26. Juni 2020 - 08:20 Uhr

Shadowlands - Das Handwerksviertel in Oribos!

Nachdem wir bereits ziemlich viel über das Handwerk in Shadowlands wussten, wurde das System nun auch in der Alpha freigeschaltet. Nämlich dadurch, dass das Handwerksviertel der neuen Hauptstadt Oribos mit Leben gefüllt wurde. Alle wichtigen Handwerkslehrer und auch viele Händler stehen jetzt an Ort und Stellen, um Abenteurern neue Rezepte beizubringen sowie Materialien zu verkaufen. Wie das aussieht, das könnt ihr euch auf den folgenden Bildern anschauen und sicherlich wird es irgendwann auch noch einmal ein Video dazu geben.

Auffällig ist dabei, dass es sich bei den NPCs ausschließlich um die mysteriösen Mittler handelt. Da diese Kreaturen nicht gerade viele verschiedene Modelle haben, kommt das Gefühl auf, dass man die ganze Zeit mit der gleichen Person redet. Doch eventuell lässt sich Blizzard da noch was einfallen, um etwas mehr Vielfalt in die Sache reinzubringen. Allerdings ist das ein generelles Problem von Oribos. Es gibt nur drei verschiedene Modelle von Kreaturen mit einigen unterschiedlichen Farbvarianten, die dort leben, wodurch es etwas eintönig wirkt. Besser wäre es wahrscheinlich, wenn "auserwählte" Kyrianer, Venthyr, Nekrolords und Nachtfae ebenfalls ihren Dienst für die Schattenlande in der Stadt antreten würden.

Ein weiterer Punkt, den wir hier gerne erneut hervorheben wollen: es gibt tatsächlich noch immer keinen Lehrer für die Archäologie. Vor einiger Zeit haben wir bereits einen Artikel dazu geschrieben, dass es in den Spieldateien bisher noch keinerlei Neuheiten für diesen Nebenberuf in Shadowlands gibt und das ist auch weiterhin so. Keine neuen Relikte, keine neuen Erfolge, keine Belohnungen, keine Skilllevel und auch kein Lehrer...
 




Schreibe einen Kommentar

Du darfst keine Kommentare schreiben
Nur Mitglieder auf Vanion.eu können Kommentare schreiben und beantworten, sowie Votes abgeben. Logge dich also ein oder erstelle dir jetzt einen Account. Hat schließlich keine Nachteile.
Streu - Mitglied
Was bedeutet bei 3 der NPC's "Kartell Au" und "Kartell So" ? Hat das einen Zweck oder sind das einfach random NPC's die dort bei den Lehrern/Händlern mit rumstehen
Andi - Staff
Die Mittler sind blöd gesagt die Goblins der Schattenlande. Sie sind in Kartelle aufgeteilt und haben Barone als Oberhäupter. Sie mögen alles was selten und wertvoll ist.
Muhkuh - Mitglied
Die Mittler sind blöd gesagt die Goblins der Schattenlande.

Man könnte sie auch "die Astralen" der Schattenlande nennen - wäre vll. auch wegen der sonstigen Ähnlichkeiten vll. noch passender als Goblins^^

Das dritte "neutrale" Volk, das Handel über alles stellt und in Kartelle mit Handelsprinzen/Barone an ihren Spitzen. Scheint ein beliebtes und erfolgreiches Konzept im Universum und darüber hinaus zu sein^^
Andi - Staff
Auch wenn es nicht ganz so beliebt wäre, weil man dazu gezwungen wäre mehr herumzureisen, hätte ich es glaube ich besser gefunden, wenn das Handwerk in den Reichen verteilt worden wäre. Ich finde es sehr unpassend, dass in Oribos ein Handwerksviertel mit den Berufen existiert, die Sterbliche in ihren Welten ausführen. Ich hätte es irgendwie sehr viel interessanter gefunden, wenn man mit Seelen in den Reichen sprechen würde, die sich entweder noch Rezepte aus ihrem sterblichen Dasein erinnern oder halt neue Rezepte selbst in den Schattenlanden gelernt haben. 

Kräuterkunde, Alchemie, Kürschenerei und Lederverarbeitung im Ardenwald, Schmiedekunst, Bergbau, Ingenieurskunst und Juwelenschleifen in Bastion, Inschriftenkunde, Verzauberungskunst und Schneiderei in Revendreth und die Nebenberufe in allen vier Reichen. Okay Maldraxxus fällt da ein wenig raus, da die anderen Reiche bereits passend für alle Berufe wären, aber vielleicht könnte man Kürschnerei und Lederverarbeitung dorthin machen.
5
Winchester - Mitglied
Diesbezüglich bin ich auch etwas zwiegespalten.
Schon allein die Aussicht darauf das es dort zB eine Bank geben wird, für Ingis sicherlich auch wieder ein AH und neben anderen weltlichen Sachen eben auch die Handwerker.

Klar Spieltechnisch ist dies schon wichtig aber es passt nicht zum Konzept für das Reich der Toten. Was wollen verstorbene mit einer Bank dort wenn sie eigentlich nur dort eintreffen nach dem Ableben um verteilt zu werden.

Nichtmal die Portale machen irgendwo Sinn da die Seelen wohl direkt vom "Arbiter" teleportiert werden. Zudem sind ja auch nur 5 (später vllt 1-2 mehr) Portale, sowie "Distrikte" vorhanden obwohl  diese 5 Reiche ja nur ein kleiner Teil vom ganzen sind.
Klar wollen sie eine Hauptstadt, aber diese macht Loretechnisch keinen Sinn solang diese nicht auch für die Reiche als Treffpunkt dient sondern lediglich als Verteilstation.
 
Muhkuh - Mitglied
Nichtmal die Portale machen irgendwo Sinn da die Seelen wohl direkt vom "Arbiter" teleportiert werden.

Das schon, aber die "Oberen" der Pakte - also diejenigen, die nicht bloß "frische Seelen", sondern bereits in den jeweiligen Rängen aufgestiegen sind, scheinen sich frei Richtung Oribos und zwischen den einzelnen Paktgebieten bewegen zu können. Und Oribos IST genau der von dir angesprochene "Treffpunkt", der "Markplatz" für Seelen bzw. vor allem für Anima
Andi - Staff
Jau, da muss ich Mukuh zustimmen, die Portale machen Sinn. Aber was du sagst mit der Bank und so, das stimmt natürlich auch. Man hätte es wohl eher so machen sollen, dass da nen XXX steht mit ner tollen Erfindung, wodurch man auf die Bank aus der Welt der Lebenden zugreifen kann. So wie ja auch auf Draenor, einem fremden Planeten, alles durch die eigene Fraktion angeboten wurde. Beim Stall ist es ja tatsächlich so, dass ein Mittler sie in einem "Portalding" lagert und rausholt. Naja, aber "Gameplay first" ist ja ganz klar. Trotzdem ein klein wenig schade, dass man solche Details ignoriert. :)
Muhkuh - Mitglied
 Man hätte es wohl eher so machen sollen, dass da nen XXX steht mit ner tollen Erfindung, wodurch man auf die Bank aus der Welt der Lebenden zugreifen kann

Das ist eine Animabank, bei der durch Schwirbelschwurbel-Magie die Voidwalker auf dieselben Dinge zugreifen können, auf die sie es im Reich der Lebenden und den dortigen Banken tun könnten, alle anderen können da nur ihr Anima bunkern. LOL
Ereglith - Mitglied
Mich hats ja schon in BfA gestört, das man alles in offene Stände am Markt gepackt hat.
Warum hat man denn nicht die vielen Viertel und häuser benutzt, die so viel mehr Sinn ergeben hätten.
Ist natürlich QoL - aber ich liebe es in Sturmwind zu meinem Händler gehen zu müssen und seinen laden zu betreten - so wie es eben ist.
Es ist OK wie es ist - aber ich geh zu einem meister um was zu lernen/kaufen - und der Meister hat sein Labor/Werkstatt/whatever dann in einem zusammengezimmerten Verschlag - oder wie der Schmied in Boralus gleich nur in einer Senke - das passt halt gefühlsmässig iwie nicht.

Ich verstehe alle Argument hier und kann allem was abgewinnen - ist auch nur eine persönliche Meinung.
2
Teron - Mitglied

Warum hat man denn nicht die vielen Viertel und häuser benutzt, die so viel mehr Sinn ergeben hätten.

Weil das ein mmo-Feature ist und daher Zeit und ein paar eigene Schritte erfordert. Zeit um "seinen" Handwerker zu suchen und hinzulaufen. Und für den nächsten Beruf wieder woanders hin. Sowas überfordert die meisten Spieler heutzutage und das einzige was man bekommt ist der nächste Shitstorm. Das selbe gilt leider auch für Andis gutgemeinten Vorschlag die Berufe auf die verschiedenen Gebiete zu verteilen - wie er ja auch schon selber schreibt.
1
Muhkuh - Mitglied
Bei Andis Idee finde ich das Problem eher, dass man auch dabei zusätzlich einen Lehrer in der "Hauptstadt" haben müsste, man also parallel 2 Lehrer fahren müsste, weil man, zumindest mit dem ersten Char, zu verschiedenen Zeiten der Levelphase in den unterschiedlichen Gebieten landet und es halt nicht so toll ist, wenn man  Schmiedekunst, Bergbau, Ingenieurskunst und Juwelenschleifen mit Level 50 "weiterlernen" darf, Inschriftenkunde, Verzauberungskunst und Schneiderei dann erst mit Level 56, usw.