9. Februar 2018 - 09:28 Uhr

Activision Blizzard Earnings Call: 4. Quartal 2017 - Zusammenfassung

Neben nackten Zahlen gibt es beim Activision Blizzard Earnings Call auch immer die eine oder andere interessante Info zu den unterschiedlichen Blizzard-Spielen, wie beispielsweise Releasedaten. Dieses Mal gab es solche Details jedoch nicht, was wohl daran liegt, dass keine bisher unbekannte Veröffentlichung in nächster Zeit ansteht. Die Zahl der Abonnenten, die derzeit auf Azeroth Abenteuer erleben, wurde wie immer nicht verraten, da dieses Ritual bekanntlich 2015 abgeschafft wurde! In der folgenden Übersicht haben wir für euch die Highlights des Berichts zusammengefasst.
 

(Activision) Blizzard Allgemein

  • In diesem Quartal hatten Activision, Blizzard und King, die zusammen Activision Blizzard bilden, 385 Millionen monatlich aktive User. Dies sind eine Million mehr als noch im letzten Quartal. 
  • Der Anteil von Blizzard selbst betrug dabei 40 Millionen monatlich aktive User. Zwar ist der Wert im Vergleich zum letzten Quartal ein klein wenig gesunken, aber es ist das 6. Quartal in Folge mit mehr als 40 Millionen MAUs. 
  • Durchschnittlich verbrachten Spieler rund 50 Minunten am Tag mit den Spielen von Blizzard. 
  • Dadurch, dass Blizzard konstant neue Inhalte für World of Warcraft, Overwatch und Hearthstone liefert, konnte erneut ein neuer Rekordumsatz erzielt werden. 
  • Im Jahr 2017 wurden 7 der 20 Top Games auf Twitch von Activision Blizzard entwickelt.


World of Warcraft

  • Mit der anstehenden Veröffentlichung von Battle for Azeroth im Jahr 2018 erwartet die Firma erneut ein erhebliches Wachstum.
 

Andere Spiele

  • Hearthstone und Overwatch sind zusammen die erfolgreichsten Spiele von Blizzard, gemessen an den MAUs.
  • Die Overwatch League war äußerst erfolgreich und hat die Erwartungen von Blizzard übertroffen. Allein in der ersten Woche schauten 10 Millionen (einzigartige) Zuschauer zu. Der Fokus liegt nun auf der Vergrößerung der Zuschauerzahlen. 

Schreibe einen Kommentar

Du darfst keine Kommentare schreiben
Nur Mitglieder auf Vanion.eu können Kommentare schreiben und beantworten, sowie Votes abgeben. Logge dich also ein oder erstelle dir jetzt einen Account. Hat schließlich keine Nachteile.
Coraptor - Mitglied
Man weiß dass die Infos von Anzugträgern zusammengestellt worden, wenn bei einer ((E)Sport)Liga die Team Owner und nicht die Teams als Weltklasse bezeichnet werden :D
Muhkuh - Mitglied
Wen, außer Anzugträger, sollten denn Geschäftszahlen auch tatsächlich interessieren? Die sind halt nun mal ein Ding von Anzugträgern, für Anzugträger.
Coraptor - Mitglied
Ist ja auch nichts Schlimmes und schon richtig so. Ich finde es trotzdem witzig :D
 
Muhkuh - Mitglied
Na logisch, wenn man weiß, was die Team Owner alleine an Startgeld reinbuttern mussten, ist schnell klar, dass man sich auch um das Investment bzw. deise Investoren auch entsprechend umschaut.
Elliryanna - Mitglied
*sarkasmus mode an* WAAAS?!! man kann auch ohne Microtransaktionen und kaputter DLC Politik Geld verdienen und ein Unternehmen gewinnbringend führen? (Ich meine damit speziell Blizz) *sarkasmus mode aus*

Klar weiß ich das Overwatch und WoW auch kleinere Microtransaktionen, für cosmetic's und race/fac changes haben, aber man muss diese eben nicht verwenden. Dennoch ist Blizz gewinnbringend und hält meistens ein was es verspricht.

Bis auf ein paar sachen. Rip Dancestuido....
Muhkuh - Mitglied
Hearthstone ist voll von Microtransaktionen

Overwatch im Endeffekt auch, ebenso HotS und am Ende des Tages, wenn auch weniger, sogar WoW.
crash0verwr1te - Mitglied
1. Heathstone ist kein Vollpreis Titel somit sind die Transaktionen gertechtfertigt.

2. Overwatch kan man sich alles sehr einfach und schnell selber erspielen.

3. Bei Hots gilt denke ich mal das gleiche wie bei 1. und 2. zusammen (Spiele es nicht selber)

4. WoW wirklich? "Wenn auch weniger " ist wohl noch viel zu stark übertrieben. Ich selber habe vlt. 3 Microtransactions auf 12 Jahren.