World of Warcraft - News am 21.09.2011 - 12:01 von exeed

Der Todesschwinge-Schlachtzug: Interview mit Scott Mercer


Der Todesschwinge-Schlachtzug: Interview mit Scott Mercer Der Blizzard-Insider hat heute morgen ein Interview mit Scott Mercer veröffentlicht. In diesem Interview geht es noch mal ausführlich um den Kampf gegen Todesschwinge, und ihr erfahrt ein paar Details zur Geschichte des einstigen Erdenwächters.
                                                                                    
ACHTUNG: DIESES INTERVIEW BEINHALTET „SPOILER” ZUR GESCHICHTE VON CATACLYSM UND DER FINALEN SCHLACHT GEGEN TODESSCHWINGE.

Unter "Weiterlesen" findet ihr das komplette Interview in deutsch.                                                                                  
 


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ACHTUNG: DIESES INTERVIEW BEINHALTET „SPOILER” ZUR GESCHICHTE VON CATACLYSM UND DER FINALEN SCHLACHT GEGEN TODESSCHWINGE.
 
 
 
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Blizzard-Insider: Kannst du uns etwas über die bisherige Geschichte von Todesschwinge verraten, bevor wir näher auf die Einzelheiten eingehen?
 
Scott Mercer: Todesschwinge hat das Gesicht von Azeroth wahrscheinlich stärker verändert als jeder andere Schurke in der Geschichte von Warcraft. Er hat das Brachland in zwei Hälften gerissen. Er hat Flutwellen verursacht, die beide Kontinente verwandelt haben. Er hat sogar seine Klauenspuren in die Burg Sturmwind eingebrannt und somit seine persönliche Unterschrift in der Allianzhauptstadt hinterlassen. In vielerlei Hinsicht verkörpert Todesschwinge den Kataklysmus selbst, und zwar nicht nur als seine direkte Ursache, sondern auch als thematischer Mittelpunkt der Erweiterung. Seine brutale Transformation vom Erdenhüter zum Zerstörer hat letztendlich zu all diesen Veränderungen überall in Azeroth geführt, sodass seine Geschichte auf sehr direkte Weise die Kraft widerspiegelt, die die gesamte Erweiterung in Gang gesetzt hat.
 
Davon abgesehen arbeiten wir schon seit geraumer Zeit auf einen Showdown mit Todesschwinge hin. Die Spieler ringen schon seit den Zeiten vor dem Kataklysmus mit seinen Schattenhammer-Schergen und wir haben ja bereits gesehen, wie Todesschwinge Alexstrasza in einem einzigen Kampf besiegt hat. Die Mächte in Azeroth wissen, dass Todesschwinge eine tödliche Bedrohung darstellt, weshalb sie nach all dem Chaos und all der Zerstörung endlich ihre Kräfte vereinen, um ihm gemeinsam entgegenzutreten. Genau so beginnt Patch 4.3, nämlich damit, dass sich die Hauptakteure von Azeroth versammeln, um zu beschließen, wie sie mit diesem scheinbar unaufhaltbaren Monster fertig werden sollen.

 
Insider: Kannst du uns etwas über die neuen 5-Spieler-Dungeons erzählen, die zum Todesschwinge-Schlachtzug führen?
 
Scott Mercer: Die Kurzfassung: Die Spieler werden auf eine Reihe von Quests geschickt, um die Drachenseele zu holen, damit Thrall und die anderen Drachenschwärme die nötige Feuerkraft besitzen, um Todesschwinge gegenüberzutreten. Die neuen 5-Spieler-Dungeons schließen die Höhlen der Zeit ein und verlangen von den Spielern, dass sie sich in der Zeit vorwärts bewegen, um Zeugen einer Zukunft zu werden, in der Todesschwinge die Welt zerstört hat. Dann müssen sie sich aus dieser düsteren Zukunft zurück in die Zeit des Kriegs der Uralten begeben, um sich die Drachenseele zu holen und diese dann in die Gegenwart zu bringen. In anderen Interviews haben wir bereits viele weitere Einzelheiten zu den neuen 5-Spieler-Dungeons besprochen. Man wird direkt zur Schlachtzugsinstanz von Patch 4.3 mit dem Namen Drachenseele geführt. Wenn der Schlachtzug beginnt, haben die Spieler die Drachenseele in ihren Besitz gebracht und kommen gerade am Wyrmruhtempel an, der von den Streitkräften von Todesschwinge belagert wird.

 
Insider: Welche weiteren Begegnungen, abgesehen von dem Kampf gegen Todesschwinge, habt ihr für den Drachenseelen-Schlachtzug geplant?
 
Scott Mercer: Wenn die Spieler beim Wyrmruhtempel ankommen, müssen sie zunächst verschiedene Schergen Todesschwinges abwehren, die den Tempel belagern. Da ist Morchok, ein Steinriese, der gegen das Fundament des Tempels hämmert, und dann wären da noch Kriegsfürst Zon’ozz und Yor’sajh der Schlaflose, zwei Diener der alten Götter, die mit Todesschwinge gemeinsame Sache machen und weitere Handlanger herbeirufen, um die Tore zu einzunehmen.
 
Die Spieler müssen nicht nur die Belagerung von Wyrmruh beenden, sondern auch zum Auge der Ewigkeit zurückkehren, um sich die fokussierende Iris zu holen, damit die Drachenaspekte ihre Kraft neu auf die Drachenseele fokussieren können. Für diese Schlachtzüge schweben uns einige neue Gameplay-Elemente vor: Hierzu zählt auch eine Mechanik, die den Spielern die Fähigkeit verleiht, dem tödlichen Angriff eines Zwielichtdrachen auszuweichen, indem sie sich in der Phase verschieben.

 
Insider: Welche Einzelheiten zum Todesschwinge-Schlachtzug kannst du uns verraten? Wie unterscheidet er sich von anderen Schlachtzügen?
 
Scott Mercer: Drachenseele ist der am stärksten von der Story vorangetriebene Schlachtzug, den wir jemals kreiert haben. Wir erstellen sogar mehrere Videosequenzen, um zwischen den letzten drei Phasen der finalen Begegnung mit Todesschwinge zu wechseln.
 
Die erste Phase tritt ein, wenn die Spieler in einem Luftschiff fliegen, um Todesschwinge zu jagen, während seine Schattenhammer-Drachenreiter herbeistürzen, um die Verfolgung zu vereiteln. In der zweiten Phase landen die Spieler wie Fallschirmjäger auf dem Rücken von Todesschwinge und beginnen damit, seine Rüstung aufzureißen, in dem Versuch, ein hinreichend großes Loch herauszustemmen, um Thrall einen sauberen Angriff mit der Drachenseele zu ermöglichen. Während dieser Phase reiten die Spieler tatsächlich auf Todesschwinge und er wirbelt herum und versucht, die Spieler mit Fassrollen und Ähnlichem abzuschütteln. Die Spieler müssen sich an entscheidenden Punkten im Kampf festklammern, um nicht herunterzufallen, während sie sich gleichzeitig mit unterschiedlichsten Monstrositäten herumschlagen, die aus dem verdorbenen Magmablut von Todesschwinge austreten. Sobald die Spieler genug von Todesschwinges Rüstung abgerissen haben, wendet Thrall die Macht der Drachenseele auf Todesschwinge an und lässt ihn in den Mahlstrom stürzen.
 
Insider: Sehr cool! Und die letzte Phase?
 
Scott Mercer: Nun, das Interessante an der Rüstung von Todesschwinge ist die Tatsache, dass sie eigentlich nicht dafür gebaut wurde, Dinge am Eindringen zu hindern. Über Waffen wie Schwerter und Pfeile muss er sich keine Gedanken machen. Sie wurde vielmehr dafür gebaut, Dinge am Ausdringen zu hindern. Sein Körper besteht aus dieser unglaublich flüchtigen Mischung aus verdorbener Energie und brennendem Magma. Ohne seine Rüstung, die alles zusammenhält, dreht er durch und fällt auf völlig verrückte Weisen auseinander. Die letzte Phase des Schlachtzugs beginnt, wenn sich Todesschwinges deformierter Körper aus dem Mahlstrom erhebt, um zum letzten Showdown gegen die Spieler anzutreten. Ich werde hinsichtlich dieser letzten Phase nicht zu sehr ins Detail gehen, aber so viel kann ich sagen: Es wird unglaublich dramatisch. Selbst in seinem geschwächten Zustand stellt Todesschwinge immer noch eine große Bedrohung dar. Ihn zu erledigen erfordert die vereinten Kräfte der Spieler, Thralls und sogar die der anderen Drachenaspekte.
 
Insider: Auf welche Schwierigkeiten seid ihr bei der Entwicklung des Todesschwinge-Kampfes gestoßen?
 
Scott Mercer: Es waren viele neue Technologien nötig, um den Kampf auf dem Rücken von Todesschwinge stattfinden zu lassen. Die Künstler haben sich vor allem darauf konzentriert, die Vorstellung zu verkaufen, dass man im Flug mit einem riesigen Drachen ringt. Etwas Vergleichbares haben wir noch nie gemacht. Im Allgemeinen war für die Wahl des richtigen Maßstabs für eine Begegnung wie die mit Todesschwinge die Zusammenarbeit vieler Disziplinen erforderlich: Künstler, Programmierer, Kampfdesigner, Leveldesigner und Animationstechniker. Wir haben den verderbten Todesschwinge als riesige Bühne mit vielen beweglichen Teilen gebaut. Das war wahrscheinlich unser bisher kompliziertestes Charaktermodell. Aber wir waren der Auffassung, dass dies nötig war, um das gewaltige Ausmaß zu vermitteln und dem Endgegner von Cataclysm gerecht zu werden.
 
Insider: Lass uns über Beute sprechen. Welche Belohnung erwartet die Spieler, die stark genug sind, um Todesschwinge den Zerstörer zu bezwingen?
 
Scott Mercer: Natürlich wird es eine neue Ebene von Rüstungssets geben. Wir fügen auch noch eine neue legendäre Waffe – ein Dolchpaar für Schurken – hinzu sowie eine neue Questreihe, um diese Waffen zu erhalten. Die Künstler und Animationstechniker arbeiten an einem neuen Reittier, einem Drachen des roten Drachenschwarms, der sich viele visuelle Elemente von Alexstraszas Charaktermodell borgt. Die Spieler bekommen eine Version des neuen Reittiers als Belohnung für den Metaerfolg, sich sämtliche anderen Drachenseelen-Erfolge verdient zu haben. Es wird auch eine zweite seltenere Version des Reittiers geben, die als einzelne garantierte Beute bei der heroischen verderbten Version von Todesschwinge erhältlich ist.
 
Insider: Vielen Dank, dass du dir für uns Zeit genommen hast. Gibt es noch etwas, das du uns mitteilen möchtest, bevor du gehst?
 
Scott Mercer: Sicher. In die nächsten Inhaltserweiterung fließt neben dem Drachenseelen-Schlachtzug noch vieles andere ein: die Transmogrifikation, das Leerenlager, der neue Dunkelmond-Jahrmarkt und noch einiges mehr. In dem Patch sollte für jeden etwas dabei sein.

(via)
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Die gesamte Titelgeschichte ist ein Trauerspiel. Das Weltgeschehen schle4gt Purzelbe4ume und dem Spiegel fe4llt ncihts Relevanteres als Aufmacher ein, als das allte4gliche Stradfengeschehen zu skandalisieren und mit dfcrftigen Zahlen und Fakten einen Anti-Fahrradfahrer-Artikel zu stricken. Besonders perfide wird der Print-Spiegel, wenn er ffcr Berlin die Kosten ffcr Radwegbau ausgerechnet mit den Kosten ffcr die Opernhe4user vergleicht (und nicht etwa mit den Kosten ffcr normalen Stradfenbau, Fudfge4ngerwege oder andere verwandte Posten). Schilderungen wie die von den lustvoll allesblockierenden Radfahrer-Studenten Unter den Linden wirken auf jemanden, der wie ich die Strecke jahrelang te4glich gefahren ist, wie zum Zweck der Aufhetzung erfunden.
Zaki, am 15.07.2012 - 06:41
sagt:Ich habe die Proadbleadmaadtik deiadner Schlussadfoladgeadrung nicht ganz veradsteadhen kf6nadnen, wieso folgt die Kataadstroadphe?Interadesadsant ist ffcr mich gerade, dass diese sihecnadbar revoadluadtioadne4adren Gedanadken zur Verade4naddeadrung der Geselladschaft und konadkreadter unseadres Biladdungsadsysadtems, wie so oft in veradschieaddensadter auch e4lteadrer Liteadraadtur gefunadden weradden kf6nadnen. Momenadtan denke ich, dass nicht unbeaddingt die Medien der treiadbende Fakadtor in dieadsen Transadforadmaadtiadonsadproadzesadsen sind, sonaddern sie in ihrer Form einadfach sehr gut zur Bewe4ladtiadgung neuer Anforaddeadrunadgen geeigadnet sind.Als Fan der Sysadtemadtheoadrie kf6nnte dir in dieadsem Zusamadmenadhang auch dieadses Buch gefaladlen, das ich gerade sehr interadesadsiert bearadbeite: Sche4ffadter, Ortadfried (2001): Weiadteradbiladdung in der Transadforadmaadtiadonsadgeadselladschaft: zur Grundadleadgung einer Theoadrie der Instiadtuadtioadnaadliadsieadrung. Schneider-Verl. Hohengehren.
smuxZCbVv, am 15.07.2012 - 07:54
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