In den vielen Jahren, die World of Warcraft nun schon existiert, wurde die Spielwelt stark vergrößert. Hatte man früher nur die zwei großen Kontinente Kalimdor und östliche Königreiche, kann man sich vor neuer Landmasse heutzutage kaum noch retten. Und mit jedem neuen Kontinent, der eingefügt wird, werden auch neue Volksgruppen und Geschöpfe mit vielen Geschichten eingefügt. Doch dabei handelt es sich nicht einfach immer nur um ganz normale Kreaturen, die sich nahtlos in die bisherige Welt einfügen, sondern man trifft auf viele verschiedene Kulturen. Es ist fast schon bemerkenswert, dass obwohl wir schon so viel auf Azeroth gesehen haben, die Entwickler es immer wieder schaffen, doch noch komplett neue Sachen zu implementieren.
Zum Beispiel haben wir in Pandaria einen sehr starken Einfluss der asiatischen Kultur erfahren. Die Vrykul brachten die skandinavische Kultur nach Azeroth, in Gilneas gibt es einen Blick auf den britischen Lebensstil und in Uldum, da braucht man nicht lange überlegen, begrüßt uns Ägypten. Die Zandalaritrolle kann man ein wenig mit den Azteken vergleichen und die Sethrak haben einen orientalischen Touch abbekommen. Auch von verschiedene Mythologien lassen die Entwickler sich inspirieren. Wie z.B. die nordischen Götter, wovon wir in den Sturmgipfeln oder auch in Sturmheim viel gesehen haben. Auf Kul Tiras wiederum fließt der keltische Stil mit ein.
Und da die Amerikaner Bier lieben, haben sie sogar unserer deutschen Kultur einen Auftritt verpasst. Nämlich durch das Braufest, welches stark am bayrischen Oktoberfest angelehnt ist. Mit Battle for Azeroth geht es dann vom Süden in den Norden, denn das Lokalisierungs-Team von World of Warcraft hat sich gedacht, dass Kul Tiras als Seefahrernation auf Azeroth doch eigentlich ganz gut mit dem norddeutschen Stil verbunden werden kann. Zwar kommen die Kultiraner aus Gilneas, aber mit der Zeit, haben sie ihre eigene Kultur entwickelt. So fühlt man sich in Boralus wie auf dem Hamburger Fischmarkt inklusive dem passenden Akzent und einem lockeren "Moin, Moin" als Begrüßung!
Doch nicht nur die Sprachausgabe und die Dialoge erinnern stark an den deutschen Norden, sondern auch die Namensgebung der NPCs. Hier mal ein paar Beispiele: Willi Meinhold, Harald Atschloss, Wildbert Berhold, Rolf Zedrach, Dirk Harms, Sara Barlett, Patrick Markson, Wilfried Klimper, Carsten Jammerthal, Finn Schönwind, Mathilde Classen, Lousia, Susi, Johanna Weber, Torben Grün, Annie Lüddeke, Kristina Sievert, Jan Brandt oder auch Henrik Möllner!
Übrigens sind diese Lokalisierungen nur im deutschen Client vorhanden. Der deutsche Touch kommt bei der englischen Spracheinstellung leider nicht so gut rüber. Schade eigentlich! Dann würden vor allem die amerikanischen Spieler zumindest auch mal einen etwas anderen Eindruck von Deutschland bekommen, als nur das Bild der Lederhosen-tragenden Biertrinker, welches meist im Ausland kursiert.
Zum Beispiel haben wir in Pandaria einen sehr starken Einfluss der asiatischen Kultur erfahren. Die Vrykul brachten die skandinavische Kultur nach Azeroth, in Gilneas gibt es einen Blick auf den britischen Lebensstil und in Uldum, da braucht man nicht lange überlegen, begrüßt uns Ägypten. Die Zandalaritrolle kann man ein wenig mit den Azteken vergleichen und die Sethrak haben einen orientalischen Touch abbekommen. Auch von verschiedene Mythologien lassen die Entwickler sich inspirieren. Wie z.B. die nordischen Götter, wovon wir in den Sturmgipfeln oder auch in Sturmheim viel gesehen haben. Auf Kul Tiras wiederum fließt der keltische Stil mit ein.
Und da die Amerikaner Bier lieben, haben sie sogar unserer deutschen Kultur einen Auftritt verpasst. Nämlich durch das Braufest, welches stark am bayrischen Oktoberfest angelehnt ist. Mit Battle for Azeroth geht es dann vom Süden in den Norden, denn das Lokalisierungs-Team von World of Warcraft hat sich gedacht, dass Kul Tiras als Seefahrernation auf Azeroth doch eigentlich ganz gut mit dem norddeutschen Stil verbunden werden kann. Zwar kommen die Kultiraner aus Gilneas, aber mit der Zeit, haben sie ihre eigene Kultur entwickelt. So fühlt man sich in Boralus wie auf dem Hamburger Fischmarkt inklusive dem passenden Akzent und einem lockeren "Moin, Moin" als Begrüßung!
Doch nicht nur die Sprachausgabe und die Dialoge erinnern stark an den deutschen Norden, sondern auch die Namensgebung der NPCs. Hier mal ein paar Beispiele: Willi Meinhold, Harald Atschloss, Wildbert Berhold, Rolf Zedrach, Dirk Harms, Sara Barlett, Patrick Markson, Wilfried Klimper, Carsten Jammerthal, Finn Schönwind, Mathilde Classen, Lousia, Susi, Johanna Weber, Torben Grün, Annie Lüddeke, Kristina Sievert, Jan Brandt oder auch Henrik Möllner!
Übrigens sind diese Lokalisierungen nur im deutschen Client vorhanden. Der deutsche Touch kommt bei der englischen Spracheinstellung leider nicht so gut rüber. Schade eigentlich! Dann würden vor allem die amerikanischen Spieler zumindest auch mal einen etwas anderen Eindruck von Deutschland bekommen, als nur das Bild der Lederhosen-tragenden Biertrinker, welches meist im Ausland kursiert.
Kul Tiras ist wieder viel nüchterner und spartanischer geraten, im Vergleich zum bunten, spektakulären, teilweise überfrachteten Legion. Es wäre Blizzard auch sehr schwer gefallen da nochmal einen drauf zu setzen. Die verheerten Inseln haben mir sicher auch gefallen, aber als überzeugter Norddeutscher gefällt mir Kul Tiras absolut :)