17. Mai 2020 - 11:51 Uhr

Shadowlands - Lore: Die Zeit vergeht anders in den Schattenlanden...

Bereits nach der Vorstellung der nächsten World of Warcraft-Erweiterung Shadowlands auf der BlizzCon 2019 gab es allerlei Spekulationen rund um ein Thema: Zeit! Wir reisen in eine andere Existenzebene und dort herrschen auch andere Regeln. Einen Hinweis darauf gab es bereits für die Todesritter in der Erweiterung Legion. Während der Quest Neltharions Hort: Zopf des Unterkönigs spricht man mit Salanar der Reiter und er hat das folgende zu sagen: Seid gegrüßt, Todesgebieter. Seit unserer letzten Begegnung sind Jahre vergangen, aber für mich waren es nur wenige Tage. Der Grund dafür ist der, dass Salanar zwischen Azeroth und den Schattenlanden hin- und hergereist ist. 

Bedeutet also, dass die Zeit in den Schattenlanden sehr viel langsamer vergeht. Das wiederum führte zu der logischen Folgerung, dass es nach Shadowlands einen Zeitsprung geben müsste. Während wir versuchen Sylvanas und den Kerkermeister aufzuhalten, sollten viele viele Jahre auf Azeroth vergehen. Eventuell sogar Jahrzehnte oder Jahrhunderte. Aber wie soll so etwas im Spiel repräsentiert werden? Erwartet uns ein Cataclysm 2.0 mit einer kompletten Überarbeitung der Spielwelt? Eine World of Warcraft 2.0? Das wäre möglich, es könnte allerdings auch andersherum laufen.


Der Fall Uther Lichtbringer

(Vorsicht: Spoiler) Vergeht die Zeit in den Schattenlanden wirklich langsamer? Das Questerlebnis in der Bastion zeigt uns, dass es eher umgekehrt ist. Dort treffen wir nämlich auf Uther Lichtbringer und er ist ein aufgestiegener Kyrianer, der sich den Verschmähten angeschlossen hat. Die Tatsache, dass Uther bereits seine Flügel hat, deutet stark darauf hin, dass er seit vielen vielen Jahre in den Schattenlanden ist. Denn Kyrianer können nicht einfach so nach einigen Monaten aufsteigen, so als hätten sie ihren Abschluss gemacht. Dazu benötigt es sehr viel Zeit und Training. Einige Kyrianer sind seit Ewigkeiten im Jenseits und haben es bisher nicht geschafft aufzusteigen. Natürlich könnte Uther auch einfach eine besondere Seele sein, die entsprechend schnell aufgestiegen ist.


Die Animadürre im Jenseits

(Vorsicht: Spoiler) Weiterhin ist nicht bekannt, wann genau die Maschinerie des Todes kaputt gegangen ist und Seelen nicht vor den Seelenrichter in Oribos treten, sondern direkt in den Schlund kommen. Auf Grund einiger Kommentare der Entwickler geht man allerdings davon aus, dass es irgendwann zwischen Legion und Battle for Azeroth geschehen sein muss. Somit ist nicht gerade viel Zeit vergangen und trotzdem ist die Animadürre in den Schattenlanden bereits ein riesiges Problem. Während der Questerlebnis in der Bastion und Revendreth bekommen wir zudem gesagt, dass wir die erste Seele sind, die dieses Reich seit einer langen Zeit betritt. Auch dies würde zu der Theorie passen, dass die Zeit in den Schattenlanden schneller vergeht.


Die Zeit vergeht anders, doch es ist kompliziert

Sind sich die Entwickler also selbst nicht sicher, wie die Zeit in den Schattenlanden funktioniert? In Legion verging sie langsamer und nun auf einmal doch schneller? Game Director Ion Hazzikostas hat in einem der neusten Interviews zum ersten Mal einen offiziellen Kommentar zum Thema abgegeben.
  • Die Antwort ist kompliziert. Es ist nicht wie in einigen Science-Fiction-Filmen, in denen die Zeit in einem Schwarzen Loch schneller vergeht. Aber im Jenseits von World of Warcraft vergeht die Zeit auf jeden Fall auch anders. Zeit ist ein Konstrukt von Ordnung und Struktur; und die Dinge in den Schattenlanden sind in vielerlei Hinsicht chaotischer. Es gibt keine feste Zeitspanne, die Zeit springt herum. Für die Seelen, die in den Schattenlanden waren, könnte es sich so anfühlen, als wären sie schon sehr lange hier. Aber es gibt keinen fest definierten Wert, wie 3x schneller oder 10x schneller. Die Zeit funktioniert dort anders. Was bedeutet das für unsere Charaktere? Nun, das ist etwas, was wir am Ende sehen werden ...
Auch wenn Ion keine konkrete Antwort geben konnte, läuft es aktuell eher darauf hinaus, dass die Zeit in irgendeiner Art und Weise schneller vergeht. Demnach würden wir am Ende von Shadowlands in ein Azeroth zurückkehren, welches wir theoretisch gerade erst verlassen haben. Niemand ist älter geworden, es konnten sich keine alten Götter über die Welt hermachen und so weiter. Wer auf eine solche zeitliche Entwicklung gehofft hat, der muss nun nicht traurig sein, denn was der Herr Game Director natürlich auch sagte: die Zeit ist sprunghaft. Demnach wäre es tatsächlich möglich, dass wir beim Verlassen der Schattenlande einen Zeitsprung erleben...

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Scarecrowe - Mitglied
Ich frag mich ja, wenn Jaina mit in die Schattenlanden zieht (wovon ich stark ausgehe, dass die meisten Hauptcharaktere mitkommen), ob sie dann auf ehemalige Bewohner/Freunde aus Theramore trifft, welche bei der Manabombe ums Leben kamen. Vorallem Rhonin, ihre Leibwächter (die Leidende) und ihre Schülerin Kinndy Sparkshine.
Denke sie würde bestimmt sehr emotional darauf reagieren und das würde dann ihren Hass evtl neu entfachen. Und wenn dann auch noch Garosh dort rumgeistern sollte dreht sie vlt wieder ab. Bin gespannt
Valmaris - Mitglied
Das Erinnert stark an die Theorien vom Ende Legion als man davon ausging, dass auf Argus die Zeit auch anders verläuft da es sich im Nether befindet wegen dem Hörspiel von Turaylon und Alleria damals :) Mal sehen wie es wird.
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Nighthaven - Supporter
...oder wir kommen in eine Zeit, als gerade ein gewisser Prophet versuchte das dunkle Portal zu öffnen, um die Orcs nach Azeroth zu holen, damit die Menschheit auf die brennende Legion vorbereitet ist....wait... *g*



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Spaß beiseite: Ich traue es Blizzard tatsächlich zu, dass sie einen in die Zeit der Trollkriege werfen oder gar Krieg der Ahnen! (Bitte diesen Post vormerken und auf der Blizzcon 2021 rausholen) :)
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Delnor - Mitglied
Das bedeutet ja auch, dass die Entwickler völlig frei entscheiden können wo sie uns wieder raus werfen. Es könnte ja auch 100 jahre nach dem aktuellen zeitpunkt sein und wir kehren als die lange verschollenen Helden zurück. 
Das würde den Weg für viele neue Charaktere und Geschichtsstränge öffnen.
Ich fände das sehr spannend und hätte auch kein Problem damit mich von der aktuellen Generation von Storycharakteren zu verabschieden.
Saurfang ist tot, Cairne und Vol'jin schon lange, Sylvanas und Nathanos kommen vermutlich in Shadowlands auf irgendeine Weise dran...Thrall ist auch schon alt...
Das sind jetzt natürlich nur Horde Beispiele aber mein Gedanke ist einfach, dass es zumindets auf Hordeseite nicht viele spannende Neuzugänge gibt. Sappy boy, ok, aber sonst? Sehe nur ich das so?^^
 
Muhkuh - Mitglied
 und wir kehren als die lange verschollenen Helden zurück. 

Eher nein, denn ein anderer Entwickler, in einem anderen Interview, hat bereits gesagt, dass wir - durchaus lorekonform und auch lore-"erklärt" - zwischen den beiden Existenzebenen wandern können.
Thrall ist auch schon alt...

Jo, so 35 wird er schon sein, fällt doch der Beginn von BfA, laut Alex Afrasiabi, Creative Director von Blizzard Entertainment in etwa ins Jahr 33-35 der Zeitrechnung, die mit der Öffnung des Dunklen Portals beginnt. Thrall wurde kurz nach der Öffnung geboren.
Delnor - Mitglied

Jo, so 35 wird er schon sein

Ah ok. Hätte ihn deutlich älter geschätzt
Talmai - Mitglied
Für mich liest sich die Aussage des Herrn Game Director eher so, als hätte man ihn erwischt. Wir haben einen Fehler gefunden und er versucht sich rauszureden. Würde mich net wundern, wenn die im Beitrag erwähnten Quest Besipiele aus Legion, einfach nachträglich angepasst werden, so dass der Text auch dort passt. Kann eigentlich nur in die Hose gehen das Ganze. Blizzard hat es noch nie hinbekommen, wenn sie sich mit der Zeit anlegen....
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Muhkuh - Mitglied
Also Chromie, Nozdormu und wie sie nicht alle heißen, funktionieren eigentlich ganz gut.
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Kronara - Mitglied
Also darauf, dass die Zeit dort schneller vergeht, weißt nach meiner Meinung nichts drauf hin. Alles was VOR Shadowlands war, zeigt das Gegenteil (dort vergeht die Zeit langsamer).
Und Infos aus der Alpha sprechen für die Aussage im Interview... einfach "Anders", nicht schneller, aber auch nicht unbedingt langsamer. Vielleicht kommt es auch darauf an, in welcher der Gebiete der Schattenlanden man sich befindet!? Wir werden es sehen.
kaito - Mitglied
"Nun, das ist etwas, was wir am Ende sehen werden ..."

Genau, wieder dieses "wartet doch erst mal ab, erklärt sich später alles." Seit BfA sind mir solch geartete Aussagen ein masives Dorn. An dem Punkt haben sie auf jeden fall schon mal nichts gelernt.
Sekorhex - Mitglied

Wäre doch langweilig wenn sie schon alles verraten würden.

Man wusste zb schon am anfang von Wotlk wer der endboss ist und keiner hat sich beschwert sondern mit totaler spannung drauf hingearbeitet. Dieses "wir verraten nicht wie es am ende abläuft" ist einfach blödsinn der wow effekt kommt bei mir wenn ich den boss lege und eine schöne endsequenz sehe.
Faen - Mitglied
Ich stimmem Kaito da zu und auch Sekorhex. Diese Art Geschichten zu Erzählen ist einfach nur Nervig. Immer mit Kliffhängern und co einfach mal sich Konkret was überlegen und dazu stellung beziehen wenn sich dann immernoch was ändert kann es ja richtig stellen.
Andi - Staff
Naja, sein wird aber mal ehrlich. Dass sie nicht verraten, was in der nächsten Erweiterung "grob" passiert, das sollte wohl klar sein. Sicherlich hätte ich mir auch gewünscht, dass sie nun ganz klar sagen Zeit geht schneller oder Zeit geht langsamer in SL, aber falls es wirklich so wäre, dass die Zeit langsamer vergeht, dann wäre das ein massiver Spoiler auf das nächste Addon. Okay, mal abgesehen davon, dass sie auch Grund XY nehmen können, wieso wir doch ganz normal zurückkehren können. Chromie kommt um die Ecke oder sonst was. Alles in allem ist meine Hoffnung eher gering, dass wir wirklich einen Zeitsprung bekommen. Denn ich kann mir nicht vorstellen, wie sie das hinbekommen wollen. Außer eine halbherzige Überarbeitung der Welt, wo ziemlich viele Kontinente nicht mit bei sind. 
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Winchester - Mitglied
Es wird nach SL keine Kontinente mehr geben!
Nur noch über Chromie-time!

Wir kommen zurück nachdem die Seelenmaschine wieder richtig läuft und N'zoth begrüsst uns zusammen mit Yogg Saron und C'Thun, die er in der Zwischenzeit befreite und stärkte, in seinem wirklichen Reich welches Er auf den Ruinen Azeroths errichtete.

"ANTHEM - Black Empire" spielt im Hintergrund.
 
Kronara - Mitglied
Ich mag solche Aussagen, wenn sie auch eingehalten werden. Und "am Ende" heißt ja nicht, am Ende der Erweiterung, sondern eher am Ende der Geschehnisse. Das kann aber noch die eine oder andere Erweiterung dauern. Auch die Story rund um Sylvanas begann in Legion, durchlief BfA und wird fortgesetzt in Shadowlands... vielleicht auch dort beendet. Auch hier greift dann erst "am Ende" in Bezug auf Sylvanas und ihre Pläne und Taten.

Ganz ehrlich, wer so etwas nicht mag, soll warten bis die Erweiterung vorbei ist, dann schauen wie das Ende war und dann darauf hin spielen!

Ich finde es so wesentlich besser. Ich habe WotLK vor dem Ende beendet, auch weil ich wusste, wer der Endgegner sein wird und dass man ihn besiegt war auch klar wie Klosbrühe. War für mich also egal als ich meine WoW Pause eingelegt hatte.
In Pandaria kam ich wieder und wusste erst mal nicht, wer der Endboss ist. Der WoW Effekt trat beim Cinematic auf welches klar machte, wer der Endboss sein wird und dann natürlich beim Kill. Hätte ich es von Anfang an gewusst, wäre ich vielleicht nicht begeistert nach WoW zurück gekehrt, da es mich als Hordler gestört hätte, gegen einen "der unseren" (man wusste es zu Beginn der Erweiterung ja nicht besser) vorgehen soll.
Bei Legion war sich jeder sicher, dass der Endgegner Sageras sein wird... wer war es aber Antorus. Passt mir bis heute nicht, aber da ich "wusste", wer der Endgegner ist, nahm es mri die Spannung. Und es war eine Überraschung, dass es doch nicht Sageras war (auch wenn mir die Überraschung am Ende nicht gefallen hat).
In BfA "wussten" auch viele, dass der Endgegner Sylvanas sein wird. Auch wenn ich es nie geglaubt habe (und die Entwickler es verneint hatten), so blieb eine Rest Chance. Als Alternativen war zwischen Azshara und N'Zoth noch viele andere im Gespräch. Es blieb spannend.
Nun in Shadowlands ist für mich die Spannung in Bezug auf den Endboss schon wieder raus. Ich weiß ja, wer es sein wird. Und wer er genau ist, das Erfahren wir schon lange vor dem Endkampf gegen ihn, teils während der Levelphase und dann im Endgame (Schlund), Mich reizt an der Story nur, wie es mit Sylvanas weitergeht, sonst wäre die Story für mich jetzt schon gelaufen.

@Winchester
Die Entwickler haben klar gesagt, dass wir die Alten Götter, welche wir besiegt haben, als "tot" ansehen können. Sie sind nicht mehr.
Das Thema Alte Götter ist damit leider durch. Aber man muss bedenken, die Alten Götter sind ja auch nur ein kleines Werkzeug der Leere, welche naoch auf andere Art uns Probleme machen wird.
Winchester - Mitglied
Ich glaube zumindest immernoch nicht dass das alles war mit N'zoth.. Nicht nur weil es ein Wunsch von mir ist sondern weil es absolut null zum ganzen Aufbau passt. Mag sein das die anderen Zwei wirklich besiegt sind aber N'zoth hat grössere Pläne als sich befreien zu lassen, den Dolch zu manipulieren, Ein paar kleine Angriffe laufen zu lassen und extra für uns Helden das Tor aufzumachen um zu sagen kommt herein und tötet mich im vorbeigehen.

Vllt ist sein Tod eben jene Vision von N'zoth und jetzt nutzt er die Anker mit denen er durch uns verbunden ist um das Herz in der Kammer zu infizieren.

Und wenn dem nicht so ist muss ja alles Friedefreudeeierkuchen sein. Schliesslich brauchen sie ja nen dunklen Titanen um einen Riss in unsere Dimension öffnen zu können.

Ohne alte Götter keine Verderbnis, ohne Verderbnis kein infizierter Titan, ohne Titan keine Voidlords bei uns. Wow Ende.
 
Kyriae - Mitglied
@Kronara - Sie haben aber auch gesagt, dass das Thema "Alte Götter" noch nicht durch ist.
Genauso wie am Ende von SL das Thema Schattenlande nicht durch sein wird, weil wir nur einen kleinen Teil der Schattenlande sehen werden.

Und irgendwohin müssen die Alten Götter ja auch nach ihrem Ableben ;)
Maulbeerbaum - Mitglied
Ähm in einem schwarzen Loch vergeht die Zeit nicht schneller. 
Sable - Mitglied
Gerade dadurch dass man die alten Gebiete mit der neuen Levelphase ausklammern will, bzw. dies einleitet, glaube ich schon an eine komplette Überarbeitung jener Gebiete. Diese wären dann das neue Endgame, in welcher Form auch immer. 

Da es aber sehr viele Gebiete sind, könnte Blizzard spezielle Levelcluster einteilen: z.B. Elwynn, Westfall, Rotkamm und Dämmerwald komplett neu überarbeiten, eine übergeordnete Story erfinden und als 10-50 Phase nehmen. 1 Cluster pro Fraktion jeweils einmal auf Kalimdor und einmal in den östlichen Königreichen.

Den Rest nimmt man als Endgame: Die neu errichtete Festung im Arathi z.B. als Basis für ein Gebiet.

Andererseits ist WoW halt nur noch auf das Endgame ausgelegt. Wenn ich mal zu LotRO schaue: Das Spiel besteht gefühlt nur aus der Levelphase, welche dafür aber auch unheimlich viel Spaß macht und eher dem Motto: Der Weg ist das Ziel folgt. Auch das Handwerk lohnt sich direkt beim Leveln. 
StormfireIV - Mitglied
Kann ja auch sein das durch den Riss, der ich sag mal normalen Welt zu Shdaowlands das Zeitgefüge übernommen wurde. So würde überall die Zeit gleich vergehen und man kann fröhlich hin und her reisen ohne das Zeit eine Rolle spielt. So könnte Tante Blizz sich auch aus nicht erklärlichen Zeitverhältnissen rauswinden.
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Gallifrey - Mitglied
Ich bin auch mal gespannt was Sie draus machen.

Ich habe die ganzen theorien bis jetzt auch nicht verstanden. Nur weil z.b die Zeit in den Schattenlanden langsamer vergeht, müssen wir deswegen keinen Zeitsprung machen. ich denke da gerne an DragonBall Z - Raum von Geist und Zeit. Und jetzt durch den offiziellen Kommentar ist eben alles möglich, so wie Sie es am Ende brauchen werden.

Wen wir allerdings wärend Schadowlands ziwschen den Schattenladen und Azeroth hin und her reisen können bin ich auf die erklärung gespannt. Sollten wir in Schadowlands mehr mit Zeitsprüngen bzw Zeitreisen zutun bekommen Spielt evtl auch Nozdormu bzw der grund warum er später zu Murozond wird eine rolle dabei.
 
Razeela - Mitglied
Bin gespannt wie sie das lösen wollen. Hauptsache wir kommen in 2 Jahren nicht aus den Schattenlanden und Anduin hat bereits Frau & Kind, sowas würde ich gern miterleben.  
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Kyriae - Mitglied
Vielleicht ist es aber auch so, dass die Zeit in jedem Gebiet der Schattenlande sich anders verhält, je nachdem welchen "Job" dieses Gebiet hat. 
Ich denke, dass "seine Taten bereuen und eine bessere Seele werden" etwas länger dauern wird als sich einer Armee anzuschließen um die Schattenlande zu verteidigen.
Und auch die Wiedergeburt vermutlich eine andere Zeit braucht um zu funktionieren als sich Flügel zu erarbeiten. 

Und wir selber sind ja was besonderes, wir sind Lebende, die in den Schattenlanden rumlaufen können und wir haben Portale, die uns jederzeit nach Hause bringen, das heißt, auch wenn die Zeit auf Azeroth etwas anders läuft (schneller oder langsamer), können wir jederzeit reagieren, wenn auf Azeroth was schief läuft, solange die Portale funktionieren. 

Wie gesagt, ich persönich bin kein Freund von Zeitsprüngen, da ich eben die Entwicklung diveser Figuren oder auch Ereignisse ERLEBEN möchte.

Ich bin ja Allianz und möchte wie gesagt gern sehen und miterleben wie z.B. Anduin sich weiter entwickelt. 
Ein Kompromiss wäre für mich, wenn er mit in die Schattenlande geht (was ich hoffe) und wenn wir wieder kommen hat sich Großonkel Sansibar (gibt es nicht!) aus dem Ellerian-Clan auf den Thron gesetzt und ein Schreckensregime eingeführt und wir müssen Anduin helfen den Thron wiederzubekommen. Oder sowas in der Art. 
Das würde ich noch interessant finden, aber nicht, man kommt wieder und Opa Anduin hockt auf dem Thron. Das würde ich langweilig finden. 
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