Hallo Vanion.eu Community,
nach dem ich letztes Mal über Anduin Lothar geschrieben habe, wollte ich euch dieses Mal sein direktes Gegenüber vorstellen. Es dreht sich um Orgrim Schicksalshammer.

Kindheit und Jugend
Er war der Sohn von Telkar Schicksalshammer und damit Erbe der gleichnamigen Waffe. Orgrim war auch sehr stolz diese Waffe irgendwann später tragen zu dürfen. Dadurch war seine Familie eine angesehene Familie des Schwarzfelsclans.
Während des Kosh’arg Festes, welches die Orcs abhielten um ihre Ahnen zu ehren, lernte er Durotan, den Vater von Thrall kennen. Durotan war der Sohn des Häuptlings der Frostwölfe. Es war unüblich für Mitglieder verschiedener Clans befreundet zu sein, deshalb wurden sie zwar toleriert aber standen unter Beobachtung.

Die beiden wetteiferten auch viel miteinander und während einer ihrer Wettstreite wurden sie von einem Oger angegriffen. Die beiden waren noch zu jung und unerfahren um gegen ihn bestehen zu können. Zur Rettung kam eine Gruppe Draenei. Das Volk der Draenei war den beiden Orcs noch sehr fremd; sie wussten zwar, dass es sie gab und dass sie friedlich mit den Orcs lebten, aber getroffen hatten sie noch nie einen. Der Anführer der Gruppe Restalaan brachte sie in die Stadt Telmor. Die Orcs wurden sogar zu Velen, dem Propheten gebracht. Orgrim freute sich immer darauf, irgendwann die Waffe seines Vaters zu schwingen – bis zu diesen Zeitpunkt. Velen machte ihm bewusst, dass bevor er die Waffe bekommen würde, müsste sein Vater ja sterben. Dies geschah auch einige Jahre später. Orgrim erbte die Waffe und arbeitete sich im Clan nach oben, so dass er am Schluss Schwarzfausts Stellvertreter als Häuptling wurde.
Der Krieg gegen die Draenei
Ner‘zuhl vom Schattenmondclan rief irgendwann alle Clans zusammen. Er hatte mit den Ahnen gesprochen, so glaubte er und wollte alle Orcclans vereinigen. Er sah in dieser Vision, die in Wahrheit von Kil’jaeden stammte, dass die Draenei die Orcs ausrotten wollten. So vereinte er die Orcs als Horde unter einem Banner und sie bereiteten sich auf den Krieg vor. Orgrim und Durotan, die die Draenei schon kennenlernten, konnten das nicht so richtig glauben aber folgten den anderen Clans. Sie griffen immer öfter vereinzelte Gruppen der Draenei an.
Die Elemente verweigerten inzwischen den Schamanen ihrer Dienste und Ner’zuhl wandte sich nun an die richtigen Ahnen und erkannte, dass dies alles nur ein Trick war. Aber es war zu spät. Kil’jaeden hatte Gul’dan schon in der Hand und tauschte ihn einfach gegen Ner’zuhl aus. Er bildete auch die ersten Hexenmeister der Horde, damit sie Kräfte hatten die ihn gehorchten und nicht welche die man erbitten musste.
Gul’dan brachte den Orcs nun den Kelch der Einheit. Er war gefüllt mit dem Blut von Mannoroth. In einer großen Zeremonie ließ er sein Volk daraus trinken. Der erste der trank war Grom Höllschrei. Orgrim trank nicht aus dem Kelch. Er wurde vorher von seinem Freund Durotan gewarnt, dass damit irgendwas nicht stimmt. Er sagte als Ausrede, dass er sich nicht auf die gleiche Stufe mit seinem Häuptling stellen will.
Aufstieg zum Kriegshäuptling
Die Orcs schafften es alle Städte der Draenei zu zerstören und zu erobern, allerdings fanden sie eine Person nicht. Prophet Velen war in der Zeit schon mit einigen anderen Draenei geflüchtet. Dreanor gehörte nun den Orcs. Aber die Welt wurde von der Verderbnis immer weiter heimgesucht. Zwar hatten sie eine Führung unter dem Kriegshäuptling Schwarzfaust, der von dem Schattenrat gelenkt wurde, aber sie waren wild und aggressiv wie nie zuvor und fingen immer mehr an sich selbst zu bekämpfen. Da Essen und Wasser auch immer knapper wurden, waren die Orcs in der Misere. Kil’jaeden sprach nicht mehr zu Gul’dan und überließ den Orcs ihren Schicksal.
Auf einmal hatte Gul’dan eine Vision. Es war nicht Kil’jaeden wie sonst, sondern Sageras in der Form von Medivh. Gul’dan und die Orcs hatten neue Hoffnung und bauten das Dunkle Portal . Zusammen mit Medivh öffneten sie es und fielen in Azeroth ein. Durotan wollte nicht teilhaben bei dem Überfall und wurde als Strafe ins Exil geschickt. Die Horde überrannte danach weiter das Land und schaffte es die Stadt Sturmwind einzunehmen und zu zerstören.
Aber Durotan kam wieder. Er wollte noch einmal den Orcs ausreden gegen die nun neu entdeckte Rasse, die sich Menschen nannte, zu kämpfen. Gul’dan ließ ihn und seine Frau töten, doch er fiel dadurch in ein Koma was schlimme Konsequenzen für ihn bedeuten sollte. Während Gul’dan in seinem Koma gefangen war, tötete Orgrim Schicksalshammer seinen ehemaligen Häuptling Schwarzfaust und wurde so zum neuen Kriegshäuptling. Danach tötete er die Mitglieder des Schattenrats und den Großteil der Hexenmeister. Orgrim wollte damit der Horde wieder die Ehre zurückbringen. Als Gul’dan aufwachte, wollte Orgrim auch ihn töten aber Gul’dan gab ihn zu verstehen, dass er ihn noch brauchen würde und er versprach ihm eine neue Waffe gegen die Menschen.

Der Zweite Krieg
Orgrim Schicksalshammer wollte weiter vorrücken und erklärte die Schwarzfelsspitze als neues Hauptquartier der Orcs. Dort zeigte Gul’dan ihn seine neuen Krieger. Er hatte es geschafft, dass die Leichen der gefallenen Gegner wieder aufstanden, allerdings mit der Seele der Mitglieder vom Schattenrat. Orgrim gefiel es gar nicht, dass sie nun wieder da waren, aber sie schworen Schicksalshammer die Treue und stellten sich als nützliche Verbündete heraus. Sie mussten aber immer die Kapuzen über ihren Kopf tragen, damit niemand erkannte was ihre wahre Gestalt war. Ebenfalls fand er neue Verbündete die keine Orcs oder Oger waren. Er traf auf den Troll Zul’jin, der sich an den Hochelfen rächen wollte. Sie schlossen sich kurzerhand der Horde an.

Orgrim ließ Schiffe bauen und setzte mit seiner Armee Segel in Richtung Lordaeron. Dort kämpften sie ihre erste Schlacht mit der neu gegründeten Allianz. Als die Schlacht verloren ging, zogen sie sich ins Hinterland zurück. Dies sollte aber nur ein Trick von Orgrim Schicksalshammer werden und die Armee der Allianz ablenken. Er ließ nur einen geringen Teil seiner Armee dort und zog mit seinen Truppen Richtung Quel’Thalas. Dort schickte er die Trolle vor und sie fingen an die Hochelfen zu bekämpfen. Die Orcs hingegen begannen die Bäume zu fällen und abzubrennen. Aus den Steinen, die eine Schutzbarriere für Quel’Thalas erzeugten, stellte Gul’dan dann für die Horde neue Truppen her. Er nannte sie Altar der Stürme und schickte ein-köpfige Oger hoch. Andere, wie Cho’gall die 2 Köpfe hatten, waren intelligent genug um Hexenmeister zu werden. Die mit nur einem Kopf waren es nicht. Aber durch den Altar der Stürme bekamen sie einen zweiten Kopf und so erschuf Gul’dan Ogermagier. Zuluhed hatte auch noch Verstärkung geschickt. Ihm und sein Drachenmalclan war es gelungen, die Drachenkönigin Alexstrasza mit Hilfe der Dämonenseele zu versklaven. Und so kamen von Grim Batol die Drachen in Richtung Quel’Thalas. Die Drachen kämpften erbittert gegen die schützende Magie die Silbermond umgab. Orgrim war sich hier seines Sieges sicher und zog weiter. Er wollte nun die Hauptstadt Lordaerons angreifen. Gul’dan blieb vorerst dort. Er meinte, er wollte noch ein paar Experimente mit den Altären ausprobieren. In Wirklichkeit zog Gul’dan mit seinen Leuten auch weiter. Er hatte von Sageras große Macht versprochen bekommen, wenn er dessen Grab bergen würde.

Auf den Weg nach Lordaeron hatte Orgrim ein Treffen. Sein Gegenüber war König Perenolde. Perenolde war der König von Alterac und bot Orgrim an, dass die Horde Alterac in Frieden lassen soll und dafür würde er seine Truppen so aufstellen, dass die Orcs ohne Kampf durch das Land ziehen könnten. Orgrim gefiel der Mensch vor ihm nicht. Er sah ihm an, dass er wohl nie einen Kampf gefochten hatte und er fand ihn ehrlos, aber er wusste auch, müssten sie sich durch das Reich von Alterac schlagen, würden seine Truppen geschwächt in Lordaeron ankommen. Er ging also diesen Pakt ein und schickte seine Truppen durch die vorgegebenen Pfade. König Trollbane von Stromgrade erkannte den Verrat zwar, aber war es zu spät. Er konnte die Nachzügler von dem Rest der Armee abschneiden. Trotzdem griffen die Orcs die Hauptstadt Lordaerons an. Orgrim der sich sicher war, dass Gul’dans Oger sich hier bezahlt machen würden. Allerdings erschienen weder die Oger noch Gul’dan. Er wusste nun, dass er verraten wurde. Als Turalyon mit seiner Armee auftauchte, musste sich die Horde zurückziehen. Sie flüchteten zu ihrer Festung auf der Schwarzfelsspitze. Dort bereiteten sie sich darauf vor, dass die Allianz bald angreifen würde.
Die Menschen waren ihnen dicht auf den Fersen und als sie eintrafen, war die Horde unter der Führung von Orgrim Schicksalhammers gut vorbereitet. Als die Schlacht ausbrach, erspähten sich die beiden Führer der Fraktionen. Anduin Lothar und Orgrim Schicksalshammer begannen einen harten Kampf bis es Orgrim gelang das Schwert seines Kontrahenten zu zerbrechen. Nun da Anduin Lothar ohne Waffe war, konnte er ihn töten. Er rechnete aber nicht mit Turalyon, dessen Hammer nun heller leuchtete als nie zu vor und mit der Macht des Lichtes konnte er Orgrim bezwingen. Turalyon tötete ihn jedoch nicht. Er wollte einen Prozess. Der Rest der Horde flüchtete zum Dunklen Portal. Bevor es vernichtet wurde, konnte ein Teil der Horde in ihre Heimatwelt entkommen.
Nach den Krieg und das Ende von Orgrim Schicksalshammer
Er wurde nach Lordaeron gebracht und dort vor ein Gericht gestellt. Er wurde in die Unterstadt von Lordaeron eingekerkert, bis er dort entkommen konnte. So zog er so von Clan zu Clan. Als er bei den Frostwölfen ankam, lernte er den Sohn seines toten Freundes Durotan kennen. Thrall, der schon viel von dem Schicksalshammer von Drek’thar und Grom Höllschrei gehört hatte, wollte ihn testen und forderte ihn zu einem freundschaftlichen Kampf raus. Nur ein Orc vorher konnte Orgrim besiegen, aber Thrall schaffte es trotzdem über den Freund seines verstorbenen Vaters zu triumphieren. Orgrim machte ihn damit zu seinem Stellvertreter als Kriegshäuptling und sie fingen an, die Internierungslager wo die Orcs eingesperrt waren, zu befreien.
Als nur noch das Durnholde Lager und eines in Arathi übrig waren, zogen sie los das letztere zu befreien. In dem Kampf für die Befreiung des Lagers fiel Orgrim aber einem Reiter zu Opfer und starb. Als Stellvertreter von Schicksalshammer nahm Thrall nicht nur die Rüstung und die Waffe von Orgrim, sondern bekam auch seinen Posten. Ihm zu Ehren benannte er die jetzige Hauptstadt der Orcs nach ihm: Orgrimmar. Das Land drum herum nannte er nach seinem Vater: Durotar.
Hallo Vanion.eu Community,
ich bin der Neue im Vanion.eu Team und kümmere mich um die WoW-Lore. Ich habe mich übrigens für die deutschen Namen entschieden. Ich habe mir als erstes Thema Anduin Lothar, den Löwen von Azeroth oder auch Champion von Sturmwind ausgesucht. Habt ihr Wünsche über wen oder was ich einmal schreiben soll, schreibt es einfach in die Kommentare.

Anduin Lothars Statue in der Brennenden Steppe
Kindheit
Anduin Lothar wuchs zusammen mit dem ehemaligen König von Sturmwind Llane Wrynn und Medivh auf. Während eines Trollangriffes im Schlingendorntal bemerkten Llane und Anduin das erste Mal, dass Medivh von Sageras bessessen war.
Die Horde kommt und Sturmwind wird zerstört
Anduin Lothar hatte in der Armee von Sturmwind Karriere gemacht. Er bekam nicht nur den Titel "Champion von Sturmwind", sondern wurde auch Kommandant der Armee. In einem Gefecht mit den Orcs lernte er Khadgar, den Schüler von Medivh, und die Halborcin Garona kennen. Mit den beiden fand er heraus, dass das dunkle Portal von Medivh geöffnet und der Magier von Sageras kontrolliert wurde. Anduin Lothar wurde so vor eine Wahl gestellt. König Llane glaubte nicht, dass die Macht der Horde stark genug war, dass Sturmwind hätte fallen können. Lothar war überzeugt, dass er den Kampf zu den Orcs tragen musste. So stand er vor der Wahl, ob er seinem König loyal blieb oder auszog, um gegen die Horde zu kämpfen. Anduin entschied sich für letzteres und zog mit Khadgar nach Karazhan und bekämpfte Medivh. Dieser Kampf setzte Khadgar hart zu. Mit seinen jungen Jahren ergraute Khadgar und sein äußerliches Erscheinungsbild sah älter aus, als er war und er sich fühlte.
In Sturmwind hingegen wurde Garona mit einem Zauber belegt und griff König Llane an und ermordete ihn. Die Horde überrannte die Stadt und zerstörte sie. Nur ein kleiner Teil ist übrig geblieben, der heute als Altstadt bekannt ist.
Flucht nach Lordaeron und die Gründung der Allianz
Anduin und Khadgar sammelten die letzten Überlebenden – unter anderem Varian Wrynn, den Sohn von König Llane – ein, und setzten Segel in Richtung Lordaeron. Terenas, der König von Lordaeron nahm die Flüchtlinge auf und berief die Herrscher der verschiedenen Königreiche und Stadtstaaten ein. Varian nahm er in seine persönliche Obhut und zog ihn bis zum Ende des Krieges wie seinen eigenen Sohn Arthas auf.

Es sollte zu einer Allianz der menschlichen Königreiche und Stadtstaaten kommen und es trafen die jeweiligen Vertreter der jeweiligen Reiche ein. Anwesend waren:
Für das Königreich Gilneas: Genn Graumähne
Für den Stadtstaat Kul Tiras: Admiral Daelin Prachtmeer
Für das Königreich Alterac: Lord Aiden Perenolde
Für das Königreich Stromgarde: Thoras Trollbane
Für den Stadtstaat Dalaran: Erzmagier Antonidas
Für das Königreich Lordaeron: König Terenas Menethil II.
Als Vertreter der Kirche des Lichts: Erzbischof Alonsus Faol
Außerdem anwesend: Der ergraute Khadgar und der Löwe von Azeroth Anduin Lothar
Und versteckt auf einem Balkon: Prinz Arthas Menethil und Prinz Varian Wrynn
Terenas ließ Anduin die Geschichte von Sturmwind erzählen und was dort geschehen war. Anduin Lothar wollte auch an diesem offiziellen Anlass seine inzwischen verbeulte Rüstung von Sturmwind nicht gegen Kleidung aus Lordearon tauschen. Die Herrscher der verschiedene Reiche waren sich uneins und wollten ihm nicht glauben bis Erzmagier Antonidas ein Machtwort sprach und die ernste Lage zu erkennen gab. Anduin wurde dennoch von manchen nicht akzeptiert, sie bezeichneten ihn als Fremden. Aber erst als Terenas offen legte, dass Anduin Lothar der letzte Nachfahre von den Arathi war, wurde die hitzige Diskussion niedergelegt, ob eine Gründung der Allianz wirklich von Nöten wäre. Allerdings füchteten nun manche Herrscher ihre Machtposition, da Anduin der rechtmäßige Erbe ihrer Länder wäre. Diese Ansprüche legte er aber ab. Die Gründung der Allianz war damit beschlossene Sache.
Es gab viele Dinge zu besprechen, z.B. wie die Versorgung der Truppen ablaufen sollte. Jeder Herrscher fürchtete etwas seiner Macht zu verlieren oder benachteiligt zu werden. Es gab viele hitzige Diskussionen und sie tagten oft. Anduin trieb das an den Rand des Wahnsinns, da er nie ein so guter Politiker war, wie sein verstorbener Freund Llane. Einer der wichtigsten Punkte war, wer das Kommando der Armee übernehmen sollte. Terenas sagte, er hätte alle zusammen gerufen und er wäre das Reich mit der größten Armee, daher müsste er das Kommando übernehmen. Trollbane behauptete, er hätte die größte Kampferfahrung und müsse das Kommando übernehmen. Admiral Prachtmeer warf ein, seine Marine wäre ein wichtiger Bestandteil der Armee und deshalb sollte er das Kommando übernehmen. Graumähne glaubte, er müsste das Kommando haben, weil sein Land das erste sei, was angegriffen würde. Und Perenoldes Argument war, dass er das Kommando haben müsste, weil er seiner Meinung nach über die meiste Weisheit und Weitsicht verfüge. Erzbischof Faol und Erzmagier Antonidas hatten kein Interesse am Oberkommando. Also schlug König Terenas, um den Streit endlich zu beenden, Anduin Lothar vor. Die Herrscher waren sich einig und so wurde Anduin Lothar das Oberkommando über die Truppen der Allianz übertragen.
Die Gründung der Paladine und Lothars rechte Hand
Nach der Sitzung, in der Anduin Lothar das Oberkommando zugesprochen wurde, blieb Erzbischof Faol noch dort und unterhielt sich mit Lothar. Er schlug vor, einige Offiziere, die der Kirche unterstellt sind, einzusetzen und damit einen neuen Orden zu gründen. Er vereinbarte ein erneutes Treffen mit dem Erzbischof.
Als sie sich wieder trafen, versprach Faol dem Löwen von Azeroth, dass er Gelder für den Wiederaufbau von Sturmwind sammeln würde. Außerdem erklärte der Erzbischof seine Idee. Er wollte, dass die Vertreter der Kirche auch in der Lage waren, ihre Heimat zu verteidigen und für das Licht und mit dem Licht zu kämpfen. Faol meinte, dass er jetzt Leute ausgebildet hatte, die sich Paladine nannten. Er stellte die ersten vier Paladine vor: Uther Lichtbringer, Saidan Dathroban, Tirion Fordring und Turalyon. Khadgar (der von Erzmagier Antonidas abgestellt wurde, um Anduin Lothar zu assistieren) und Anduin führten einige Gespräche mit ihnen. Sie stellten fest, dass der mit den meisten Kampferfahrungen wohl Uther sein müsste, aber seine Frömmigkeit und der Glauben an Ehre gefiel ihnen nicht. Er wusste, dass man gegen die Orcs evtl. Taktiken einsetzen musste, die nicht so ehrenhaft waren. Er wusste nicht genau wen er zu dem Anführer der Paladine, die sich jetzt zum Orden der Silbernen Hand zählten, ernennen sollte.
Nachdem er dem Erzbischof noch einen seiner eigenen Leute namens Gavinrad empfohl, hatte sich Lothar entschlossen. Er machte zwar trotz seiner Zweifel Uther zum Anführer der Silbernen Hand, aber Turalyon – der ihm besser gefiel als Uther – sollte seine persönliche rechte Hand werden.

Hilfe von den Hochelfen
Ohne das Wissen von Anduin Lothar hatte König Terenas einen Boten nach Quel’Thalas, dem Reich der Hochhelfen geschickt. In dieser Botschaft forderte er Hilfe der Elfen an und erinnerte sie an den Pakt, den sie mit Anduins Vorfahren geschlossen hatten. Die Elfen sahen keine große Bedrohung in der Sache, aber schickten eine kleine Armee, die eher ein Symbol des Beistandes und keine Armee war. Angeführt wurde sie von Alleria Windläufer.
Die Ankunft der Horde
Die Orcs hatten Schiffe gebaut und sich auf den Weg nach Norden gemacht. Einige blieben zwar zurück, um die Stadt Eisenschmiede noch zu belagern und einen evtl. Rückzug zu sichern, aber der Großteil der Horde kam mit. Orgrim Schicksalshammer wollte nun auch die nördlichen Gebiete Azeroths angreifen. Sie landeten in der Nähe von Süderstade, wo die Streitkräfte der neu gegründeten Allianz sie schon erwarteten. Die Allianz konnte in dieser Schlacht einen Sieg davon tragen, nicht ahnend, dass der Rückzug der Horde ein geschickter Plan von Orgrim Schicksalshammer war. Er zog seine Truppen ins Hinterland, wo die Zwerge des Wildhammer Clans lebten. Er selbst hatte einige Verbündete in Azeroth getroffen, wie die Trolle, die ihn unterstützten. Das Hinterland war aber nur eine Ablenkung. Er ließ vereinzelt die Zwerge angreifen und zog den Großteil seiner Truppen aus dem Hinterland heraus in Richtung Quel’Thalas. Als Anduin Lothar mit seiner Armee dort eintraf, hatte er keine andere Wahl als gegen die verbliebenen Mitglieder der Horde zu kämpfen. Er verbündete sich mit den Zwergen, dessen Anführer Krudran Wildhammer war. Als sie den Plan der Orcs erkannten, teilte er die Armee auf. Die eine Hälfte zog der Horde hinterher, die Quel’Thalas angreifen wollte. Diese wurden kommandiert von Turalyon und Alleria, die es ärgerte, dass sie nicht schon vorlaufen durfte. Anduin blieb mit dem Rest im Hinterland und bekämpfte die verbleibenden Mitglieder der Orcs.
Als er den Großteil der Horde aus dem Hinterland beseitigt hatte, erreichte ihm eine Nachricht, dass Lordaerons Hauptstadt belagert würde und, was noch schlimmer war, das Reich Alterac die Allianz verraten hatte. König Perenolde hatte ein Abkommen mit Orgrim Schicksalshammer geschlossen. Auch wenn Schicksalshammer mehr von seinem direkten Gegner Anduin Lothar hielt als von den feigen König, entschied er sich auf den Pakt einzugehen. Trollbane durchschaute das und stürzte den König von Alterac. Turalyons Armee traf noch rechtzeitig ein, um die Hauptstadt Lordaerons zu retten. Allerdings hatten sie damit auch nur Glück, da Gul’dan, der ehemalige Herrscher des Schattenrats und nun nur noch Assistent von Orgrim Schicksalshammer die Horde verraten hatte. Er war mit seinen Leuten aufs Meer hinausgefahren, wo unteranderem der Häuptling des Schattenmondclans, Cho’gal bei war. Dieser nahm auch all seine Oger mit, die bei der Belagerung einen wichtigen Faktor spielen sollten. Schicksalshammer hatte auf die Verstärkung von Gul’dan gesetzt und da die Drachen des Drachenmal Clans noch in Quel’thalas die Stadt Silbermond belagerten, blieb ihm nur noch der Rückzug.

Die Jagd nach den Orcs
Nachdem die Orcs geflüchtet waren, verfolgte Turalyon sie und traf dabei wieder auf die Truppen, die unter dem Kommando von Anduin Lothar standen. Nun da die Armee wieder vereint war, konnten sie zusammen nach Süden ziehen. Die Wildhammer hatten sich Sorgen um ihre Brüder in Eisenschmiede gemacht. Obwohl die beiden Clans sich nicht immer einig waren, bestand trotzdem die Sorge die Stadt könnte gefallen sein. Deshalb zog Anduin Lothar seine Truppen nach Eisenschmiede. Sie sahen wie sie die Orcs sie belagerten, aber nicht durch die verschlossene Tore der Stadt gelangten. Als die Armee der Allianz eintraf, strömten die Zwerge aus der Stadt und zusammen bezwangen sie die Belagerer. Nun hatte Lothar wieder neue Verbündete gewonnen. Die Zwerge von Eisenschmiede wurden geführt von Brann und Muradin Bronzebart. Zusammen zogen sie in Richtung Schwarzfelsfestung. Dort sollte die entscheidene Schlacht stattfinden. Lothar wusste, dass dies eine schwere Schlacht werden würde.
Das Ende von Anduin Lothar
Nun, ab hier muss ich leider eine kurze Erklärung abgeben. Bei meinen Erkundigungen über diese Geschichte bin ich über zwei Varianten, wie Anduin Lothar ums Leben gekommen ist, gestoßen. Einmal die, die in Warcraft II beschrieben wird und einmal jene, die im Buch "Im Strom der Dunkelheit" beschrieben wird. Daher schreib ich hier einfach beide.

Durch die andauernden Schlachten mit der Horde hatte sich Anduin Lothar entschlossen, zu den Orcs zu gehen, um Friedensverhandlungen mit ihnen zu beginnen. Allerdings war dies ein Hinterhalt und sie töteten ihn.

Die Streitkräfte zogen zur Schwarzfelsfeste und eine große Schlacht begann. Anduin Lothar erspähte Orgrim Schicksalshammer und ging richtigerweise davon aus, dass dieser der Anführer der Horde sein müsse. Die beiden gerieten in einen Kampf Mann gegen Orc, bis Schicksalshammer Anduin Lothar besiegen konnte und mit seiner gleichnamigen Waffe den Anführer der Allianzsoldaten tötete. Turalyon, der Anduin als Vorbild und großen Helden sah, erschütterte es stark. Aber auf einmal begriff er, warum er ein Paladin war und er griff Orgrim Schicksalshammer an. Seine Waffe leuchtete so hell wie nie zuvor dabei. Im Kampf konnte er ihn dann letztendlich besiegen. Allerdings tötete Thuralyon den Kriegshäuptling nicht. Er forderte einen fairen Gerichtsprozess.
Als Andenken an Anduin Lothar errichtete Turalyon in der Brennenden Steppe eine Statue des gefallenden Helden.
Varian Wrynn nannte seinen Sohn nach Anduin Lothar und seinem Vater König Llane.
Was für eine Rolle spielt Leah schlussendlich in Diablo 3 und was geschieht mit ihr ? Auf diesen 3 Bildern ist sie sowohl in normaler Form vorzufinden, aber auch als "Dark" Leah und als Geist.
Wird Leah sterben ? Worauf könnte das hinweisen ? Was denkt ihr darüber ?
Lasst es uns wissen und nutzt dafür die Kommentare.



Über sie gibt es auch einen eigenen Webcomic auf der offiziellen SW:Tor Seite
http://www.swtor.com/de/medien/webcomics/threat-of-peace
Unter "Weiterlesen" erfahrt Ihr wer Satele Shan genau ist und warum sie so wichtig für die SW.Tor Lore ist.
An diesen beiden Tagen werden wir Euch die ersten sechs Bosse in Firelands UND den Legendary Quest Boss aus der Sicht unseres Schattenpriesters Zylixae vorstellen und Ihr seid natürlich alle herzlich dazu eingeladen.
Noch ein mal zusammengefasst:
- Firelands heroic 6/7 + Legendary Quest Boss
- Mittwoch & Donnerstag 19.00 - 23.00 Uhr
- PoV: Schattenpriester
Erreichen könnt Ihr uns unter vanion.eu (Stream 1) oder direkt über unseren offiziellen Stream bei owned.tv:
Neue ID, neues Glück; nachdem wir am Mittwoch und Donnerstag die ersten fünf Bosse recht schnell erneut besiegen konnten, mussten wir gestern, an einem Freitag, Überstunden einlegen und nach einigen Umstellungen und den verschiedensten Taktiken musste sich Majordomo Staghelm nach ca. zwei Stunden geschlagen geben.
Die ersten sechs Bosse sind damit Geschichte und in den kommenden Tagen bzw. Wochen werden wir unseren Raidzeiten wieder treu bleiben und uns Ragnaros widmen, um unseren momentanen Rang weiter auszubauen.
An dieser Stelle möchte ich mich noch ein mal bei der ganzen Gilde für ihre Moral und ihr Durchhaltevermögen in den vergangenen Wochen danken!
world #19

Ich möchte an dieser Stelle der ganzen Gilde für das Durchhaltevermögen in den vergangenen Tagen danken.
Da der Torwächter nun gefallen ist, wird sich uns als nächster Boss Majordomo Fandral Hirschaupt in den Weg stellen!
STAY TUNED!

"Wir möchten unseren Platz unter den besten Gilden Deutschlands und in den Top 50 weltweit halten und stetig verbessern!"
Am 07.07.2011 ging Hope n Despair eine Partnerschaft mit www.vanion.eu ein und wird Vanion in Zukunft bei vielen Projekten für die Community unterstützen.
Voraussetzungen, die ein Bewerber erfüllen sollte:
- Level 85
- mindestens 18 Jahre alt
- Ventrilo + Headset
- Farmbereitschaft
- Kritikfähigkeit
- stabile Internetverbindung und eine geeignete Hardware
- Zeit, um an den unten genannten Raids teilzunehmen
- Ihr solltet dazu bereit sein, das Maximum aus eurem Charakter rauszuholen
- Ihr solltet Erfolge aus dem alten Content aufweisen können (WotLK/BC/Classic)
Was in eurer Bewerbung nicht fehlen sollte:
- Persönliche Informationen (Name, Alter, Herkunft, momentane Tätigkeit, tägliche Spielzeit)
- Informationen zu deinem Charakter (Klasse, Skillung, Berufe, Armory Link)
- Link zu einem WoL/WWS/WMO Eintrag eures Charakters (s.o.)
- Screenshot eures UI's in einem Raid! inkl. Tastaturbelegung
- Erfahrung aus früheren Raidinstanzen und ehemalige Gilden
- Warum hast Du dich gerade für Hope n Despair entschieden?
- Wieso fühlst Du dich bei deiner jetzigen Gilde nicht mehr wohl?
- Warum sollten wir uns gerade für Dich entscheiden?
- Zusätzliche Anmerkungen von Euch!
Raidtage:
Montag - Donnerstag: 19.00 - 23.00 Uhr
Samstag - Sonntag: 16.00 - 23.00 Uhr (nur im Progress)
Bewerbungen bitte nur über E-Mail an: hnd@vanion.eu
Für noch offene Fragen stehen Euch inGame natürlich unsere Offiziere zur Verfügung (Rústy, Debic, Swono und Porki).
Gruß,
Hope n Despair - Gildenleitung
Nachtrag: Bereits am ersten Tag konnten wir von unserer enormen PTR Erfahrung und Vorbereitung profitieren und die ersten drei Bosse Shannox, Beth'tilac und Lord Rhyolith besiegen!
STAY TUNED!








