12. Februar 2019 - 23:44 Uhr

Activision Blizzard Q4 2018 Earnings Call - Entlassungen, Zahlen & Pläne!

Erneut gab es den berühmten Earnings Call von Activsion Blizzard, der nach jedem Quartal abgehalten wird, um aktuelle Zahlen sowie Pläne zu präsentieren. Die gute Nachricht ist die, dass 2018 finanziell gesehen das bisher beste Jahr für das Unternehmen war. Trotzdem will man im Jahr 2019 durch allerlei Anpassungen das Potenzial noch vergrößern, weshalb die nächsten Monate eher ruhig werden und der Fokus auf Umstrukturierungen liegt. Der erste große Schritt ist dabei die Entlassung von mehreren hundert Mitarbeitern, worüber es bereits in den letzten Tagen einige Gerüchte gab. Wieso das gemacht wurde und was noch alles geplant ist, erfahrt ihr in der folgenden Zusammenfassung.


Alle Infos aus dem Earnings Call

  • 2018 war das finanziell beste Jahr für Activision Blizzard, doch die eigentlichen Ziele wurden nicht erreicht.
     
  • Im letzten Quartal hatte Blizzard etwa 35 Millionen monatlich aktive User. Hearthstone und Overwatch stagnierten im Wachstum und im Bereich World of Warcraft gab es einen erwarteten Rückgang seit dem Release der letzten Erweiterung im Sommer.
     
  • Zwischen Blizzard und NetEase gibt es einen Vertrag bis 2023, um Spiele auch in China zu veröffentlichen. 
     
  • Die Voraussage für 2019 ist, dass Blizzard keinen großartigen Anstieg in der Monetarisierung haben wird.
     
  • 2019 wird ein Übergangsjahr für Blizzard.
     
  • Im Jahr 2019 wird es keine weiteren großen Veröffentlichungen von Blizzard geben. Anmerkung: Offenbar sind Classic und WC3: Reforged finanziell gesehen keine größeren Veröffentlichungen.
     
  • Das Unternehmen wird mehr Geld in die Entwicklung investieren. Zudem werden die Prioritäten für Spiele und Projekte, mit schlechteren Resultaten als erwartet, verringert.
     
  • Es wird mehr in die hauseigenen Franchises investiert.
     
  • Die Entwicklerteams für Warcraft, Hearthstone, Overwatch und Diablo werden um 20% vergrößert. 
     
  • World of Wacraft hat bereits einen durchgeplante Content-Pipeline für das Jahr.
     
  • Blizzard wird mehr Geld in das Warcraft-Franchise, Esports und Partnerschaften investieren.
     
  • Es gibt mehrere Mobile-Projekte, an denen gearbeitet wird. 
     
  • Blizzard glaubt, dass die Fülle an Veröffentlichungen nach 2019 vielversprechend aussieht. Für PC, Konsolen und mobile Geräte!
     
  • Die Anzahl der Diablo-Mitarbeiter wird erheblich zunehmen, da das Team an unangekündigten Projekten arbeitet.
     
  • Etwa 8% der Mitarbeiter des gesamten Unternehmens wurden entlassen. Betroffen sind vor allem administrative Jobs und die, die nicht zum Entwicklungs-Bereich gehören. Anmerkung: Bei etwa 9.600 Mitarbeiter weltweit sind das etwa 775 Menschen, die ihren Job verlieren.
     
  • Zusätzliche Info: Unter anderem wurde auch der amerikanische Community Manager Ythisens entlassen.
     
  • In den kommenden Quartalen wird es eine starke Suche nach neuen talentierten Mitarbeitern geben, um das geplante Wachstum zu erreichen.


Aussage vom Chief Executive Officer Bobby Kotick

While our financial results for 2018 were the best in our history, we didn’t realize our full potential. To help us reach our full potential, we have made a number of important leadership changes. These changes should enable us to achieve the many opportunities our industry affords us, especially with our powerful owned franchises, our strong commercial capabilities, our direct digital connections to hundreds of millions of players, and our extraordinarily talented employees.

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AFGhane - Mitglied
Ich glaube, es wird Zeit, daß auch mal aus Deutschland ein Zeichen gesetzt wird:
Kennt ihr Dennis Durkin?
Der neue Finanzchef von Activision Blizzard bekam erst Anfang des Jahres ein beeindruckendes Willkommenspaket: Neben einem Grundgehalt von 900.000 US-Dollar durfte er sich über einen Antrittsbonus von 3,75 Millionen US-Dollar sowie Belegschaftsaktien im Wert von 11,3 Millionen US-Dollar freuen... Wieviele Jobs hätten bei Blizzard gerettet werden können wenn dieser Hai nicht an Bord gekommen wäre? Gibt es jemanden, der ein Anti-Durkin-Blog startet?

Quelle: http://www.buffed.de/Activision-Blizzard-Firma-212069/News/Kiss-my-Ass-Entlassungen-Jordan-Mallory-WoW-Game-Master-Airuvol-1275338/

 
Jaerlyn - Mitglied
Gar keine Jobs hätten gerettet werden können da diese so oder so abgebaut werden würden.
SchneidoR - Mitglied
Wieviele hier keinen blassen Schimmer von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen in einem Unternehmen haben...Kommen alle mit dem selben Klischee: "Scheiss Kapitalismus/Aktionäre etc."

Jedes Unternehmen das bestehen will schaut wo es Kosteneinsparen kann. Entlassungen von Leuten deren Stellen keinen großen Nutzungseffekt mehr haben ist da ein wesentlicher Punkt. Löhne und Gehälter sind mit die größten Kosten in einem Unternehmen. Was Blizzard hier toll macht ist eben sich nicht das Geld in die eigene Tasche stecken oder den Aktionären wie hier gesagt wird. Denn dieses gesparte Geld geht direkt wieder als Investition in das Unternehmen, weil Blizzard davon wieder mehr Leute einstellen will für kommende Entwicklungen.

Also, ganz normaler Vorgang. Gute Nachrichten für Blizzards Spielegemeinde. 
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Muhkuh - Mitglied
Sozialökonomisch ist "Effizienzsteigerung" nicht unbedingt das erstrebenswerteste Ziel - nur weil etwas einem Unternehmen - das hier sagt, es hätte das finanziell erfolgreichste Jahr seiner Geschichte hinter sich gebracht, hätte aber mehr erwartet und man erwarte dieses Jahr weniger Umsatz als im letzten, deshalb baue man vorsorglich Mitarbeiter ab, die man bisher (warum?) zu ineffizient eingesetzt hätte - nutzt, nutzt es nicht zwangsläufig der Gesellschaft oder dem Konsumenten, nicht selten ist das Gegenteil der Fall. 
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SchneidoR - Mitglied
Sie bauen nicht nur einfach Stellen ab, sie stellen daraufhin neues Personal ein wo es gebraucht wird. In einem Unternehmen werden verschiedene Strategien und Pläne verfolgt und einige davon erweisen sich als nicht rentabel. Nicht selten hängen an diesen nicht-rentablen Strategien auch ein paar Arbeitsplätze. Du verstehst das System eben nicht. So läuft es in jedem Unternehmen. Du ruhst dich nicht einfach auf Sachen wie "Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte" aus, du versuchst das jedes Jahr zu toppen sonst kannst du es direkt lassen. Das ist das Prinzip von Wirtschaften. 
Wenn du den entlassenen Leuten hinterher weinst, dann kritisiere das amerikanische Kündigungsgesetz und nicht Blizzard.
Muhkuh - Mitglied
Naja, vielleicht steht mir mein absolviertes Wirtschaftswissenschaftsstudium ja im Weg. Ich kritisiere gar nicht Blizzard, sondern den börsennotierten Aktion-Groß-Konzern ActivisionBlizzard und vor allem generell das vorherrschende Wirtschaftssystem des Kapitalismus und hier vor allem den der neoliberalen, amerikanischen Prägung, für den gilt, das Wachstum alles und "mehr" das einzige Ziel ist und das mit vorher prophezeiten Gewinnerwartungen spekuliert, die, wenn diese Prophezeiung nicht eintritt, gleichbedeutend mit "Untergang" sind, obwohl man unter Umständen trotzdem finanziell gut abgeschnitten, oder wie hier, so gut wie noch niemals zuvor abgeschnitten hat. 
Ich sehe vor allem, welche Stellen mitunter abgebaut wurden und was ich sehe - was die aber ActivisionBlizzard nicht erwähnt - ist, dass hier sehr wohl auch die "Spielerschaft" betroffen ist, denn es trifft eben nicht nur "Verwaltungsmitarbeiter" oder Leute, die "an weniger rentablen Projekten" - außer zB. Communityarbeit, ob in Sociel Media oder den konzerneigenen Kommunikationswegen, ist eines dieser "unrentableren Projekte" für den Konzern - arbeiten, sondern eben auch für die "Spielerschaft" wichtige Positionen.
btw: 20% mehr Entwickler bei den großen Konzernfranchises sind bei weitem nicht so viel wie 8% der Gesamtbelegschaft, letzteres sind fast 800 Stellen.
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Aegwinn - Mitglied
@Muhkuh: Die Richtung ist alternativlos. 

@SchneidoR: Es besteht ein Unterschied zwischen "nicht verstehen" und kritisieren ;) Ich denke wir alle verstehen, wie der Hase läuft, nur gefällt uns das halt nicht. Nur weil es fast alle grösseren Firmen machen, muss man es weder gut finden noch muss es automatisch richtig sein. Jeder der bis 3 zählen kann weiss, dass alles was hoch geht, auch wieder runterkommen muss. 
rinoa - Mitglied
Die Entlassungen betreffen administrative Jobs. Das heißt, die Spielentwicklung ist nicht betroffen. Lediglich die Bürokratie wird eingeschränkt. Da sollte sich Deutschland ein Beispiel nehmen. Vereinfachen, wo es sinnvoll ist.
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Jaerlyn - Mitglied
Ich habe das Gefühl das viele den Artikel nicht richtig gelesen haben und nur so stichwortartig drüber geflogen sind und Wörter wie: "Entlassung", "Mobile", "keine neuen Spiele" gelesen haben. Lest euch doch bitte den Artikel genauer durch. Das ist alles ziemlich gut was dort steht für uns als Spieler. Die einzigen die sich darüber nicht freuen können sind die entlassenen Mitarbeiter, dafür werden sich aber die neuen wahrscheinlich sogar mehr Mitarbeiter freuen eine neue Stelle zu haben.

Man sollte sich Gedanken machen wenn Blizzard Entwickler entlassen hätte und dafür Mitarbeiter fürs Marketing eingestellt hätte. Und nur weil uns Europäer eventuell der Mobile Markt nicht gefällt bzw das einfach noch nicht so bei uns angekommen ist dank den Datenvolumen Preisen bedeutet das nicht das es keinen Markt dafür gibt in anderen Ländern. Denkt immer dran das Blizzard ein internationales Unternehmen ist und das wenn diablo immortal in Asien z.b. gut ankommt es wieder mehr Geld fürs Unternehmen bedeutet welches wiederrum für PC Spiele investiert werden kann.
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Muhkuh - Mitglied
 Das ist alles ziemlich gut was dort steht für uns als Spieler. 

Der Abbau - auch, nicht nur - von Community Managern, Game Mastern, QA-Mitarbeitern, Social Media Ansprechpartnern - zB. die Organisatorionsverantwortliche der blizzard'schen Community-Wettbewerbe und Events, wie zB. den Cosplay-Events, wurde heute entlassen - als Bindegliedern zwischen Spielern und Unternehmen, ist inwiefern "gut für uns Spieler"?

Unter anderem entlassen wurden

Ythisens - WoW CM
Jessie Lawrence - Overwatch CM
Jessie J. Hill - Hearthstone CM
Eriberto Garcie - Verantwortlicher für Blizzards Overwatch College Program
Kieu Le - Q&A Manager
Christina Mikkonen - Content/Communication manager
Ellen Young, Nicole Blalock + ein paar weitere - Hearthstone E-Sports Organisatoren
Jannick LeJacq - Autor
Alex Ackerman - Social Media Manager Blizzard und Destiny + Organisatorin der BlizzCon Wettbewerbe

Es wurden halt tatsächlich nicht nur Verwaltungsangestellte gekündigt, deren Stellen vielleicht mehrfach besetzt waren, sondern eben auch - langjährige - Bindeglieder zwischen Community und Unternehmen.
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Blades - Mitglied
@Muhkuh

Ich verstehe absolut was du meinst. Aber keiner von und weiß wie diese Abteilungen personell besetzt sind. Es ist gut möglich das es eben auch dort Redundanzen und "freie Zeit" gab. Solche Maßnahmen sind nie schön, gar keinne Frage. Aber ich habe sie persönlich oft genug erlebt und kann daher sagen das es vcon außen immer sehr schwer zu sagen ist was nachvollziehbar ist und was nicht.
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Muhkuh - Mitglied
@Blades: Ich finde es halt etwas verquer, das als "gut für uns Spieler" zu bezeichnen, wenn es auch für die Spieler nicht wirklich gut ist, wenn man engagierte Bindeglieder verliert. Nur weil keine Entwickler gehen müssen, heisst das nicht im selben Atemzug, dass es auch wirklich "gut für uns Spieler" ist - in dem Fall ist es auch "schlecht für uns Spieler".
Blades - Mitglied
@Muhkuh

Da bin ich bei dir. Aber trotzdem kann es eben Notwendigkeiten geben auch da zu sparen. Wir wissen nicht wie es in den Abteilungen aussieht. Schlecht für uns Spieler ist es wenn nicht andere Mitarbeiter diese Aufgaben übernehmen und sie wegfallen. Aber genau das ist nicht gesagt. Es ist genau so möglich das neben dem engagierten Mitarbeiter einige sitzen die Däumchen drehen und das nicht aus Faulheit oder bösem Willen. Von außen ist das immer sehr schwer zu sagen!
 
Tharos - Mitglied
@Muhkuh Leider siehst du ja auch nur das öffentliche Auftreten dieser Personen. Man mus es ja auch mal so sehen, dass diese Stellen für uns als Spieler eine gehobene Position haben. Aber wenn (und das jetzt natürlich nur als FIKTIVES Beispiel) der Kollege Ythisens zwar uns positiv aufgefallen ist, aber in Wahrheit nur 5 von 40 Stunden die Woche gearbeitet hat und den Rest der Woche Kaffe getrunken hat, dann ist dies nicht verwunderlich. Nur als reines Zahlenbeispiel. Lieber 10 Community Manager die wirklich arbeiten, als 30 die zwar mal nett im Forum und auf Reddit posten, aber sich 80 der Woche ne ruhige Kugel im Büro schieben.
Muhkuh - Mitglied
aber in Wahrheit nur 5 von 40 Stunden die Woche gearbeitet hat und den Rest der Woche Kaffe getrunken hat

Mitarbeiter, auf die derartige Dinge zutreffen, werden, vor allem in den USA, wo es keine Kündigungsfristen oder -schutz  gibt, nicht erst abgebaut, wenn es zu unternehmensweiten Kündigungswellen kommt, sondern umgehend.
Das hier erfolgende ist reines "Sparkündigen" - es trifft ja nicht nur Leute, aus weggefallenen Unternehmenssparten wie die Vermarktung und Betreuung von Destiny oder HotS-E-Sport-Betreuer, die übrigens eh schon zu großen Teilen im Dezember gekündigt wurden, wenn man sie nicht in andere Teams setzen konnte -, die anderen Mitarbeiter auf ähnlichen Positionen müssen diese Arbeit nun miterledigen und was sie, mangels Zeit, halt dann nicht schaffen, das fällt heben weg. Die Leute wurden ja nicht angestellt, weil das Unternehmen so sozial ist und jedem einen warmen Sitzplatz schaffen wollte, sondern weil es Arbeit gab, für die man sie benötigt hat. Heißt: Schaffen die anderen CMs innerhalb ihrer Arbeitszeiten nicht, die Arbeit der entlassenen CM zur Gänze mitzuerledigen, dann muss halt um diesen Teil weniger "CMed" - sei es Aussenkommunikation, Forenbetreuung, Feedbackbearbeitung etc. - werden.
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Blades - Mitglied
Und nun bist du im spekulkativen Bereich!

Wir wissen z.B. das Destiny keine Mitarbeiter mehr benötigt. Wir wissen das der E-Sport für Hots eingestellt wird was Arbeit wegnimmt. Wir wissen das Overwatch, Hearthstone und auch WoW sinkende Spielerzahlen haben und damit weniger support benötigen.
In vielen anderen Bereichen wissen wir es nicht! Aber es muss nicht so sein wie du es vermutest.
Muhkuh - Mitglied
Wir wissen das Overwatch, Hearthstone und auch WoW sinkende Spielerzahlen haben und damit weniger support benötigen.

Denkst du, gerade in Zeiten, wo die Spielerschaft "kritischer" kommuniziert, weil sie nicht mit Entscheidungen einverstanden ist und das auch öffentlich kundtut, bräuchte man weniger "Support", statt mehr? CMs sind ja jetzt nicht für Ingamesupport da, sondern, wie ihre Abeitsbezeichnung ja schon sagt, für Community Management und gerade da fällt es in "aufwühlenden" Zeiten, eigentlich mehr Arbeit an, als in Zeiten, in denen weniger Stürme brausen?
Blades - Mitglied
Vor allem weiß ich nicht wie es intern aussieht! Ich weiß nicht wie die aktuelle Arbeitslast ist. Auch diese Bereiche waren logischwerweise einmal viel stärker als z.B. 2016 WoW stärker war, Diablo stärker war, HS, HOTS, SC stärker waren,.... Von daher kann ich nichts über die Auswirkungen sagen. 
Tharos - Mitglied
@Muhkuh Deine gesamten Spekulationen basieren nur auf deine persönlichen Emotionen den Konzern betreffen, da du mit dieser Entwicklung nicht zufrieden bist. Außerdem kannst du auch mit deiner USA-Kündigungsphilosophie nicht alle Konzerne über einen Kamm scheren. Was ich nur sagen wollte ist, dass nur weil sich ein paar Menschen sich öffentlich zu dieser Situation äußern, Sie nicht die Mehrheit und das Maß aller Dinge sind.
Scaros - Mitglied
Meine Fresse Muhkuh

Hast du je im leben auch schon mehr gemacht als auf Vanion dinge zu posten? Wenn ja, dann bist du das paradebespiel das unter der Kündigung stehen würe, denn wer so viel hier Schreiben kann während er Arbeitet hat freie zeit und gehört gekündet.

Wenn du Hausfrau etc. bist, dann zeigt es eindrücklich wie wenig ahnung von der ganzen Sache hast und wild im Spekulationsbereich rumstocherst wie Leute die stammtischniveau haben. Zum kotzen deine Posts.
Muhkuh - Mitglied
Zum kotzen deine Posts.

Juhu, juhu, wir feiern den Neoliberalismus, juhu, juhu...?


Das wäre zB. was, das ich zum Kotzen finden würde. :)
Honkie - Mitglied
Ohne hier jemanden zu nah treten zu wollen, aber warum regen sich hier so viele darüber auf, dass nicht Gehälter von oberen Bereichen gekürzt werden? 
Nicht, dass ich es gut heise, dass sie fast 800 Mitarbeiter rausgeworfen haben, aber welches Unternehmen kürzt denn obere Gehälter, damit die "kleinen" nicht gehen müssen? 
Vor allem wenn, wie oben beschrieben, es Jobs sind auf die sie anscheinend verzichten können. Und ja klar ist das für diese Personen alles andere als schön, aber sie bauen in einem Bereich Jobs ab und im anderen Bereich wieder auf. So etwas passiert häufiger. Und wie in einem anderen Kommentar schon erwähnt, kann man davon ausgehen, dass diese Mitarbeiter eine Abfindung bekommen um bis zum neuen Job zurecht zu kommen. 
Nochmal zum Abschluss, nicht falsch verstehen: Ich finde es nie gut wenn Leute ihren Job verlieren. Allerdings ist es in solchen Unternehmen wohl leider normal, dass so eine Umstrukturierung stattfinden kann. 
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Muhkuh - Mitglied
aber welches Unternehmen

Einige asiatische Unternehmen -auch Konzerne - zB..
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Melinalike - Mitglied
Mir gefällt diese ganze Entwicklung nicht. Die haben soviel Verdient und dennoch entlassen aus Gewinngründen treue Mitarbeiter. Das ist eine Farce. Ich wünsche mir einfach das Blizzard von früher zurück aber das wird nicht wiederkommen. Wie ich diesen Aktionäre Verachte die machen in allen Bereichen aufgrund ihrer Raffgier alles kapputt
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Muhkuh - Mitglied
Du meinst das Blizzard von früher, das seit 1994 in Besitz von gewinnorientierten, öffentlichen Aktiengesellschaften steht und das im Zuge seiner ersten Übernahme in "Blizzard" umbenannt wurde?
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Jaerlyn - Mitglied
Du hast dir den Artikel aber genauer durchgelesen oder? Es werden viele administrative Jobs abgebaut, das ist völlig normal aufgrund von Methoden und Systemen wodurch eine Person mehrere Aufgaben bewältigen kann, die vorher von z.b. 3 Leuten bewältigt wurden. Zudem werden Leute auch eingestellt und es wird mehr Geld in die Entwicklung der Spiele gesteckt anstatt es für neue Marketing Konzepte rauszuhauen.

Das was da steht ist das Blizzard bzw Activision Blizzard gemerkt hat das sie wieder mehr leisten müssen um ihre Spielerschaft zufrieden zustellen und nicht einfach auf ihr Franchise vertrauen können. Genau das worüber sich die Leute dauernd hier aufregen wird dort als Plan angesetzt um dies zu beheben.
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Initrix - Mitglied
8% der Belegschaft ein Furz? Ok.

und du für's Storytelling? Och nö
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Muhkuh - Mitglied
Kapitalismus ist eine Sauerei. "Erfolgreichstes Jahr der Geschichte", weil aber Gewinnerwartungen verfehlt wurden, müssen wir Leute entlassen, damit Investoren zufriedengedtellt werden...
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Muhkuh - Mitglied
Man hätte ja auch an den Vorstandsgehältern sparen können - aber ich versteh schon, das ist Teil des "American Dream", da muss man halt schauen, dass man selber nicht zu kurz kommt. Da kann man als CEO halt auf keinen Cent des 27 Millionen Dollar Jahresgehalts verzichten, da baut man besser 50 Leute in niedrigeren Lohnkategorien - nach Ingormationen einiger "Insider" triffts in großer Zahl Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen, die a) schon weniger verdienen und die b) keine der Benefits des Unternehmens kriegen, wie sie ihre Kollegen mit unbefristeten Verträgen haben - ab. Oder als CFO auf 15 Millionen Dollar Jahresgehalt.
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Aegwinn - Mitglied
Und dennoch findest du in einer "Demokratie" wie in den USA oder auch in DE, keine Mehrheit um etwas daran zu ändern. Es gäbe Möglichkeiten von der Politik hierbei etwas zu ändern, aber die Lobby ist einfach zu mächtig. Am Ende sind es immer die "kleinen Leute" die das Bauernopfer spielen müssen. So war es schon immer und wird es immer sein. Aber ich versteh dich gut. Ich reg mich auch sehr häufig über solche Dinge auf. 

OT: Auch immer gut, dass du in Deutschland keine Mehrheit findest für ein Gesetzt, bei dem es 90% der Menschen besser gehen würde. Wenn du aber dafür sorgen möchtest, dass die Reichen noch reicher werden sollen, dann findet das jeder eine tolle Idee :)
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Kyriae - Mitglied
35 Millionen Spieler im Schnitt, heißt um die 5 Millionen Spieler im Durchschnitt für jedes Blizz-Game (mal mehr mal weniger pro Game). Ist in Ordnung, wenn man bedenkt, dass die gesamte Branche gerade im Umbruch ist.

Blöd ist es aber, wenn man den Aktionären höhere Ziele gibt als man einfahren kann. ca 800 Entlassungen weltweit ist für so ein Unternehmen quasi ein Furz, wenn man bedenkt, dass deutsche Unternehmen in der gleichen Größe in diesem Jahr um die 2000 Leute rauswerfen. Und die Amis machen das eigentlich nie ohne Abfindungen.

Die suchen talentierte Mitarbeiter? Okay, ich melde mich da mal für das Storywriting ;)
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Marledor - Mitglied
Ich hoffe wirklich, dass Blizzard, mit diesem Schritt, eine bessere Spielerfahrung für uns liefern wird.
Für mich ist zur Zeit nur Classic und Wc3 Reforged ein Lichtblick - Also so gesehen Spiele, die schon "da" waren.
 
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Melinalike - Mitglied
Das wird nicht passieren. Die Erfahrung zeigt das es schlimmer wird schaue einfach zu EA rüber
Tharos - Mitglied
Da Krawattenträger entlassen worden sind und eben keine Entwickler, darf man vielleicht tatsächlich auf eine positive Wende hoffen. :)
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Muhkuh - Mitglied

Da Krawattenträger


CMs sind keine Krawattenträger, Graphiker sind keine Krawattenträger, Social Media Leute, sind keine Krawattenträger...
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Tharos - Mitglied
@Muhkuh

Von hunderten Leuten zählst du jetzt nur die auf die sich öffentlich über ihre Social Media Kanäle gemeldet haben. Die restlichen Arbeitnehmer die ihren Job verloren haben, wie die Zahlenschubser und Timinglosen Kollegen ausm Marketing etc, sind in solchen Medien gar nicht erst vertreten. Nicht immer nur das wahrnehmen was einem direkt vor die Nase gesetzt wird.
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Muhkuh - Mitglied
sind in solchen Medien gar nicht erst vertreten

Richtig, diese Leute haben leider nicht einmal eine in der Öffentlichkeit wahrnehmbare Stimme, weil sie die "Namenlosen" sind, die im Endeffekt aber ein Unternehmen, die einen Konzern, die ein Wirtschaftssystem letztlich "am Laufen" halten. "Treffen" tun solche Entlassungen so gut wie immer die "schwächsten" Glieder der Kette - zB. Leute mit befristeten Arbeitsverträgen, die ja von haus aus schon für oftmals dieselbe Arbeit weniger verdienen und, laut ehemaligen - nicht jetzt entlassenen - Mitarbeitern übrigens auch eine vielzahl der Job-Incentives gar nicht kriegen, die kriegen in erster Linie nur Fixangestellte. Ich sag ja, das Wirtschaftssystem an sich, ist oftmals eine ungerechte Sauerei - ActivisionBlizzard "muss" zB. sparen, weil sie trotz Rekordergebnis Gewinnerwartungen bei weitem nicht getroffen haben und dieses Jahr dazu auch noch keine wirklich großen Releases geplant hatten - aber Alternativen sind rar gesät, in der Praxis ebenfalls nicht gerecht oder zu leicht korrumpierbar.
Tharos - Mitglied
Eben, die Alternativen sind (leider) ebenso negativ behaftet. Nur woher dann dein Interesse öffentlich diesen Konzern so negativ noch weiter hervorzuheben, wenn du aufgrund deiner, nach außen hin fundiert wirkenden Erfahrung, die Gesamtsituation in der Wirtschaft sachlich und nüchtern überblicken kannst? Der Konzern ist nur einer von vielen und das Endergebnsis hätte noch viel schlechter ausfallen können, wie halt das Entlassen zahlreicher Entwickler.
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Muhkuh - Mitglied
Nur woher dann dein Interesse öffentlich diesen Konzern so negativ noch weiter hervorzuheben, wenn du aufgrund deiner, nach außen hin fundiert wirkenden Erfahrung, die Gesamtsituation in der Wirtschaft sachlich und nüchtern überblicken kannst?

Also "eigentlich" hebe ich den Konzern gar nicht negativ hervor, ich finde nlediglich etwas befremdlich, dass manch einer hier fast "feiert", dass angeblich nur Personal entlassen worden wäre, das mit "der Spielerschaft" nichts zu tun hätte und, dass das alles in allem "gute Nachrichten" für die Spielergemeinde wären, obwohl auch offensichtlich wichtige Bindeglieder der Kommunikation und des Kontaktes des Konzerns, wie CMs oder SAocial Media Manager mit dieser Spielergemeinde gehen müssen, auch wenn man angeblich 20% mehr Entwickler einstellen möchte dieses Jahr.
Und dazu prangere ich an - aber das ist halt systemimmanent - , dass man einerseits vom "finanziell besten Jahr der Geschichte" spricht, man sich als CEO weiterhin 27 Millionen Dollar Gehalt ausbezahlt - zuzüglich zu Dividenden, weil man ja, zusammen mit einem Konsortiuum, auch noch einer der größten Anteilseigner der Gesellschaft ist - aber halt "leider, leider" 8% der Belegschaft "rasieren" muss - wie viele man davon wohl hätte man wohl wie lange halten können, wenn man zB. auf ein Viertel des eigenen Jahresgehalts, also 6,75 Millionen, verzichten würde und trotzdem noch über 20 Millionen verdienen würde? Aber alles Theorie und in neoliberalen Welten ist man sich halt auch immer selbst der Nächste.
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Tharos - Mitglied
@Muhkuh Jan dann willkommen in der realen Welt und der Erkenntnis, dass auch diese Firma genauso ist wie alle anderen und keine heilige Kirche.
Wir drehen uns ja auch jetzt langsam im Kreis und es bringt nichts mehr darüber zu sprechen. Niemand feiert die Entscheidung des Konzerns, aber so zu tun als wäre die Aussage zu den betroffenden Stellen nicht wahrheitsgemäß und aufgrund einzelner öffentlicher Aussagen in anderen Abteilung viel stärker vertreten, ist halt auch ebenfalls einfach eine Vermutung und Überspitzung von einzelnen Fakten deinerseits.
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myst2000 - Mitglied
Die Entwicklerteams für Warcraft, Hearthstone, Overwatch und Diablo werden um 20% vergrößert. 
Die Anzahl der Diablo-Mitarbeiter wird erheblich zunehmen, da das Team an unangekündigten Projekten arbeitet.

2 große Punkte die mich ein wenig aufheitern nach der Zeit mit schlechten News!  
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Melinalike - Mitglied
Das zählt aber nicht für World of Warcraft sondern nur für Warcraft.
Honkie - Mitglied
@Melinalike: Das zählt genau so für World of Warcraft. Ist ja ein Teil von Warcraft :) 
NBNico - Mitglied
@Melinalike - Warcraft ist die Bezeichnung für den ganzen Warcraft Kosmos
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Scaros - Mitglied
Das ist alles völlig normal

1. Der Cashflow sinkd
2. Man schaut auf Interne Prozesse
3. Man merkt das es Orte gibt wo man zum Teil zu viel Personal hat, ineffizient ist etc.
4. Man reorganisiert, schmeisst Teams zusammen weil man überzeugt ist, dass diese das auch so packen
5. Man blickt nach vorne und investiert dort wo es Sinn macht.

Alles gut bei Blizzard.
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Melinalike - Mitglied
Ja das ist richtig der Kreislauf eines Wirtschaftzykluses aber welcher Faktor fehlt? Genau und zwar die Seele der Spiele die nun verloren geht und somit auch die Bindung an die Spieler
Tharos - Mitglied
@Melinalike Bezogen auf die Konkurrenz, ist Blizzard immer noch ein positives Beispiel. Wenn man mal zu EA und Konsorten rüberschaut, geht es uns allen immer noch sehr gut. Da sind wir halt alle verwöhnt und wisse ndie Vergangenheit nicht zu schätzen. Die hier niedergeschriebene Umstrukturierung ist aber erneut positiv und hättest du den Artikel richtig gelesen, hättest du gemerkt das KEINE Entwickler entlassen werden, sondern viele Mitarbeiter aus der Administrativen Ebene, die eben für das stehe nwas DU am Konzern auch schlecht findest.
Melinalike - Mitglied
Ja sagmal bist du schon so gehringewaschen? Wieso soll ich mich zwischen Cholera und Pest entscheiden wenn ich jetzt schon die Torte in meinem Mund hab?
Andi Vanion.eu
Bevor nun die großen Weltuntergangsverkündungen kommen ... an sich hört sich das besser an als gedacht. Klar sind Kündigungen immer unschön und mir tut jeder Leid, der seinen Job verloren hat. Vor allem in den USA, ganz ohne Kündigungsfrist. Keine schöne Sache.

Wenn nun mehr Geld und Mitarbeiter in die Entwicklung investiert werden, bedeutet das aber für uns Spieler auf jeden Fall eine interessante Zukunft. Blöd wird es nur, wenn auf Qauntität und weniger auf Qualität geachtet wird. Das könnte gut passieren, aber da muss man dann wohl abwarten... 
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Melinalike - Mitglied
Boah Andy warum bist du so? Einerseits bist du so ein schlauer kreativer Mann und dann solche Aussagen.
Man merkt das du einfach jung bist. Ich bin mir sicher das du in zehn Jahren eine andere Sicht auf diese dinge bekommen wirst.
Mache dir bewusst das sie das erfolgreichste Jahr hatten aber das Gewinnziel verpasst haben. Statt das die Gehälter der Manager gekürzt werden.
Werden die leidenschaftlichen Mitarbeiter gekündigt die mit Leib und Seele dabei sind. Wenn ich das schon wieder lese das sie mit biegen und brechen diesen blöden Mobilbereich ausbauen wollen zeigt es nur das sie nur an Gewinn Gewinn Gewinn denken.
Auf der Blizzcon hat man wunderbar gesehen das die Spieler die Mobile Branche nicht interessiert. Ich denke das es nur noch auf effektitivität hinauslaufen wird und die Seele der Spiele verschwinden wird. Ein Vorgeschmack haben wir mit BFA bekommen.
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Tharos - Mitglied
@Melinalike Wo habe sie dich denn gefunden? Oo Du erwartest von einer Firma in der Unterhaltungsbranche, dass diese DIE Zwischenmenschliche Lösung an den Tag legen, die weder in der Politik noch in der Großindustrie vorhanden ist? :D Wo kommt denn bitte dieses Verlangen bzw diese Messlatte die dieser Konzern da für dich erfüllen muss? Da muss man ja ein sehr stark verzerrtes Weltbild haben, wenn dies einen in diesem Beispiel negativ auffällt.
Foxxie - Mitglied
@Melinalike: Du lebst aber auch in deiner ach so heilen Traumwelt. Die immer wiederkehrenden Forderungen von "Seele" und bla. So ist die Welt nicht und wird sie sich nicht - auch wenn sich das jeder wünscht. Wir leben im Kapitalismus, kann man gut finden oder nicht, ändern können wir es aber nicht. 
Und der Mobile-Markt ist für mich auch uninteressant, für viele andere Leute - gerade in China oder den USA - anscheinend nicht. Also wird dort investiert und so im Übrigen auch neues Personal eingestellt. Aber bei deiner Träumerei hast du das bestimmt überlesen.
Blades - Mitglied
@Melinalike

Activision-Blizzard hat aktuell einige uns allen bekannten "Baustellen".

- Destiny fällt weg, da haben vieel Menschen dran gearbeitet im Publishing
- Hots macht kein E-Sport mehr
- WoW, Overwatch und Hearthstone haben sinkende Spierlerzahlen und brauchen weniger support

Das sind nur eingie Beispiele die wir alle kennen. Was macht man nun? Diese Leute kannst du im Gegensatz zu Entwicklern nciht einfach an andere "Projekte" setzen. Wenn nichts zu tun ist, ist LEIDER nichts zu tun. Auch Themen wie doppelte Verwaltungsabteilungen bei Activision und Blizzard scheinen sie noch nicht angegangen zu sein.
Diese Kündigungen sind extrem traurig aber nicht unbedingt das personifizierte Böse.
 
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Muhkuh - Mitglied

ändern können wir es aber nicht. 


Wer, wenn nicht wir, kann es denn dann ändern? Natürlich könnten WIR das System ändern - bloß gibt es dieses "wir" nicht.
Tharos - Mitglied
@Muhkuh Aber so aktiv wie du hier am schreiben bist, hast du ja sicherlich nicht diesen Schritt getan, oder? Oder bist du tatsächlich hier auf einer WoW-Fansite so aktiv am schreiben, aber bist das Spiel parallel gar nicht mehr am spielen? Denn dies ist das was wir als Spieler tun könnten. Natürlich, wenn uns die Spiele nicht mehr gefallen, dann müssen wir nur aufhören diese zu spielen, damit die Firmen kein Geld mehr an uns verdienen. Aber nein die meisten bleiben und meckern rum anstatt dann konsequent zu gehen.
Muhkuh - Mitglied
Das "System" ändert man nicht, indem man Produkte eines einzelnen Unternehmens, das sich bloß an die Regeln des "Systems", in dem es agieren muss, hält, nicht mehr kauft, das "System" ändert man (wirtschafts)politisch - oder durch kompletten Boykott der Wirtschaft dieses System, das wird sich aber bei fast keinem ausgehen.^^
In Europa hatten wir mal ein System der "sozialen" Marktwirtschaft, die ein Stück weit "gesellschaftsfreundlicher" agiert hat als ihr US-Pendant aber auch die wird immer mehr durch den zunehmenden neoliberalen...sagen wir freundlich "Einfluss"...kaputtgeschossen.
Tharos - Mitglied
Ja anstatt aber mit einem positiven Beispiel voran zu gehen, unterstützt du weiterhin dieses System finaziell und äußerst dich parallel aber so negativ öffentlich über diesen Konzern. Also bist du ja dann letzten Endes einer der stärksten Gründe weshalb es weiter so laufen wird.