18. Februar 2019 - 12:10 Uhr

Nach der Entlassungswelle - Metzen, Ythisens, 2012 und Europa!

Für die Mitarbeiter von Blizzard war die letzte Woche wohl die schlimmste, die sie bisher im Unternehmen hatten. Acht Prozent der Belegschaft musste entlassen werden. Vor allem die Bereiche Publishing sowie Esports trafen die Stellenkürzungen. Es wurde stark über die Geschehnisse berichtet und es gab von der Community äußerst viel Kritik bezüglich der Vorgehensweise von Activision Blizzard. Ebenso wie Angst davor, dass es in Zukunft weiter abwärts bei der Entwicklung von Spielen geht. 

Was all das für die Zukunft bedeutet, ist nicht klar. Hier gilt Abwarten und Tee trinken. Zumindest bis zur diesjährigen BlizzCon, wo eventuell der eine oder neue Titel angekündigt wird, wodurch wir sehen, in welche Richtung es geht. Um zumindest ein wenig die Stimmung zu heben, gab es in den letzten Tagen noch einige Meldungen von Ex-Mitarbeitern Blizzards, die uns wissen lassen wollen, dass nicht alles stimmt, was aktuell so spekuliert und vermutet wird.
 

Nachricht von Chris Metzen

Der Ex-Lore-Guru Chris Metzen meldete sich auf Twitter zu Wort und neben den Wünschen auf eine kurze Arbeitssuche für die gekündigten Mitarbeitern, wollte er noch einmal klarstellen, dass die Leute, die noch bei Blizzard sind, die engagiertesten und leidenschaftlichsten Entwickler auf der ganzen Welt sind. Sie geben täglich ihr Bestes, um uns ein tolles Erlebnis zu bieten. Zwar repräsentiert er nicht mehr Blizzard, doch auch wenn die Woche wirklich hart war, sollen wir nicht den Glauben in die Spieleschmiede aufgeben. 

Das Business kann manchmal sehr hart sein, aber so ist es bei jeder Firma. Blizzard ist nicht fertig. Nicht kurz vor dem Absturz. Man könnte es mit einem holprigen Patch in World of Warcraft vergleichen. Die Leute dort sind brillant und arbeiten hart. Statt sie zu kritisieren, sollte man sie unterstützen. Vor allem jetzt. Die meisten Menschen in einer Firma haben keine Kontrolle darüber, was in der Führungsetage passiert. Das heißt aber nicht, dass sie nicht ihr Bestes geben. Die Apokalypse auszurufen nützt Niemandem etwas. Doch positive Worte und Hoffnung sind das, was auf lange Sicht wirklich Unterstützung bietet. Wut bringt nur Wut hervor ... wie Yoda sagte!


Nachricht von Community Manager Ythisens

Der beliebte Community Manager Ythisens wurde ebenfalls leider gekündigt, doch er gibt die Schuld nicht den Mitarbeiter von Blizzard. Ganz im Gegenteil. Er weigert sich zu glauben, dass J. Allen Brack oder irgendwer anders in der Spieleschmiede wirklich diese Kündigungen wollte oder glücklich damit ist. Es ist grausam, aber so ist es eben, wenn ein Unternehmen öffentlich gehandelt wird. Soweit er weiß, hat das Warcraft-Team auch überhaupt kein Mitspracherecht bei all dem gehabt. Ythisens versteht es, dass viele Communitymitglieder nun traurig sind, er ist es auch.

Doch man soll weiterhin Support leisten und die Stimme erheben, um World of Warcraft zu einem guten Spielen zu machen. Er wird dies auch tun, wenn nun auch von der anderen Seite aus. Im gleichen Zuge lässt der Ex-Community-Manager die Fans auch wissen, dass er äußerst gerne mit Game Director Ion Hazzikostas gearbeitet hat. Er wird stark kritisiert in der Community, doch er leistet sehr gute Arbeit. Er ist ein guter Chef und er kümmert sich wirklich darum, dass alles gut läuft. Er würde jederzeit wieder mit ihm arbeiten wollen.
 

Die Entlassungswelle im Jahr 2012

Knapp 800 Leute haben letzte Woche ihren Job verloren und man mag meinen, dass dies ein bisher nie dagewesenes Ereignis war. Zumindest bei Blizzard. Doch das stimmt nicht so ganz. Bereits im Jahr 2012 gab es eine sehr große Entlassungswelle, durch die 600 Mitarbeiter gekündigt wurden. Davon betroffen war primär die Support-Abteilung, aber auch in anderen Bereichen wurden Stellen gestrichen. Doch zu einem kompletten Stillstand bei Blizzard hat dies nicht geführt. Ganz im Gegenteil, seit 2012 ist viel passiert und wir haben einiges von der Spieleschmiede geboten bekommen. Dies sollte man auf jeden Fall immer im Hinterkopf behalten, wenn man aktuell der Meinung ist, dass die Zukunft schwarz aussieht. 


Weiteres Bangen in Europa

Nun müssen wir aber dann doch noch einmal schlechte Nachrichten verkünden. Bereits letzte Woche wurde bekannt gegeben, dass die 8% an Entlassungen noch nicht final sind. Weitere werden in Zukunft noch folgen. Nämlich vor allem im europäischen Bereich. Dort hat Blizzard unter anderem Niederlassungen in Frankreich (Hauptzentrale), den Niederlanden und Irland. Es gibt zwar keine offiziellen Informationen, aber laut deanonymen Quellen des Kotaku-Redakteurs Jason Schreier, werden wohl 134 der 400 Stellen gestrichen, was offensichtlich ziemlich viel ist.

Aufgrund des französischen Arbeitsrechts, das unmittelbare Kündigungen ohne triftigen Grund untersagt und entsprechend ein ordentliches Prozedere verlangt, zieht sich aber der Termin für die Entlassungen unter Umständen noch Wochen hin. Das bedeutet also im Klartext, dass die Mitarbeiter derzeit ohne klare Gewissheit jeden Tag zur Arbeit kommen, nur um damit zu rechnen, dass sie eventuell demnächst gekündigt werden. Die einzige halbwegs gute Nachricht ist die, dass wohl nicht alle Stellen wirklich ausradiert werden, sondern es auch noch diverse Versetzungen geben kann.

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Rollrick - Mitglied
Ich finde es eine sehr gute Nachricht für Gamer :)

ausserdem ist blizz gar nicht so égoistisch wie man durch die Entlassungen meinen könnten, sie haben zahlreiche soziale Projekte vorrangetrieben.

Wenn es durch die Entlassungen die Spiele auf lange Zeit "vorrantreibt", bin ich leider dafür. Ausserdem hat man kein einzigen Developper entlassen.
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Muhkuh - Mitglied
Es wirft halt kein so gutes Licht auf ActivisionBlizzard, wenn sie zum selben Zeitpunkt, wo sie bekannt geben, dass sie das finanziell beste Jahr der Geschichte hinter sich haben, 785 Leuten die Kündigung mitteilen - der CEO redet vor den Aktionären, die Personalabteilungen geben zeitgleich einer Menge Mitarbeiter, machne seit 12 und mehr Jahren in den jeweiligen unternehmen, den Weisel.
Ebenso ist das Licht nicht ganz so gut, wenn einen Tag vor den Kündigungen bekannt wird, dass der neue CFO 15 Millionen Dollar als "Starterzuckerl" bekommen hat und der CEO letztes Jahr 30 Millionen Dollar verdient hat. Bei Nintendo damals hat Iwata, damit bloß keine Leute gekündigt werden müssen, freiwillig auf die Hälfte seines Gehaltes verzichtet - aber gut, Japan ist auch eine andere Kultur als die USA.
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kaito - Mitglied
Rollrick schrieb: "ausserdem ist blizz gar nicht so égoistisch wie man durch die Entlassungen meinen könnten, sie haben zahlreiche soziale Projekte vorrangetrieben."

Solang ich irgendwo was solziales mach, kann ich mich wo anders ja daneben benehmen?
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jelzone - Mitglied
Wie hier einige so tun als wäre Blizzard der teufel weil sie Leute entlassen denkt halt mal etwas nach. Es ist völlig egal ob man ein erfolgreiches Jahr hinter sich hat. Es gibt Umstrukturierungen also müssen Leute gehen damit neue kommen können. So schwer ist das nicht zu begreifen. In jedem Konzern gibt es mal Entlassungen so ist das nunmal. Und ja auch jemand der sozial engagiert ist muss mal Leute feuern. 
Dafür hulft Blizzard den entlassenen Leuten dabei neue Jobs zu finden( ist in der Regel für ehemalige Blizzard Member ) nicht schwer in andere Gaming Unternehmen reinzukommen. Und sie zahlen noch  paar Leistungen. Also werden sie nicht einfach so auf die Straße gesetzt.

 
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Muhkuh - Mitglied
Uuuh, wenn ich schon lese "Umstrukturierungen, damit neue Leute kommen können". Es geht natürlich nicht darum, dass Activision, trotz des umsatz- und gewinnmässig erfolgreichsten Jahres seiner Geschichte, massiv an Wert - Aktienwert - verloren hat, weil man einerseits die prognostizierten Gewinnerwartungen nicht erreicht hat und weil andererseits, die "Blockbustererwartungen" in punkto naher Zukunft nicht so berauschend sind, wodurch man für Investoren momentan bedeutend weniger interessant ist, als man es noch am Beginn des letzten Jahres war und man, da außer dem obligatorischen CoD-Titel dieses Jahr, keine AAA-Titel rausbringen wird, jetzt versucht, mit der "billigsten" und einfachsten zur Vergügung stehenden Schraube, mit der man im Kapitalismus kurzfristig Kosten reduzieren kann, nämlich schnell errreichbarer Personaleinsparungen, die Kosten zu senken, damit die Investoren zu besänftigen und die 2019er Gewinne trotz "Pause" am AAA-Markt, zu "heben", um diesmal die prognostizierten Gewinnaussichten nicht wieder zu unterschreiten.

Und hört bitte auf, immer von "Blizzard" zu reden, das hier ist kein Ding, das "Blizzard" zu verantworten hat, das ist ganz alleine auf ActivisionBlizzards, der Konzernmutter sowohl von Blizzard, als auch Activision und King und deren CEO Robert Kotick und dessen Board Mist gewachsen, "Blizzard" als Teil dieses Konzerns muss die Vorgabe der Konzernleitung lediglich genauso umsetzen, wie alle anderen Teile des Konzerns auch. Und natürlich ist der Konzern hier wesentlich "humaner" im Umgang mit den abgebauten Mitarbeitern, als so mancher andere Konzern, der dieses Spielchen auch gespielt hat und noch spielen wird, es war, ist und sein wird. Trotzdem wird man es aber "pervers" finden dürfen, dass ein Konzern, der soeben verkündet, das erfolgreichste Jahr seiner Existenz vollbracht zu haben und der neuen Führungsmitgliedern Einstandsgeschenke in zweistelliger Millionenhöhe macht und sich der Vorstandsvorsitzende auch dank "Erfolgsboni" eben 30 Millionen Dollar Verdienst ausgezahlt hat, sich "gezwungen sieht", nach diesem "erfolgreichsten" Jahr der Geschichte, erstmsl 785 Leute, die alle ihren Teil zu diesem Erfolg beigetragen haben, entlassen zu müssen, weil der "Markt" es "verlangt".
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Nighthaven - Supporter
Fachlich und sachlich kompetent wie eh und je, Muhkuh und mit dem Herz am rechten Fleck! Viele Menschen in Deutschland jammern von morgens bis abends rum und sehen dabei nicht, wie extrem gut es uns hier eigentlich geht mit unseren sozialen Errungenschaften selbst im direkten Vergleich mit anderen "1-Welt-Ländern". In Länder "anderer Kategorie" schaut man ja am bestern gar nicht...
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Rollrick - Mitglied
Im Gegenteil besseres Licht kann gar nicht auf sie geworfen werden. Blizz oder Activision ist nun mal kein sozial Verein der Löhne in den Sand senkt um dass es Leuten "gut" geht, deren Aufgabe ist nicht Samariter zu sein. Deren Aufgabe ist gute Spiele zu entwickeln und voranzutreiben. Und dazu gehören auch vernünftige Entlassungen dazu.

Würden sie dies nicht tun, hiesse es wieder in 3 Jahren, von denen die hier jammern, mimimimi Blizz Activ. bringt nix neues.

Also immer zuerst nachdenken, wollt ihr ein Samariter-Verein der die Spiele nicht fördert aber dafür 1 Mio-Mitarbeiter hat. Oder wollt ihr ein Blizz die Tausend Mitarbeiter haben aber dafür das nicht verprasste Gehälter-Geld nutzen um Spiele voranzutreiben. Beide Maximierungen kann man wohl nur schwer verwirklichen.

Für Leute die nichts kennen wirft das ein schlechtes Licht, aber für Leute oder Gamer die bissel nachdenken ist es eine sehr gute Nachricht für die Spiel-Zukunft.

Blizzard gibt genügend Millionen für soziale Projekte aus, und das ist auch gut so. Dies können sie aber nur wenn es ihnen finanziel sehr gut geht. Bissel nachdenken.
 
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Aegwinn - Mitglied
Rollrick, du gehörst sicher auch zu den Leuten, die Gesetzesvorschläge ablehnen, die nur den Reichen 10% nützen. Einfach nur weil du die Hoffnung hast auch mal zu den 10% zu gehören und dann nicht von einem negativen Gesetz betroffen sein möchtest... anders kann ich mir eine solche Aussage nicht erklären. 

Ich wäre eher dafür gewesen, sie hätten die Entscheidungsträgen von WoW mal ordentlich entlassen anstatt Community Manager ...
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kaito - Mitglied
jelzone schrieb: "Wie hier einige so tun als wäre Blizzard der teufel weil sie Leute entlassen denkt halt mal etwas nach."

Wie hier einige meinen nur weil hinten Gold für sie raus kommt ist egal wie die Kuh gehalten wird. Denk doch mal drüber nach.
Letztlich kommt es schlicht auf den Standpunkt an von der man die Sache betrachtet.
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Aegwinn - Mitglied
Nix gegen euch, aber ich hasse Leute die Video Links posten egal ob hier oder im offiziellen Forum. Entweder ihr habt eine eigene Meinung oder nicht. Aber ich klicke aus Prinzip keine Links an die irgend jemand postet und schon gar nicht um mir die Meinung eines eurer Meinung nach tollen Youtubers anzuhören. sorry für Offtopic aber das regt mich einfach auf.

Geil auch @Kelathras: Super Zusammenfassung, hier hast du ein Video mit dem gleichen Inhalt, aber von jemand anderem ... Danke, dass du die Aufgabe eines algorithmus übernimmst. PS: Wenn es sich hier jetzt um eine politische Seite gehandelt hätte, hätte es 1:1 einer der sogenannten russischen Bots sein können.
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Balren - Mitglied
"Nix gegen euch, aber ich hasse [euch]" - comedy gold :D
Auf ein Video hinzuweisen, das von jemandem stammt, der schon mehrmals für diese Seite in seinen Videos geworben hat, ist jetzt vielleicht auch nicht so mega verwerflich.

Videos von Taliesin & Evitel dienten hier auf der Seite in den letzten Wochen mindestens einmal auch als Inspiration für einen Artikel.

Ich verstehe weder, was dich daran so sehr aufregt, wenn jemand einen Link teilt, noch verstehe ich, was das damit zu tun haben soll, ob dieser jemand eine eigene Meinung besitzt. Man kann eine eigene Meinung besitzen und ein fremdes Video als interessant für das Thema empfinden, so dass man es eben postet, genau so kann man aber auch keine eigene Meinung haben und nur Blödsinn aus irgendwelchen Videos nachplappern, ohne selbiges zu posten.

Klick doch einfach nicht auf Links, die dich persönlich nicht interessieren :)
 
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Aegwinn - Mitglied
Haha schön, dass der Witz ankam ;)

Ist auch absolut in Ordnung, die 6 Dislikes zeigen auch, dass meine Meinung wohl nicht geteilt wird, was ich absolut in Ordnung finde. 

Ich finde es halt angenehmer über Meinungen zu diskutieren, die auch von der Postenden Person stammen und nicht von einem anderen, der nicht aktiv dem Gespräch beiwohnt. 
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Kelathras - Mitglied
;) Kannst dir deine Worte halt auch geflissentlich sparen.
Zusammenfassung ist nicht immer Zusammenfassung, da jeder Autor, auch eine Spur seiner eigenen Überzeugungen mit in den Text legt. (Bzw. ein bisschen was von seiner Sicht der Dinge.)

Besonders im erwähnten (und nicht mal verlinken) Video, wird eben auch stark die jeweilige Sicht des Streamers wiedergegeben.

Da man sich bei besagtem Streamer meist darauf verlassen kann, dass an div. Themengebiete rational heran gegangen wird, wollte ich das Eyora nicht vorenthalten.

Wenn es dich stört, hast du genau 3 Möglichkeiten:
1.- Einfach mal ignorieren und gut.
2.- Ein offenes Gespräch suchen, wo man vernünftig darüber reden kann, was dir gerade missfällt.
3.- Solange rumzupoltern, bis es dir "besser" geht.

Kleiner Tipp am Rande, letzteres juckt mich nicht wirklich. ;)
Daher hoffe ich mal auf Punkt 2. (Aber zur Not tut es auch Punkt 1)

Liebe Grüße und einen angenehmen, ruhigen Abend.
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Aegwinn - Mitglied
@Kelathras: Ich bin froh, dass auch du meinen Post mit Humor genommen hast. Es war aber in der Tat mehr eine allgemeine Meinung und weniger auf dich bezogen. Du dientest nur als Beispiel. Ich habe es nun sehr lange ignoriert und es musste mal raus ;) Alles gut ist nur der Montagsblues der aus mir spricht.
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Kelathras - Mitglied
Ich bin ja für eine generelle Montagsbewaffnung von Arbeitnehmern.
:P Kann Stress & genervt sein, mehr als nur gut verstehen.

Alles gut daher.
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kaito - Mitglied
Aegwinn schrieb: "Ich finde es halt angenehmer über Meinungen zu diskutieren, die auch von der Postenden Person stammen und nicht von einem anderen, der nicht aktiv dem Gespräch beiwohnt."

Dafür müsste zum einen die postendes Person eine wirklich eigenen Meinung haben die sie nicht nur nachplappert, zweitens müsste sie diskutieren können (oder wollen), was ich User die nur andere Meinungen posten und selbst da nicht mal wirklich etwas eigenes zu sagen meist eher abspreche. Ausnahmen bestätigen auch hier gelegentlich die Regel.

Kurz um, nachplappern ist eben einfacher als eine eigene Meinung kund tun, mit der man vielleicht anecken könnte. Daher, nach meine persönliche Meinung, kannst du die 6 Dislikes eher als positives Qualitätsmerkmal ansehen. Von meiner Seite her sei zu sagen, ich kann deine Aversion gegen Post mit Verlinkungen, wenn sie kaum mehr als diese enthalten gut verstehen und teile sie zu einem gewissen Grad, wobei ich schlicht weg solche Post nicht ernst nehme. Die damit verbundene Gedankenlosigkeit dem Artikelersteller gegenüber ist dann noch mal ein ganz anderes Thema.
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Hogzor - Mitglied
"Hier habt ihr ein paar Videos mit Informationen und Meinungen. Da könnt ihr euch informieren und dann eine eigene Meinung bilden."
Wo ist das Problem? Wie soll ich mir sonst eine eigene Meinung bilden, wenn ich nicht über Informationen verfüge?
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Kelathras - Mitglied
Bist halt nicht wie andere, die direkt und von vorn herein, eine stimmige und schlüssige Meinung haben. (Ohne das Thema zu kennen)....
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Eyora - Mitglied
Waren es nicht 8% von Activision Blizzard?
Es sollen doch viele aus dem Destiny 2 Bereich gegangen sein, ein Spiel das sie gar nciht mehr Publishen.

Oder bin ich jetzt falsch informiert und es gehen 8% bei Blizzard und zusätzlich Leute bei Activision?
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Mavf - Mitglied
Stimmt schon die 8% beziehen sich auf Activision, Blizzard und King. 800 Leute sind es bei Blizzard also nicht
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Kelathras - Mitglied
Ist in dem Fall dann zwar (leider) etwas Fremdwerbung (sry an dieser Stelle), aber schau dir mal von Barlow das Video "BMZ #494: Die Blizzard-Entlassungen" an. Findest du auf Youtube.
Ebenso wie hier bereits super zusammengefasst, findest du da eine Zuwammenfassung, die auch recht easy zu verstehen ist.

LG
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Kusstro - Mitglied
Für alle die dem Englischen mächtig sind empfehle ich zu diesem Thema das aktuellste Video von Taliesin & Evitel https://youtu.be/YQpc9FXKRXQ (was ich auch allgemein zu WoW nur empfehlen kann)
Besser als die Clickbait Videos einiger anderer WoW Youtuber.
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