1. April 2018 - 08:06 Uhr

Battle for Azeroth - Die Zerstörung von Brennadam: Horde auf Kriegsfuß!

Wir kennen nun bereits einen großen Teil der grundsätzlichen Geschichte, die uns auf Kul Tiras und Zandalar erwarten wird, doch das ist bekanntlich nur ein Teil der Story von Battle for Azeroth. Unter anderem soll es ja auch um den Krieg zwischen Horde und Allianz gehen, wovon man bisher aber kaum etwas gesehen hat. Denn in der Levelphase geht es primär dann doch um die Probleme in den Levelgebieten an sich. Im Sturmsangtal, der neusten Zone der Allianz, die in der Alpha freigeschaltet wurde, gibt es nun aber ein Ereignis, welches uns wieder den Fraktionskrieg ins Gewissen ruft.

Während man als Zwerg, Nachtelf, Mensch und Co. Abenteuer im Sturmsangtal erlebt, kommt es nämlich zu einem Angriff der Horde auf das schicke Örtchen Brennadam. Dieser wurde von den Entwicklern ziemlich gut inszeniert. So gibt es nicht nur eine sehr coole Zwischensequenz, auch generell kommt das Gefühl eines Angriffs sehr gut rüber. Bomben werden abgeworfen, Panzer rollen, neue Soldaten kommen angeritten, verängstigte Bewohner müssen gerettet werden und einige hängen aufgespießt an Wänden rum. 

Doch wieso auf einmal diese grobe Gewalt gegen relativ unbekannte Zivilisten? Ist das wirklich die Horde, die wir kennen? Offenbar, denn die Befehle zum Angriff kommen direkt von Sylvanas Windläufer. Sie selbst sagt: Kommandant, nehmt das Tal ein. Brennt die Städte nieder. Keine Überlebenden. Alle werden mit am Ende dienen! Ist die gute Dame im Endeffekt also doch verrückt geworden? Oder hat sie gerechtfertigte Gründe für den Angriff. Zwar hat die Allianz Lordaeron angegriffen, aber dafür hat Sylvanas vorher Teldrassil angezündet. Oder stecken im Endeffekt doch die alten Götter hinter allem? Ein zweiter Garrosh wäre auf jeden Fall etwas langweilig, doch wir werden es hoffentlich bald erfahren!
 

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Saphael - Mitglied
Wenn es sich genau so verhält; dann ist die Storyline für mich sehr ausgelutscht; wäre sehr schade darum ... aber denke auch das dies einigen Gefallen wird, die nach dem Credo: Allianz = Gut / Horde = Böse leben. Jedes Szenario hat halt ihre Anhänger. Natürlich kann man in einem MMO die Geschichte leider nicht so darstellen, wie in einem Singelplayer Game. Ich denke, hier ist der größte Fehler seitens Blizzard passiert. Es hätte längst ein WC4 folgen müssen, das die Geschichte Episch weitererzählt samt einem World of Warcraft Addon-Zeitsprung. Warum war den Arthas so beliebt? Weil die Story "ach so toll war"? Oder aber weil man sie hautnah miterlebt/durchgespielt hat?
Muhkuh - Mitglied
Warum war den Arthas so beliebt? Weil die Story "ach so toll war"? Oder aber weil man sie hautnah miterlebt/durchgespielt hat?

Weil viele Leute auf platten Emo-Kram stehen? Denn man muss schon sagen, dass Arthas ganze Entwicklung erzähltechnisch ziemlich hohl und vorhersehbar war.
Inastari - Mitglied
Für mich ist der Rückzug an der Verheerten Küste kein "Verrat" der Horde.Sie haben zum Rückzug geblasen - das war auch von Varian hören. Die Allianz hätte sich in dem Moment genauso zurückziehen müssen.
Zurück in SW posaunt Genn überall herum, dass die Allianz so groß verraten wurde. Ich bezweifle, dass man da auf irgendwelche Diplomatischen Versuche von Seiten der Horde gehört hätte. Um Vergebung betteln würde die Horde auch nicht.
Den ersten Angriff hat dann aber Genn gemacht in Sturmheim, mit einem Luftschiff die ganze Flotte angreifen (total bescheuert).

Und natürlich mag Sylvanas keine Überlebenden bei ihren Angriffen - mehr frisches Blut für sie. Für die Verlassenen. Für die Horde...Sie will den Krieg nicht nur gewinnen, sondern endgültig beenden und Ihr eigenes sowie das Leben ihrer Verbündeten sichern. Das ist was ganz anderes als Garrosh für mich. Ihr ist "Ehre" absolut egal, Sylvanas trägt die Verantwortung für die Horde und BRAUCHT die neu erweckten Streitkräfte / Verlassenen.

 
Reykur - Gast
Das Sylvanas ein Garrosh 2.0 geworden ist, sehen ja nun schon so einige Spieler so und das macht es für viele langweilig, egal ob da was anders bei rum kommt oder nicht. Ich finde es schade für den Charakter Sylvanas ansich. Sie hat sich von ihrer Art her eben entgegen vieler Meinungen in keinster Weise geändert, weder in die eine noch in die andere Richtung, was die Wahl sie zum Kriegshäuptling zu machen schlicht weg weiterhin als sehr fragwürdig erscheinen lässt.
Was die große Gewalt gegen unbekannte Zivilisten angeht verstehe ich die Aussage nicht so ganz, denn das ist nun in WoW nichts unübliches. Auch hier kann man wieder schön Garrosh als Beispiel nehmen, der ja nun auch alles andere als feinfühlig war und eine sehr verdrehte Sicht auf Ehre hatte. Das sie generell den Befehl raus gibt keine Überlebenden ist letztlich allein dadruch begründet, dass sie alles was tot ist für ihren Haufen haben will, wobei sie ja nicht mal vor "eigenen" Leuten (also Horde-Chars) halt macht, wie sie bereist in der Schlacht um Orgrimmar erwähnte. Also auch wieder nichts, was untypisch für Sylvanas ist.

Im Moment ist mir so oder so keine Seite wirklich sympatisch. Die Horde hat endgültig jeglichen Glanz verlore, die Allianz ist etwas zu golden geworden und manch einer, ich ebenso, wünscht sich zunehmend eine dritte Fraktion. So oder so wird man im Moment im Grundtenor sehr an MoP erinnert. Klar mit neuer Welt, neuen Dingen, andere Geschichte, aber der Grundton klingt leider sehr abgedroschen, was die Hoffnung offen lässt, dass sich das möglichst schnell nach dem Start des Addons ändern wird.
Klar gefällt so manchem dieses überspitzte Horde vs Allianz und die Idee ansich find ich nicht schlecht, die Umsetzung aber gefällt mir einfach nicht, eben weil es einfach viel zu sehr nach einem Garrosh 2.0 wirkt. Zudem gehen mir die permanenten Beleidigungen von Nathanos auf den Senkel. Aber ich mag Sylvanas neusten Spitznamen den sie von den Leerenelfen bekommen hat, es bringt ihren Charakter doch sehr auf den Punkt.
Interessant wäre es gewesen, hätten Blizzard der Horde mal einen gerechten, ehrhaften aber knüppelharten Anführer verpasst, denn genau so einen hatten sie bis jetzt nicht. 
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kionus - Mitglied
ich finde garrosh und sylvanas sind sich lange nicht so ähnlich wie du es darstellst.
Sie mögen zwar beide fragwürde methoden nutzen aber ihre ziele sind doch ziemlich unterschiedlich.
Garrosh wollte die Welt mit Krieg überziehen, die Horde sollte die einzige Macht auf ganz azeroth sein und alle anderen sollten vernichtet werden. Er war nochmal extra rassistisch weil er bis auf orcs und tauren alle anderen mitglieder der Horde als minderwertig angesehen hat, sie sollten als arbeiter oder Kanonenfutter dienen. Gutes beispiel dafür die insel des Donners. Außerdem gab es für garrosh nur schwarz und weiß, entweder man ist für die Horde oder gegen sie.
Sylvanas Hauptziel ist das Überleben. Sie weiß es wird niemals dauerhaften frieden zwischen allianz und Horde geben und vermutlich ist sie es leid, dass sie und ihr Volk immer wieder Ziel unprovozierter angriffe werden. Die zerstörung Teldrasils und eroberung Kalimdors dient dazu einen ganzen Kontinent zu vereinen und es der allianz schwieriger zu machen die horde dort anzugreifen, dadurch ist die horde dort sicherer. Sie opfert in Lorderon zwar eigene truppen, jedoch nicht weil es orcs, trolle etc. sind sondern weil sie sich sicher ist, dass deren opfer ihnen die zeit schafft die der rest zum rückzug braucht. Außerdem ist Sylvanas eine intelegente und gerissene Diplomatin.
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Teldrias - Mitglied
Wieso tun alle so als wäre dieses Verhalten untypisch oder neu für Sylvanas? Sie hat bereits Gilneas ohne jegliche Provokation angegriffen und wie wir durch Chronicles wissen nicht nur rein aus Garrosh Befehl heraus sondern auch aus eigener Intention.

Darüber hinaus haben wir noch die Zerstörung von Süderstade die sie nicht nur mit der Seuche vollkommen vernichtet hat, nein sie hat auch die menschlichen Flüchtlinge des Hügellandes aktiv jagen und töten lassen um sie zu Untoten zu machen. Die Flüchtligne des Hügellandes waren ja nur im Silberwald auf der Insel Fenris weil Sylvanas sämtliche Flüchtlinge die nach Osten, nach Arathi fliehen wollen abfangen lassen und jagde sie selbst nach Fenris, weswegen die Menschen dort erst das Worgenblut tranken um sich vor dem Untot zu schützen. Zum Vergleich, in Camp Taurajo hat der menschliche General Hawkthorne bewusst Lücken in den eigenen Linien gelassen um der Zivilbevölkerung des Camps die Flucht zu ermöglichen und von was wir sahen waren die zivilen Opfer vorwiegend jene die gegen die Allianzarmee kämpften statt zu fliehen. Und als einige der Soldaten plünderten ließ er diese verhaften weil er dieses Verhalten für Respektlos hielt. Das schafft ja schonmal einen scharfen Gegensatz zwischen einem Allianz-General und Sylvanas, die die Leichen von Flüchtlingen die unter ihrem Befehl abgeschlachtet wurden schändet um sie als Soldaten wieder zu beleben. Ausserdem setzt es einen Standart, dass die Bemühung zivile Opfer zu vermeiden und Plünderungen zu bestrafen nicht unbekannt auf Azeroth ist und daher als moralischer Standart selbst im Krieg zu erwarten.



 
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khamul93 - Mitglied
Das Verhalten ist nicht typisch für Sylvanas.
Sie hatte in letzter Zeir relativ viel Charakter entwicklung durchgemacht. Früher war ihr alles egal außer sie selbst und ihre Verlassenen.
Mitlerweile nicht mehr, vor allem seid dem sie der Kriegshäuptling ist. Sie fängt den ganzen Krieg ja erst an um endlich einen dauerhaften Frieden zu erlangen den die Grenzstreitigkeiten werden nuemals aufhören. Also muss man halt alle Grenzen zuenander vernichtrn.
Sie ist bei weitem nicht so ein Berderker wie Garosh dem alles egal ist hauptsache er gewinnt(siehe Trailer,ihr MakeUp ist nicht gerade wegen Regen verlaufen).
Kaeles - Mitglied
@khamul
Ich persönlich finde Sylvanas skrupelloser als Garosh. Er hat zwar Krieg geführt, aber mehr wegen der Ehre im Kampf. Ich weiß nicht, ob du die Questreihe mal im Steinkrallengebirge gespielt hast, aber da richtet er einen Orkgenerall hin, weil er unschuldige Zivilisten abgeschlachtet hat.
Ich denke Sylvanas sieht die Horde nur als Instrument an um das Problem mit ihrem Volk zu lösen. Der "Frieden" den sie will, dass es getrennte Kontinente gibt, glaube ich ist nur entstanden, weil sie Lorderon verloren haben, ansonsten hätte sie ja die Verlassenen und Blutelfen evakuieren können ohne das es ein Blutvergießen hätte geben müssen.

Für mich ergibt im Moment bei der Story nix Sinn und es sind alles nur lauter kleine Schnipsel die hoffentlich irgendwann zusammengesetzt werden.
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Muhkuh - Mitglied

Ich weiß nicht, ob du die Questreihe mal im Steinkrallengebirge gespielt hast, aber da richtet er einen Orkgenerall hin, weil er unschuldige Zivilisten abgeschlachtet hat.


Um wenige Monate später, dieselbe Waffe die er damals angeblich so furchtbar fand, als sie gegen ein paar wenige Druidenlehrlinge der Nachtelfen zu reinen Testzwecken eingesetzt wurde, also die Manabombe, gegen eine ganze Stadt voller Zivilisten einzusetzen. Ne, das war im Steinkrallengebirge ganz sicher ganz ehrlich gemeint von ihm und nicht Theater, um den Test der Bombe vor den eigenen Verbündeten, den Tauren, die auch im Steinkrallengebirge ihre Druidenlehrlinge ausbilden ließ, zu verschleiern und sie, durch so große Taten der Ehre enger an dich zu binden, so dass sie später nicht rebellieren, wenn die Bombe dann wirklich eingesetzt wird, weil man die noch braucht, um die Bewohner der Menschenstadt in vermeintlicher Sicherheit zu wiegen, weil man um die Freundschaft zwischen Baine und Jaina weiß.
Reykur - Gast

Für mich ergibt im Moment bei der Story nix Sinn und es sind alles nur lauter kleine Schnipsel die hoffentlich irgendwann zusammengesetzt werden.

Jup, kommt mir ähnlich vor.
TiBone - Mitglied
Im neuen, zerstörten Sylithus kann man ein Buch finden, wo das schon drinsteht.
Also, dass die dunkle Fürstin ihre willigen Anhänger in den Abgrund führen wird.

Einer der Schattenkultisten kann das glaube ich fallenlassen.
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TiBone - Mitglied
Ich habe das Buch gefunden, falls es jemanden interessiert ;)

http://de.wowhead.com/item=156852/ogmots-traumtagebuch
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Faen - Mitglied
Sylvanas ist weder verrückt noch Großenwahnsinnig. Sie ist eine Untote Elfe deren gefühle und Emotionen nicht sehr hoch sind bis auf ihr Zorn.

Jemand der kein solches Empatieverständnis mehr besitzt und Krieg führt tut grauenvolle dinge. Sylvanas tat früher schon in vieller Augen Schlimme dinge. Die Blutelfen erpressen im Northendfeldzug zu Kämpfen, gilneas zu verseuchen, die Abscheulichen taten im Silberwald.

das kommt nur alles jetzt deutlicher rüber weil sie nicht mehr nur im Sinne der Forsaken agiert sondern für die gesammte Horde.

gut finde ich das Persönlich nicht.. es Zeigt mir auch das bis auf den auserwählten Kriegshäuptling irgendwie alle diesem Misserfolgendem Fluch ereilen so cut sie es auch meinen.
Serph - Mitglied
Das Wort "Krieg" ist aber jedem schon geläufig oder? Auch das im Krieg schlimme Dinge passieren? Ich les derzeit öfter das die Horde so böse sein soll, aber es herrscht nun einmal Krieg und da wird dem Gegner wenn möglich soviel zerschossen wie nur geht.
Alorya - Mitglied
Blizzard versucht, so wie ich das aktuell sehe, die Horde als die Bösen darzustellen, was ja bedauerlicherweise nicht das erstemal ist.
Warum man die Horde als die bösen bezeichnet liegt dadran das sie diesen Krieg erst wieder entfacht haben, mit ihrem angriff auf Teldrassil.
 
Faen - Mitglied
Ohne Thrall welcher ja immernoch der auserwählte Kriegshäuptling ist und ohne Hochkönig Varian Wrynn welcher gelernt hat wann man das schwert Zieht und wann man zuhört und geduldig ist.

war es klar das Krieg herrschen wird. Mit Graumähnen dem Kriegstreiber und Galiwyx dem Gierigen Schandmaul beeinflussen die fraktionen zusätzlich stark.
kionus - Mitglied
jap krieg ist krieg
und übrigends kann man genau so sagen, dass die allianz den krieg angefangen hat mit der versuchten ermordung von Sylvanas und dem aktiven beitragen zum entgültigen aussterben der Verlassenen.
und natürlich mit dem angriff auf arbeiter der Horde in Silithus.
beides unprovoziert. 
Man sieht alles "von einem gewissen Standpunkt aus" 
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Kirtyun - Mitglied
Endlich danke! Endlich versteht es mal jemand...
mir ist aufgefallen das seit den Broken Shore preevent zu Legion ist die Allianz der Provokator und jetzt schlägt die Horde einfach zurück. Die Allianz denkt ja, das die Horde sie im stich gelassen hat, weil sie sich zurückgezogen haben. Aber was sollten sie machen? Sie wurden überrannt! Und Sylvanas hat ein horn geblasen zum rückzug. Wenn die Allianz darauf nicht hört und sich zurück zieht, ist das nicht die horde ihre schuld.
Und an Sylvanas stelle wäre ich auch sauer wenn man immer wieder versucht hätte mich umzubringen wegen nichts und vorallem die Zukunft der Verlassenen zerstört hat, obwohl man eigentlich nichts schlimmes gemacht hat.
Das Teldrassil niedergebrennt wird ist sozusagen die antwort "Ihr zerstört die Zukunft meines Volkes, also zerstöre ich die der Euren"
Ich finde man kann nicht sagen das Horde oder Allianz böse ist, sondern beide sind es und beide machen schlimme dinge. Z.b. die Einnahme von Lordaeron ist nicht "rechtens". Es wird ja begründet das Lordaeron der Allianz angehöre. Aber Lordaeron gehört dem ursprünglichen Volk von Lordaeron.. den Verlassenen.
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kionus - Mitglied
@Kirtyun ich gehe sogar soweit zu sagen der rückzug der horde an der broken shore hat der allianz die haut geretet. wäre die horde überrannt worden(was kurz bevor stand) wären die dämonen den überraschten allianzkräften in die Flanke gefallen und sie zwischen den Fronten aufgerieben. so ist zwar varian gestorben aber der großteil hatte die gelegenheit zur flucht
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Muhkuh - Mitglied
@kionus: Das weiß aber halt die Allianz nicht. Weder dass die Horde knapp davor war überrannt zu werden, noch dass der Rückzug wohl auch sie gerettet hat. Für sie hat sich die Horde mitten im Kampf einfach zurückgezogen und so Varians Tod verschuldet hat.
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kionus - Mitglied
@Muhkuh die allianz hätte aber mal nachfragen können nach dem motto "was war da los?" 
statdessen waren sie eher "die schlampe hat uns verraten! Tötet sie und ihr gesamtes Volk !!!"
 
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pai - Mitglied
@ kionus Aber die hordler kann doch mal brift schreiben was da los ist oder ?!
Kyriae - Mitglied
@kionos Warum soll die Allianz  nachfragen was da los war? Die Horde ist abgehauen, zwar aus gutem Grund, aber sie ist abgehauen und hätte sofort einen Boten zu irgendeinem Allianzchef schicken müssen. Nicht unbedingt an der Küste, sondern z.B. nach Sturmwind.
Wurde nicht getan und somit hat die Horde selber Schuld, wenn sie für die Bösen gehalten werden.
Kyriae - Mitglied
Stimmt, im Krieg werden schlimme Dinge getan. Aber jeder Feldheer sorgt dafür, dass Zivilisten NICHT getroffen werden oder nur so wenige wie möglich.
Sylvanas sagt ja extra: Schlachtet sie alle ab. Und dann wundert sich die Horde, wenn jemand wie Sauerfang sagt: Nö, auf so einen Kriegshäuptling habe ich kein Bock
Reykur - Gast

.... die allianz hätte aber mal nachfragen können nach dem motto "was war da los?" 


Ich kann mir sogar vorstellen, das ein Varian Wrynn das vielleicht gemacht hätte, aber ein Graumähne nicht und genau daran scheitert es, denn letztlich hört man auf den Worgen, da ein Varian Wrynn nicht mehr da ist sondern wegen dem angeblichen Verrat der Horde gefallen ist. Da sind Trauer und Wut, so wie Falschinformationen viel zu gewichtig, als das noch jemand nachfragen würde.
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