20. Februar 2019 - 11:22 Uhr

Tavern Talk - Modernes & klassisches World of Warcraft!

Diese Ausgabe des Tavern Talks ist ein wenig anders als sonst. Denn der Fokus liegt auf ein Interview, welches von Computer BILD Spiele mit den beiden World of Warcraft: Classic Entwicklern Lead Software Engineer Brian Birmingham und Senior Software Engineer Omar Gonzalez geführt wurde. Das generelle Thema dabei war: Wieso sollte man ein Spiel spielen, welches fast 15 Jahre alt ist? Eine Frage, die auch zu Vergleichen von dem modernen World of Warcraft mit dem klassischen World of Warcraft führt. Einige Aussagen, die die Developer dabei von sich geben, waren ziemlich interessant und führten zu diesem Video!

Natürlich fallen einem schnell viele Unterschiede ein: Grafik, Itemization, LFR und so weiter. Doch darum geht es gar nicht. Es geht viel mehr um den generellen Grund dafür, wieso World of Warcraft gespielt wird. Hat man früher noch einen kleinen Abenteurer durch eine neue Welt geführt und seine eigene Geschichte erzählt, geht dieser Aspekt heutzutage komplett unter. Im Fokus vom modernen Azeroth steht die große Bedrohung des Planeten, um die sich die Champions kümmern müssen!

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MetaBowser - Mitglied
"Charakter"entwicklung ist tatsächlich Geschichte... heute dreht sich alles viel mehr um "Account"entwicklung: Man schaltet immer mehr accountweite Contents und Features frei: Achievements, Pets, Mounts, Titel... und neuerdings eben der Gipfel dieser Entwicklung: spielbare Völker... es wird so viel getwinked, gesammelt und akkumuliert, daß die Entwicklung einzelner Spielfiguren nicht mehr so wichtig ist

Ich bin auch ein Vieltwinker und weiß diese Dinge eigentlich zu schätzen. Trotzdem vermisse ich dieses alte Classic Spielgefühl... darum werde ich auch beides zocken: Classic und Retail
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Blades - Mitglied
Ein Grund für das Leveln ist imho auch der nötige reset. Am Ende eiens Addons sind wir halt bei 40% crit,.... eben sehr hohen Werten. Im neuen Addon muss equip aber wieder eine progression erzeugen weshalb dieser reset einfach nötig ist. Level für Level ist der einfacher zu verkaufen als die Werte einfach zu kürzen.

Bzgl. "der Held" .. tja.. da gäbe es schon Chancen das wir mal etwas gewaltig an die Wand fahren und dadurch unseren Rückhalt verlieren. Wir bauen am Ende von BfA mal Mist, N'zoth wird dadurch stark, sein "Reich" erhebt sich.. und aus den Trümmern beginnen wir weider als Abenteurer... reizen würde es mich ;-)
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Mavf - Mitglied
Ein neues schwarzes Imperium würde mich auch reizen und wäre nebenbei eine gute Möglichkeit für die Entwickler, die alte Welt erneut zu überarbeiten und HD-updates einzubauen. Interessanter Gedanke!
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MetaBowser - Mitglied

Bzgl. "der Held" .. tja.. da gäbe es schon Chancen das wir mal etwas gewaltig an die Wand fahren und dadurch unseren Rückhalt verlieren. Wir bauen am Ende von BfA mal Mist, N'zoth wird dadurch stark, sein "Reich" erhebt sich.. und aus den Trümmern beginnen wir weider als Abenteurer... reizen würde es mich ;-)

Bezüglich Charakter-Entwicklung ist sowieso einiges absurd: Nach heutigem Stand kann ich einen Alten Gott mit einem AutoSchlag onehitten aber für nen impigen Wahrsager Troll brauch ich 25 Leute
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zanto - Mitglied
stimme in vielen Punkten zu. Als du die wow Erweiterungen mit Serien und ihrer staffeln verglichen hast, kamm mir auch walking dead in den Sinn wo die eigentliche Gefahr oder Thema mit der zeit in Hintergrund gerieten und sich anders entwickelte. 
Ich erinnere mich zu classic gerne daran wo ich nicht wusste wo ich mit meinen Char hin soll wo ich jetzt weiter queste. Wie ich zu diesen Orten komme. Es war echt immer wie eine Reise die man angetreten ist. Ich freue mich sehr auf classic aber etwas zaudern tuhe ich auch. Es gibt schon einiges was mich auch zu classic gestört hat zb. Der "suche nach gruppe" chat der auch nur ortsgebunden war und wo man 1 stunde mit suchen für eine ini verbracht hat. Da wäre der dungonbrowser schön aber nicht der automatische sondern der um einfach Gruppen selberzuerstellen wo es dann jeder Spieler egal am welchen Ort er sich befand sehen kann uns sich mir anschließen kann. Ich  fande diesen talk sehr interessant und gab vieles zu grübeln 
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