19. Juni 2019 - 02:47 Uhr

Tavern Talk - Weniger ist (manchmal) mehr!

Oh mein Gott, ein seltener Gegner! Oh wow, eine Schatztruhe! Wann habt ihr euch das zum letzten Mal sagen gehört? In Battle for Azeroth? In Legion? In Warlords of Draenor? Sicherlich nicht, denn seit geraumer Zeit findet man die damals noch wirklich seltenen Vorkommnisse an jeder Ecke! Viele umherreisende Abenteurer ignorieren sie einfach komplett, da es kaum einen Nutzen hat, diese zu besiegen oder zu öffnen. Ziemlich schade, denn vor langer Zeit war es immer ein tolles Ereignis, wenn man einen besonderen Gegner oder eine schicke Truhe in der Welt fand. 

Genau das haben auch die Entwickler gemerkt und deshalb einfach immer mehr und mehr Rares sowie Schatztruhe eingefügt. Schließlich hat es den Spielern Spaß gemacht diese zu finden. Dass es aber keine Besonderheit mehr ist, wenn sie überall herumstehen, da haben sie wohl nicht dran gedacht. Und genau darum geht es in dieser Ausgabe des Tavern Talks: Weniger ist (manchmal) mehr! Auch bei anderen Inhalten gilt dies. Wie z.B. Weltquests! Mehr dazu im Video!

Schreibe einen Kommentar

Du darfst keine Kommentare schreiben
Nur Mitglieder auf Vanion.eu können Kommentare schreiben und beantworten, sowie Votes abgeben. Logge dich also ein oder erstelle dir jetzt einen Account. Hat schließlich keine Nachteile.
Hortenisteinhue - Mitglied
Andi, machst du nun krampfhaft auf Asmongold?
Einfach traurig, was du manchmal für sachen raushaust, die einfach Bullshit sind.
Sammel dich mal und mach wieder anständige berichte, für die 20 Blizzard hater lohnt es sich nicht so einen schund zu erzählen.
 
2
Hortenisteinhue - Mitglied
Dann habe ich ja was mit deinem Tavernen Talk gemeinsam. :)
Sorigal - Mitglied
Oder du scheinst den Sinn eines "Tavern Talks" nicht verstanden zu haben.

Übrigens kritisiert Andi nicht nur, sondern gibt auch konstruktive Hinweise, wie Blizzard es besser machen könnte...
Aber gut, ihr hört und lest eh nur, was ihr wollt...
2
Andi - Staff
Vor allem in diesem Tavern Talk gibt es konstruktive Kritk. Neben der Tatsache, dass ich die überaus unseltenen RARES und Schatztruhen kritisiere, sage ich aber auch, dass ich z.B. die Kriegsvorräte vom Kriegsmodus und die Übergriffe äußerst gelungen finde. Entweder überhören das so einige Leute oder ... ja ich weiß auch nicht :/
1
Distresschen - Mitglied
Das Video hat mir so aus der Seele gesprochen. Früher hatte ich Spaß Mounts zu Sammeln, heute bekommt man sie für jeden Scheiss. Jede Fraktion auf Ehrfürchtig? GZ Hol dir dein mount für 10.000 Gold! Blizzard ist wirklich nur noch auf Geld aus. Ich habe mir vor zwei Monaten bei dieser Aktion das Mount + Spielzeit für 65€ gekauft und fühle mich deswegen gerade richtig verarscht. Als Ob Blizzard sich gesagt hätte "hmm, der Patch der kommt wird doof, bringen wir die Leute dazu vorher noch mal richtig zu bezahlen, ob sie dann Spielen oder nicht ist ja egal, das Abo ist ja schon gekauft!" Momentan bin ich deswegen nur noch am twinken, was anderes macht mir gerade 0 Spaß. Eigentlich war ich immer eine Ambizionierte Raiderin, die gerne Handwerksmaterialien gesammellt hat, so wie Pets und Mounts. Den aktuellen Raid habe ich gespielt bis zu einigen Myth Bossen aber es reizt mich einfach garnicht mehr. Die Inselexpedition fand ich am Anfang total doof, mittlerweile bin ich sie ganz gerne gegangen aber wie ich jetzt sehe das schon so viele die Pets aus der Expedition wegschmeissen, weil sie nicht einer mehr kaufen will... Stattdessen war ich schon über 500 Expeditionen und habe noch nicht eins der Mounts bekommen. Spielzeuge Farmen war noch nie so meins, ich konnte es noch nie leiden wenn man z.B einige Sachen garnicht bekommen kann, weil sie z.B aus China Conventions als Belohnung verteilt wurden. Die Krönung von allem finde ich ja das Auktionshaus Mount. Rechnet man das ganze mal mit der WoW Marke hoch, kostet das Teil über 350€ WTF????? Das mit den Schätzen spricht mir auch aus der Seele. Ich weiß noch, wie ich früher zu Pandaria, mich riesig gefreut hatte, als ich auf einem Berg einen Hammer fand und dieser 100g wert war! Oder der Blinktron, erst wurde er zwei Addons weiter gezogen, jetzt garnicht mehr. Ich habe es zu MOP geliebt mit dem Trank des Glücks zu Farmen, damit konnte ich mich ewig beschäftigen aber nein der wurde ja lieber rausgenommen weil die Leute damit zuviel Gold gemacht hatten?? Dann kommt Draenor und Legion und die Missions warfen einfach mal tausende von Gold ab. Super so ganz nach dem Motto: "Der Spieler will ja nichts mehr machen, geben wir es ihm einfach so". Ich habe gerne gefarmt aber jetzt gibt es erst wieder ewig kein Fliegen und Handwerksmats sind dank Schrottbot eh nichts mehr Wert. Blizzard nimmt mir immer mehr den Spaß am Spiel weg... letztens habe ich die ganze Zeit Minecraft gespielt.... wenn das nicht alles sagt!
1
Hortenisteinhue - Mitglied
Kommentar wurde auf Grund von beleidigendem Inhalt gelöscht.
Sorigal - Mitglied
Hortenisteinhue, bitte, gib uns mehr von diesen sinnlosen Beleidigungen!
Sie sind richtig konstruktiv und gewinnbringend für alle Lesenden.
#triggered?
2
Distresschen - Mitglied
Ich muss sagen ich finde es traurig, das man nicht mal mehr die eigene Meinung sagen darf, ohne das jemand einen beleidigt. Glaubst du nicht eher das dir da oben was fehlt das du einfach andere beleidigst? Das glaub ich nämlich eher, denn der Anstand ist dir scheinbar völlig entgangen, als der Kelch rumgereich wurde.
1
Melinalike - Mitglied
Hallo Andy gibst die Möglichkeit dich Privat zu erreichen?
Im Impressum gibt es leider keine Telefonnummer oder ein Facebookprofil
Liebe Grüsse
Sorigal - Mitglied
Wer sich immer noch fragt, warum Classic Erfolg haben könnte, schaue sich das obige Video an!
Da waren Rares vor allem schon dadurch sehr beliebt, da sie häufig Taschen gedroppt haben.
Ja, TASCHEN, damals recht "rar", besonders wenn man erst mit WoW begonnen hatte :)
Auch das Endgame-Equipment.. es gab keine "Catch-Up Mechaniken".
Auch wenn die Ony-Prequest zum Teil ätzend war - wie oft ist Windsor bei mir gestorben ... - aber es war schon exklusiv - bzw. ein ABENTEUER -, diese Pre abgeschlossen zu haben!
Wer neu in den Raid kam, wurde zwar schon unterstützt, doch bis man Premiumitems wie "Drachenfangzahn" usw bekam, war man gern mal ein Jahr unterwegs (oder länger).
Und legendäre Item, die richtig legendär waren! Sulfuros - einfach schon episch einen Schmied zu finden, der den Ruf dafür hat! Dann noch die Blöcke farmen, wenn man tatsächlich das Auge erbeuten konnte. Oder die "Questreihe" zu Donnerzorn. Ja, nicht so "episch" mit viel puff puff wie heute, aber trotzdem reichhaltiger als viele der "epischen" heutigen Quests!

Zum Thema World Quests. Ich war noch nie Fan davon, für mich sind das "Quarter Daily Quests",
also vierteltägliche Quests, nur sinnbefreiter: Wie Andi schon sagte, einfach nur schnell schnell schnell abfarmen. Echt toll - nicht!
Klar, die Inszenierung ist vielleicht "besser" und die Faulheit der Leute wird extrem unterstützt, yeah!

Und nein, es ist nicht befriedigend, möglich "viel" Content zu machen, der einem auf dem Silbertablett serviert wird.
Ich will eigene Herausforderungen suchen und tolle Abenteuer bestreiten - nicht täglich, aber immer mal wieder und gern auch "ungeplant", weil sich plötzlich eine Gelegenheit ergeben hat ... zum Beispiel, wenn ein Rarmob gespawnt ist :)
 
1
Toranato - Mitglied
Ich stimme dem ganzen schon ziemlich zu. Habe aber genau so gut einige fragen. Hier wird oft davon gesprochen das Langfristige spieler gehen weil ihnen xyz nicht mehr gefällt an dem spiel und das es zum teil keine schönen entwicklungen sind in die es geht. Ich mein ich fände es auch schöner wenn es mehr selteneren dinge geben würde als vieles was dann auch nicht mehr selten ist. Aber ich für meinen teil kann was meine gilde an geht und auch die ich in der FL habe sagen das von denen noch keiner zu Bfa aufgehört hat. Es gibt verdammt viele die unzufrieden sind was ja auch verständlich ist aber die genauen zahlen wie viele nun aktiv am ball bleiben und wie viele aufhören sieht nur Blizzard und auch wenn es ihnen nur um das Geld geht. So wollen sie sicherlich viele spieler aktiv halten und nicht immer weiter abbauen. Ich sehe es halt oft das spieler Meckern das ihnen das spiel nicht mehr gefällt aber wie viele sind das schon auf der Masse der spieler gesehen die wirklich aufhören?. Die leute denen das spiel gefällt die schweigen. Spieler werden in den Meisten fällen nur laut wenn ihnen etwas nicht gefällt. Wie gut oder schlecht inhalt nun ist können wir nur für uns selber betrachten aber nicht auf die gesammte masse der spieler.
Andi - Staff
Jeder hat da natürlich seine eigene Meinung. Oft schreiben auch viele, dass sie aufhören, tun es aber nicht. Wieso? Keinge Ahnung! Um cool zu sein? Um Druck abzulassen? Man weiß es nicht. Klar ist, dass die Stimmung auf z.B. Reddit, was bisher immer der schöne Platz für alle ambitionierten Fans war, ziemlich eindeutig ist: irgendwo am Tiefpunkt angekommen. Gut zu vergleichen mit dem Forum, wo aber schon seit Jahren Weltuntergangsstimmung herrscht. Also ein Allgemeinbild kann man sich davon nicht machen. Wie du schon sagst. Wenn man etwas mag, meldet man sich meist auch nicht. Oder aber die negativen Beiträge obsiegen. Ganz persönlich habe ich aber das Gefühl, dass es schon ziemlich viel Kritk und negative Beiträge gibt. Teilweise sehr gerechtfertigt, teilweise übertrieben. 

World of Warcraft besteht aus unglaublich vielen Spielern, die sich in verschiedene Gruppen einteilen lassen. Mal ganz einfach gesagt z.B. Casual und Hardcore. Wenn die eine Gruppe glücklich ist, ist es die andere nicht. Quasi ein Licht- und Schatten-Spiel. ;)
Eliriel - Mitglied
Ganz genau meine Meinung. ich hab früher so gerne Mounts gefarmt. (Seit der Teufelsfeuerfalke im Spiel is :D) Seit Legion komm ich allerdings nichtmehr hinterher... es kommt so schnell so viel neues, dass man garkeine Zeit mehr hat, den älteren "Content" (in meinem Fall die Mounts) alle nachzuholen.... das ist echt schade und ich hoffe, dass es sich irgendwann mal wieder bessert
1
Dabum - Mitglied
@Ahennys
Der Trend zur Vereinfachung hat schon vor vielen vielen Jahren angefangen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als Spieltiefe und Anspruch von z.B. Rollenspielen immer mehr zu Gunsten von "Oh" und "Ah", sprich coole Animationen und Filmchen zu weichen began. Das fand ich schon damals zur Zeiten von Nintendo vs Playstation sehr irritierend, dass dieses billige Konzept tatsächlich aufging. Und da war ich noch naiv zu glauben, das der Trend sich wieder drehen wird. Tja, und da sind wir heute :-)
1
Dabum - Mitglied
Stimmt alles so!
Und natürlich wissen das die Entwickler auch, 100%ig, die sind ja nicht blöde.
Aber sie haben kaum eine andere Wahl. Der Kunde ist König, auch wenn der Kunde selbst nicht weiß, was gut für ihn ist.
Der Spieler von heute erwartet schnelle und häufige Dopamin-Kicks (Glücksgefühl bei Belohnung). Bloß nicht anstrengen, bloß nicht warten. Alles umsonst und das sofort. So ist das nun mal bei der Mehrheit, auch bei alten Hasen die von Früher schwärmen. Wer es nicht glaubt, möge mal ein altes Spiel, an das er nostalgische Gefühle hat, vom Dachboden herunterholen und spielen. Nach 10 Minuten hat man da schon keinen Bock mehr - zu anstrengend.
Die Kunst Blizzards besteht hauptsächlich darin, einerseits dass billige Konsumverhalten der Spieler zu bedienen, und andererseits trotzdem (den Anschein von ) Abwechslung zu gestalten. Diesen Spagatt schaffen sie immer noch am besten, oder nicht?
1
Andi - Staff
Teilweise korrekt. Das Problem ist nur, dass (denke ich) der Mensch irgendwann genug von den kurzfristigen und schnellen Glücksgefühlen hat. Ich fand es früher auch toll überall was zu finden. Irgendwann ändert es sich aber, wenn es immer nur das Gleiche ist. 
1
Dabum - Mitglied
Wäre toll, wenn das Phänomen eine Auf-Ab-Bewegung wäre. Ich befürchte jedoch, dass es leider nur in eine Richtung geht. Bis es halt nur noch langweilt und die Leute sich anderen Dingen zuwenden. Ähnliches Beispiel Kino: Früher war ich wöchentlich, heute nur noch ca ein mal pro Jahr im Kino. Nur noch schnell, schnell, bum, bum, alle tot, ende. Aber es funktioniert, also für die Branchenriesen. Ein paar Alte fallen weg, aber es gibt genug neue, junge Leute, die das nur so kennen. Es hilft also nichts, in den guten alten Zeiten zu schwälgen, die Uhr dreht sich nicht zurück. Muss man halt Bingo spielen, oder sowas.
Ich persönlich erlebe die alten Spiele noch mal mit meinem kleinen Sohn. Spiele ab Jahrgang 2000 darf und kennt er gar nicht :-) Hab da Angst, dass er dumm und faul wird.
Ereglith - Mitglied
... oder nicht.
Nein, irgendwie nicht.
Schätze hab ich auf Voldun solang gefarmt, bis ich den ersten Erfolg hatte - aber - ich muss die ja nichtmal suchen, das zeigt mir alles Handynotes an - hingehen und aufheben - fertisch.
Der Spagat von dem Du sprichst führt zu einer emotionalen Inflation.
Es ist nichts besonderes mehr, wenn man die Hyäne erfarmt hat, bloß noch eine Nummer in der Sammlung.
Weißt mit welchen Mounts ich unterwegs bin?
Die, die ich mir lange und mühsam erfarmt oder ercampt habe. Aeonaxx, Flammenkralle, Onyxia, Huolon - da hab ich zum teil 5 Jahre daran gesessen! Alars Asche hab ich bis heute nicht, Oondasta, Sha des Zorns ... DAS sind Erfolgserlebnisse, wenns mal dropt!
Der Gaul aus Arathi - hab ich - pfff ... Den Säbler von der Dunkelküste? Jop, hab ich ... pffff.

Ich gehöre zu der Sorte die oftmals nicht mal die Weltbosse mehr machen, denn das was die abwerfen, braucht mein Main schon längst nicht mehr.
Die Droprate finde ich da ganz ok, da man das Ding solang umschmeisst, wie man etwas brauchen könnte (aber meist nicht bekommt - grrr ^^ )
Ich raide Heroisch und hab mal, weil es leicht ging, den 1 Boss in Uldir mythisch umgelegt. Einmal die Woche einen Schlüssel raufspielen - so 7 - 9, das reicht.
Also eher ein normaler Spieler.
Und trotzdem ist mein Main 380 geworden, eigentlich mühelos. Das Spiel fordert nicht im geringsten mehr.
Da helfen Rätselmounts ein wenig, das erarbeiten des Schwarmbewusstsein habe ich als Knaller empfunden - allerdings ... so aufwändig wars denn auch nicht, bis auf das letzte Rätsel, wir haben nen Guide benutzt ...Den Effekt dieses Mounts gibts aber nur, wenn die gleiche Gruppe, die es gemacht hat, das auch zusammen nutzt - ansonsten ist es nur ein holprig animiertes Mount - aber immerhin war es eine spannende Rätselreihe.

Ich meine, es sollte ein paar wenige Schätze geben. Aber wenn die jemand lootet, sollte der Schatz auf lange Zeit verschwunden sein - Respawn ein paar Tage oder so.
Aber das müsste schon ein toller Schatz sein, Gold in Mengen, ein geiles Ausrüstungsteil, Chance auf ein seltenes Mount. Was man findet ist - hm - wie der Inhalt einer alten geldbörse, die man in einem fremden Land gefunden hat. Eine Währung, die man kaum gebrauchen kann und noch dazu sehr wenig davon.

Wie oben schon gesagt, es ist Mainstream, es ist einfach, es ist kein Erlebniss mehr.
Derzeit warte ich auf den neuen Raid, jage meine Alts durch die Kriegsfronten und farme in den alten Gebieten Ruf, Mounts und Erfolge ab.
ich mag BfA, aber nur, weil ich WoW schon so lange spiele halte ich dem die Treue.
Das Besondere ist weg. Und ich finde das sehr schade.
Danke Andi für die Worte! Perfekt!
2
Ahennys - Mitglied
Also ich stimme euch beiden zu.Es muss immer schneller gehen in der heutigen Zeit.Kein Spiel...direkt zum Ende.Das ganze hält...wenn man Glück hat...1 bis 2 Jahre.Dann ist der Spieler satt.Egal was du bringst.Soviel neues kannst du gar nicht rankarren um ihn zu halten.
Und hier kommt Andi ins Spiel.....man wird satt...immer das Gleiche.Und immer mehr von dem Gleichen.Das Spiel verliert seinen Sinn.Es fehlt der Grund on zu kommen.
Und von dem Gleichen werden jetzt auch die Member abgeschreckt die das Spiel spielen wollen.Sie kennen ja das Spiel seit Anbegin.Und jetzt sehen sie das man Ihnen immer und immer wieder das gleiche Spiel in einem anderen Gewand vorlegt.
Die Masse schweigt und legt seine Waffe ab.Allein in meiner Gilde habe ich gut 15 Leute verloren.Ein paar haben gesagt warum.Ein paar haben einfach aufgehört.Alles Spieler die schon Jahre dabei gewesen sind.
Wohin es geht....mal die Börseninfos lesen.Oder aber auch andere Berichte von anderen Spielemagazinen ect.
1
Dabum - Mitglied
@Ereglith
Mein erster Satz war: "Stimmt alles so!". Wir sind also gar nicht verschiedener Meinung :-)
Ich hatte lediglich die Entwicklung erklärt, nicht begrüßt
Ich hatte auch wochenlang "King Krush" gefarmt, usw. Hab auch Mounts gefarmt, aber nur solange ich das gefühl hatte, ich würde mal fertig damit. Das Erfolgserlebnis also langausdauernd angelegt. Jetzt sammel ich nichts mehr, zu viel, zu trivial. Das einzige was mich noch anspricht, ist der mythic Raid.
@Andi
Zu den WQs: Da AP nicht mehr so wichtig ist wie bei Legion, muss man es theoretisch auch nicht mehr so dringend machen. Vielleicht ist das ja so eingeplant, also nur für Leute die da Bock drauf haben. Der Grindzwang ist da jedenfalls geringer. So gesehen positiv, oder?
1
Andi - Staff
@Dabum: Also ich finde beides nicht gerade gut. In Legion wurde man "gezwungen" WQ zu machen für AP. Heutzutage ist es eher freiwillig aber zu 99% macht man nur die Rare-Quests um schnell die Abgesandten-Quest fertigzustellen. Mhhh ...
Blades - Mitglied
@Dabum

Richtig.. der Spieler von heute erwartet Dopamin Kicks. Aber dieser Spielertyp zieht auch weiter zu andern Spielen. WoW dürfte daher weniger und weniger neue Spieler haben und wieder mehr und mehr alte Hasen oder Rückkehrer. Die erwarten oder weniger Dopamin und mehr Befriedigung wenn langfristige Ziele erreicht wurden.
Daher wäre in einem Fall wie WoW imho langsam ein Umdenken angesagt.
Dabum - Mitglied
Dein Wort in Gottes Ohr.
Nur befürchte ich, dass die alten Hasen bzw. die Rückkehrer in zu geringer Zahl nicht zufriedenstellend berücksichtigt werden (können). Blizzard als Unternehmen geht es vordergründich immer noch um Geld, nicht wahr?
Und der sprunghafte Spieler, den Du ansprichst, der geht nicht nur woanders hin, der kommt auch von wo anders her.
Teron - Mitglied
@Dabum im wesentlichen zutreffende Analyse, die völlig zu Recht, nicht nur Blizzard die Schuld an der Entwicklung von WoW gibt, sondern auch der Erwartungshaltung der Community von immer mehr, schneller und einfacher.
1
Ahennys - Mitglied
Jawohl.Genau richtig.Stimmt alles.Aber warum wissen wir es und nicht die Entwickler?
1
kaito - Mitglied
Aus dem Herzen gesprochen.
Kann ich eigentlich alles so unterschreiben.
2