4. August 2018 - 10:05 Uhr

Battle for Azeroth - Build 27219: Zahlenanpassungen bei Ruf, Artefaktmacht und Co.

Der Release von Battle for Azeroth ist zum Greifen nah und nachdem die gröbsten Bugs auf den Liveservern beseitigt wurden, die durch Pre-Patch 8.0.1 entstanden sind, nehmen die Entwickler nun den letzten Schliff an den Inhalten in der Beta vor. Auch wir sind aktuell dabei mit der Battlefacts-Videoserie die finalen Infos zu verpacken und unsere Guides fertigzustellen. Bereits seit einigen Wochen gab es keine größeren neuen Builds mehr. Bisher bezogen sich Updates meist nur auf Zahlenschiebereien bei Klassenfertigkeiten und Azerit-Boni. Auch im neusten Build 27219 war dies der Fall. Allerdings wurde ein wenig mehr gemacht, Auch an Belohnungen für Quests im Endgame. Da es sich hierbei um wichtige Anpassungen handelt, wollten wir euch kurz einmal einen Überblick dazu geben.

Zusammenfassung der wichtigsten Anpassungen
Vor allem die Anpassungen am Ruf waren ziemlich wichtig. Die Champions von Azeroth und Tortollanischen Sucher sind die beiden neutralen Fraktionen, bei denen es am längsten dauern wird, einen ehrfürchtigen Ruf zu erreichen. Zumal es auch wenige Weltquests für sie gibt. Dass der Ruf für diese nun erhöht wurde, ist also sehr wünschenswert gewesen. Die Abschwächungen der Belohnungen von Ressourcen-Quests für Kriegsfronten war ebenfalls nötig. Der Ruf für die Kriegsfraktionen konnte viel zu schnell dadurch gesammelt werden. Außerdem war das Sammeln von Artefaktmacht dadurch auch fast schon ein Witz. Zwar ist die Artefaktmacht immer noch ziemlich hoch, aber zumindest ist es ein Anfang.

Dass die Artefaktmacht für das Wochenziel der Inselexpedtionen erhöht wurde, ist ebenfalls ein guter Schritt. Denn 2.000 Artefaktmacht waren im Vergleich zu anderen Möglichkeiten, um an die Macht heranzukommen, wirklich zu wenig. Zumal immer gesagt wurde, dass die Expeditionen eine Hauptquelle für Artefaktmacht sein sollen. Nun sieht es auf jeden Fall besser aus. Die Tatsache, dass die Dunkelmondkartensets nun auf dem Niveau vom ersten Raid Uldir sind, ist auch schön zu sehen, da die Schmuckstücke dadurch zumindest etwas interessanter werden. 

Was die Quests im Arathihochland angeht, auch das ist eine gute Anpassung. Bisher gab es kaum Gründe dafür die Kriegsfront in der offenen Welt zu besuchen, außer für Haustiere, Mounts und Spielzeuge. Dadurch, dass man bei jedem Machtwechsel nun Quests bekommt, die Kriegsressouren, Artefaktmacht und ein Item auf Gegenstandsstufe 340 gewähren, gibt es wirklich gute Gründe.

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Rollrick - Mitglied
Ai die Verträge geben fast 3 mal weniger Ruf.... lässt sich dann wohl weniger gut verkaufen.