgend haben wir euch die verschiedenen Schritte der Gilde zusammengefasst. 


Zusammenfassung der Geschehnisse

  1. Es wurden mehrere Twink-Raids aufgestellt, die jeweils alle nur aus einer Rüstungsklasse (Tanks und Heiler variierend) bestanden: Ein Stoff-Raid, ein Leder-Raids, ein Kette-Raid und ein Platte-Raid. Jeder Raider musste dies mit allen seinen Twinks machen, die zur Verfügung standen. Jeder Twink musste 6 Siegel des kriegsgezeichneten Schicksals haben.
     
  2. Jeder Raid ging nur mehrmals in den heroischen Modus, um spezifische Bosse zu töten. Der Platte-Twink-Raid besiegte den ersten Boss 6-mal und setzte immer den Bonuswurf ein, um so Waffe oder Azerit-Brust zu erhalten. Der Stoff-Twink-Raid besiegte 6-mal Rastakhan, um dort eine Waffe zu erhalten. Diese Bosse wurden ausgewählt, da sie für die meisten Klassen die entsprechenden Items fallen lassen, die benötigt wurden, um für den Ausrüstungsslot ein hohes Itemlevel zu haben und später die guten Gegenstände für Maincharaktere handeln zu können, die bei anderen Bossen droppen. Josh besiegte dadurch z.B. in der heroischen Raidwoche 30-mal Rastakhan!
     
  3. Nun besiegte z.B. der Platte-Twink-Raid mehrfach Grong und Mekkadrill, um insgesamt 20 Atem von Bwonsamdi für die Twinks zu erhalten. Diese Bosse wurden ausgewählt, da sie die uninteressantesten Drops für die Main-Charaktere haben.
     
  4. Danach mussten alle Spieler mit allen ihren Twinks alle Dungeons im mythischen Modus besuchen sowie fünf Dungeons im mythisch-plus Modus um 15 Gezeitenkern zu erhalten. Josh besuchte dadurch z.B. mit seinen 5 Twinks 75 Dungeons in zwei Tagen!
     
  5. Als nächstes wurden nacheinander mit jedem Twink Ingenieurskunst, Alchemie und Juwelenschleifen hochgeskillt. Um die Materialien dafür zu erhalten, wurden die Auktionshäuser von mehreren verschiedenen Servern genutzt. Die ganzen Ressourcen wurden in vier Gildenbanken gelagert, die mehrmals umhertransferiert wurden. Dadurch entstanden Schulden von über 100.000.000 Gold, die Method angehäuft hat.
     
  6. Während des Skillens der Handwerksberufe wurden dann die jeweiligen 400er-Items (Lebendiger KrakenaugenringLebendiger AlchemistensteinL3B-3ND-1G3 synthetische Augengläser) hergestellt, ausgerüstet und wieder verschrottet, um zu erreichen, dass die ganzen Twinks im Helm-, Schmuckstück- und Ring-Slot ein hochstufiges Item ausgerüstet hatten, wodurch sie dann Gegenstände dieser Plätze, die im späteren Raid gedroppt sind, handeln konnten. Hinweis: Das System des Itemhandels beachtet nicht, was ihr in der Tasche oder auf der Bank habt. Es speichert sich einfach nur den Gegenstand pro Slot ab, der das höchste Itemlevel hatte. Basierend darauf wird dann entscheiden, ob ein Drop gehandelt werden kann oder nicht.
     
  7. Zu guter Letzt wurden verschiedene Raids mit Twinks und Main-Charakteren losgeschickt, um die übrigen Bosse zu besiegen, wo die beste Beute für die Main-Charaktere fallen gelassen wurde, die von den Twinks gehandelt werden konnte, da sie in bestimmten Slots bereits 400er-Items hatten. Beispielsweise hat der Stoff-Twink Raid den Stab bei Rastakhan geholt, damit die Main-Charaktere den Stab bei den Jadefeuermeistern kriegen können, der besser ist. 
     

Nun könnte man wohl sagen, dass all die Bemühungen von Blizzard, Split-Raids zu unterbinden, ziemlich unnötig waren. Im Endeffekt haben es die Hardcore-Spieler nämlich trotzdem geschafft, sich durch viele viele Twinks Vorteile zu verschaffen. Auch wenn der Aufwand dafür unfassbar hoch war. Die Frage ist also, ob sich in Zukunft noch einmal was ändern wird oder ob Blizzard es nun einfach sein lässt. Was denkt ihr? Sollten die Entwickler etwas gegen solche Möglichkeiten tun oder die Progress-Gilden einfach das machen lassen, was sie halt für nötig halten?

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Elorion - Mitglied
gut dass blizzard den PM abgeschafft hat, das mit den splitraids war ja auch viel zu viel stress^^
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Hortenisteinhue - Mitglied
Einfach machen lassen was sie wollen. Und die Progress Gilden spielen eh weniger WoW als wir casuals, für die ist der raid nun farmbar, während wird noch um die bosse kämpfen müssen
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kaito - Mitglied
Erstaunlich wie groß die Akzeptanz, ja sogar Befürwortung, beim Ausnutzen solcher Spielmechaniken ist, während das Ausnutzen von nicht wie vorgesehen Bossmechaniken oft gleich verteufelt wird.
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Aegwinn - Mitglied
Ist halt Method, stell dir mal vor es wären die Russen gewesen ... wenn Exorsus gewonnen hätte und dann das gepostet hätte ... uiuiuiuiuiuiui
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Kelturion - Mitglied
@kaito: Das hat mich auch gewundert und irritiert. Vor allem wenn man sich mal in der WoW-Historie anschaut welche wesentlich kleineren Lücken in der Spielmechanik von Blizzard in der Vergangenheit schon als Exploit betrachtet und auch nicht selten sanktioniert wurden (zumindest mit einem Streichen von Achievements, dem Löschen von Items oder ggf. kurzen 24h Banns) - dann ist das doch etwas verwunderlich. Blizzard war dahingehend normalerweise immer recht restriktiv.

Bei strenger Auslegung der Regeln wäre es wohl definitiv ein Exploit - denn dass dieses Verhalten des Lootsystems von Blizzard so gedacht war kann nun wirklich niemand ernsthaft behaupten. Aber ich glaube den daraus resultierenden Shitstorm will sich selbst Blizzard nicht ans Bein binden, den beispielsweise eine Aberkennung des First Kills zur Folge hätte. Da würe diese inzwischen doch recht große Gruppe an Method-Fanboys wahrscheinlich die kompletten offiziellen Foren zerlegen.
 
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kaito - Mitglied
Verwundert oder irritiert hat mich die Akzeptanz genau so wenig wie die mittlerweile 7 Downvotes für den Kommentar (hatte sogar mehr erwartet, da ich standardmäßig meine  kleingeistigen Dauerhater dabei raus dividiere). Es spiegelt nur ein recht typisches Verständnis von Recht und Gerecht wieder. Auch das bei Limit wegen der PvP-Quest gelacht wurde, bevor der Auffwand der anderen bekannt wurde.

Das Blizzard hier nicht tätig wird, hat aber, denke ich, einwenig auch damit zutun, dass der Aufwand schwer für alle nochvollzogen werden kann. Was man dabei dann auch nicht vergessen darf, Blizzard hat ja so oder so dran verdient. Sie werden nur wahrscheinlich nachträglich wieder Mechaniken einbauen, die das auf den ersten Blick verhindern sollen, was letztlich wieder nur der Mehrheit von normalen Spielern schadet, oder sie eben deutlich beschrenkt. Das wiederrum sehen viele nicht, oder nicht ein. 
Aber wer weiß, vielleicht macht Blizzard auch mal gar nichts.

Ist jetzt nur wieder die Alluhutfrage. Wenn derartige Summen an Gold dafür ausgegeben wurden. Ist das dann nicht doch ein PtW? ;-) (wer den Satz zu ernst nimmt ist sebst schuld)
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Jasteni - Mitglied
Einfach zum alten System zurückkehren. Hätte mich nicht gewundert wenn sie sich etwas neues einfallen lassen. Ich habe in Legion schon gesagt das die Set-Klassen Raids kommen werden.
Wir haben bei uns im Raid (22 Spieler) unsere 2 Jäher verloren weil die deutlich weniger EQ bekommen weil es sonst keine Kettenträger gab.
Mal schauen was sich Blizz nun noch einfallen lässt.
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ChokiDoki - Mitglied
Und in welcher Top10 Gilde spielst du, wo dies ein relevanter Faktor wäre ?

 
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Jasteni - Mitglied
das hat doch überall relevanz. Bei 2 ketteträgern und 6-8 trägern anderer klasse merkt man sehr schnell das die beiden Kettenträger weniger items bekommen.
schon in Uldir war das den beiden ein dorn im Auge. Im Schnitt haben die anderen Klassen 6-7 gs mehr. Ich kann schon verstehen das es nervt das die beiden weniger eq bekommen als die anderen.
Geht dabei ja nicht immer um die reele zahl am ende. Manchmal ist es auch einfach das Gefühl weil die anderen mehr bekommen.
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Nerdi - Mitglied
Ich verstehe hier das Problem nicht so ganz, wenn man von Anfang an in ein Raid geht (z.B. wir gehen grad Dazar'alor HC) droppt in dem Fall ja ein Itemlevel welches in der Regel eh so hoch ist, dass nichts abgegeben werden kann oder will, da 90% der Items a) nicht Handelbar sind durch höheres Itemlevel oder b) ein Upgrade für einen selbst ist. Daraus kann man doch ziehen dass am Anfang eine Gruppe aus 99% Leder und 1% Kette jeder trotz der Minderheit sein Loot erstmal gleichberechtigt bekommt. Das wird erst relevant wenn man auf "farmstatus" seinen höchsten Kontent hat, und wenn man nurnoch 1-2 Teile braucht, würde ich mich nicht beschweren dass ich schlechtere Chancen für 1-2 Items habe wo man sie kaum noch braucht. Natürlich ist das dann doof, aber dann hätte Blizzard die letzen Heldenklassen mit Kette rausbringen müssen, um Kettenträger hochzuschrauben. Demonhunter mit Kette? Todesritter mit Kette? Das sähe doch doof aus, nicht? :D
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Jasteni - Mitglied
Das hat bei uns diese Woche wieder so angefangen. Wir sind zwar grade erst die erdten Bosse auf HC unterwegs aber ich habe schon von meinem DH Kollegen eine 400 Waffe bekommen, dann für Leder 395 Taille und ich habe schon 2 Azerit Teile abgegeben.
Das ganz macht sich nicht erst ab Fsrmstatus bemerkbar sondern teilweise im ersten Raid. Weil die Chance das ein Teil doppelt für einen droppt ist ja höher wenn mehrere der selben rüstungsklasse unterwegs sind.
Und bei uns ist Leder am meisten dabei und davon 3 DH. Und wir sind immer besser ausgerüstet bzw. Schneller ausgerüstet als der Rest.
 
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Regenbogenschwan - Mitglied
Bei wem wurden denn die 100 Mio schulden Gold gemacht? Und wer und wie werden die zurückgezahlt? Ist irgendwie eine Fraghafte information ^^
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Pikay - Mitglied
Ich gehe davon aus, dass die "Schulden" bei den Fans und anderen Gilden gemacht wurden. Zurückzahlen können sie's relativ schnell wenn man bedenkt, was es kostet, durch den Mythic-Content gezogen zu werden.
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ChokiDoki - Mitglied
Und Gallywix so:
"Zwing mich nicht dir meine Jungs zu schicken !"
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ChokiDoki - Mitglied
Hardcore Spieler werden immer Hardcore Dinge tun.
Gerade das ist einer der interessantesten Aspekte am Progress. Hier geht es an die Grenzen der Spielmechaniken und alles wird ausgereizt bis zum bitteren Ende. Die Spieler investieren alles um die Ersten zu sein.
Das zu sehen und zu erleben macht unfassbar Spaß.

Wer dagegen kurzzeitige Skillcheck Spiele sehen will, soll sich mit M+, PvP oder Spielen wie MOBA´s und Schach beschäftigen. Davon gibts mehr als genug Vertreter.
Aber warum sollte man das Progressrace derart kastrieren ? Nur damit ein paar Halbprofi Tryhards glauben bessere Chancen zu haben ?
Nein Danke. Die Latte für einen World First liegt sehr hoch. Sowohl was den Skillevel, als auch den Timeinvest betrifft. Kappt man jetzt die Vorbereitungen nimmt man unnötig einiges an Spannung raus. Es ist halt ein Unterschied ob ich um 10€ oder 100.000€ poker. Der Einsatz ist ein wesentlicher Faktor für die Spannung.

Ganz zu schweigen dass die Zuschauerzahlen stark sinken werden, wenn es nur um reines Raidgameplay geht. Dinge wie "Die haben 100.000.000 Gold investiert" oder "Servertrans im Wert von mehreren Tausend € für ein 400 Item" sind Dinge mit denen die Leute was anfangen können. Wenn es nur noch darum geht ob der Mage 30.100 oder 30.120 DPS macht und ob er 1 oder 2 Meter neben dem AoE stand, wirds langweilig für einen Großteil der Zuschauer.
Was glaubt ihr warum es im Fußball so viel Gossip gibt ? Weil reine Taktikanalysen das Gemüt der meisten schnell ermüden und auch nur für wenige wirklich interessant sind. Man will einfach auch Action und krasse Themen über die man reden kann. Das gehört dazu und ist absolut nicht verwerflich. Im Gegenteil.



 
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Aegwinn - Mitglied
Was so unglaublich Schwierig daran sein soll, einfach einen Turnierserver zu erstellen, der einen Händler hat mit dem kompletten Loottable des Raids und der Dungeons.
  1. Jeder Raid hat die gleichen Voraussetzungen
  2. Kein Raid könnte sich mit massiver Vorbereitung sich einen Vorteil erarbeiten
  3. Ein Preisgeld wird für den WF von Blizzard gezahlt, dadurch wäre das Rennen wieder spannend. 

Mythic Raids bleiben solange das Turnier aktiv ist geschlossen. Items die im mythic Raid droppen werden per Post auf den Char auf dem Live Server verschickt.
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Aegwinn - Mitglied
Was wäre daran langweilig? Dass jeder die gleichen Bedinungen hat? Ja, fairness sollte abgeschaffen werden, weil es langweilig ist ...
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Scaros - Mitglied
Niemand schreit aber nach der Revolution. Das Konzept der WF in WOW war schon immer so. Ich meine ein "Turnierserver" und diesen dann über 3 grosse Zeitzonen von statten zu lassen schreit danach, dass man die Leute, alle an 1 Ort holt oder 2 Zonen in der Nacht spielen müssten.

Viel zu viel aufwand für so ein Menschen.

So wie Method das Konzept jetzt aufgezogen hat passt es.
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exotic - Mitglied
Jede hat die gleichen Bedingungen. Wer zwingt dich bitte nur 1x die Woche zu raiden. Wenn du jetzt sagst dein Beruf, dann werde halt professioneller WoW-Spieler, so wie die Jungs bei Method. Oder reicht es dafür nicht an können? Wenn es an Lust mangelt, dass solltest du auch nicht an der Spitze stehen. Profi-Fußballer werden auch nicht zum Profi, indem die 1x die Woche trainieren und sich danach mit den Jungs einen Kasten gönnen.

Für mich ist der Reiz am World First, dass sämtliche Mechaniken im Spiel bis zum äußersten ausgereizt werden. Das wäre nicht mehr der Fall, wenn die Spieler in irgendeiner Form beschnitten werden.
Und mal so zu gleichen Vorraussetzungen: Limit hatte mehr Zeit und durch das gefarme von M+ auch besseres Gear. Das farmen der Dungeons konnten die sich erlauben, weil Sie die Taktik einfach im Stream von Method abgeguckt haben. 
Method hat es geschafft, den schwierigsten Raid innerhalb einer Woche von Try-Hard auf Farmstatus zu bekommen. Und das, noch bevor irgendeine andere Gilde Jaina gelegt hatte.
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Aegwinn - Mitglied
Wie bitte? Also Spieler, die 2 Wochen ihres Lebens zu 80% ingame verbringen würden sich daran stören, dass der Progress um 4 Uhr morgens beginnt? Ernsthaft? 

Ich behaupte, das könnte man bestimmt prüfen mit einer Umfrage, dass es keinem der Top Spieler Spass macht eine ini 75x zu besuchen in 2 Tagen ... Aber ich verstehe, natürlich, wenn alle zufrieden sind. Ich persönlich würde es halt so machen. Am Ende ist es eh Blizzards Entscheidung ^^ 

Ich fände es einfach Interessant, wenn Bosse auf das Equipment getuned werden, quasi mathematisch möglich aber halt der Skill entscheidet, einerseits über die Taktik und natürlich welches Gear man sich zusammen stellt. Das wäre für mich auch viel Interessanter zu beobachten als Bosse in mythic einfach zu first tryen, weil das Gear schon längst regelt ...
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exotic - Mitglied
Tut mir leid Aegwinn, aber das ist kompletter Schwachsinn. Mit Gear schon längst geregelt ist da gar nicht. Sonst wären nicht über 300 Trys nötig. Die haben einfach ihre Spielweise perfektioniert und so lange an allem rumprobiert, bis Jaina lag.
Es gab nicht wenige die zweifelten, dass der Boss unmöglich in der ersten ID liegen kann. Der Heal-Output in P2 und P3 ist absolut krank. Wie gesagt, die ginge nicht mit besserem Gear an den Endboss, als beispielweise Limit. Im Gegenteil!

Wir beide würden das nichtmals mit 15 Item-Level mehr schaffen.
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Aegwinn - Mitglied
ähm exotic, woher ziehst du diese Info? Mein letzter Wissensstand ist der Post von Limit, dass sie eine andere Taktik bei Jaine angewendet haben. Limit hat die 8 Bosse vorher ohne Method gelegt ... also versteh ich nicht genau worauf du hinaus willst. Mir geht es hier aber gar nicht um Method oder Limit. Mir geht es darum, gleiche Bedingungen zu schaffen und ein wirkliches Turnier entstehen zu lassen. 

Auch versteh ich dein ganzen ersten Teil nicht. Ich habe mich nie als Profi Gamer oder sonst etwas bezeichnet, also kannst du dir das sparen. Ich spreche meine Meinung aus, wie ich es als Zuschauer für besser halte.

Wow ... die Spieler werden bereits beschnitten, in dem du nur 1x pro ID bei einem Boss loot kriegst. Soll das auch aufgehoben werden? Oder ist das eine dir angemessene Beschneidung? Woran definierst du das? Blizzard hat mit der Entfernung von Plündermeister ganz klar gesagt, dass sie keine Splitruns wollen. Interessiert aber die Gilden nicht, sie nutzen die Mechanik einfach weiter und noch extremer aus. Und ich als normaler Raider darf darunter leiden und ja ich finde Perso Loot immernoch scheisse in einer Gildengruppe.
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Aegwinn - Mitglied

Tut mir leid Aegwinn, aber das ist kompletter Schwachsinn. Mit Gear schon längst geregelt ist da gar nicht. Sonst wären nicht über 300 Trys nötig. Die haben einfach ihre Spielweise perfektioniert und so lange an allem rumprobiert, bis Jaina lag.

Was ist genau Schwachsinn? Ich sagte, ich wünsche mir, dass das Gear nicht das matchentscheidende Element ist sondern eben wie bei Jaina, der Skill. Die Leistung ist überragend, ich frage mich einfach ob es nicht spannender wäre, wenn der gigantische Aufwand das Gear zu holen, wegfallen würde und alle die gleichen Bedingungen haben ohne diesen ... sorry ... kranken Aufwand zu betreiben. 

Also um ein anderes Beispiel zu nehmen, LK 25 hc lag ja rein deshalb nicht so schnell, weil er mit dem Equip noch gar nicht legbar war. Nun, sowas finde ich persönlich halt kacke. Lieber den Schwierigkeitsgrad durch Skill und Koordination erreichen, als mit Gearcheck. 

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exotic - Mitglied
Das Limit M+ gegangen ist kann man bei Raider.io nachsehen. Und das waren nicht wenige. Woher sollen die also die Taktik für Jaina kennen, wenn die viel Zeit mit anderen Sachen verbringen und so gar nicht die richtige Taktik ausprobieren können? 
Die 8 Bosse vorher kannst du nicht zählen. Die sind vom Schwierigkeitsgrad nicht vergleichbar. Das lässt sich auch anhand der Wipe-Zahl sehen.

Tut mir leid, das war nicht speziell auf dich bezogen. Das war allgemein gemeint, auch wenn ich von "du/dir" gesprochen habe.

Ich finde schon, dass die dann beschnitten werden. Es werden schließlich Möglichkeiten genommen, den Raid zu clearen. Dabei geht es ja gar nicht darum, dass der Loot-Lockout aufgehoben wird. Es wurden Möglichkeiten ausgenutzt, die das Spiel nunmal so für alle theoretisch gesehen bietet. Das hat ja auch nichts mit Exploits oder dergleichen ausnutzen.
Aber wir haben da nun mal unterschiedliche Meinungen. Für mich macht es den Reiz aus, sämtliche Möglichkeiten (abgesehen von Cheats/Exploits) des Spiels aufs äußerste auszunutzen. Ich sehe das auch nicht als unfair an.
Wenn ich ein wirkliches Turnier sehen will, dann schaue ich das MDI.
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Aegwinn - Mitglied
:) kein Problem, passiert uns allen mal.

Ich habe Method auch gesehen, wie sie m+ noch abfarmten nach ner gewissen Zeit an Jaina. Der Loot aus den 10er ist halt baseline 400 und einfach extrem stark. Wundert mich überhaupt nicht, dass sie da noch Zeit investierten. 

Man kann halt darüber spekulieren, was nun als Exploit gilt und was nicht. Ich denke niemand bei Blizzard freut sich, dass Gilden die Spielmechanik dermassen ausnutzen. Sinn und Zweck von Loot drop ist damit halt ad absurdum geführt. Wenn sie eh dafür sorgen, dass jeder Char das best mögliche Equip hat, aber halt nur eine Frage des Aufwands ist, sehe ich keinen Grund dies rauszunehmen. Wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Mechanik irgend einem von den Gilden Spass macht. Ich bin überzeugt(Behauptung), dass die Spieler viel lieber die Zeit damit verbringen würden, sich Taktiken zu überlegen und es wirklich ein Kampf um die bessere Gilde ist und nicht um denjenigen, der am meisten Aufwand betrieben hat. 

Aber ich akzeptiere natürlich, dass du/andere eine andere Meinung habt. Ich frage mich einfach, ist Method wirklich nur deshalb Platz 1, weil sie die besten Taktiker/Spieler haben? Oder spielt da Geld/Ressource auch noch eine Rolle. Wie sähe es wohl aus, wenn alle die gleichen Startbedingungen hätten und es wirklich nur noch auf die Taktik und den Skill der Spieler ankommt? Würde sich dadurch evt. auch der Weg ändern, wie Blizzard Bosse designed? 

Oder aber gar kein Turnierserver sondern Händler am Anfang der mythic Ini positionieren und dieses Gear verschwinden lassen beim Verlassen des Raids. Wäre auch ne interessante Idee. Auch für die nicht Top 10 Gilden, einfach mal schauen, wie skillig bin ich/sind wir wirklich, wenn wir die gleichen Bedinungen haben, wie die Top Gilde. Auch was Twinks usw. anbelangt. 
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Pikay - Mitglied

Ich frage mich einfach, ist Method wirklich nur deshalb Platz 1, weil sie die besten Taktiker/Spieler haben?


Witziger Weise hatte Limit ja einen Vorteil wenn’s rein nur um’s Gear geht (afair +1 iLvl über den ganzen Raid gesehen) – zumindest bis dann Method auch mit den Splitruns/HC Clears begann. Dies würde also dafür sprechen, dass Method rein vom Skill/der Taktik her besser war.
 
Weiter darf man auch nicht vergessen, dass der Wipecount bei Jaina dermassen viel höher ist, weil der Boss auf dem Testrealm nie getestet wurde. Bei allen anderen Encountern hatten die Gilden Videomaterial, dass sie bis zum Abwinken konsultieren konnten und sich so ein besseres Bild vom Kampf machen konnten.
 
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Ernie - Mitglied
limit hatte mehr zeit? wie genau war das möglich?.

und nein, anstatt jaina zu versuchen sind sie nicht nur m+ gegangen. hab heute nacht bisschen max von limit zugehört. die haben schon alles versucht, allerdings nicht gedacht dass die “langweilige” zerg taktik funktioniert mit dem jetzigen gear. 
irgendwo hieß es mal dass method minimal besseres gear hatte nach 8/9
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BequemesBrot - Mitglied

limit hatte mehr zeit? wie genau war das möglich?.

Limit ist eine NA Gilde die haben den Weekly Reset 16 Stunden vor der EU
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Ernie - Mitglied
ja aber selbst bei NA dauert ein reset bloß ne woche. die haben früher angefangen aber nicht mehr zeit gehabt. 
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plaetzchen - Mitglied
Um es einfach zu schreiben:

Jeder WoW Spieler hatte die gleichen Vorausetzungen, keiner hat gecheatet oder hatte einen Vorteil.

Einfach Job kündigen, Student, JahresUrlaub für Progress nehmen oder Hartzer werden.

Dann umengen an Zeit investieren und fertig ist ;-)

Andere bauen in der Zeit ein Haus oder machen was im realen Leben und sie investieren die Zeit halt ins Onlinegame. Jeder wie er mag.
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Muhkuh - Mitglied
Ich wette 100 €, dass nicht wenige von Method in ihren Brotberufen, die die meisten von ihnen haben, um einiges mehr verdienen als die, die meinen, sie würden es nur in WoW "zu was bringen".
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exotic - Mitglied
Gibt aber auch genug bei denen, die nebenher keinen richtigen Beruf haben und sich ihr Leben mit WoW und vll noch nebeher Fitness (Gingi z.B.) finanzieren. Das soll jetzt nicht contra Method sein, sondern vielmehr pro :D
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Kelturion - Mitglied
Hmmm sehr schwierige Sache. Ich denke es sollte schon ganz klar sein, dass das so sicherlich nicht im Sinne des Erfinders ist und ganz sicher auch von Blizzard so nicht gedacht ist.

Gerade diese Twinkraid-Geschichte um Loot mit den Mainchars handeln zu könnte man je nach Auslegung durchaus auch als Ausnutzen von Lücken in der Spiemechaniknik zum eigenen Vorteil bezeichnen (klassischer Exploit). Es wird wohl ganz sicher kein von Blizzard so konzipiertes Verhalten des Lootsystems sein. Und Blizzard hat Spieler definitiv schon für kleinere Sachen mit einem entsprechenden temporären Bann - oder zumindest dem nachträglichen Entfernen von Items/Erfolgen - sanktioniert.
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exotic - Mitglied
In der Regel werden Exploits aber benutzt, um sich die Sache einfacher zu machen. Bei der Liste an Vorbereitung ist bestimmt keine Rede von einfacher machen. 
Insgesamt hätte Methd bestimmt weniger absolute Spielzeit investiert, wenn Sie ganz normal 1x die Woche Hero und 1x die Woche Mythic probiert hätten. Der Raid wäre dann nur nicht in der ersten ID clear.
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Kelturion - Mitglied
@exotic: Hä? Genau das ist es doch hier der Fall. Sie haben eine Lücke in der Spielmechanik genutzt (und es kann mir keiner erzählen, dass das seitens Blizzard so gedacht war) um bessere Items zu bekommen, die sie ohne diese Lücke nicht bekommen hätten. Und diese Items machen natürlich den Progress leichter, sonst hätten sie den Aufwand ja wohl kaum betrieben.
 
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kaito - Mitglied
"Jeder Twink musste 6 Siegel des kriegsgezeichneten Schicksals haben."

Sicher ein Tippfehler, wenn man bedenkt das der Max auf 5 liegt. Also ginge es nur mit 5 oder 7 in der ersten ID.
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Pikay - Mitglied
Man kann maximal 5 "auf Tasche" haben, ja. Hindert einen aber nicht daran, noch zwei zu kaufen wenn die ersten 5 verbraucht sind.
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kaito - Mitglied
kaito schrieb: "Also ginge es nur mit 5 oder 7 in der ersten ID."

So meine Aussage.
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Ced2118 - Mitglied
Sie haben den Boss 6 mal gelegt, so war anscheinend auch der Plan. Daher musste jeder Twink 6 Siegel haben, 5 wären zu wenig, das siebte würde nicht genutzt werden. Eigentlich ganz einfach.
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daneras - Mitglied
Was ich nicht verstehe ist, dass man einen Mythic Raid nicht Accountweit blockiert. Man kann in einer Woche mit 1 Char seines Accounts rein, der Rest kann auch rein, bekommt aber keinen Loot. Für 99.997% aller WoW Spieler wäre das ok, da sie eh nicht mehr Zeit haben oder die Arbeit investieren wollen.
Zudem könnte Blizzard das ganz einfach unterbinden wenn sie wirklich wollten indem Sie Berufsdrops nur aus den Mythic Raids einfügen, mehrere Bosse involvieren und dies ebenfalls auf 1 Char pro Account pro Woche limitieren.
Die Frage ist hier nur ob der Aufwand für die 0,003% nötig ist. Den im Prinzip ist es ja egal ob der World First nach 1 Tag, 1 Woche oder 1 Monat passiert, es sind seid Jahren trotzdem immer die selben paar Gilden.
Somit würde für mich das Twinkraiden absolut nicht schlimm sein, ausser das man die Normaluser wieder mal begrenzt.
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Pikay - Mitglied
Was machst du aber, wenn man für Boss X plötzlich mit einer anderen Klassenkombination (META) auf einen Twink umloggen will? Selbst Casual-Progress Gilden müssen das ab und an tun.
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Andi - Staff
Planung und Aufwand in allen Ehren, aber .... ja! Ob so ein Progress ablaufen sollte... bin ich mir nicht sicher... Doch früher war es ja nicht anders mit Twink-Raids. 

Ach und wer nun Limit noch für ihren Fraktionstransfer auslaucht ... weißte Bescheid! 
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jelzone - Mitglied
Finde die Vorbereitung völlig in Ordnung, einen solchen Plan zu erarbeiten ist schon ne Meisterleistung. Die Kontrahenten haben tausende von Euro investiert um ein oder zwei 400 er items zu kriegen... DAS finde ich unverhältnismäßig und absurd. 
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Mehandril - Mitglied
@jelzone Hochgerechnet hat Method deutlich mehr Geld/Gold investiert als Limit - und zwar um ein vielfaches. Wenn du also Limits Vorgehensweise absurd und unverhältnismäßig findest, dann muss das für Method ebenfalls gelten. Eigentlich sogar noch viel mehr gelten. 
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jelzone - Mitglied
Wenn du deren Einsatz als Stundenlohn rechnest magst du recht haben. Ich sehe aber eher das was man als reales Geld investiert als absurd an. Die Jungs von Method machen das aus Leidenschaft und Spaß an der Sache und ja natürlich spielen die Einnahmen dabei eine massive Rolle denn es ist nicht wenig Geld was Method damit verdient. Wenn man nun also Einsatz und Ertrag betrachtet ist Method in jeder Hinsicht der Sieger. Sie haben durch Zeiteinsatz das best mögliche rausgeholt und es hat sich gelohnt. Limit hat versucht sich mit tausenden von Euro einen weiteren Vorteil zu holen und haben es am Ende nicht geschafft.
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kaito - Mitglied
Das so einen Plan zu erarbeiten sicher eine echte Leistung ist steht finde ich außer Frage, aber nur weil es eine gute Leistung ist solch einen Plan zu erarbeiten heißt das für mich nicht, dass so guter Progress ablaufen sollte. Nur weil ein Meisterdieb einen guten Plan hatte und ihn tadellos umgesetzt bekommt, bedeutet das nicht, dass er nicht gegen Gesetze verstößt. Irgendwie hat das ein wenig was von Doping.

Persönlich schmälert das für mich leider die Leistung der Top-Gilden wenn sie auf solche Mechaniken zurückgreifen. Über mögliche Auswirkungen auf den normalen Spieler möchte ich gar nicht nachdenken, sonst kommt mir nur wieder persönlicher Loot ins Gedächtnis.
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Unstyle - Mitglied
Unfassbar und in meinen Augen unnötiger Stress den sich die Spieler antun. Käme für mich nicht mehr in Frage.

Und "echter" Progress wäre es für mich dann, wenn z.B. die reine Killtime gezählt würde, egal ob man den Boss Mittwochs oder Donnerstags legt, egal ob USA oder Europa. Oder die Anzahl der Kill-Versuche.

So ist das alles recht fragwürdig und ich bin froh als "Semi-Progresser" mit 2 Raidtagen eher Casual zu sein.

Da wird viel zu viel Wind drum gemacht. Genießt doch einfach das Game.
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Mehandril - Mitglied
@jelzone Limit verschafft sich durch den Einsatz von zig Millionen Gold (sie haben kein reales Geld bezahlt) einen Vorteil = absurd und unverhältnismäßig
Method verschafft sich durch den Einsatz von noch vielen mehr Millionen Gold einen Vorteil = gute Vorbereitung und Planung 
Das musst du mir näher erklären. :-)

Das Method finanziell davon profititert war auch schon im Vorhinein klar und wäre auch so gewesen, wenn sie geslacked und damit den WF verpasst hätten. Das es für sie ein riesiger Erfolg war, steht auch außer Frage. 
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Aegwinn - Mitglied
Typisches Method Fanboy gelaber von Jelzone. Limit hat keinen $ ausgegeben an Echtgeld. 
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Metac - Mitglied
Ach Limit hat doch genau das gleiche gemacht, wenn man sich die chars im arsenal mal anschaut, also bitte :D Limit hat noch viel mehr ausgegeben :D Laberköpfe immer unterwegs hier auf der Seite.
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Muhkuh - Mitglied
Wie hier einige tun, als hätte Limit das NICHT so ähnlich gemacht. :)
Wo ist dann deren leicht höhere - knapp 3 Itemlevel - durchschnittliche Einstiegsitemlevel in den Raid hergekommen? Kam das von der Chance auf eventuell 2 passende 400er Items?
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Mehandril - Mitglied
Wenn man den Infos von WoWProgress glauben darf, dann hatte Method ein höheres Itemlevel beim ersten Mythic-Kill - nicht Limit.
Method: 402,54 zu Limit: 400.59
Das spricht dafür, dass Limit auch sehr viel gemacht hat, aber entweder weniger als Method oder schlicht weniger Glück beim Loot hatte. 
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jelzone - Mitglied
@Aegwinn ich bin sicher kein “Method fanboy “
ich gönne ihnen einfach den durch ihren enormen Aufwand erlangten Sieg ohne das ich mich künstlich darüber beschwere das es ja kein „echter „ Progress wäre. 
Der Aufwand ist auch deshalb nötig damit sie eine höhere Chance auf den Wf haben da sie alles streamen so könnte Limit immer schauen was Method anders oder besser oder auch schlechter macht. 

Wie jemand anders schon sagte wird Limit mindestens ähnlich soviel Aufwand betrieben haben.

Wo habt ihr denn gelesen das sie alles über Gold Finanziert haben ? Ich hab lediglich gelesen wieviel Gold das umgerechnet gewesen ist. Hätten sie soviel Gold nur für das hin und her transen bezahlt wären es allein dafür schon mehr Gold gewesen (71millionen pro Transwelle) als Method mit ihren 100 mille ( das ist nur das was im Beitrag steht ) ich schätze es wird noch etwas mehr gewesen sein. 

Also hört ihr doch bitte lieber mit dem künstlichem Gehate auf :) 
mfg 
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