20. Februar 2019 - 05:49 Uhr

Battlefacts #2 - 13 Fakten zum Handwerk in Battle for Azeroth!

Willkommen zu Battlefacts, die perfekte Videoserie, um sich über die nächste World of Warcraft Erweiterung Battle for Azeroth zu informieren. In dieser Ausgabe geht es um das Handwerkssystem und was es da alles Neues geben wird. Im Video gibt es insgesamt 13 Fakten, die euch auf alles vorbereiten werden. Neue Mechaniken, wie den Schrott-o-matik 1.000, das überarbeitete Skillsystem, die neuen Materialien, Rüstungssets und die vielen verschiedenen Rezepte. In unserem umfangreichen Guide gibt es alles noch einmal im Detail: zum Handwerksguide für Battle for Azeroth!

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Balev - Superhero
Ich finde es suuuuupppeerrr das man nicht mehr alle alten Sachen erst lernen und skillen muss. ^^
War immer ziemlich nervig! :D
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Aegwinn - Mitglied
Ähhhh ... ist dieser Schottomatikgedöns nicht eine riesen Klatsche für den Verzauberer? Das ist der einzige Beruf der sich jetzt entscheiden muss, ob er Items entzaubert um die Mats fürs Verzaubern zu kriegen, oder ob er sie in den Schrottomatik wirft ... Scheint mir irgendwie ziemlich undurchdacht zu sein. Schliesslich hat der VZ bis dato alles entzaubert was er in die Finger kriegen konnte.
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chip - Mitglied
Genau aus dem Grund bin ich am Überlegen dern Beruf zu wechseln. Da man ja nichtmehr von 0 anfangen muss auch kein wirklicher Beinbruch. Wenn allerdings viele so denken, dann wäre Verzauberer dann eine richtige Goldgrube :D.

 
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Teron - Mitglied
Ich finde es gibt schon einiges neues im Handwerkssystem. Da ist einmal die Unterteilung in die verschiedenen WoW-Teile, die es nicht mehr voraussetzt, dass man alle vergangenen Skillpunte erworben hat, um die aktuellen Rezepte erlernen zu können. Das sehe ich etwas zwiespältig. Ich habe mit meinem Char nämlich die selben Berufe seit 2005 und alles voll ausgeskillt. Und nun kostet es nur noch ein paar Klicks, um sämtliche Rezepte des neuen Contents erlernen zu können. Ich sehe aber ein, dass es so wohl besser ist. Wie will man sonst neue Spieler (ja, die soll es auch noch geben!), für die WoW-Berufe begeistern, wenn diese erstmal 800 Skillpunkte machen müssen, bevor ihnen gestattet wird, Rezepte aus BfA lernen zu dürfen? Andererseits ist es aber auch ein Klacks mal eben während des Levelns diese Skillpunkte zu machen. Es ist halt unpopulär sich mal mit irgendeiner Sache länger als 10 Minuten zu beschäftigen. Muss alles schnell schnell gehen. Online kommen, leveln, pullen, umhauen, looten, offline gehen. All dies muss im Zeitraffertempo geschehen. Und der zweite Nachteil ist ist m.E. dass die Wahl der Berufe wie so vieles in WoW völlig beliebig wird. Man kann ständig hin- und herswitchen, ohne gravierende Nachteile befürchten zu müssen. Das ist nämlich das zweite was in der WoW-Coomunity äußerst unbeliebt ist: Entscheidungen zu treffen, und mit ihnen zu leben.

Und es scheint sich noch etwas zu ändern: Man kann wieder wirklich hochwertige Dinge herstellen - natürlich mit entsprechendem Aufwand. Das finde ich prima.
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Andi - Staff
Wenn diese Dinge, die mit viel Aufwand herzustellen sind, nun auch noch verkaufbar wären, wäre es noch besser. ;)
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TrueCaryo - Mitglied
Sehr gute Zusammenfassung, bin noch unentschlossen mit der Berufswahl. Hab momentan Alchi und Kürschnern was ja gar nicht zusammenpasst....denke ich werd wohl heute oder morgen verlernen und werde dann Kräuterkunde noch nehmen und dann easy beim leveln Blumen pflücken^^ Dann kann ich das schon mal komplett autark machen fürn Raid Flask und Pots :)
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Rollrick - Mitglied
Toll, danke :). Da mein erster BFA-Char Ingenieur ist nimmt mich wunder ob man den Goblin-Dungeon auf MM machen muss um das Rezept des Mount's zu bekommen. Und ob das Mount dann verkaufbar ist. Später in BFA kommen dann wohl noch weitere Mounts hinzu wie dass bei MoP der Fall war. Der Goblin-Wasser-Gleiter oder wie man das Ding nennen will.
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