22. Juni 2020 - 09:02 Uhr

Duncan Jones über die geplante Filmtrilogie für WarCraft

Erneut wird uns der WarCraft-Film in Erinnerung gerufen, der zwar für Fans ganz schön anzusehen war, doch für die breite Masse war es leider nur ein 0815-Fantasyfilm mit ganz netten Effekten, aber einer viel zu undurchsichtigen Geschichte. Sehr schade, denn wäre WarCraft: The Beginning ein Erfolg gewesen, hätten wir noch sehr viel mehr von diesem Franchise auf der großen Kinoleinwand gesehen. Dass irgendwo auf dem Papier mal von einer Trilogie die Rede war, das ist keine neue Info. Doch was genau wäre in den anderen beiden Filmen passiert? Dies wollte auch ein Fan auf Twitter wissen und stellen dem gesprächigen Regisseur Duncan Jones deshalb die Frage, der sogar eine Antwort schrieb. 


Duncan zum Thema auf Twitter

Eine gute Frage und eine kurze Antwort. Ja. Ich hatte drei Filme, die ich gerne für die erste „Geschichte“ gemacht hätte, bevor ich die Zügel für die bekanntere Warcraft-Überlieferung an jemand anderen übergeben hätte. Dies ist eine SEHR kurze Zusammenfassung dessen, worum es in den Filmen 2 und 3 gegangen wäre. Teil 2 wäre Go'el / Thrall als junger Orcsklave in Blackmoores Gladiatorenlager gewesen. Hier trifft er einen Tauren und freundet sich mit ihm an, der ihm von einem anderen Land im Westen erzählt, aus dem seine Leute kommen, wo er Verbündete finden könnte und vielleicht ein neues Zuhause ...

Teil 3: die Armee der versammelten Horde und die Befreiung der Orcs im östlichen Königreich, vor einer gefährlichen Reise über das Meer nach Kalimdor und die Gründung der ersten azerothischen Stadt Orgrimmar. Im Grunde war die Trilogie die Erfüllung von Durotans Versprechen, seinem Volk ein neues Zuhause zu geben.
 

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kaito - Mitglied
Ungeleigte Eier und so.
Sieht man mal davon ab, das die Orks echt geil umgesetzt waren, kann man meiner Meinung nach den ganzen Rest von dem Film immer noch in die Tonne hauen, allem voran diese komischen Alli-Plastikrüstungen.
Foradon - Mitglied
Im WoW-Diary von John Staats steht ein ganz interessanter Satz zur Lore: "Wenn Spieler sagen, sie mögen die STORY eines Spiels meinen sie eigentlich, dass sie die IMMERSION eines Spiels mögen". Weiter beschreibt er den Job des Storytellers als "leichtesten Job in der Industrie, der für gewöhnlich von einem hohen Tier aus dem Management besetzt wird". Fand ich recht erhellend, weil das einfach stimmt; wenn man mal darüber nachdenkt.
Mal ehrlich: die WoW-Lore ist billigster Fantasy-Trash, anders kann man es nicht sagen. Es wird umgeschrieben was das Zeug hält, es gibt keinerlei Regeln innerhalb des Universums, alles ist möglich oder unmöglich, jenachdem, wie dem Autor gerade der Sinn steht. Die Story ist vollgestompft bis obenhin, von Ninja-Pandas, über Wikinger, bis Space-Orks. Und das wird einfach deshalb so gemacht, damit für jeden was dabei ist.
Von dem her war es auch kein Wunder, dass der Film auch nicht toll war und es ist auch nicht schade, dass keine Nachfolger kommen.
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Snippey - Mitglied
Was erwartest du nach acht Staffeln, die jeweils mehrere Jahre währen und unzählig viele kleine und unbedeutende Geschichtsstränge enthalten? Sachen dürfen sich nicht allzuoft wiederholen, also muss man irgendwie noch einen draufsetzen. Und im Grunde ist das Weiterspinnen der Story meiner Meinung nach an den meisten Stellen ziemlich gut gelungen.

Beispiel: Zuerst hatte ich ein Problem mit der Legion und ihren Raumschiffen, aber dann dachte ich an die Exodar, die ja ebenso ein Raumschiff und bereits seit Staffel 2 Teil der Serie ist. Das wurde dann durch die Vindicaar bestätigt.

Es bedarf trotz allem einer gewissen Kunst, Gedankengänge einer früheren Story einigermaßen plausibel zu erweitern. Und glücklicherweise ist es Fantasy, da muss man nicht viel wissenschaftlich erklären.

Beispiel: Die Luftschiffe der Allianz (erster großer Auftritt Eiskrone) haben mich mit ihrer "Physik" gestört, bis zu dieser einen kleinen Questreihe in Tiefenheim, in der ein Gefangener über dem Propeller eines Luftschiffes befragt wird und man dabei sieht, wie die Dinger wirklich in der Luft gehalten werden...
Kronara - Mitglied
Ganz ehrlich... da die anderen Teile eh nie erscheinen werden ist es müsig, daran noch groß Gedanken oder gar Hoffnungen zu verschwenden.
Man hätten den Film sicher besser machen können, aber nicht all zu viel anders, wenn er denn wirklich die Warcraft Geschichte erzählen sollte.
Von daher war ja fast klar, dass es kein Massenprodukt sein wird. Traurig, aber wahr.
Thrall111 - Mitglied
Wenn ich lese was die da vor hatten... bin ich teilweise sogar froh darüber, dass es keinen zweiten und dritten Teil gab. Kleine Änderungen hier und da sind ja meiner Meinung nach in Ordnung, aber solch gravierende Änderungen... denen kann ich nichts abgewinnen, auch nicht wenn sie von Blizzard kommen

Ich frage mich, ob die verantwortlichen sich bei diesen Änderungen Gedanken an die Zukunft machen. Beispielsweise im ersten Teil. Sie wollten ja unbedingt Dalaran unglaublich cool machen, dass es da schon fliegt. Man nehme mal an es kommen mehr Teile, ich frage mich, ob Arthas auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte Dalaran zu erobern um an das Buch zu kommen, wenn er mit seiner Armee vor einer Fliegenden Stadt steht.

Ein Taure der Thrall dazu bringt nach Kalimdor zu segeln? Klar, wäre möglich, aber plötzlich wird aus einem schicksalhaften Aufruf Medivhs, die Horde nach Westen zu führen eine zufällige Begegnung mit einem einzelnen Tauren, der aus irgendeinem Grund in den östlichen Königreichen rum hängt und Thrall sagt er soll nach Kalimdor, wo dann, wieder rein zufällig, die brennende Legion gestoppt werden muss. Wenn Medivh auf diese Weise raus gecuttet wird, wer sorgt dann dafür, dass Nachtelfen, Horde und Allianz eine.. Allianz eingehen am Hyjal? Fragen über Fragen.

Da bleibe ich lieber bei der originalen Geschichte
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lkionus - Mitglied
Erstmal steht in Duncans tweet nichts von der Legion.
Wenn man Medivs schiksalshafte Prophezeiung nimmt, muss man aber auch darauf eingehen, warum Mediv noch lebt, wer die brennende Legion ist, was Mediv mit ihnen zu tun hat, welche geschichte die Nachtelfen mit der Legion haben, welche geschichte die Orcs mit der Legion haben, die geißel, Arthas und noch ne ganze menge anderer Story fäden die alle mit Medivs Prophezeiung zu tun hatten und irgendwie reingewebt werden hätten müssen. Das ganze lässt sich aber nur in einer vernünftigen Zeit runter rattern, wenn man einen riesigen exposition dump macht und das will weiß gott keiner.
Duncans lösung spart den ganzen scheiß.

 
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Kronara - Mitglied
Was für gravierende Änderungen. Hier geht es um die Verfilmung der Warcraft Geschichte und zwar als Grundlage primär die Romane!
Und so einzelne Details zu ändern... naja ist halt normal. Daran scheitert aber ein Film nicht. Vor allem da es nur den Warcraft Fans auffällt und die haben ihn so oder so gesehen.
Das Problem sind die Nicht-Warcraft-Fans, die den Film eben genau deswegen nicht gesehen haben oder wenn, nicht gemocht haben.

Und auch das Thrall einen Tauren trifft, ist ja nicht falsch. Ist ja in der Lore auch so passiert... ggf. etwas anders. Vielleicht ist es ja Mediv der sich als Taure präsentiert. Wer weiß.
Man muss bedenken... so hart es für uns Lore Fans sein muss... nicht immer kann man alles aus einem Game oder Roman 1:1 in einem Film umsetzen und dabei die übliche Filmlänge einhalten. Man muss es halt immer entsprechend betrachten.
Die Alternative wäre dann eine Serie anstelle eines Films.

und zum Thema original Geschichte. Lass dir die selbe Geschichte von mehreren Leuten mal erzählen. Sie wird immer mal anders ausfallen. Mal fliegt die Stadt, mal schwimmt sie in einem See, mal liegt sie hoch oben in den Bergen ;)
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Erenjaeger - Mitglied
Sehe ich auch so PLUS es ist mir zu viel Time-Skipping. Sie hatten die ganzen Orc-Clans, Guldan und Stormwind. Wenn Sie es durch gezogen hätten, hätten Sie sich eine eine Geschichte orientieren sollen. 1. / 2. Krieg; Arthas; Krieg der Ahnen.

Naja hätte hätte. Wer es so gekommen wie er es sich vorgestellt hat, wäre sehr unzufrieden gewesen und so wie der erste war, hätte ich mir ein Kino-Besuch 2x überlegt. Warcraft Fan hin oder her.
Thrall111 - Mitglied
Was für gravierende Änderungen. Hier geht es um die Verfilmung der Warcraft Geschichte und zwar als Grundlage primär die Romane!
Beispiele habe ich bereits in meinem ersten Kommentar gegeben. Nehmen wir Dalaran als Beispiel. Ich habe Arthas Buch gelesen, ist aber schon ein Weilchen her, wenn darin also steht dass Dalaran fliegt, dann nehme ich das natürlich zurück, aber meines Wissens nach ist das eine Änderung an der Story.

Das mit dem Tauren kann sein, ja. Das ist auch keine gravierende Änderung, und ob man die Änderung nun gut finden mag oder nicht, das ist Geschmackssache.
Duncans lösung spart den ganzen scheiß
Es spart ihn in der eigentlich geplanten Trilogie. Doch was ist danach? Das steht zwar jetzt nicht oben im Screenshot, aber so wie Andi es schreibt gehe ich mal davon aus dass Jones' Antwort etwas länger ist als man im Screenshot sieht.
[...] bevor ich die Zügel für die bekanntere Warcraft-Überlieferung an jemand anderen übergeben hätte.
Theoretisch also "Ich ändere Dinge so wie sie mir passen für meine drei Filme und dann können die anderen die danach kommen wie sie das Chaos dann wieder zureckt biegen".
Gerade weil die Warcraft Geschichte so dermaßen komplex ist und viele Dinge mit vielen anderen interagieren können auch kleine Änderungen heir und da zu massiven Schwierigkeiten führen die Story später noch konsitent zu halten. Da ist ein Taure in Durnholde kein Problem, aber wie schon gesagt, das erste größere Problem würde auftauchen, wenn es darum geht, dass Arthas irgendwann Dalaran belagern muss, finde ich jedenfalls. Klar, könnte man sagen dass er dann einfach seine Gargoyles, Frostwyrms und was weiß ich für fliegendes Getier losschicken, aber macht das Sinn? Selbst wenn er es damit schafft Dalaran vom Himmel zu holen, ist es das, was man von der Geißel sehen will? Wie die schieren Mengen an Untoten unten darauf warten dass ein paar Drachen was machen? Ich jedenfalls nicht
jelzone - Mitglied
Die Produktion von Hanni und nanni kostet auch nicht zig Millionen Dollar
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Garatak - Mitglied
Die Warcraft Storys egal welche man da anfangen will sind zu groß mit zuvielen Charackteren um sie gescheit im Kino zu erzählen, dann doch lieber wie GOT als Serie.
Rise of the Lich King könnte man vermutlich in 1 Film stopfen, auch wenn es sich da anbieten würde das auf 2 Filme aufzuteilen, 1 pre courge und 1 post Scourge. 

Damit hätte man die wichtigen Menschen Characktere in Teil 1 und in Teil 1 als Antogonisten und jeh nachdem wie das Läuft könnte man dann noch 1 Film zu den Orcs machen und als letztes die Nachtelfen. 

Hrmm noch nie drüber nachgedacht wie sich die WC3 Kampagnen als Kino Material eignen würden, evtl. müsste man die zwar wieder in einzelne Kinofilme zerlegen aber das wär wohl das sinnvollste.

Ich fand den Warcraft Film ok, nicht überragend aber ok, die Fortsetzungen so wie sie vorgeschlagen wurden jedoch, ja ne lieber nicht.
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ItsKloppi - Mitglied
Ich finde auch das es ein Fehler war, einen FIlm daraus zu machen. Sie hätten von anfang an eine Serie machen sollen das wäre viel besser gewesen. Man hat viel mehr Zeit eine geschichte und einzelne Charaktere vorzustellen. Ich hoffe das irgendwann wieder jemand kommen wird oder Blizzard selbst und dann eine mega nice Serie macht.
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Teron - Mitglied
Ich fand die von Jones gewählte Story eigentlich garnicht so unpassend, und den Film auch nicht schlecht gemacht. Leider hatte der Film nicht den gewünschten Erfolg, aber eine absolute Katastrophe war er auch nicht. IMHO war das Problem, das WoW zum Zeitpunkt der Veröffentlichung trotz Legion schon auf dem absteigenden Ast war, und das Thema Computerspiele in der Bevölkerung allgemein negativ besetzt ist. Klar gibt es auch Ausnahmen wie Tomb Raider, wo die Filme einigermaßen erfolgreich waren. Aber hinzu kommt, dass auch das Thema WoW in der ersten Wahrnehmung, zumindest in Deutschland, vor allem mit Spielsucht und seichten bis infantilen Spielinhalten in Verbindung gebracht wird. Sich outenden WoW-Spielern wird meist mit Verachtung begegnet. Dadurch hat der Warcraft-Film letztendlich nur Menschen angezogen, die schon Erfahrungen mit dem Warcraft-Universum gemacht haben. Für einen passablen Erfolg hätte Warcraft eine breitere Basis benötigt.
Aegwinn - Mitglied
Damit zeigt Duncan Jones mal wieder wie schlecht sein Händchen tatsächlich ist. Ich stimme meinen Vorpostern zu, die Stories die er sich für alle 3 Filme ausgesucht hat ist halt einfach ... sagen wir Bescheiden. Mag sein, dass er ein cooler Typ ist, mag sein, dass es ihm wirklich am Herzen lag. Aber wer allein schon auf die Idee kommt nach all der negativen Kritik bezüglich Story umschreibung NOCHMAL eine Storyumschreibung zu machen für Teil 2, hat den Schuss echt nicht gehört. Was ist eigentlich so unglaublich schwer daran einfach sich an die bekannte Story zu halten? Ja ich weiss, Blizzard selbst wollte das auch, aber ich halte das nach wie vor für eine komplette Fehlentscheidung.

Genauso wie dieses Stumpfe "wir kommen von Orcs versus Humans" also müssen wir permanent darauf herumhacken ... 

Man hätte die komplette WC3 Story in 3 Filme packen können, mit der Schlacht um Hyjal als absolute Endschlacht.
Man hätte den Krieg der Ahnen in 3 Filme packen können, zu den 3 Büchern. Diverse grosse und grossartige Schlachten wären möglich gewesen. 
Man hätte einfach nur die Arthas Story nehmen können. 

Aber nein ... 
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lkionus - Mitglied
Das Problem ist, dass die Story vom ersten Krieg zwar recht einfach erscheint, aber selbst an der eine menge dran hängt was man erklären müsste um der Story wirklich gerecht zu werden. Und bei dem 2. und 3. Krieg wirds noch mehr. Der Warcraft film hatte sowieso schon einige Probleme mit zu viel exposition und für den 3. Krieg wäre die exposition dann vermutlich auf die ausmaße des Avatar Films angewachsen.
Dann lieber seine eigene Interpretation machen anstatt zu versuchen das original zu kopieren.
 
Snippey - Mitglied
Hört sich ok an, aber ich glaube nicht, dass damit mehr Leute abgeholt würden als im ersten Teil. Ich fand auch den ersten von der Story nur OK (von der Visualität grandios) und mit dem Rundumschlag damals zu verwirrend für Leute, die man mit ins Kino geschleift hat.
Maulbeerbaum - Mitglied
Also der Jubel um diese 2 ungelegten Eier hält sich bei mir in Grenzen. Aber da der Film keine hunderte von Millionen Dollar eingefahren hat gibts kein Teil 2&3. Ob diese Teile gut geworden wären oder mies kann leider keiner sagen. Schade, müssen uns dann eben mit den Ingamecinematics zufrieden geben. Edit 160 mio gekostet und  434 mio Dollar Weltweit eingespielt. Hat nicht gereicht um die Gier zu befriedigen.
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LikeADwarf - Mitglied
Also wenn der Film 160 Mio. $ gekostet hat (habe das jetzt nicht überprüft) dann werden da aber noch nicht die Kosten für Maketing und Merch drin sein. Da kannst du locker noch einmal mit 160 Mio. $ rechnen und wenn wir dann bei 320 Mio. $ sind und der Film gerade mal gut 100 Mio $ eingespielt hat ... ja, dann kann man durchaus bei einem so großen Namen wie Warcraft von eine Misserfolg sprechen.

Ist leider so :( Aber wie @Belegun hoffe auch ich auf eine Serie.
Hogzor - Mitglied
Die 160 Mio sind die Produktionskosten. Dazu kommen noch Marketing, usw,...
Von den 450 Mio bekommen ja die Kinos auch einen Teil. Laut BErichten liegt der Break Even Point ca bei 400-450 Mio. Also Gewinn schaut da nicht mehr wirklich raus... 
Nova - Mitglied
Sie hätten erst die Arthas Story erzählen sollen. Stories davor hätte man immer noch wie bei SWars nachschieben können, auch wenn sie davor liegen. 
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Anderes - Mitglied
Das wäre in meinen Augen der absolute Hammer!
Denn dann müssen sie die Story auch nicht auf 2,5-3 Stunden zusammen quetschen und Sachen die die Macher für "unwichtig" halten weg lassen.
Dann könnten sie die komplette Story richtig schön und ohne Kompromisse verfilmen.
Was Bücher und Comics angeht bin ich nicht so in der Materie drin, obwohl ich die Story schon super finde. Als Serie könnte man sich das dann gemütlich anschauen.

Hat man ja auch bei Harry Potter gesehen. Die Bücher waren (in meinen Augen) super, die Filme waren auch in Ordnung, aber bei weitem nicht so gut wie die Bücher.
Aber noch viel schlimmer war es finde ich bei Eragon, wenn man die Bücher gelesen hat kommt einem der Film wie ein schlechter Witz vor.
Ist aber, wie bei den meisten Sachen, Ansichts- und Geschmacksache.

Aber ob das kommen wird?
Ich bezweifle es. Aber wissen können es nur die Leute bei Netflix und Amazon.
Andi - Staff
Also ich bin mir auch nicht sicher, ob ich diese Geschichte wirklich so interessant gefunden hätte. Aber ich bin nun auch kein großartiger Orc-Fan und wenn sie drei Filme lang im Fokus gewesen wären ... mhhh! Dann lieber Arthas und seine Story.
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Snokeseye - Mitglied
Oder Illidan :D aber das er bei Thrall Varian nicht erwähnt wäre auch schade.
Sekorhex - Mitglied
Naja es muss schon von Anfang an gehen wie in WC3. Ich hätte es wirklich besser gefunden.