30. Dezember 2018 - 14:10 Uhr

Die Gewinner unseres Weihnachts-Gewinnspiels 2018

Das Gewinnspiel ist vorbei und wir haben uns sehr über die ganzen kreativen Ergüsse von euch gefreut. Wir hoffen ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest und nun dürfen sich die folgenden Gewinner noch über ein verspätetes Geschenk freuen. Alle vier Glückspilze haben von uns eine E-Mail an die Adresse zugesendet bekommen, die im Vanion.eu-Account hinterlegt ist. Vielen Dank an alle Teilnehmer und für diejenigen unter euch, die nicht gewonnen haben: Kopf hoch, die nächste Chance lässt sicher nicht lange auf sich warten!

Gewinner des Gewinnspiels


Das Gewinnspiel

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit und auch wir wollen euch natürlich nicht leer ausgehen lassen. Deswegen gibt es von uns in diesem Jahr wieder ein kleines nettes weihnachtliches World of Warcraft Gewinnspiel. Wer sich bisher noch nicht den neuen Fuchsfamilar im In-Game-Shop gekauft hat, der sollte nun hellhörig werden! Denn genau diesen gibt es insgesamt 4-mal zu gewinnen und dafür braucht man keinen Account bei irgendwelchen komischen Social Media Plattformen. Wir bleiben ganz privat hier auf der Seite. Was gibt es zu tun? 

Wir möchten, dass ihr euer Köpfchen ein wenig kreativ einsetzt. So gilt es ein kurzes oder auch gerne ein langes Weihnachtsgedicht zu verfassen und dieses hier in den Kommentaren zu veröffentlichen. Wichtig dabei ist, dass dieses einen World of Warcraft Einfluss haben soll. Bedeutet also, dass wir durch bestimmte Wörter an das wunderbare Azeroth erinnert werden möchten. Über die Feiertage habt ihr sicherlich mal ein paar Minuten Zeit, um eure philosophische Ader zu nutzen! Auch wenn wunderbare Werke nicht an einem Tag entstehen, solltet ihr euch jedoch trotzdem beeilen. Denn Zeit ist nur bis zum 30. Dezember um 12:00 Uhr! Danach werden wir zeitnah vier Gewinner auswählen, die noch am gleichen Tag ihr Fuchsfamilar erhalten! Viel Glück!


Alle Infos zum Gewinnspiel

  • Teilnahme bis: 30. Dezember 2018 um 12:00 Uhr
     
  • Aufgabe: Verfasst ein weihnachtliches Gedicht mit World of Warcraft Einfluss und postet es in den Kommentaren dieses Artikels. Ob lang oder kurz, das ist egal. Lasst euren kreativen Gedanken freien Lauf. 
     
  • Gewinn: Vier Gewinner erhalten jeweils einen Code, um den Fuchsfamilar in World of Warcraft freizuschalten. Diese wurden uns netterweise von Blizzard zur Verfügung gestellt.

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Jupiter - Mitglied
Winterhauch bei Bronzebarts

Eberrippchen saftig, zart in Bier gegart - nach Zwergenart.
Dazu Gesang, Gebäck und Gin bei Moira, Magni Brann und Muradin.
So ist's Winterhauch bei Bronzebarts.
Anyanka - Mitglied
Tyrandes gute Tat  in Winterquell

Tyrande kam nach Winterquell.
Der Schnee war weiß, das Licht war grell.
Doch als der Malfurion erschien,
fing Winterquell teils an zu blühn.

Malfurion trat zum Winterhauchsbaum,
und erweckte Ihn aus seinem 1 Jährigen Traum.
Schenk mir die Winterhauchsfrucht süß, 
schenk mir  auch die Winterhauchsffrucht zart,
schenk mir Winterhauchfrucht von aller Art.

Der Winterhauchsbaum er rüttelt sich,
der Winterhauchsbaum er schüttelt sich,
da regnet es Winterhauchsfrüchte in Winterquell umher.
Tyrandes Taschen wurden davon alzu schwer.

Die süßen Früchte Sie alle nahm,
und so schließlich zu der Allianz kam,
Nun, oh holde Mäuler oh komt und verzehrt,
was euch Malfurion und Tyrande  zum Winterhauchsfest beschert.



 
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Kuya84 - Mitglied
Wenn ist es finster, wenn es ist kalt,
Ein Licht in der Ferne, ein Glöckchen das hallt.

Egal ob Horde, egal ob Allianz,
bei jedem, ob Mensch, ob Orc, leuchtet hell ein Weihnachtskranz.

Geschenke für die, mit Ehre im Herzen,
für die ohne der Grumpling, nicht um zu scherzen!

Denkt immer daran, wenns frostet uns eist,
Altvater Winter kommt zu euch gereist.

 
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Flo - Mitglied
Advent, Advent, eine Hauptstädtlein brennt.

Erst Eine - das war Teldrassil.
Dann Zwei - die Unterstadt fiel.
Dann Drei - die Belagerung von Boralus.
Dann Vier - Dazar'alor stand unter Beschuss.

Dann stehen die Alten Götter vor der Tür.
 
Nyjone - Mitglied
Einst wanderte ich durch Orgrimmas Gassen,
Niemand da, alle waren sie verlassen. 
Kein Orc und auch Troll,
Tranken sich die Hucke voll.

Doch aus weiter Ferne,
Sah man ein Art Laterne.
Hell leuchtend stand er dar,
Ein Baum geschmückt so wunderbar.

Alle hatten sich versammelt hier,
An einem Ort an dem es gab kein Bier.
Alle schauten in den Himmel,
Sehnsüchtig warten auf des Glöckchens Bimmel.

Aus weiter Ferne hörte man dann,
Kommt jemand mit seinem Schlitten an.
Die Glöckchen leis am klingen,
Vorn weg der Metzen weit am Springen.

So sauste an in all seiner Pracht,
Gevatter Winter und er lacht.
Auf dem Weg zum festlichen Baum,
Fangen groß und klein an zu staun. 

Einen großen Sack hält er bereit,
An jeden kleinen Orc er was verteilt.
Aber auch an die Untoten wird gedacht,
Hat er doch für jedes Volk etwas mitgebracht.

Ob alt oder jung, ob klein oder groß,
Am End hat jeder ein Geschenk im Schoß.
Heut in dieser Nacht,
Wird nicht mehr an den Krieg gedacht.

Gevatter Winter mit großen Zügen,
Der fliegt nun auch die Allianz begnügen. 
Denn an diesem Feste,
Bekommen alle nur das Beste. 
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DirtyDoc - Mitglied
Hallo zusammen,

mein Beitrag versteht sich als »poetischer Weckruf« für World of Warcraft. 

Blizzard "überrascht" uns zwar gerade mit unangenehmen Schlagzeilen, doch gerade deshalb möchte ich noch einmal
Daran erinnern; was diese Firma für ihren sozialen Leuchtturm getan hat. 
Eine Erinnerung für unsere Warcraft-Community und dahingehend auch ungebremste Hoffnung, die wir für 2019 gerne an uns nehmen möchten.




Akt I: 
Kultur und Kunst.

Früher konnte ich in Erfahrung bringen, dass sich Menschen ihrer Leidenschaft unbewusst waren und solche Beschäftigungen (Gaming) geheim halten wollten.
Die jungen Noten der Kunstgeschichte, die sich von der Antike bis zur Renaissance bewährten; gelten heute als Abdruck der seriösen Kunst. Denn was lange her ist,
wirkt epochal oder doch historisch, so wird die "Glaubhaftigkeit" gleich heraufgesetzt.
Es scheint so, als bräuchte die Kunst ihre soziale Verdauung, einen langen Weg bis zur kulturellen Adaptation. 
Die Facetten der heutigen Spieleentwicklung reservieren sich den dreifachen Gehalt an Kreativität und auch Komplexität. Sie vereint alle Werte der Kunst.
Doch ist es uns noch nicht gelungen, diese Tatsache ohne stereotype Phrasen zu akzeptieren. 
Aus der wirtschaftlichen Perspektive hat die Spieleindustrie bereits gewonnen, denn hier hat man Hollywood längst überholt! Gaming-Klischees wollten aber keine Ruhe finden.  
Hier beginnt das Gaming-Herz zu reflektieren, denn als junge Subkultur hatten wir die Möglichkeit, diese Oberflächlichkeiten zu erkennen und darauf zu reagieren.
Stigmatisierungen gehörten oft zum Alltag und so war es ein verdienter Preis, unsere Interessen noch selbstbewusster zu präsentieren. Die Leidenschaft findet stets ihren Zucker. 

Und heute? Blizzard hat einen Anteil daran, diese Welt verändert zu haben!  Nur ein Spiel? Nein, dort wo sich Millionen Menschen bewegen, lebt auch die Achse der Realität.
Es ist nicht wichtig, wo oder wie wir Menschen uns letztendlich begegnen, da jeder Ort und jede Möglichkeit, nur eine Plattform für unsere Gesellschaft darstellt.
Menschen, die sich ihrer selbstgerechten Realität bekräftigen mögen, leben vielleicht weiter abseits, als die vielen Millionen unter uns.
Denn Blizzard hat Menschen nicht nur miteinander verbunden, nein, sie förderten ( TS / Gamescom / Blizzcon / Gildentreffen uvm. ) die direkte private Kommunikation.
Dadurch wurden Vorurteile entkräftet und auch nationale Klischees ausgeräumt. Spieler wurden ermutigt, sich mit Menschen jeder Region zu beschäftigen und
alle Länder galten für Blizzard nur noch als "Family". Plötzlich dachten wir: "Oh, Menschen von oder aus X sind ja gar nicht wie Y"!
Dort, wo am anderen Ende ein Herz schlägt, schlägt auch der Puls der Realität! Deshalb spreche ich persönlich sehr selten von "real life".
Alles ist ein Guthaben der Realität. Da können sonstige Banausen über uns erzählen was auch immer das Herz begehrt. 
Wahrscheinlich verschwenden gerade solche Kritiker ihre Freizeit alles andere als produktiv oder leidenschaftlich.
Wann hat die Kunst jemals so viel für die Gesellschaft getan? Das "seriöse Kunst-Milieu" ist ein pseudointellektueller Kreis elitärer Banausen und schminkt sich mit
Geheuchelter Kompetenz.
Auch private Freundschaften wurden durch WoW ermöglicht, man trifft sich regelmäßig und selbst Liebesbeziehungen waren keine Seltenheit.
Ich persönlich hatte eine meiner schönsten Erfahrungen durch WoW gemacht. Eine Ex-Freundin reiste aus dem Ausland zu mir und am Ende ( als der Besuch zu Ende war ) klammerte sie sich weinend am Bahnhof fest und wollte nicht in den Zug steigen. Und dann? Wir weinten beide und die Leute um uns dachten, hier wird gerade ein Film gedreht. Jemand rief dann: "Das ist Liebe" ! Sie blieb dann einfach bei mir und ganz gleich welche Konsequenzen das auch für sie hatte; wir hatten nun endlich uns!
An diese Geschichte werde ich ewig zurückdenken. Danke, liebe Omi von Mike Morhaime! :) Dazu später mehr.

Zurück zum Thema. Fußballspielen oder was auch immer  wir gerade unternehmen, das Wort »Spielen« unterstreicht so Vieles in unserer Gesellschaft.
Nur leider reduziert man sämtliche Perspektiven auf schmale Erfahrungswerte und die gesamte Wahrheit wird nicht begünstigt.
Wo sind wir heute gelandet? Immerhin einen großen Schritt nach Vorne! Jede Berufsgruppe dieser Erde hat unzählige WoW-Freunde und Universitäten lehren bereits E-Sport-Mechaniken.
Es gibt keine Formel nach: WoW = Mensch X. So viele Millionen Menschen kannst du NIEMALS generalisieren!
Jeder Mensch trägt seine Persönlichkeit in die Gesellschaft und ein universales Kennzeichen für den WoW-Spieler wird es niemals geben.
Menschen bleiben eben Menschen, ganz gleich in welchem Umfeld sie sich verteidigen. Ideologische Subkulturen mal ausgeschlossen.
Auch Weltstars bekennen sich zu WoW und Nerds sind plötzlich modern geworden. Eine Firma, die “Quality First & Every Voice Matters” auf ihrem  Firmengelände stehen und einen eigenen Straßennamen hat, der traue ich Vieles zu!  Dazu noch sagenhafte Orchester-Produktionen,einen einmaligen Kundenservice, eine eigene Gamescom nur für das Blizzard-Universum ( Blizzcon ), ein Community-Video aus der Late Night Show bei Jimmy Fallon. Die damalige Mitternachtsverkauf-Tradition (ich vermisse sie!), eine eigene Hausband, Southpark-Parodie,
ein Museum und eine Academy im Hause. Und zuletzt wurde auch noch Metallica für die Blizzcon gebucht. Das alles ist schwer zu toppen.
Wie es auch bei Musikbands oder Kultfilmen ist: Wenn einmal etwas Kultiges erschaffen wurde, kannst du es nicht mehr zwanghaft ersetzen. Leidenschaft und Qualität siegt.

So hoch die Stimme für Blizzard hier auch schlagen mag, so düster sind die Akkorde der letzten Jahre. Was ist mit Blizzard nur geschehen? Gibt es Hoffnung?
Ich werde meine eigenen Insider-Aktivitäten etwas nach vorne holen, da ich weiß, dass diese Kritik sehr angebracht bzw. notwendig ist. 



Akt II: Liebe & Loyalität hat ihren Preis.

Was geschieht, wenn der Kapitalismus der größte Endboss mit den mächtigsten "Mechanics" wird? 

Seit vielen Jahren bin ich ein Blizzard-Liebhaber, durch meine universelle »Rolle« wurde ich auch ein Insider und habe mich gerne mit den Jungs aus Cork auseinandergesetzt.
Doch die großen "Helden", die sitzen in Irvine und haben mittlerweile den Beton der Philosophie - die Firma - verlassen.
Der Leader unserer großen Score-Melodien, Russell Brower, wurde vor wenigen Jahren auch "gegangen. Ihm verdanken wir Gänsehaut-Hymnen wie "Arthas my son".
Zusammen mit Eímear Noone, hat er das musikalische Wohl auf die höchste Instanz der Liebe getragen. Noone sagte mir noch, dass sie wohl schon vor Jahren etwas enttäuscht war, weil der Kinofilm ohne die beiden Composer auskommen sollte. Russell wird offensichtlich zu teuer gewesen sein und hier hat man auf den Nachwuchs gesetzt.
Das Sparen begann schon recht früh. Denn ebenso findet Rob Pardo einen würdigen Part in meinem Bericht. Dieser charmante Firmen-Klassiker hat die unwohlen Zeichen schon früh erkannt und gründete in dieser Konsequenz eine eigene Firma (Bonfire). Chris Metzen hat schon vor Jahren impliziert, dass die Entscheidungen, die Blizzard gerade trifft, nicht seinem Ideal entsprechen.
Activision verlangte in einem Meeting, dass man für Diablo 4 ein "pay to win-System" integrieren mag, damit man seine Gier nach Items schneller befriedigen und den Puls der
Börse angemessener übertragen kann.
Ich schmeiße ungerne mit den Phrasen der linken Banausen, doch hier hat der Kapitalismus seinen Leuchtturm vorgestellt. Wer als Mensch nicht leidet und verliert, der wird niemals erfahren, weshalb Liebe und Leidenschaft das Fundament des Erfolgs bleiben. Der Durst des Kapitals ist immer nur ein Verweis an glückliche Arschlöcher, die ihre soziale Rolle absolut verkannt haben. Geld kommt, wenn die Ehrlichkeit mit der Kasse korreliert. Die Denkmäler am Campus können nun durch neue Leitpläne ersetzt werden.

Wie man diese Firma retten kann? Wenn die Omi von Mike Morhaime in ein Meeting platzt und sagt: Ihr fiesen Arschlöcher, ich habe Mike mein liebevolles Geld gegeben, damit er seinen Traum leben und ihn verwirklichen kann. Ich schlage euch nun allen mit meiner Bratpfanne (Legendary Drop) auf die Schädel, bis ihr wieder vernünftig seid! Zur Erinnerung: Die Omi von Mike gab ihm damals etwas Geld, damit er seinen Traum (Gründung von Blizzard) umsetzen kann! Mike hat - bis heute - den Geist seiner Firma verteidigt und die Liebe zur Loyalität hat ihn dann selbst zensiert. Traurig.  
Doch...manchmal schwingen die Flügel der Gerechtigkeit so laut, dass die Dummheit ersticken und die Identität gewinnen wird! Blizzard ist noch nicht verloren, wenn der "Gearscore der Ehre" im Herzen so laut wird, dass man sich geschlossen gegen diese Geschwüre stellt! It´s done when it´s done.



Akt III: Lernen zu sein.

Ein abschließendes Gedicht, damit die eigentliche Bitte noch erfüllt wird. Den Bezug zu WoW bitte ich als gesamtes Ergebnis zu berücksichtigen!

Lernen zu leiden,
Hoffnung verkleiden.
Den Himmel verdienen,
als Mensch funktionieren.

Trauer umschlingen,
von Freude nur singen.
Glück auch bezeugen,
dem Leben verbeugen.

Von Ehre getragen,
durch Wahrheit geschlagen.
Die Geltung kassieren,
doch einsam erfrieren.

Mit Lichtflut geboren,
von Lügen erzogen.
Der Menge ergeben,
im Gleichschritt zum Leben.

Bitter die Pillen,
raubend den Willen.
Kontrolle lernt fliegen,
liebe bleibt liegen.

Wird Bürde beklagen,
mit Freiheit besagen.
Als Kind der Natur,
zum Folgen leben nur.

Will atmen meinen Preis,
leg´ Farben auf das Weiß.
Will gleiten mit dem Wind,
bis wir zusammen sind.

© Angelus#2700 (BattleNet)

Liebe Grüße,
Dirty Doc
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Lazai - Mitglied

Winterhauch bei der Horde


In Silbermond, der Elfenstadt, mit ihrem gold’nen Glanze,
Da laden euch die Sin’dorei zum winterlichen Tanze.
Festtagsgebäck und guter Wein, der feinste Sonnentropfen,
Tannenduft und Kerzenschein, bringen alle Herzen zum Klopfen.

Und wenn es zischt und wenn es kracht,
hat wohl ein Goblin sein Geschenk gebracht.
Die Münzen, sie klingen, so lieblich so fein,
Winterhauch bringt den Profit ins Heim.

Und schaut man hin, nach Lordaeron, der einst‘gen Menschenstadt.
Kein Tannenzweig, kein Wohlgesang und auch kein Mistelblatt.
Sie liegt nur noch in Trümmern, verblasst ist ihre Pracht,
zerschlagen sind die Träume, doch Altvater Winter hat auch der Verlassenen gedacht.

Oh! Was ist denn das? Ach, schaut nur da!
Was ist das nur für eine lust‘ge Schar?
Acht Tauren sind’s, mit Hirschgeweih und einer Nase rot,
Sie wollen Metzen retten, aus seiner grumpeligen Not.

So glänzt es auch in Orgrimmar, in wilder Pracht und rauem Charme.
Gemeinsam sitzen wir auf Fellen, rund ums Feuer, wohlig warm.
Mit Trommelschlag und Festgesang, ein Lied aus rauen Kehlen,
das selbst berührt, der stärksten Orce Kriegerseelen.

Lichterschmuck und Nadelkranz,
Voodoozauber, Winterglanz.
Ob Raptor, Fetisch, Loageist.
Seht her, mit bunten Wintermützen, sind wir nach Zandalar gereist.

Ob Elf, ob Orc, ob Taure. Ob Goblin, Troll, Verlassener!
Oh, hört nur her und schauet,
dass ihr den Ohren kaum trauet.
Schlittenglocken klingen, in feierlicher Pracht.
Es ist Altvater Winter, der seine Gaben bracht.
Zu Winterhauch ein jeder, freuet sich gar sehr!
 
Dina - Mitglied
Wenn Altvater Winter in Orgrimmar unterm Weihnachtsbaum steht
und sogar Sylvanas für ein paar Minuten die Kriegspläne bei Seite legt

Wenn in der Garnion der Weihnachtsschmuck hängt
und der DK statt Unbesiegbar das Rentier lenkt

Wenn sogar die Horde ruhig im Schnee neben der Allianz verweilt
ja dann weiß wirklich jeder es ist Weihnachtszeit!
Nerolas - Mitglied
Festtagshauch im Krieg

Winterhauch ists nun in Orgrimmar,
im Tal der Stärke erstrahlt eine Tanne so wunderbar.
Überall Festschmuck, Lichter und Glanz -
selbst an Dächern und Toren der Nadelkranz.
Altvater Winter, er bringt allen Geschenke,
auf dass er die Stimmung auf Festlichkeit lenke.
Hauen und Stechen, Schlagen und Streiten,
das können wir auch noch zu anderen Zeiten.
Heut heißt es sich freuen, lachen und feiern,
vom Apfelwein sinnliche Lieder zu leiern.
Und sind wir dann doch noch aufs Raufen aus,
so holen wir unser neustes Spielzeug heraus!
Verkleidet, so macht es doch noch mehr Spaß,
das ist gleich auch für die ganz kleinen was.
Ob grün, ob braun, ob groß, ob klein -
einjeder hier findet Winterhauch fein.
Zusammen sitzt man um die Feuer,
erzählt von Grumpus, dem Ungeheuer.
Auch über Metzens Rettung sagt man gerne ein Wort,
jagen Geschichten doch schlechte Laune hinfort.
Selbst Fürstin Sylvannas erliegt Winterhauchs Bann,
bot sie dem Altvater doch jüngst Milch und Kekse an.


Doch auch andern Orts zelebriert man heut Winterhauch,
so ists auch bei der Allianz der Brauch.
In Sturmwind zieren Lichter und Tannen die Gassen,
der Prunk lässt sich kaum mehr in Worte fassen.
Auch die Draenei lassen sich nicht lumpen
und feiern den Winter mit erhobenem Humpen.
Doch will man gar den Altvater selber sehen,
so muss man in Eisenschmiede schlangestehen!
Das Warten versüßt eine Schneekugel fein,
in sie kann ein jeder Recke hinein.
Dort schwebt man vergnüglich durch pudrigen Schnee,
trinkt später, zum Wärmen, Kokelwalds Tee.
Auch hier ist die Stimmung so friedlich besonnen,
fast könnte man meinen, kein Krieg hätt begonnen.
Nur erschaut man Darnassus, da weiß man ganz sicher -
keinem Nachtelf ist gerad nach Festtagsgekicher.
Dunkel, pechschwarz, steht Elune nun am Himmel,
da hilft kein gut Reden, Friedglöckchengebimmel.
Altvater beschenkte trotzdem die Elfen,
mag ihnen die Wohltat zum Friedsinn verhelfen.
Für Vergeltung bleibt noch der Rest vom Jahr,
doch Winterhauch, das ist nur einmal da.


 
Neyla - Gast
Winterhauch
 
Zufrieden stapfte der alte Orc durch den Schnee, 
vorbei trugen ihn seine Füße an der gefrorenen See.
Er war auf den Weg nach Hause, 
ganz unermüdlich und ohne Pause. 
Auf seinem Rücken trug er mit viel Stolz, 
einen geflochtenen Tragekorb voller Holz. 
Große und kleine Stücke waren hineingepackt, 
welche er hatte mit seiner wuchtigen Axt gehackt. 
Gelaufen war er in den Wald früh am Morgen, 
um seine Frau mit Wärme zu versorgen. 

Schneeflocken tanzten wild umher, 
brachten Wälder und Wiesen in weißer Pracht daher. 
Das kleine Häuschen stand beinahe versteckt, 
welches war mit reichlich Schnee bedeckt. 
Viele Eiszapfen verzierten die Traufen, 
an Seiten des Wegrandes hohe Schneehaufen. 
Ein paar Schneeeulen flogen hurtig auf und ab, 
aßen sich am Vogelhäuschen satt. 
Der Sommer war vorübergehend verschwunden,
der Winter hatte sich in Azeroth eingefunden.

Das Feuerholz er gut im Schuppen verstaute,
der ergraute Orc draußen ein wenig verschnaufte.
Für einen Moment betrachtete er sein Haus,
„Wow!“, brach es lächelnd aus ihm heraus. 
Festlich schmückten Tannenzweige den Eingang,
das war für ihn ein wahrer Blickfang. 
Bunte Kugeln, Zapfen und leuchtende Sterne, 
welche er bereits sah aus der Ferne.
An Fenstern hingen kleine Engel empor,
es schien, als sangen diese leise im Chor.
 
Seine Frau hatte sich mächtig ins Zeug gelegt, 
sogar den Schnee von den Stufen gefegt. 
Seit Tagen wirbelte sie im Haus auf und ab, 
hielt ihn damit stets auf Trab. 
Wirrlichterkugeln hier, Weihnachtskränze dort
und Zuckerstangen an einem anderen Ort. 
Es duftete herrlich nach Plätzchenbäckerei,
Lebkuchen und so manch andere süße Leckerei. 
Dazu summte sie Weihnachtslieder, 
Leise rieselt der Schnee und Alle Jahre wieder. 

„Komm doch herein, es ist kalt,
oder warst du noch nicht im Wald?“ 
Seine Frau steckte ihren Kopf heraus
und bat ihn somit herein ins Haus. 
Im Inneren die Tanne in Schönheit stand,
dekoriert war diese liebevoll von Hand.
Ein paar Geschenke darunter versteckt,
der kleine Tisch war reichlich gedeckt.
Da sprach der alte Orc: „Es duftet fabelhaft, 
du hast ein kleines Wunder geschafft.“

„Schmeckt es dir denn, wie mir auch?“, 
fragte seine Frau und streichelte über seinen Bauch.
Der alte Orc lächelte sanft und war zufrieden, 
fragte sie leise: „Kann ich mehr kriegen?“ 
Da wurde die Orcin im Gesicht ganz rot, 
reichte ihrem Mann hausgemachtes Brot.
„Danke für dein gutes Essen zum Feste.
Es ist für mich immer das Beste.“
„Nein, das Beste zu diesem Feste hier“, 
sprach sie ruhig, „dass bist du bei mir!“

Der Abwasch war beizeiten gemacht, 
Schüsseln und Besteck weggebracht. 
Alles hatte seinen Platz gefunden, 
jetzt begannen für sie die schönen Stunden.
Etwas glimmende Glut war noch über,
da passte die frische Kohle gut darüber.
Die Flammen loderten hoch und hell.
Hoffentlich erlosch das Feuer nicht zu schnell.
Es ward an der Zeit sich für alles zu bedanken, auch,
bei Altvater Winter und dem besonderen Winterhauch.
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Catahecasa - Mitglied
Im tief verschneiten Dun'Morogh
friert sogar der Ziegenbock.
Der Zwerg Golgann stapft durch den Schnee,
ihm tun schon beide Füße weh.

Dorch dort in Eisenschmiede brennt noch Licht,
ein warmes Plätzchen ist in Sicht.
Er geht ins Gasthaus für ein warmes Getränk,
das wäre für seinen Körper wie ein Geschenk.

Hastig leert er die Taschen aus,
doch nur ein paar Kupfer fallen raus.
Handwerksmats die die Taschen füllen,
10 Zwerge können damit skillen.

Doch für einen Tee ist es nicht genug,
weder für eine Tasse, und schon gar nicht nen Krug.
Zum Greifenmeister ists wenigestens nicht mehr weit,
doch die Zwerge sind schon alle breit.

Zuviel Bier wurde hier getrunken,
ein Ork hätt schon längst abgewunken.
Selbst Falstad, Moira und Muradin
geben sich dem Rausche hin.

Der arme Golgann, ganz allein,
will bei seiner Familie sein.
Doch Kharanos ist viel zu weit,
und zu kalt zu dieser Jahreszeit.

Auch der Greifenmeister feiert das Fest,
weswegen kein Vogel den Hort heut verlässt.
So muss Golgann heut wohl auf die Lieben verzichten,
auf Plätzchen, Kaminfeuer und Wintergeschichten.

So läuft er vorbei an Auktionshaus und Bank,
Richtung Gasthaus zum Eisernen Schrank.
Die Nacht ganz allein, was für ein Graus.
Für ihn ist das Winterhauchfest wohl aus.

Ihm schwinden vor Trauer fast schon die Sinne,
da vernimmt er hinter sich eine freundliche Stimme.
"Mein Freund, du siehst sehr traurig aus.
Was machst du hier? Geh doch nachhaus."
"Das geht leider nicht, ohne Greif, ohne Pferd,
der Schneesturm mir den Heimweg versperrt."
"Ich weiß mein lieber, darum hab ich etwas für dich,
nimm es gern an, sorg dich nicht um mich."

Golgann versteht nicht doch öffnet die Hand,
er bekommt ein kleines Päckchen mit Band.
Mit verwirrtem Blick begutachtet er das Paket,
doch als er danken wollte war es zu spät.

Der freundliche Mann ist plötzlich verschwunden.
Kein Zwerg mehr da, nur die Wache dreht ihre Runden.
Er kratzt sich den Kopf, die Neugierde war groß,
was versteckt sich in diesem Geschenk de bloß?

Er öffnet es, ein helles Leuchten erfüllt den Saal,
ein großer Fuchsfamilar stand da auf einmal.
Mit Sattel, mit Zügel, bereit zum reiten,
mit ihm könnte er den Heimweg beschreiten.

Am Halsband ein Zettel mit schöner Schrift,
der wohl den Besitzer betrifft.
"Lieber Golgann, der Fuchs hier, er ist dein.
Denn du sollst nicht alleine sein.
Nimm ihn und reite geschwind nachhaus,
denn das Winterhauchfest ist für dich noch nicht aus."

Am unteren Rand steht noch eine Zeile,
erschrocken start er darauf eine Weile.
Denn es verbarg sich kein geringerer dahinter,
Gezeichnet wurde er von Altvater Winter.
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Azshara - Mitglied
Die Trommeln des Krieges
sind verstummt in dieser Nacht.
Statt Patrouillen an Soldaten,
Altvater Winter über uns wacht.

Ersetze Axt und Schwert
durch Zuckerstangen und Gebäck.
An kalten festlichen Tagen,
erfüllt Eierflip seinen Zweck.

Keine Schreie, kein Krieg
sondern Liebe und Gelächter.
Kul Tiras und Zandalar
der Winterhauch ist nun euer Wächter

Genießt die Wärme und Lieder
lasst uns gemeinsam singen,
bevor im kalten neuen Jahr,
erneut unsere Stimmen des Krieges erklingen.
 
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Coris - Mitglied
Endlich ist es soweit,
die schöne Winterhauchzeit,
und der Stress des Jahres fällt in vergessenheit,
das Winterhauchfest ist ein Fest des Glücks und der Freunde,
man hat Spaß mit Freunden und der ganzen Gildenmeute,
Doch der Zauber dieser wohl schönsten Zeit bereichert nicht jeden von uns gleich,
warum das so ist ist der Grund weshalb ich es euch jetzt sage,
nun kommt die Geschichte vom Winterhauchfest die ich gern vergessen würde,
ich weiß ich war noch sehr jung vllt. 12 oder 13,
und spielte mit einem freund in Draenor,
wir wollten nicht heimgehen,
wir stapften durch den Schnee und spielten so froh,
das brauch ich nicht zu erklären denn Kinder machen dass so,
und als wir lachend über die weißen wiesen und felder rannten,
erschraken wir als wir plötzlich bemerkten wo wir da standen,
es war der große tiefdunkle wald,
aus dem laut einem Märchen kein Schrei mehr nach außen schalt,
wer dort hineinschreitet kommt wohl nie wieder raus,
der gedanke an die Bestien im innerren war uns ein graus,
kein Mann unserer Gilde traute sich je dort hinein,
und auch wir ließen dies für heut wohl lieber sein,
und als wir langsam davon stapfen wollten hätten wir wohl lieber rennen sollten,
denn plötzlich hörten wir aus dem wald ein leises Sprechen,
und unter schweren füßen hörten wir wie Äste zerbrechen,
wie gebannt sahen wir zu was nun wohl geschah,
das wir in Gefahr schwebeten war uns nicht klar,
ein Wesen trat hervor mit grausigem Blick,
es trug einen Winterhauchmanantel doch der war nicht schick,
wir standen Still da und konnten uns nicht bewegen,
denn vor uns stand nun eine Bestie,
sowas dürfte nicht leben,
kleine knöcherne Klauien und eine dicke Statue,
still gebeugt und schwer artment stand es nun da,
es war größer als jedes Wesen was ich je zuvor sah,
mit wütendem blick öffnente es das riesige maul,
der geruch der und entgegen kamm war bittter und faul,
"Endlich" sagte er ruhig "endlich habe ich euch gefunden,
ich warte allein in diesm wald bereitsseid stunden"(,)
wir hatten Angst doch trauten uns etwas zu sagen,
wir wollten wissen wie es heißt und es begann es zu sagen,
"Mein Name is Grumpus ich besuche Kinder zur Weihnachtszeit,
doch ich besuchte euch nur wenn ihr unartig seid,
benehmt ihr euch ungezogen, frech oder zeigt sogar gier,
dann wartet nicht lange und ihr bekommt einen bösen besuch von mir,
was dann passiert ist euch doch Gewiss,"
wir standen da als hätten wir die fähigkeit zu reden vergessen,
 den keiner traute sich auch nur ein wort auszusprechen,
"Ich habe eine frage an euch und bitte seid ehrlich,
denn wenn ihr mich anlügt dann wer d ich gefährlich,
und sagt ihr mir nichts und bleibt einfach stumm,
dann ist das anlass genug und dann bringe ich euch um,
Ich suche einen Junge namens Phillip,
habt ihr von ihm gehört?(,)
er ist der, der mich gerade am allermeisten stört,
sein aufentalt interessiert mich würklich sehr,
also meine kindlein sagt mir wo ist er?(,)
ich zitterte das soetwas exsistiert hätte ich mir niemals erträumt,
und mit zittriger Hand zeigte ich auf meinen allerbesten Freund,
der Grumpus lächelte und nahm ihn in den Wald hinein mit,
ich hatte eine Angst die sich mit nichts davor verglich,
denn in wahreheit muss ich sagen Phillip war ich,

 
1
Suros - Mitglied
Advent, Advent, ein Nachtelf brennt !
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht die Bansheekönigin vor der Tür !

Ho,  ho für die Horde !
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Zolphea - Mitglied
Winterhauchfest, es weihnachtet sehr,
schnell muss noch ein Geschenklein her.

Was wünscht sich jeder, ob groß, ob klein?
Unbesiegbar, vom Lich King soll's sein.

Auf zur Zitadelle, zum Lich King hin
und siehe da: sein Pferdchen ist drin.

Das Problem ist nur, das Pferdchen so fein,
passt leider nicht ins Geschenkpapier rein.

Ich gehe zurück und spähe voll Graus,
einfach mal das Auktionshaus aus.

Siehe da hier gibt's ein loderndes Schwert, 
aber 300k Gold, dass ist es nicht wert.

Was ist das dort oben für ein Symbol?
Der Postmeister schreibt, Grüße zu Weihnachten wohl.

Ich öffne den Brief, was find' ich da drinnen?
Trashloot der Zitadelle, ich kann mich vage entsinnen.

Ich nehme es schnell und packe es ein,
welch wunderbares Geschenk wird das sein.

Und was lernen wir aus dem Gedicht?
Besorgt alles frühzeitig, dann stresst es euch nicht ;)

Frohe Weihnachten an alle :)

 
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Enna - Mitglied
Winterhauchfest
 
Es ist die schönste Jahreszeit,
die bunten Lichter brennen weit und breit.
Wir kehren zurück nach Orgrimmar,
zu Gilde und Familie, wie wunderbar!
 
Mit eiskalter Milch und leckeren Lebkuchen,
gehen wir Altvater Winter besuchen.
Als Dank zur bestandenen Quest,
beschenkt er uns mit tollen Geschenken zum Winterhaufest.
 
Ein sorgfältig verpacktes Geschenk mit meinem Namen,
vielleicht eine neue Spitzhacke zum Erze farmen?
Es bewegt sich und wackelt hin und her,
sieht groß aus und auch schwer.
 
Was wohl drin sein mag?
- Ein flauschiger Fuchsfamiliar drin lag!
Ich werde ihn pflegen und umsorgen,
eine Bürste borgen
- um sein Fell zu kämmen,
nun kann uns keiner mehr trennen.
 
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Whoopsy - Mitglied
Die Hord' ist bereit zum Rauben und Morden,
und diese Allianz, ein sogenannter Narrenorden,

ängstlich in der Ecke hockend und weinend,
in tiefster Nacht vom Mond bescheinend,

fingt einer an zu singen,
ganz erstaunt riefen sie: "Diese schönen Lieder! Und wie sie klingen!"

den Krieg vergessend, gesellt sich die Hord' dazu,
immer mehr und mehr kamen und jubelten "Juhu!".

gemeinsam trillernd und in voller Froh,
genießten alle diese einzigartig' tolle Show.

Am nächsten morgen werden sie bedroht,
da hat die Horde wohl ihnen angedroht mit dem Tod,
falls sie nicht verschwinden,
werden sie ihnen die Kehl entbinden,

es ist nun Zeit heim zu kehrn',
unsere Familie und Freunden zu bescherrn'.

Dieser Abend nie in Vergaß,
wie Sie da alle friedlich Saß'.

Das wars nun mit dem Gedicht,
hoffend auf den Fuchs wartend,
sind die Gewinner kaum zu erwarten!
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Foxgamining - Mitglied
Der bärtige Zwerg in Kutsche zieht erneut umher,
ja es weihnachtet wieder sehr!
Den großen braunen Beutel trägt er prall gefüllt mit Geschenken,
alles darin gedenkt er natürlich zu verschenken!
Am grünen Baum inmitten der großen Eisenschmiede sitzt er gern,
erfüllt jedes Kindes Wünsche, egal ob von nah oder fern!
Oh was ein Traum!
Sein Ziel? Lediglich das Glück und den Frieden verbreiten, wie ein Zauber!
Dafür sorgt er sogar auf Kultiras und Zandalar! Ist das nicht ein wahres Wunder?
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