Lore-Spezial - Die Südsee: Azshara, N'zoth und viele interessante Geschichten!

Was ist die Südsee und was finden wir dort, falls das nächste World of Warcraft Addon sich dort abspielen wird. Und viel wichtiger, was haben die alten Götter damit zu tun? All das und viel mehr erfahrt ihr in unserem Lore-Spezial zur Südsee!

Veröffentlichung
am 30.07.2017 - 16:07
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Hachja, die Südsee. Traumhafte Strände, warme Temperaturen, Cocktails ... eine schöne Vorstellung. Vielleicht etwas zu schön für World of Warcraft. Man sollte wohl eher etwas schreiben wie Piraten, blutrünstige Naga, angriffslutige Trolle, profitgierige Goblins, und die Präsenz eines alten Gottes! Ja, das hört sich schon eher nach dem üblichen Geschehen auf Azeroth an. Und genau so ist es auch. Die Südsee hat nicht nur viel zu bieten, sondern steckt auch noch voller Gefahren. Ein perfekter Ort für eine neue Erweiterung!

Das denken sich auch viele Spekulanten, die stark davon ausgehen, dass sich das nächsten World of Warcraft Addon endlich mit der Südsee von Azeroth befassen wird. Und da es dazu schon so viele Spekulationen gibt, wollen wir euch mal aufklären, um was es sich bei der Südsee eigentlich handelt. Auf welche Kreaturen treffen wir dort? Welche Gebiete gibt es zu erkunden? Welche Geschichten gibt es zu erzählen? Und was haben die alten Götter damit zu tun? In den folgenden Abschnitten erfahrt ihr mehr dazu!
 

Die fehlende Landmasse und der Kataklysmus

Dass die Entwickler von World of Warcraft sehr gut Landmasse aus dem Nichts hervorholen können, das wissen wir bereits. Nordend, Pandaria und die Verheerten Inseln sind gute Beispiele dafür. Doch wenn wir ehrlich sind, kamen sie natürlich nicht einfach aus dem Nichts. Dass es sie geben muss, war klar. Nur wurde sie bis zur jeweiligen Erweiterung halt einfach nicht auf der Landkarte gezeigt. Und das trifft auch auf die Inseln der Südsee zu. 

Im Gegensatz zu den bisherigen Kontinenten, die wir von Addon zu Addon zu erkunden durften, handelt es sich bei der Südsee nicht um eine große Landmasse, sondern um eine Ansammlung von viele verschiedenen Inseln, deren Existenz ebenfalls schon lange bekannt ist. Nur konnten wir sie bisher leider nicht besuchen. Bevor wir uns das etwas näher anschauen, sollte noch eine Sache gesagt sein.

Jegliche Informationen zu den Inseln der Südsee, die wir bisher haben, stammen aus den Romanen, Geschichten und Warcraft-Spielen ab, die die Story vor dem Katakylsmus erzählen. Es wurde bereits offiziell bestätigt, dass sich durch den von Todesschwinge verursachten Kataklysmus verschiedene Inseln verschoben haben (könnten). Folgend findet ihr eine Karte der damaligen Südsee, die aus dem Warcraft RPG abstammt.
 


Zonen der Südsee & offene Geschichten

Wie ihr auf der Karte sehen könnt, gibt es diverse Inseln in der Südsee, wovon eine Gruppe natürlich wegfällt: die Verheerten Inseln. Diese wanderten durch den Kataklysmus in den Nord-Osten und wurden bereits für Legion genutzt. Es gibt jedoch Ersatz in Form von Kul Tiras, einem Inselsaat der Menschen. Mehr dazu und den anderen Inseln gibt es in den folgenden Abschnitten.

Die Insel Tel'Abim 
Irgendwoher kennt man den Namen Tel Abim. Nicht wahr? Wie wäre es mit der Banane von Tel'Abim? Diese leckere Frucht kann man in diversen niedrigstufigen Zonen bekommen. Einen weiteren Hinweis auf diese Insel gibt es durch die Flaschenpost. Diese kann in diversen Zonen auf Azeroth gefunden oder geangelt werden und Spieler erhalten dadurch einige Tagebucheinträge. Mehr ist leider nicht über Tel'Abim bekannt, wodurch diese Insel auch zu der geheimnisvollsten von allen zählt. Perfekt für die Entwickler, können sie dort ihrer Fantasie doch freien Lauf lassen.
 

Die Plünderinsel
Piraten gibt es in World of Warcraft schon immer, bekannt sind zwei größere Banden. Zum einen die ziemlich unfreundlichen Blutsegelbukaniere und zum anderen die Schwarzmeerräuber. Die Schwarzmeerräuber haben sich in Beutebucht niedergelassen und stehen unter der Führung von Baron Revilgaz. Sie haben sich mit dem Dampfdruckkartell arrangiert und profitieren vom Handel mit allen Völkern. Die Butsegelbukaniere hingegen sind das genaue Gegenteil und ziemlich kriminell, wie wir bereits während der niedrigstufigen Questphase im Schlingendorntal und auch dem Arathihochland erfahren konnten.

Die quasi Hauptstadt der bösen Piratengruppe ist die Blutsegelfestung, die sich auf der Plünderinsel befindet und gut versteckt im Südmeer liegt. Ihr Anführer, Herzog Falrevere, war einst ein mächtiger Mann auf Kul Tiras. Allerdings vertrat er schon immer die Meinung, dass Menschen die "bessere" Rasse sind und Elfen, Zwerge & Co. nichts zu sagen haben. Diese Einstellung kostete ihn irgendwann seinen Sitz auf Kul Tiras, doch das war auch egal, denn wie er gehört hatte, konnte Lordaeron dem Angriff der Geißel nicht standhalten, weshalb er sich dazu entschied sein altes Leben hinter sich zu lassen. Sein Plan: in die Südsee segeln, fern von der Geißel, und ein neues Heim aufbauen!

So viel also zur Vorgeschichte. Die Blutsegelbukaniere haben eine lange Tradition auf Azeroth und es wäre interessant mehr über sie zu erfahren. Die Plünderinsel bietet zudem ein interessantes Setting. Außerdem könnte die Verbindung von Herzog Falrevere zu Kul Tiras auch zu einer interessanten Geschichtserzählung zwischen den beiden Zonen führen. Mal ganz davon abgesehen, dass Piraten generell cool sind. 
 

Kezan
Kezan gehörte einst zum Territorium des Zandalari-Imperiums und die damaligen dummen, versklavten Goblins mussten für die Trolle das wertvolle Kaja'mite im Berg Kajaro abbauen. Doch was die Trolle nicht wussten, die Dämpfe, die durch den Abbau von Kaja'mite entstanden, wirkten sich positiv auf die Intelligenz der Goblins aus, wodurch sie immer schlauer und schlauer wurdem. Im Endeffekt gab es eine Rebellion auf der Insel, wodurch die Goblins sie einnehmen konnten und der Spieß umgedreht wurde.

Im Laufe der Jahre bildeten sich die verschiedenen Kartelle der Goblins und Kezan wurde zu einer großen, industriellen Handelsinsel. Unter dem Berg Kajaro befindet sich die Hauptstadt der Goblins: Undermine. Das zu Hause der mehr oder weniger fünf Handelsprinzen, die selbsternannten Herrscher der Goblin-Welt. Zwar haben alle Handelsprinzen ein Ziel, Profit, aber trotzdem sind sie in gewisser Art und Weise untereinander verfeindet, denn natürlich will jeder besser sein als die anderen. 

Kezan ist bereits heutzutage eine Zone in World of Warcraft, allerdings kann sie nur als Startgebiet der Goblins besucht werden. Zudem bricht während der Starterfahrung der Vulkan auf der Insel aus, weshalb die Goblins von Kezan fliehen. Doch das bedeutet nicht, dass die Insel verloren ist. In einem Interview mit Entwickler Alex Afrasiabi wurde bekannt gegeben, dass die Startzone der Goblins nur ein kleiner Teil der Insel war und die Goblins nach Undermine zurückkehren wollen. Die Frage ist nur wann! Mit ihrem einzigartigen Setting wäre die Insel auf jeden Fall ein interessanter Ort für eine große Questzone, voller Technologie und profitgierigen Goblins!
 

Zandalar
Zandalar ist die Geburtsstätte der Troll-Zivilisation und auch wenn das Land durch die Explosion des Brunnens der Ewigkeit zu einer Insel wurde, wird es immer noch von tausenden von Trollen bewohnt. Zwar sind die verschiedenen Troll-Stämme nicht immer so gut aufeinander zu sprechen, aber Zandalar wurde zu einer neutralen Zone erklärt, auf der alle Trolle, egal welcher Abstammung, willkommen sind. Zuldazar, eine eindrucksvolle Tempelstätte, ist die Hauptstadt von Zandalar und befindet sich hoch oben auf den Berggipfeln. König Rakstakhan ist der Anführer der Zandalari, dem größten Trollstamm, und auch der Herrscher über Zandalar. 

Doch Zandalar ist nicht mehr das, was es mal war. Durch den Kataklysmus begann die Insel zu sinken. Prophet Zul, der den Kataklysmus kommen sah, bekam von Rakstakhan nach langem hin und her den Auftrag ein neues Land zu finden, welches als Heimat der Troll-Zivilisation dienen sollte. Aufgetragen von Zul, wurde ein Aufruf der Zandalari-Trolle gestartet, dass alle Trolle Azeroths sich zusammentun sollen, um ein großes Imperium zu erschaffen und die Trollrasse vor dem Aussterben zu bewahren. Auch die Dunkelspeertrolle, angeführt von Vol'jin, wurden zu Zeiten von Cataclysm dazu aufgefordert sich anzuschließen.

Eine Möglichkeit zur Rettung der Trolle sah Zul darin, sich mit ihre alten Verbündeten, den Mogu, erneut zusammenzutun. Dies führte zu den Ereignissen auf Pandaria, rund um die Auferstehung des Donnerkönigs Lei Shen und der Insel des Donners. Wie wir wissen, wurden diese Pläne von uns vereitelt, doch Zul lebt noch und sucht wahrscheinlich weiterhin nach einer Möglichkeit, um das Aussterben der Trolle zu verhindern. Wie es Zandalar derzeit ergeht, ist nicht bekannt. Doch man kann davon ausgehen, dass Blizzard diese große Insel nicht einfach sinken lässt.

In der Vergangenheit haben wir es bereits oft mit den Trollen zu tun bekommen und auch wenn der Thron des Donners ein Rückschlag war, werden sie garantiert erneut versuchen ihr Überleben zu sichern. Da nun zwei Erweiterungen vergangen sind, ohne dass wir etwas von ihnen gehört haben, wird es langsam Zeit. Der Tod von Vol'jin und die Tatsache, dass die Dunkelspeertrolle aktuell führerlos sind, laden gerade dazu ein, dass diese Storyline fortgeführt wird.
 

Kul Tiras
Schon oft wurde Kul Tiras erwähnt, doch bisher wurde dieser Inselstatt der Menschen nicht in World of Warcraft eingeführt. Die Insel lag einst vor der Küste Khaz Modans und wird von der Familie Prachmeer regiert. Zu der Zeit, als die Orcs anfingen, die Küstenregionen von Lordaeron heimzusuchen, begann Prachtmeer seine Armada weiter auszubauen. Kul Tiras hatte immer enge Beziehungen zu Lordaeron und Azeroth gepflegt, und auf Geheiß von Lord Anduin Lothar schwor Prachtmeer der Allianz die Unterstützung seines Volkes zu. Während des zweiten Kriegs konnte Kul Tiras erfolgreich die Orcs in das verwüstete Land Azeroths zurückdrängen.

Und obwohl Kul Tiras eine wirklich wichtige Rolle in der Geschichte Azeroths eingenommen hat, hat man schon lange Zeit nichts mehr von der Insel gehört. Es gibt aber einige wichtige Information. Zuerst einmal, befindet sich Kul Tiras nicht mehr vor der Küste Khaz Modans. Durch den Kataklysmus wanderte die Insel in den Süden, also in die Südsee. Aktuell ist Tandred Prachtmeer, Jainas Burder, der Herrscher über das Land und das Volk ist damit beschäftigt, die ständigen Angriffen von Naga und Murlocs abzuwehren.

Doch wie reagierten die Bewohner des Inselstaats auf die Vernichtung von Theramore? Die Schiffahrts-Nation war bisher sehr beschützerisch, was seine Flotten-Oberherrschaft anging. Man kann also davon ausgehen, dass sie ziemlich wütend auf die Orcs sind. Und wie sieht es mit dem Verbleib von Jaina Prachtmeer aus? Sie hat man nach dem Angriff an der Verheerten Küste nicht mehr gesehen. Hat sie sich eventuell mit ihrem Bruder zusammengetan, um sich endlich an den Orcs zu rächen? 
 

Naga, Azshara und Nazjatar

Nun kennen wir uns also ein wenig mehr in der Südsee aus, aber es geht noch weiter. Wo Wasser ist, da sind meist auch Naga und in der Südsee gibt es davon reichlich! Damals, als Azshara den Pakt einging, um ihr Volk zu retten, und die Hochgeborenen in Wasserkreaturen verwandelt wurden, liesen sie sich am Boden des Mahlstroms nieder und fingen an sich eine neue Heimat zu bauen: Nazjatar, eine riesige Unterwasserstadt. Viele Informationen zu Nazjatar gibt es nicht, doch regiert Azshara von dort aus über die Naga. Sie und ihre Anhänger schmieden weiterhin Pläne, um sich das zurückzuholen, was einst ihnen gehörte. 

Wem die Naga und Azhara dienen, wurde nie zu 100% geklärt, denn bislang gibt es auch noch immer keine offizielle Bestätigung, dass es wirklich N'zoth war, der Azshara den Pakt zur Rettung ihres Volks anbot. Doch die allgemeine Theorie ist, dass N'zoth die Naga erschaffen hat und somit Azshara eine Dienerin des alten Gottes ist. In Legion bekamen die Naga wieder eine etwas größere Präsenz und zum zweiten Mal tauchte auch Azshara selbst auf. Allerdings nur als eine Art Vision während der Ereignisse in Azsuna. Unter anderem wurde auch Nazjatar von den Naga erwähnt. 
 

Die generelle Story in Azsuna drehte sich rund um Golganneths Gezeitenstein, eine der fünf Säulen der Schöpfung. Auf der Suche nach dem Artefakt der Titanen, sind die Naga der Hassnattern unter Führung von Gezeitenherrin Athissa in Azsuna eingefallen. Zwar schafften die Naga es den Gezeitenstein zu erlangen, aber bekanntlich nahmen wir ihnen das Artefakt auch wieder weg. Aus diesem Grund schickte Azshara Herrin Sassz'ine zum Grabmal des Sargeras, um sich den Gezeitenstein erneut unter den Nagel zu reißen. Auch das hat nicht geklappt.

Doch was jetzt? Was wollte Azshara überhaupt mit dem Gezeitenstein anstellen? Was macht sie nun, nachdem sie ihn nicht bekommen hat? Und welche Rolle spielte N'zoth dabei? Offene Fragen, die es zu klären gilt. Und wenn die Südsee zum Thema eines Addons wird, dann wird es auch Antworten geben. Denn wie bereits erwähnt, wo Wasser ist, da sind auch Naga! Zudem befindet sich Königin Azshara schon viel zu lange im Hintergrund! 
 
 

Ny'alotha und N'zoth

Kommen wir zum spannendsten und wohl auch spekulativsten Teil des Artikels. Was hat die Südsee nun mit den alten Göttern zu tun? Wie bereits im oberen Abschnitt erwähnt, dürfte Azshara eine starke Verbindung zu N'zoth haben. Zur Erinnerung, N'zoth ist der bislang einzige lebende, bekannte, alte Gott, dem wir noch nicht begegnet sind, der aber schon für einige Übel gesorgt hat. Wo genau N'zoth lauert, weiß man offiziell nicht. Er wurde von den Titanen in den Tiefen des Ozeans weggesperrt und einige Hinweise deuten darauf hin, dass sich sein Gefängnis unter dem Mahlstrom, im sogenannten Riss (Rift), befindet.

Auch wenn wir N'zoth noch nicht begegnet sind, ist seine Präsenz in Cataclysm und auch in Legion allgegenwertig. So war er für die Korrumpierung von Todesschwinge und den dadurch entstandenen Kataklysmus verantwortlich. Mit der zu Cataclysm eingeführten Puzzlebox des Yogg-Saron wurden zudem die ersten Hinweise über ihn eingestreut. In Legion wiederum gab es vor allem im Smaragdgrünen Alptraum durch das Flüstern von Ilgynoth viele Details zu N'zoth. Und auch die Artefaktwaffe des Priester, Xal'atath, die Klinge des schwarzen Imperiums, hat einiges über den Gott zu sagen.

Auszüge aus dem Geflüster über N'zoth und Ny'alotha
  • In the sunken city, he lays dreaming.
  • The drowned god's heart is black ice.
  • At the bottom of the ocean even light must die.
  • In the land of Ny'alotha there is only sleep.
  • Ny'alotha is a city of old, terrible, unnumbered crimes.
  • N'Zoth... I journey... to Ny'alotha...
  • In the sleeping city of Ny'alotha walk only mad things.
  • The stars sweep chill currents that make men shiver in the dark...
  • The silent, sleeping, staring houses in the backwoods always dream... It would be merciful to tear them down..
  • The giant rook watches from the dead trees. Nothing breathes beneath his shadow.
  • Do not be impressed by tall icons of the titans which stand here. The towers of sacrifice in Ny'alotha dwarf these pathetic temples.
  • This city of elves pales in comparison to the sleeping city...
  • The fish know all the secrets. They know the cold. They know the dark.
  • When you'll walk among the black forest, you will see.
  • To find him, drown yourself in the Circle of Stars.
  • N'Zoth... I journey... to Ny'alotha...
  • Almost completely gone, as if it never existed. But the rift is deep and vast, and somewhere down there it sirs. Something has changed, the last prison weakens. We must prepare.
  • The God of the Deep writhes in his prison, breaking free ever so slowly. You should hurry and defeat the fallen titan... there are greater battles yet to fight.

Wir sehen also, die Entwickler kündigen N'zoth langsam aber sicher immer weiter an. Nach der Brennenden Legion sind die alten Götter das nächste große Übel, denn sie wollen Azeroth, den Titanen in Azeroth, in einen dunklen Titanen verwandeln, der dann den Leerenfürsten dienen soll, damit sie unser Universum betreten können. Etwas, was es auf jeden Fall zu verhindern gilt. Es gilt übrigens auch noch einmal zu sagen, dass N'zoth nicht der letzte alte Gott ist. Zwar haben wir C'thun und Yogg-Saron besiegt, aber es wurde nie gesagt, dass sie tot sind. Jedoch ist N'zoth der aktuell wohl stärkste der alten Götter, der auch schon viel Schaden angerichtet hat, obwohl er in einem Gefängnis in den Tiefen des Ozeans sitzt.
 

Nun haben wir schon des Öfteren Ny'alotha erwähnt. Doch was ist das? Wie man dem Geflüster entnehmen kann, handelt es sich dabei um eine Stadt. Aufzeichnungen dazu gibt es keine. Einzig und allein die Informationen aus dem Geflüster verweisen auf Ny'alotha. Allerdings sind die Aussagen (natürlich) etwas verwirrend, wodurch es verschiedene Ansätze gibt. Zum einen wird ein dunkler Wald beschrieben und zum anderen aber auch eine versunkene Stadt sowie Wasser. Klar ist jedoch, dass immer wieder der "Schlaf" erwähnt wird. 

Es könnte gut sein, dass hier zwei verschiedene Dinge gemeint sind. Eventuell handelt es sich bei dem dunklen Wald um etwas anderes, was gar nichts mit Ny'alotha zu tun hat. Die wohl naheliegendste Spekulation ist die, dass es sich bei Ny'alotha um eine alte Stadt auf dem Zeitalter des schwarzen Imperiums handelt, von der aus N'zoth damals regiert hat. Eventuell haben die Titanen N'zoth damals zusammen mit der Stadt in die Tiefen des Ozeans verbannt. Somit gäbe es also zwei große Städte auf dem Meeresboden, Ny'alotha und Nazjatar. 
 

Die Chancen für die Südsee

Also, die Südsee hat wirklich sehr viel zu bieten und würde auf jeden Fall ausreichen, um ein umfangreichen Addon für World of Warcraft auszufüllen. Vor allem durch die Präsenz von N'zoth und Azshara, die beide in Legion wieder mehrfach erwähnt wurden, gäbe es eine thematisch gute Überleitung. Da die Brennende Legion besiegt wurde und wir den Auftrag der Titanen bekommen haben, Azeroth zu beschützen, sollten die alten Götter nun (wieder) aktiver werden. Nicht zu vergessen, dass Kul Tiras sich pefekt anbieten würde, um die Story rund um Jaina Prachtmeer fortzuführen und die Troll-Armut in den letzten zwei Erweiterungen könnte durch Zandalar ausgeglichen werden. 

Aber reicht die Südsee wirklich als Nachfolger von Legion? Durch die Brennende Legion haben wir im aktuellen Addon sehr viel erlebt, sind in andere Welten gereist und haben viele geschichtsträchtige Locations besucht. Sogar die Titanen selbst haben wir getroffen. Alles in allem ein wahrer Loregasmus. Die Südsee hingegen ist zwar groß, aber die einzelnen Inseln haben keine zusammenhängenden grandiosen Geschichten, sondern bieten eher voneinander unabhängige interessante Storyzweige. Es fehlt dabei ein wenig die Verbindung mit der Hauptstory. Natürlich könnten die Entwickler versuchen alles etwas näher zusammenzurücken. Der Einfluss des alten Gottes N'zoth wird größer und auch die Streitkraft von Azshara hat bestimmt einiges zu bieten. Ein bisschen Wahnsinn schadet schließlich nie, um Geschichten spannender zu machen.
 

Wir besiegen die Brennende Legion und somit muss nun ein neues Kapitel eröffnet werden. Wieso also nicht auch mit einem komplett anderen Setting. Grüne Farben und Dämonen haben wir schließlich nun lange genug vorgeworfen bekommen. Ein wenig "Back to Basics" könnte nicht schaden, wenn es richtig angegangen wird. Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, wenn Charaktere wie Anduin, Sylvanas, Prophet Magni, Titan Azeroth, Jaina und Furorion wieder bzw. mehr Aufmerkamkeit bekommen. Turalyon und Alleria, die wir endlich auf Argus treffen werden, könnten ebenfalls noch eine größere Rolle spielen. Vor allem Alleria, die auf Argus lernt mit der Leere als Waffe umzugehen.

Zusammengefasst ist die Südsee also sehr interessant, um offene Storystränge fortzuführen, aber generell fehlt ein wenig die Verbindung zwischen den aktuellen Ereignissen. Doch die Entwickler haben in der Vergangenheit schon bewiesen, dass sie es schaffen könne einen fließenden Übergang zu bilden. 
Andi

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Ryukatsu - Mitglied
Mir ist gerade am PTR zu Patch 7.3 etwas aufgefallen.
Da ich am Priester eingeloggt war, kann ich gerade nur für Priester sprechen, jedoch haben die im Sammlungsmenü bei den Transmogvorlagen unter dem Reiter "Sets" die "Waffen der Lichtgeschmiedeten" welche Teilweise, wenn auch sehr mager und platzhalterwirkend angezeigt werden.
Was hat es damit auf sich? Wir haben doch unsere Artefaktwaffe... was mache ich denn mit so einer dann...?^^"
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Ryukatsu - Mitglied
Außerdem kann man sich die Laufzeit von Legion wohl denken, da es laut dem PTR insgesamt SIEBEN PvP Saisonen geben wird.
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Ryukatsu - Mitglied
Ist ein echt toller Artikel und auch das Setting ist sehr nett.
Doch was für eine neue Klasse bzw. Rasse hätte dieses Addon zu bieten?
Irgendwas muss eingeführt werden, entweder Rasse oder Klasse, Blizzard sollte in WoD bemerkt haben dass es ohne allem absolut nicht funktioniert.
Der einzige Hinweis wäre dafür für mich Alleria. Da es um die alten Götter und damit auch die Leerenfürsten geht, und Alleria lernt mit dieser umzugehen und sie als Waffe zu verwenden, könnte sie einige Völker Azeroths dies ebenfalls beibringen. Zwar wäre diese Klasse dem Schattenpriester und eventuell auch dem Hexenmeister sehr ähnlich, aber vielleicht ist die Klasse dann eben NOCH MEHR Leere als der Schattenpriester. Denn wie wir wissen, war Alleria nie eine Priesterin.. also wird sie wohl durch die Fähigkeit die Leere als Waffe zu nutzen nicht instant zur Priesterin geworden sein.
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Andi - Staff
Ist dem so? ^^ Klar, eine neue Klasse bringt immer Spaß mit sich, aber neue Rassen finde ich persönlich nun nicht soooooo wichtig. Es würde mich sogar eher ansprechen, wenn sie im nächsten Addon endlich die Unterrassen bringen würden oder aber einfach eine erweiterte Charakter-Customization. 
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Zandanial - Mitglied
Über Unterrassen würden sich wahrscheinlich einige mehr freuen als über neue Rassen. Ich hätte schon gern mehr Möglichkeiten meinen Charakter ein wenig individueller zu gestalten
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Markorkar - Mitglied
Unterrassen wäre der Hammer, denke aber leider nicht das Blizz sich das antut.
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khalis - Mitglied
Wieso sollten sie sich das "nicht" antun? Als wäre es sooo Aufwändig, vor allem gibt es viele Theoretisch in guter Textur Quali wo man halt an den Animationen natürlich arbeiten müsste. Notfalls gibts sowas halt als Dlc hüstel... so wie Blizz ja eh scho Sc2 u.a. totmelkt
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Ryukatsu - Mitglied
Blizzard hat schon vor mehreren Jahren (so um Cata/MoP rum) gesagt, dass sie Unterrassen IRGENDWANN einführen werden. Ich zähle Unterrassen zu den neuen Rassen hinzu, da dann zB Halbelfen kommen könnten und die doch sehr einer neuen Rasse ähneln.
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recktard - Mitglied
kann mir einer erklären warum azshara mit n'zoth in verbindung steht? Azshara ist doch "dämonisch" bzw. wurde von Sargeras korrupiert. Wieso sollte sie also N'zoth helfen wenn sie doch gegen die Leere kämpft? oder verwechsel ich da gerade was?
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khalis - Mitglied
Korrumpiert wurde sie nie. Aber zum Thema Nzoth btw allgemein den alten Göttern, man munkelt das u.a. er sie wärend der Zerstörung des WEltenbrunnens kontaktiert hat und ihr Volk in NAgas verwandelt hat um sie zu überleben zu lassen. (Wobei ich glaube das Aszhara eh so mächtig gewesen ist, das sie auch so übelrebt hätte aber naja das ist eh Anssichtssache^^
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Muhkuh - Mitglied
Azshara stand nie in Verbindung zu den Dämonen.

Naja - im Krieg der Ahnen wollte sie Sargeras nach Azeroth holen um ihn zu heiraten, im Glauben, dass sie dadurch noch mehr Macht erlangen könne - da ist schon ein wenig Verbindung dabei^^. 
Wieso sollte sie also N'zoth helfen wenn sie doch gegen die Leere kämpft?

N'Zoth war es, der ihr i der Stunde des Untergangs von Zin-Aszhari das Angebot machte, sie und ihre Getreuen zu retten, N'Zoth hat sie zu Naga gemacht, als sie in den Pakt einwilligte.
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Andi - Staff

Naja - im Krieg der Ahnen wollte sie Sargeras nach Azeroth holen um ihn zu heiraten, im Glauben, dass sie dadurch noch mehr Macht erlangen könne - da ist schon ein wenig Verbindung dabei^^.

Okay, das war falsch ausgedrückt. Dann halt NACH der Zerstörung Azeroths. :P

N'Zoth war es, der ihr i der Stunde des Untergangs von Zin-Aszhari das Angebot machte, sie und ihre Getreuen zu retten, N'Zoth hat sie zu Naga gemacht, als sie in den Pakt einwilligte.

Weiterhin muss man hier sagen, dass das nie bestätigt wurde. Das hat man sich nur zusammengereimt. Aber es wäre halt komisch, wenn es nicht so gewesen wäre. :D
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Nighthaven - Supporter
Toller Artikel, schön geschrieben :)

Bin auch sehr gespannt, was Blizzard im nächsten Addon plant, denn irgendwann werden sie nicht mehr "höher, schneller, weiter" können, da m.E. mit dem Tod von Sargeras die ganzen "Big Bosse" raus sind und auch wenn die alten Götter bedrohlich sind, wird man es sehr sehr schwer haben, ikonische Charaktere zu erschaffen wie z.B. Illidan, Arthas, Guldan und Sargeras als Bösewichte, die seit Ewigkeiten bekannt sind und mit denen die Spieler etwas "anfangen können".

Warten wir's mal ab :)
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Andi - Staff
Da hast du Recht. Zwar sind Azshara und die alten Götter sich seit Ewigkeiten bekannt, aber ihnen fehlt das gewisse Extra. Wer weiß, vielleicht wird Jaina ja doch zum Endboss :D
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Naemie - Mitglied
Habe ich vergessen zu erwähnen,  jedoch glaube ich,  dass viele abgeschreckt wären,  wenn eine Unterwasserstadt käme.  Dies haben wir ja schon zur Genüge in Vashir erleben dürfen. Es ist ja bis heute ein nicht gern gespieltes Gebiet und das weiß auch Blizzard. Ich denke nicht,  dass sie den Fehler machen werden und dies wiederholen. 
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khalis - Mitglied
Ich verstehe bis heute nicht, was die leute für ein Problem mit Vashir hatten, es war doch ganz toll da. Es sah Optisch extrem gut aus, für mich bis heute das beste Gebiet. AUch waren die Quests recht gut gemacht. Wobei da auch Potential nach oben wäre, zudem wäre doch eine große Unterwasserregion wieder, etwas abwechslung. Nur schade, das man das nicht samt der ganzen Inseln und auch Kul Tiras, Zandalar zu Cataclysm Zeiten ausgebaut hat, wie glaub ich auch viele erhofft haben. 
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Andi - Staff
Sehe ich auch so! Allerdings kann ich auch die Gründe nachvollziehen, weshalb Leute das Gebiet nicht mögen. 
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Naemie - Mitglied
Ich habe auch nichts gegen Vashir gehabt,  den einzigen Punkt den ich ankreiden würde, wäre die Unübersichtlichkeit der ganzen Eingänge wo man teilweise wirklich am Anfang Stunden suchen durfte und später so seine Probleme hatte diese direkt wiederzufinden. 
Das Seepferdchen war richtig nice. 
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Naemie - Mitglied
Danke erstmal für den Bericht. 

Ich muss sagen, dass ich geteilter Meinung bin. Einerseits finde ich das ganze Thema Südsee super, da man sehr viel daraus machen kann. Groß genug wäre es, damit die Spieler sich nicht langweilen und auch nach Endstufe viel erledigen können. 
Andererseits sehe ich ein großes Problem darin ständig die Insel zu wechseln, denke das würde richtig nervig werden, jedoch könnte man auch wirklich wie mein Vorgänger gesagt hat was ähnliches machen wie die Ordenshalle oder die Garnison. 
Auf jeden Fall bietet die Geschichte sehr viel Potential aber es lässt sich ja noch abwarten ob es überhaupt so erscheint oder wirklich was komplett Neues entsteht. 
Es gibt ja immer noch dieses Gerücht über Return the Lich King
 
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khalis - Mitglied
Eine Möglichkeit wäre ja ein Schiff das als Garnision dient. Wobei ich es in der Richtung eh doof finde, das Blizzard bis heute nicht in der Lage ist, vernünftiges Housing zu Implementieren.
Was icha uch noch son bissel kritisch sehe ist, der pkt. Wie mächtig soll den Aszhara und der alte Gott im Vergleich zur Burning Legion, samt Titanen, samt Kiljaeden etc sein?  Irgendwie vergeht mir da solangsam der Spaß. Auch wenn ich Aszhara als extrem Mächtig ansehe, doch naja nen faden bei Geschmack hat es ja, trotz das es von der Lore etc gut passen würde als allgemeines Addon Setting.
Irgendwie hat es auch son bissel Überspitzt gesehn von der Usa. passt mir das Land gerade nicht, dann wird dort halt Krieg geführt :)
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Andi - Staff
Naja, Sargeras "besiegen" wir ja nur mit der Hilfe der Titanen. Demnach ist die Stärke von uns fraglich. Aber klar, ich verstehe was du meinst. Dieses Stärkeproblem existiert jedoch schon was länger und ist glaube ich auch ein generelles Problem von MMOs. ;)
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Elorion - Mitglied
Das Stärkeproblem gibt es doch seit BC, im Addon davor hat man noch Drachen Elementarlords und Untotenarmeen ins Grab geschickt, und mit dem Addon wird man auf einmal von einem Schwein auf der Höllenfeuerhalbinsel getötet :-P
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Muhkuh - Mitglied
das Blizzard bis heute nicht in der Lage ist, vernünftiges Housing zu Implementieren.

In der Lage wären sie schon, ist ja grundsätzlich jetzt nicht so viel Schwerer als eine Garnison - wollen tun sie es einfach nicht. Das ist ein himmelweiter Unterschied.
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Andi - Staff
Korrekt. Glaube die offizielle Erklärung ist weiterhin, das sie Angst haben, dass die Spieler dann nur noch in ihrem Heim herumhocken. Finde diese Ausrede zwar ziemlich altbacken, aber wenn sie meinen... andere MMOs haben bereits gezeigt, dass es nicht so ist. 

Meiner Meinung nach hat WildStar weiterhin das beste Housing, was ein MMO haben kann. Es ist kein MUSS, aber man kann unfassbar viel machen. Zudem nimmt ein solches Feature starken Einfluss auf die Wirtschaft, Handwerksberufe und Co. In World of Warcraft würde es sehr gut reinpassen und meiner Meinung nach sehr positive Auswirkungen haben. Würden sie es gut implementieren könnten sie zudem eine komplett neue Spielergruppe ansprechen.
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Iamsmol - Mitglied
Ich muss hier doch mal kurz nachhaken. Ich verstehe nicht ganz warum thematisch hier die Verbindungen zu Legion fehlen sollten. Wenn Blizzard in die oben beschriebene Richtung gehen würde, wäre das fast nahtlos und ein deutlich besserer Übergang als von Cataclysm zu MoP oder MoP zu WoD. 

Auch die jeweiligen Inseln sowie, dass was uns vielleicht auf dem Meeresgrund erwartet sind alles andere als irgendwelche schnöden Orte ohne Story. Ich mein Nazjatar? Kul Tiras? Hallo?

Wer Legion spielt und etwas die Story verfolgt wird feststellen, dass uns Legion Stück für Stück genau in die oben genannte Richtung schiebt. Es gab meines Wissens nach noch nie so viele Hinweise in einem Addon auf ein nächstes Addon wie in Legion. Wenn hier also keine Verbindung besteht, dann weiß ich auch nicht was als Verbindung betrachtet wird...
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Andi - Staff
Wie im Artikel geschrieben, meine ich nicht die overall Story. Dass es weitergehen sollte mit den alten Göttern ist thematisch prima. Keine Frage! Meiner Meinung nach ist nur so das, die Inseln zusammen kein so gutes Zusammenspiel ergeben. Alle haben ihre eigene Story, die natürlich gut ist. Aber es fehlt da die Verbindung von allem. Komplette Kontinente mit zueinandergehörigen Zonen bieten da halt ein anderes Flair. Schon mit Cataclysm hat man gesehen, dass verstreute und voneinander unabhängige Zonen eventuell nicht perfekt sind.

Aber wie ebenfalls erwähnt, schieben die Entwickler das alles etwas näher zusammen. Sie sind da ja relativ frei, weil man über die meisten Inseln nicht viel weiß. Und, wie ebenfalls geschrieben, könnten Azshara und N'zoth bereits Einfluss auf die Inseln genommen haben, wodurch ein Zusammenhang besteht.

Ebenfalls wie im Artikel beschrieben, ist es eben ein großer Cut. Ich meine, wenn man sich mal das anschaut, was wir mit Legion erlebt haben, das ist halt sehr bombastisch. Bestes Beispiel: wir haben die Titanen getroffen und waren (eventuell) sogar bei der Geburt einer Weltenseele dabei. Ganz davon abgesehen haben wir diverse unbekannte Welten besucht. Nun gehen wir einfach nach Azeroth zurück und segeln mit unseren schiffen von Insel zu Insel. Das hört sich halt im Vergleich sehr komisch an. Aber das ist ja immer das Problem. Wenn man etwas sehr episches erlebt hat, muss es danach theoretisch NOCH epischer weitergehen. Vielleicht wird es das aber auch. Wer weiß ...
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Darkseven - Mitglied
Soweit ich mich noch richtig erinnere haben wir von den alten Götterin nur den Teil besiegt, der aus den Gefängnissen der Titanen heraussickerte. 
sonst schließe ich mich dem autor an, ich denke die Naga und Prinzessin Aszhara haben schon viel zu lange gelebt. wir sollten erstmal bei uns putzen bevor wir anfangen den leerefürsten hinterher zu rennen ;)
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kionus - Mitglied
Die Entwickler sagten ja sie wollten sich wieder ein bisschen auf Azeroth konzentrieren.
Außerdem hätte die Südsee noch einen großen vorteil, Blizz könnte wieder problemlos ein feature wie die Ordenshallen und die Garnison einbauen, SCHIFFE !!! 
Ich will Spieler eigene Schiffe mit den man zwischen den Inseln navigieren kann, so wie man mit der Vindicar zwischen den teilen von Argus navigiert.
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