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von JohnnyRiot in World of Warcraft - News
19.05.2013 - 11:07 Uhr
Meine Quellen:
Forschliga Wiki
Deutsche WoWWiki
Buch: Tag des Drachen
Buch: Nacht des Drachen
Buch: Gezeiten des Krieges
Übersicht
Herkunft
Viel ist über Rhonins genaue Herkunft nicht bekannt. Man weiß, dass sein Vater in Andorhal lebte und somit kann man vermuten, dass Rhonin wohl auch daher stammte. Allerdings ist dies nicht bestätigt.
Er war ein junger vielversprechender Magier und ging so schon früh zur Kirin Tor. Aber er setzte seine Magie zu unbedacht ein und bei einer Mission tötete er aus diesem Grund seine Gruppe, die mit ihm gereist war. Statt dass sein Zauber nur sein Ziel traf, traf er auch seine Mitstreiter.

Der Tag des Drachens
Auf Grund dieses Vorfalles wurde er von der Kirin Tor unter Beobachtung gestellt. Aber er selbst hatte auch starke Gewissensbisse deshalb. Eine lange Zeit sollten ihn diese Opfer noch in Gedanken verfolgen.
Aber einer hatte besondere Pläne mit Rhonin. Sein Tutor Krasus war der festen Überzeugung, dass Rhonin die rote Drachenkönigin Alexstrasza aus der Gefangenschaft der Orcs befreien konnte.
Krasus, der in Wirklichkeit der rote Drache Korialstrasz war, überzeugte den Rat der Sechs, dass dieser ihn auf einen Spähposten im Sumpfland schickt. Aber Krasus gab ihm den konkreten Auftrag Alexstrasza zu retten.
Eine Waldläuferin der Hochelfen sollte ihm den Weg zeigen. Diese Waldläuferin war Vereesa Windläufer. Zusammen zogen sie los, bis sie von einem Drachenreiter angegriffen wurden. Zwar konnte Rhonin ihn eine Zeit lang ablenken, indem er einen Zauber wirkte, der einen Juckreiz auf den Drachen erzeugte, aber erst die Wildhammer Zwerge konnten ihn besiegen.
So lernte Rhonin die beiden Zwerge Falstad Wildhammer und Rom kennen. Die Zwerge waren natürlich entzückt von der Hochelfe und so boten sie den beiden an, sie ins Sumpfland zu fliegen.
Aber auf dem Weg dahin wurden sie angegriffen und Rhonin fiel vom Greifen.
Doch jemand rettete Rhonin. Jemanden, mit dem er selbst nicht gerechnet hatte. Todesschwinge wollte ihm helfen und erschien ihm in der Gestalt von Lord Prestor. Rhonin war von den anderen getrennt wurden und nahm seine Hilfe an.
Todesschwinge hatte einen Goblin Zeppelin her gebracht, der ihn nahe an die jetzige Orc Festung, Grim Batol, heranbringen sollte.
Vereesa und die anderen versuchten ebenfalls, in die Festung einzudringen. Aber auch als sie sich wieder trafen, gelang es ihnen nicht die Drachenkönigin zu befreien. Stattdessen hatten die Orcs Angst vor einer Invasion und wollten sie fortschaffen.
So ging Todesschwinges Plan auf, denn er wollte die Eier der Drachenkönigin stehlen. Er begann sie zu stehlen und griff dabei die Orcs an. Rhonin und die anderen bekamen aber zu dem Zeitpunkt unerwartete Hilfe. Krasus, der sich nun in seiner wahren Gestalt zeigte, hatte Verstärkung geholt. Malygos, Ysera und Nozdormu kamen ihnen zu Hilfe.
Rhonin schaffte es die Drachenkönigin zu befreien, aber die 4 Aspekte hatten damals zu viel Kraft in das Artefakt namens Dämonenseele gegeben um gegen Todesschwinge zu bestehen. Aber Rhonin sah nun, wie es den Orcs gelang, Alexstrasza zu kontrollieren. Sie hatten die Dämonenseele und nun musste er sie zerstören. Nein, er musste sie zerstören und den Drachen wieder ihre Kraft geben.
So töteten sie den Orc, der sie besaß und holten sich das Artefakt. Rhonin zerstörte sie und lenkte die Kraft auf die Aspekte.
Gestärkt von ihrer alten Kraft schlugen sie Todesschwinge in die Flucht und siegten.

Der Krieg der Ahnen
Während ihrer Mission in Grim Batol hatten sich Vereesa und Rhonin ineinander verliebt. Sie hatten geheiratet und halfen dabei, das nun zerstörte Dalaran wieder aufzubauen.
Außerdem half er seiner Frau über die Abhängigkeit von der Magie hinweg. Sie war, wie ihr ganzes Volk, süchtig nach Magie geworden und als Arthas den Sonnenbrunnen verdarb, war sie auf Entzug. Dank seiner Hilfe wurde sie nicht zu einer Blutelfe und nennt sich noch stolz Hochelfe.
Der dritte Krieg hatte der Kirin Tor stark zugesetzt. Rhonin war nach dem Tod von Antonidas und anderen großen Magiern der Kirin Tor zum Erzmagier aufgestiegen.
Ebenso hatte Rhonin erfahren, dass sein Vater bei der Verteidigung von Andorhal starb. Die Kameraden seines Vaters haben ihm allerdings ein Leben nach dem Tod erspart.
Vereesa wurde schwanger mit Zwillingen, als Krasus seinen ehemaligen Schüler um Hilfe bat. Der bronzene Drachenaspekt Nozdormu war verschwunden und er brauchte Hilfe, um ihn zu suchen.
Die Suche nach Nozdormu ließ sie aber in die Vergangenheit reisen zu dem wohl schwerwiegendsten Krieg, den Azeroth gesehen hatte, dem Krieg der Ahnen.
Krasus kräfte hatten nach dieser Zeitreise nachgelassen. Unteranderem konnte er nicht mehr zurück in seine Drachengestallt. Dies geschah allerdings seinem früheren Ich. Rhonins Kräfte hatten sich aber dank des Brunnens der Ewigkeit vervielfacht.
Eine Gruppe Nachtelfen, die von Varothen kommandiert wurde, nahm sie gefangen und sie wurden zur Mondlichtung gebracht. Krasus gelang es Kontakt zu seinem Schwarm aufzunehmen und konnte von dort fliehen. Rhonin saß aber erst einmal hier fest.
Auf der Monlichtung lernte er den Schüler des Halbgottes Cenarius kennen, Malfurion Sturmgrimm. Dieser brachte jemanden mit, den Rhonin dort sicherlich nicht erwartet hatte. Ein Orc Krieger namens Broxigar war an seiner Seite. Broxigar war ebenfalls in die Zeit zurück geworfen wurden.
Rhonin wollte den Orc attackieren, da es zu diesem Zeitpunkt noch keine Orcs auf Azeroth gab, aber Cenarius verhinderte das und verbot jede Art von Gewalt. Rhonin und Broxigar waren Cenarius Gäste und er wollte jeglichen Streit verhindern.
Wie es weiter geht und ob Rhonin und Krasus zurück in die Zukunft gereist sind, werden wir dann nächsten Sonntag erfahren.
von elmo in World of Warcraft - News
18.05.2013 - 23:37 Uhr
(Erstveröffentlichung vom 30.03.2013:)
Es ist schon wieder soweit und die ersten Story-Brocken zu Patch 5.3 trudeln ein. So ist z.B. endlich die Katze aus dem Sack, was den siebten Sha angeht, über den auch ich lange Zeit gemutmaßt habe. Den gibt es nämlich tatsächlich und er heißt, wie ich bereits richtig vermutet hatte: "Sha des Stolzes" (Sha of Pride) !
So zumindest geht es aus geleakten Soundfiles zu Patch 5.3 hervor. Hier spricht der ehrwürdige Pandarenkaiser (post mortem?) aus grauer Vorzeit über das Überwinden all jener Emotionen, welche ihn und das Land zu seiner Zeit belasteten. Nur einer einzigen Emotion war er nicht gewachsen: seinem Stolz!
Aber das ist noch lange nicht alles. Denn zu Patch 5.3 melden sich allerlei wichtige Persönlichkeiten zu Wort, darunter Thrall, König Varian Wrynn, selbstverständlich Wrathion und noch einige mehr! Was sie genau zu sagen haben, fasse ich hier für euch zusammen und versorge euch gleichzeitig mit dem nötigen Hintergrundwissen.
Revolution in der Horde
Ex-Kriegshäuptling Thrall meldet sich aus seiner Elternzeit zurück und bezieht klar Stellung. Und zwar entschiedet er sich dafür, der Opposition gegen Garrosh den Rücken zu stärken. Scheinbar angewidert von Garrroshs Machenschaften hat er dennoch die Hoffnung, dass sich auch einige Orks für den Widerstand mobilisieren lassen (zb Varok Saurfang). Diese Hoffnung treibt ihn dazu, sich alleine nach Orgrimmar, ins Herz von Garroshs Regime, zu begeben und für seine Sache zu werben, wohl wissend, dass es ihn das Leben kosten könnte. (Quelle)
Seine Mitverschwörer Baine Bluthuf und Vol'jin (Anführer der Tauren und Trolle) setzen währenddessen auf militärisches Vorgehen. Um den Erfolg zu gewährleisten verbünden sie sich sogar mit der Allianz. Vol'jin treibt, als vorläufiger Anführer der Aufständischen, die Eroberung Durotars voran, während die Marine der Allianz per Seeweg angreift (nachzuspielen im Szenario "Schlacht auf hoher See“). Den Truppen der hord'schen Revolutionsbewegung gelingt es so schnell, Sen'jin und Klingenhügel (Razorhill) einzunehmen und damit Garroshs wichtige Versorgungslinie zum Brachland abzuschneiden, wodurch sie hoffen, Donnerfels vor Garroshs Streitkräften schützen zu können. Des weiteren hoffen sie auf Unterstützung durch Sylvanas und Blutelfen-Boss Lor'themar Theron, sobald dieser seine Angelegenheiten auf der Insel des Donners geklärt hat. Orgrimmar wurde nämlich mitlerweile zur Festung ausgebaut und ist wohl nur mit vereinten Kräften zu stürmen. (Quelle1) (Quelle2)
Die Allianz kann sich allerdings noch nicht voll und ganz auf den Krieg gegen Garroshs Horde einlassen. Denn Eisenschmiede wird von den Zandalari-Trollen angegriffen (nicht zu verwechseln mit Vol'jins Dunkelspeer-Trollen). Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, gibt es auch noch Zwist zwischen den drei regierenden Zwergenstämmen. Letztendlich entschließt sich ausgerechnet Moira von den Dunkeleisenzwergen, für Varian Wrynn einzustehen und Eisenschmiede zu verteidigen und geht damit das Risiko ein, von den beiden anderen Stämmen verraten zu werden. Beschämt von dieser Bloßstellung lenken dann auch die Bronzebart- und Wildhammerzwerge ein. (Diese Ereignisse könnt ihr nachspielen im Szenario "Blutroter Schnee"). So muss die Allianz zunächst ihre eigenen innerpolitischen Reibereien regeln, ehe sie mit Patch 5.4 ihre gesamte Kraft für die Belagerung Orgrimmars aufwenden kann. (Quelle)
Der Konflikt innerhalb der Horde beschäftigt sogar den altehrwürdigen Pandaren Lorewalker Cho. Dieser stellt richtig fest, dass sich die Horde immer mehr selbst zerreibt, während sich die Allianz, in Folge des Eisenschmiede-Konflikts, mehr und mehr festigt. Er schickt außerdem die Spieler nach Durotar, um sie für den sich anbahnenden Konflikt zu begeistern. Und das wichtigste zum Schluss, er offenbart uns, was Garrosh für ein gefährliches Spiel auf Pandaria treibt, genauer gesagt unter Pandaria... (Quelle)
Bezeichnend an Lorewalker Chos neuesten Ausführungen finde ich ja, dass er zum ersten Mal die Vergangenheit verlässt und sich um die präsenten Konflikte, auch abseits Pandarias, kümmert. Dies belegt, was Blizzard bereits im Vorfeld des Patches bekannt gab, nämlich, dass der Kontinent Pandaria bald ausgedient hat, und sich die Ereignisse, hin zum Finale der Erweiterung, zunehmend zu den beiden „alten“ Kontinenten verlagern werden. Pandaria scheint also so langsam seine Aufgabe erfüllt zu haben.
Lorewalker Cho ist nicht der einzige Pandare, der sich in den Konflikt einmischt. Auch die Shado-Pan-Pandaren beziehen klar Stellung, und zwar ebenfalls gegen Garroshs (immer kleiner werdende) Horde. Wie hat es Herr Höllschrei geschafft, es sich auch noch mit den Shado-Pans zu verderben, mögt ihr euch fragen? Es hat mit den, von Cho erwähnten, Machenschaften unter Pandaria zu tun. Und zwar hat Garrosh goblin'sche Ausgrabungstrupps nach Pandaria geschickt. Diese haben sich auch gleich an die Arbeit gemacht und das heilige Tal der Ewigen Blüten mit einer Ausgrabungsstätte verschandelt. Was sie dort gefunden haben, dazu später mehr!

Wrathions legendäre Prüfungen
Die legendäre Questreihe rund um den schwarzen Prinzen geht natürlich auch weiter. Dieses mal, so scheint es, müsst ihr euch zusammen mit Wrathion einigen Prüfungen stellen, um euch am Ende der Prozedur einen legendären Umhang (oder eine Verzauberung dessen?) zu verdienen! Diese Prüfungen sind an die des alten Pandarenkaisers angelehnt. Das heißt ich muss ein bisschen ausholen:
Vor ziemlich genau zehntausend Jahren herrschte der Pandare Shaohao als letzter Kaiser über das Reich, welches vom Moguimperium übrig blieb (alles über die Mogu und deren Imperium findet ihr hier). In tiefem Respekt und Verbundenheit mit den anderen Rassen Pandarias ließ er sich vom Anführer der Jinyu beraten. Doch dieser offenbarte ihm eine schreckliche Prophezeiung: Grünes Feuer werde vom Himmel regnen, Dämonen aus einem Brunnen strömen und die Länder dieser Welt würden vernichtet werden. Diese Prophezeiung bezieht sich natürlich auf die Ereignisse des Kriegs der Ahnen, währenddessen die Brennende Legion ihren ersten Invasionsversuch unternahm und in Folge dessen die Landmassen gespalten wurden in die heutigen vier Kontinente.
Um in Erfahrung zu bringen, wie er sich und das Land vor dieser Gefahr wappnen solle, fragte er Yu'lon die Jadeschlange, eine der vier "Himmlischen Erhabenen" (August Celestials) um Rat. Yu'lon drängte ihn dazu sich von seinen Lastern zu trennen, denn nur so könne er eins werden mit dem Land und es letztendlich retten. Zunächst wusste Shaohao nichts mit diesem Rat anzufangen. Doch nach langer Meditation und mit der Hilfe des Hozenkönigs gelang es dem Kaiser, sich von seinen Zweifeln zu trennen. Doch dank des Erbes des Alten Gottes Y'shaarj manifestierte sich sein Zweifel in einer physischen Kreatur: dem Sha des Zweifels!
Nun wusste er genau was zu tun war! Er reiste zu jedem der vier Tempel der "Himmlischen Erhabenen" und befreite sich von 'allen' sechs lasterhaften Emotionen. Damit rief er die sechs Sha: Den des Zweifels, der Gewalt, der Angst, des Zorns, der Verzweiflung, des Hasses. Nachdem er die sechs Sha besiegt und unter die Erde Pandarias verbannt hatte, war er vollkommen und schaffte es, die Zerstörung Pandarias abzuwenden. Von nun an war Pandaria eine abgelegene Insel, welche zu guter Letzt von Shaohao im Nebel verschleiert wurde.
Und damit wieder zurück zu Wrathion. Dieser reist nun zu jedem der vier Schreine der „Himmlischen Erhabenen" und stellt sich dort, zusammen mit den Spielern, einigen Herausforderungen. Die vier Erhabenen Chi-Ji der Rote Kranich, Niuzao der schwarze Ochse, Xuen der weiße Tiger, und Yu'lon die Jadeschlange stellen ihm einige Prüfungen, mit dem Ziel ihn zu belehren. So werden ihm zum Beispiel die Augen verbunden und er muss versuchen, den Spieler blind zu besiegen. Damit soll ihm gelehrt werden, dass Stärke allein, ohne Weitsicht (vision) ihm nicht nützen wird. Auch über Hoffnung, Weisheit und Standhaftigkeit wird er aufgeklärt. (Quelle1) (Quelle2) (Quelle3) (Quelle4)
Weshalb Wrathion in den Fußstapfen des einstigen Pandarenkaisers wandelt, wurde zwar direkt noch nicht gesagt, aber man kann es sich denken. Denn Wrathion sieht sich in der exakt selben Situation wie der Kaiser, vor zehntausend Jahren. So wie der Kaiser damals die Invasion der brennenden Legion auf sich zukommen sah, so sieht auch heute Wrathion die Welt davon bedroht. Wrathion gelingt es sogar, mit Shaohao in Kontakt zu treten (wie dies von statten geht, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht) und dieser schockiert mit einem Geständnis, welches ich eingangs bereits vorweg nahm: Es gibt noch einen siebten Sha! Den Sha des Stolzes; die eine Emotion, welcher sich selbst der weise Kaiser nicht erwehren konnte! Shaohao war nämlich so stolz und hielt sich und seinen Kontinent für so überlegen, dass er ihn in Nebel hüllte, um Pandaria der restlichen Welt vorzuenthalten. (Quelle1) (Quelle2)
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Gefahren Pandarias und Azeroths
Etwas lauert unter Pandaria! Das wissen wir schon spätestens seit Patch 5.2, als uns der Titan Ra-den sowie Wrathion vor einem riesigen, alles verschlingenden Abgrund und einer verborgenen Dunkelheit warnten!
Worum es sich dabei handelt, scheint mittlerweile klar, denn mit Patch 5.3 öffnet das Szenario "Dunkles Herz von Pandaria". Dabei handelt es sich um einen verschollenen Raum unterhalb des Tals der Ewigen Blüten. Dieser Raum wurde zweifellos von den Titanen angelegt, denn er sollte etwas Uraltes gefangenhalten, und zwar das Herz des pandarischen Alten Gottes Y'shaarj! (siehe Bild unten links)
Der Knackpunkt an der Sache ist, dass es auch ein kurzes Soundfile des totgeglaubten Alten Gottes gibt! Ist er nun tot, oder etwa doch nicht? Noch vor einiger Zeit ließen die Entwickler verkünden, Y'shaarj sei sogar „sehr sehr tot“. Das nun aufgetauchte Soundfile entstammt anscheinend nur einem Echo Y'shaarjs! So zumindest geht es aus den Szenario-Zielen hervor. Auf den Inhalt des Soundfiles braucht man kaum eingehen, denn es ist sehr kurz und es wird im Grunde nichts anderes gesagt als die üblich bedrohlichen Bosskampf-Floskeln. (Quelle)
Aber zurück zu seinem Herzen! Dieses ist nämlich in einer titanischen Konstruktion gefangen. Und da die Shas allesamt den Überresten dieses Alten Gottes entstammen, lässt sich vermuten, dass man mit dem Herz womöglich Macht auf die Sha ausüben kann. Eins ist sicher: Das Herz sollte besser nicht in falsche Hände geraten. Und da kommt Garrosh ins Spiel. Der ist es nämlich der, der die Kammer freilegen ließ. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass der machthungrige Kriegshäuptling einer der ersten sein wird, welcher sich diesem Dunklen Herzen Pandarias stellen wird.
Dass es den siebten Sha geben wird und dass es sich um den Sha des Stolzes handeln wird, habe ich bereits in meinem Artikel zu Patch 5.2 prophezeit. Auch darüber, ob es eine "Alte-Götter-Höhle" unterhalb Pandarias gibt, habe ich spekuliert (damals noch im Glauben es könnte sich um einen Dungeon handeln). Weiter gingen meinen Spekulation damit, dass sich Garrosh dort dem Sha des Stolzes stellen wird und von ihm als Wirt heimgesucht wird. Aber daran mag ich mittlerweile nicht mehr so recht glauben. Es könnte sicherlich sein, dass Garrosh dort unten auf den berüchtigten siebten Sha trifft, aber was hätte dann das Herz Y'Shaarjs damit zu tun? Wäre es nur Verzierung für den Raum? Das glaube ich wohl kaum.
Jetzt, da wir um das Herz des Alten Gottes wissen, habe ich eine neue Theorie. Wie wäre es denn, wenn es Garrosh tatsächlich gelingt das schwarze Herz, und damit den Sha des Stolzes unter seine Kontrolle zu bringen? Er könnte dann genau das tun, was er schon seit Patch 5.1 vor hat: Nämlich einen Sha als Waffe verwenden! Genauer gesagt könnte er den Sha des Stolzes als Geheimwaffe im „Belagerung von Orgrimmar“Raid einsetzen. Er könnte einen seiner Feinde mit grenzenlosem Stolz verseuchen und denjenigen damit übermütig machen, was dessen Ende bedeuten könnte. Aber das ist nur reine Spekulation. Und wer weiß, vielleicht verbirgt sich der Sha des Stolzes ja bereits seit langer Zeit in Garrosh selbst und wir haben es nur noch nicht bemerkt?
Apropos schwarzes Herz. Bereits seit der Rückeroberung der Echoinseln durch die Trolle gibt es dort ein aufschlussreiches Gespräch zwischen Vol'jin und Garrosh zu belauschen. Der jetzige Anführer der Revolutionsbewegung machte schon damals keinen Hehl aus seiner Verachtung gegenüber dem Kriegshäuptling. So sagte er ihm folgendes ins Gesicht:
"Ich weiß genau, was ich tun werde, Sohn Höllschreis. Ich werde warten und zusehen, wie dein Volk langsam deine Unfähigkeit begreift. Ich werde lachen, wenn sie dich endlich so verachten wie ich. Und sobald die Zeit reif ist und deine 'Macht' bedeutungslos, werde ich da sein und deiner Herrschaft ein schnelles und stilles Ende bereiten. Du wirst mit dem Rücken zur Wand regieren und die Schatten fürchten. Doch der Moment wird kommen, an dem dein Blut den Boden tränkt, und dann wirst du genau wissen, wessen Pfeil dein schwarzes Herz durchbohrt hat."
Na, da bekommt das "schwarze Herz" aber gleich eine ganz neue Bedeutung! Well played Blizzard...


Aber nicht nur unterhalb Pandarias treibt Garrosh sein Unwesen. Auch im eigenen Untergrund, im Flammenschlund (Ragefire Chasm) ist Garrosh mal wieder am Werkeln. Seit Patch 5.0 werden dort unten fleißig Experimente mit dämonifizierten Höllenorks durchgeführt, meine Vermutungen diesbezüglich habe ich bereits vor sieben Monaten im Zuge meiner Argus-Theorie geäußert. Und zwar, dass Garrosh in seiner zunehmend verzweifelten Situation auch vor dem letzten Mittel nicht zurück schrecken wird: dem Züchten von Höllenorks. Damit würde er direkt oder indirekt die Invasion der Brennenden Legion für die nächste Erweiterung einleiten!
Diese Vermutungen erhärten sich nun, denn in den Patchfiles wurden neue Tore für den Flammenschlund gefunden (siehe Bild rechts), was darauf schließen lässt, dass der Flammenschlund noch von Wichtigkeit sein wird! (vielleicht ein Abschnitt des Orgrimmar-Raids?)
Und dann ist da noch das Szenario "Die Geheimnisse der Bernsteintiefen“. Das einzige, was darüber bisher bekannt ist, ist, dass Garrosh offenbar in diesen Höhlen unterhalb Durotars allerlei Gefangene verschleppen lässt. Was genau dahinter steckt, bleibt vorerst ungewiss. Außerdem scheint Garrosh auch Gefallen an dunklen Schamanen und schwarzen Protodrachen gefunden zu haben.
Aber wo wir gerade bei Dämonen und der Brennenden Legion waren. Die Anzeichen für das Eintreffen der Brennenden Legion mehren sich generell! Denn während Wrathion das letzte Mal noch relativ subtil war, was die Bedrohung durch die Legion angeht, so ist er mittlerweile ganz konkret:
„Die Feuer, welche einst den Himmel verbrannten, sie werden zurückkehren! Es ist unausweichlich, die Brennende Legion wird Azeroth finden! Seen voller Blut, zertrümmerte Städte... wer sind wir schon? Eine geteilte Welt; die gegen die Legion bestehen soll??“ (Quelle)
Abschließend gebe ich euch noch die letzte Weisheit Shaohaos mit auf den Weg, welche dieser auch Wrathion verkündete, und zwar, dass die alten Feinde in Zukunft zusammenarbeiten müssen wenn sie nicht im Chaos untergehen wollen. Und alles was sie momentan davon abhält... ist Stolz !
Ende
Lob, Kritik, Ergänzungen und natürlich eure eigenen Spekulationen sind wie immer in den Kommentaren gern gesehen!
von vanion in World of Warcraft - News
18.05.2013 - 20:14 Uhr
Natürlich hat sie keine Bestzeit erlangt und am Ende auch keine Bronzezeit geholt, aber man sieht hier wieder, obwohl die Ausrüstung runterskaliert wird, dass Dinge wie der Gem sehr stark sind und ihr sicherlich bei der Bewältigung dieser Aufgabe halfen.
Hier das Video mit dem kompletten Run:
von vanion in World of Warcraft - News
18.05.2013 - 18:30 Uhr
Viel Spaß bei einem kleinen Lacher zum Wochenende:
von Erenion in Diablo 3 - News
18.05.2013 - 17:38 Uhr
Wer also sein Facebook-Titelbild etwas neu gestalten möchte und zeigen will, wie er in seinem Diablo 3-Reich zuhause ist, der kann sich eine der folgenden 3 Titelbilder herunterladen.
Aber nicht nur für Facebook gibt es Bilder, auch für Twitternutzer gibt es 3 neue Titelbilder, um euer Profil etwas mehr in den Diablo 3-Bereich zu bringen.
von Greyn in Wildstar - News
18.05.2013 - 15:51 Uhr
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Man wird Belohnungen über das Mentorensystem erhalten, wenn man niedrigstufigen Spielern hilft. Außerdem gibt es auch die Option, Speedruns in Instanzen zu machen. Allerdings gibt es dafür nur wenige Belohnungen.
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Siedler können Questhubs aufrüsten und in gefährlichen Gebieten Außenposten bauen, damit man weniger Schwierigkeiten hat. Außerdem wird es SEHR VIELE Interaktionen mit der Umgebung geben.
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Die Friends & Family Tester schauen sich gerade die PvP Inhalte genauer an.
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Jeremy mag fliegende Reittiere, aber die Entwickler wissen, dass viele Spieler gegen sie sind, da dadurch das Open World PvP gestört wird und die Welt kleiner wirkt. Das Feature einzufügen ist recht einfach, aber es gibt noch einige Diskussionen.
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Es wurden schon 2000 Spieler für die CB eingeladen. Für den Stresstest werden 15.000 Leute eingeladen und alle bekommen so schnell es geht auch den Zugang zur dritten CB, die in etwa 5 Wochen startet. In dieser sollen dann auch Features wie Gilden, Post, Auktionshaus und Freundeslisten funktionieren.
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Es wird immer noch sehr stark diskutiert, ob das Housing instanziiert sein sollte oder nicht. Wenn sie die Technologie haben, würden sie Häuser und Warplots gerne in die freie Welt einbauen. Es gibt keine Versprechungen dafür, dass es zu Release möglich sein wird. Nachbarschaften sind möglich, aber es gibt noch viele Mängel.
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Der Pfad eines Charakters legt 30% des Contents fest, den eine Region hat. Außerdem werden zukünftige Inhalte und Geschichtsstränge dadurch beeinflusst.
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Als Bezahlmodell wird das ausgewählt, was am besten funktioniert. Allerdings haben sie auch ein Auge darauf, was den Spielern zugute kommt.
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Das Datenzentrum mit den Servern für die Beta liegt in Dallas und eins ist in Frankfurt. Allerdings können Europäer derzeit nur auf den NA Servern spielen.
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Die Bosskämpfe in Wildstar haben keine festgelegten Abläufe. Sie sollen eher wie in World of Warcraft mit einigen Zufallselementen sein, damit sie nicht zu schnell langweilig werden. Das Telegrafensystem ist natürlich auch darauf ausgelegt mit vielen Spieler in einem Raum zu kämpfen. Ihr braucht euch also keine Sorgen darüber zu machen, dass ihr in großen Raids nicht mehr den Boden seht vor lauter Effekten.
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Es wird wöchentliche oder monatliche Belohnungen für die besten Gilden im PvE geben. Ob es dies auch im PvP geben wird ist nicht nicht klar.
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Die Charakterindividualisierung und auch die Item Individualisierung wird sehr umfangreich sein.
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Wildstar soll ein sehr gutes MMO werden und kein guter E-sport Titel, allerdings will man einen Zuschauermodus trotzdem gerne einbauen.
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Vor allem das Housing und die Pfade sind für Rollenspieler sehr gute Inhalte. Ihr könnt in eurem Haus z.B. große Partys schmeißen.
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In der dritten geschlossenen Beta Phase wird Open World PvP testbar sein, da dann beide Fraktionen spielbar sind.
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Zum Handwerk wird es demnächst viele neue Informationen geben. Was Jeremy allerdings schon verriet ist, dass es verschieden Arten von Fortschritt geben wird. Aber auf jeden Fall kein "Mache X aus Y" und "Mache X aus Z".
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Das Auktionshaus soll nicht serverübergreifend sein. Allerdings hätten sie die Technologie dazu und vielleicht entscheiden sie sich noch um.
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Es gibt tonnenweise Emotes.
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Die Entwickler lieben Voraussetzungen für einen Schlachtzug. (Prequests oder andere Dinge)
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Das Housing soll sehr funktional sein. Aktuell gibt es schon über 2000 verschiedene Möbel und Dekorationen. Weitere folgen!
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Viele Gegenstände für das Housing können in der freien Welt gefunden werden. Dadurch wird es auch möglich bestimmte "Puzzle" zu lösen. Ihr macht z.B. eine sehr lange Questreihe und zum Abschluss tötet ihr den König der Goblins. Währenddessen könnt ihr allerlei Items sammeln, die zusammengesetzt werden können. Dadurch öffnet sich ein Dungeon auf eurem Grundstück, welchen ihr mit euren Freunden besuchen könnt.
- Zum Gildensystem wurde bisher nicht viel gesagt. Es wird auf jeden Fall Logos und Titel geben
von Greyn in World of Warcraft - News
18.05.2013 - 13:25 Uhr
Die Ursache ist der äußerst schwere Einstieg in diesem Bereich von World of Warcraft. Fängt man nicht zum Start eines Addons mit dem PvP an, so hat man kaum noch Chancen mitzuhalten. Dies erklärte nun auch Nakatoir im offiziellen europäischen Forum. Sie geht dabei auf zwei Beispiele ein, die wir euch folgend übersetzt haben.
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Spieler A ist ein Raider und hat durch den Thron des Donners schon einige tolle Items erbeuten können. Nun möchte er gerne mal PvP ausprobieren und kommt ins Schlachtfeld Arathibecken. Er macht soliden Schaden und kann einige gegnerische Spieler zur Strecke bringen. Nun kommt aber ein Gegner mit tyrannischer BiS-Ausrüstung und tötet Spieler A im Handumdrehen. Er denkt sich nichts dabei und belebt sich wieder. Nun wird er allerdings immer und immer wieder sehr schnell wieder zum Geistheiler geschickt. Seiner Meinung nach ist PvP wohl einfach nicht sein Ding und er verlässt das Schlachtfeld.
- Spieler B ist gerade 90 geworden und hat sich PvP Ausrüstung herstellen lassen. Er kommt in die Zwillingsgipfel und will die gegnerische Flagge erobern. Allerdings war ein anderes Teammitglied schneller und deshalb macht er sich auf zum gegnerischen Flaggenträger, um ihn aufzuhalten. Allerdings hat dieser BiS-Ausrüstung und deshalb kann Spieler B ihm nur sehr wenig Schaden zufügen. Demnach kann der Gegner ihn auch recht schnell töten. So wie Spieler A denkt sich Spieler B nun vorerst nichts dabei und startet einen zweiten Versuch, der genau so endet, wie der erste. Im Endeffekt will Spieler B lieber einen anderen Aspekt des Spiels ausprobieren, da PvP demotivierend ist.
Gefallen euch diese Anpassungen und werdet ihr nach Patch 5.3 vielleicht wieder ein bisschen PvP betreiben? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare. Gerne könnt ihr uns auch mitteilen, wieso ihr lieber PvE spielt, statt PvP.
von Erenion in Diablo 3 - News
18.05.2013 - 12:24 Uhr
Wer sich einer der unten stehenden Bilder gerne als Desktophintergrund einrichten möchte, der kann diese hier auf der Blizzard-Seite downloaden.
Werdet Ihr sie euch herunterladen oder gefallen sie euch eher nicht?
Insgesamt gibt es dieses mal 4 neue Hintergrundbilder, welche für alle möglichen Bildschirmgrößen zur Verfügung stehen.
von Greyn in Elder Scrolls Online - News
17.05.2013 - 18:50 Uhr
Bisher war die Frage offen, ob es ein solches System auch im Onlineableger von TES haben wird. Nun gibt es ein offizielles Video zu genau diesem Thema und vorab können wir euch schon eine Antwort auf die Fragen geben: Ja, es wird möglich sein. In dem kurzen Filmchen erfahrt ihr, dass es überall auf der Welt viele versteckte Kisten und Truhen gibt, die geplündert werden können. Außerdem findet man auch viele nützliche Gegenstände in der offenen Welt, wie beispielsweise Bücher für die Magiergilde oder Himmelsscherben, mit denen ihr eure Fertigkeiten verbessern könnt.
Schaut es euch aber doch einfach selbst an:
von Greyn in World of Warcraft - News
17.05.2013 - 16:38 Uhr
Was ihr dafür tun müsst ist eigentlich ganz einfach. Folgt diesem Link zu unserer Facebookseite, liked sie und schon könnt ihr den Teilnehmen-Button drücken, um die Codes zu bekommen. Jeder kann natürlich nur einmal Codes anfordern, damit nicht alle in ein paar Minuten weg sind. Solltet ihr kein Facebook haben, ist dies natürlich auch nicht schlimm. Wenn nach dem Gewinnspiel noch Codes übrig sind, werden wir sie hier auf der Seite verlosen. Aber vorerst kann man leider nur wie oben beschrieben teilnehmen.
Das ganze Spektakel läuft bis zum 31. Mai 2013 und danach schauen wir mal, ob noch ein paar Codes übrig sind. XBOX Live gibt es übrigens auch unter Windows 8. Ihr braucht also nicht zwingend eine XBOX, um diese Shirts zu nutzen. Schaut einfach mal in diesem FAQ vorbei. Nun aber viel Glück!








