In Battle for Azeroth werden wir gleich zwei neue Kontinente bereisen. Dafür steht Zandalar primär der Horde zur Verfügung und auf Kul Tiras erleben vor allem die Allianzler Abenteuer. Natürlich sind auch die generellen Themes dieser beiden Landmassen komplett verschieden. Während wir auf Zandalar vor allem auf eine urzeitliche, wilde und tierische Dschungel-, Sumpf und Wüsten-Landschaft treffen, geht es in Kul Tiras ein wenig gesitteter zu. Die Menschen haben in Drustvar, Sturmsangtal und dem Tiragardesund viele verschiedene Siedlungen aufgebaut und sich dort niedergelassen. Grüne Landschaften, Wälder, Berge, Flüsse und weite Meere zieren die Umgebung.
Das heißt aber nicht, dass es für die Allianz langweilig wird. Ganz im Gegenteil, denn nur im Tiragardesund läuft noch alles halbwegs vernünftig ab, ganz abgesehen von der machthungrigen Lady Aschenwind, die versucht die Herrschaft an sich zu reißen. Im Sturmsangtal treffen wir jedoch auf die dunkle Magie der Meere, alte Götter und Leere. In Drustvar wiederum wird es gruselig, denn die uralte Magie der Drust wurde von einem mächtigen Hexenzirkel wiedererweckt. Wer also auf keltische Sagen, Hexerei, abstruse Kreaturen und dunkle Wälder steht, der wird sich in diesem Gebiet sehr gut aufgehoben fühlen. Und genau darum geht es auch in den folgenden Abschnitten mit Lore-Spoilern, denn Drustvar bringt ein Flair ins Spiel, den es so schon lange nicht gab.
Die Drust waren die Ureinwohner von Drustvar. Als die gilnearischen Seefahrer Kul Tiras entdeckten, wollten sie in Frieden zusammen mit den Drust leben, doch es kam zum Krieg. Der Anführer der Drust - Gorak Tul - kämpfte bis zum bitteren Ende gegen die Menschen und setzte seine Magie ein, um Soldaten aus Stein zu erschaffen. Der neugegründete Glutorden der Kul Tirianer schaffte es jedoch Waffen gegen die magischen Wesen zu schmieden und Gorak Tul wurde getötet. So die Überlieferung, doch offenbar war dies eine Lüge, denn Gorak Tul, der Drustkönig, lebt und hat die Mitglieder des Hexenzirkels als Verbündete um sich geschart.
Trifft man anfangs noch nur auf einige schrumpelige alte Hexen, die Golems aus Ästen, Blättern und Knochen beschwören, begegnet man später noch viel abstruseren Kreaturen. Wie z.B. Menschen, denen ein Schweinekopf angenäht wurde sowie Köperteile durch andere tierische Gliedmaßen oder anderes ersetzt wurden. Außerdem die Oberhexen des Zirkels, die sich vollkommen der Magie der Drust verschworen haben und zu Banshee-ähnlichen Wesen geworden sind. Jedoch mit einem noch gruseligeren Touch!
Wer dies auch so empfand, für den gibt es aber gute Nachrichten. Denn im Laufe der Zeit hat sich bereits einiges verändert. Die Entwickler haben diverse neue Modelle nachträglich eingefügt, wodurch es zu mehr Abwechslung kommt. Außerdem wurde die Beleuchtung im Gebiet ein wenig angepasst, wodurch es nun etwas dunkler und geheimnisvoller wirkt. Zudem sind natürlich viele der Texturen, die bisher fehlen, jetzt alle drin. Wie z.B. von dem Anwesen der Kronsteigs, einem Dungeon in dem Gebiet. Apropos, dieser hat auch schon einen eigenen Ladebildschirm erhalten, der meiner Meinung nach einfach super aussieht und ebenfalls eine ordentlich Portion Grusel versprüht. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im Inneren aussieht.
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass wir nach dem Release auch mit der einen oder anderen Cutscene sowie einem In-Game-Cinematic rechnen dürfen, die die Stimmung während der Questphase stark beeinflussen sollten. Ich bin auf jeden Fall weiterhin ein Fan von Drustvar und freue mich schon auf das fertige Ergebnis zum Release. Leider sehe ich es aber kommen, dass wir nach der Levelphase nicht mehr wirklich viel in dieser Zone erleben werden, bis auf Weltquests, da sich die Hauptstory und Raids in eine andere Richtung bewegen.
Ziemlich schade, da ich finde, dass solch ein Setting viel zu selten in World of Warcraft vorkommt. Aber vielleicht ist das auch nur meine persönliche Meinung. Doch mal sehen, was sich die Entwickler noch einfallen lassen, vielleicht gibt es ja doch eine Überraschung. Wer mehr über die Geschichte in Drustvar erfahren will und nicht warten möchte, bis man endlich selbst einen Fuß in die Zone setzen kann, der sollte sich eventuell das folgende Video einmal anschauen!
Das heißt aber nicht, dass es für die Allianz langweilig wird. Ganz im Gegenteil, denn nur im Tiragardesund läuft noch alles halbwegs vernünftig ab, ganz abgesehen von der machthungrigen Lady Aschenwind, die versucht die Herrschaft an sich zu reißen. Im Sturmsangtal treffen wir jedoch auf die dunkle Magie der Meere, alte Götter und Leere. In Drustvar wiederum wird es gruselig, denn die uralte Magie der Drust wurde von einem mächtigen Hexenzirkel wiedererweckt. Wer also auf keltische Sagen, Hexerei, abstruse Kreaturen und dunkle Wälder steht, der wird sich in diesem Gebiet sehr gut aufgehoben fühlen. Und genau darum geht es auch in den folgenden Abschnitten mit Lore-Spoilern, denn Drustvar bringt ein Flair ins Spiel, den es so schon lange nicht gab.
Hexen, Drust und Gorak Tul
Schon als das Gebiet Durstvar damals auf der BlizzCon 2017 vorgestellt wurde, war für Fans von hexerischen Horrorfilmen oder Serien wie Supernatural sofort klar, dass dies eine der interessantesten neuen Zonen werden dürfte. Denn in Durstvar dreht sich alles um den Hexenzirkel Herzbann, der langsam aber sicher das komplette Gebiet einnimmt. Die durch die Magie der Durst erfüllten unzufriedenen Frauen unter den Bewohnern, terrorisieren die Dörfer und Arbeitersiedlungen, um mehr und mehr Macht zu gewinnen. Anführerin des Ganzen ist niemand anderes als Lady Kronsteig selbst, die einst zusammen mit ihrem Mann Lord Kronsteig über Durstvar herrschte.Die Drust waren die Ureinwohner von Drustvar. Als die gilnearischen Seefahrer Kul Tiras entdeckten, wollten sie in Frieden zusammen mit den Drust leben, doch es kam zum Krieg. Der Anführer der Drust - Gorak Tul - kämpfte bis zum bitteren Ende gegen die Menschen und setzte seine Magie ein, um Soldaten aus Stein zu erschaffen. Der neugegründete Glutorden der Kul Tirianer schaffte es jedoch Waffen gegen die magischen Wesen zu schmieden und Gorak Tul wurde getötet. So die Überlieferung, doch offenbar war dies eine Lüge, denn Gorak Tul, der Drustkönig, lebt und hat die Mitglieder des Hexenzirkels als Verbündete um sich geschart.
Keltische Myhtologie und Grusel auf Azeroth
Dass sich Blizzard gerne durch Mythologien aus der realen Welt für World of Warcraft inspirieren lässt, ist nicht unbekannt. In Durstvar sehen wir vor allem einen starken Einfluss der Kelten, die auch immer gerne in Serien und Filmen behandelt werden. Dabei geht es oft um dunkle mystische Wälder, Flüche, Druidenkunst, Hexerei, Tiergötter und vieles mehr. Auf all das treffen wir auch in Drustvar. Generell ist die Zone ein riesiger dichter Wald, der immer dunkler und gefährlicher wird, je weiter man in ihn vordringt. Die Dörfer und Siedlungen der Bewohner befinden sich zwischen den Waldgrenzen und dem Meer. Doch die bösartige Magie des Herzbann-Zirkels lauert schon lange nicht mehr nur im Wald, sondern hat sich ausgebreitet.Trifft man anfangs noch nur auf einige schrumpelige alte Hexen, die Golems aus Ästen, Blättern und Knochen beschwören, begegnet man später noch viel abstruseren Kreaturen. Wie z.B. Menschen, denen ein Schweinekopf angenäht wurde sowie Köperteile durch andere tierische Gliedmaßen oder anderes ersetzt wurden. Außerdem die Oberhexen des Zirkels, die sich vollkommen der Magie der Drust verschworen haben und zu Banshee-ähnlichen Wesen geworden sind. Jedoch mit einem noch gruseligeren Touch!
Eine andere Seite der Druidenkunst
Eine weitere Besonderheit an Drustvar ist, dass wir dort auf die Druiden der Kultiraner treffen, die jedoch komplett anders sind, als die Baumkuschler, auf die wir bisher trafen. Elune, Cenarius und Erdmutter sind für die sogenannten Erntehexen komplett unbekannt. Sie sind eins mit der Magie des Waldes, die sehr viel dunkler, aber nicht bösartig, im Vergleich zu dem Glauben von Nachtelfen und Tauren ist. Auch hier herrscht ein starker Einfluss der keltischen Mythologie. Wir wir bereits wissen, bekommen die Menschen von Kul Tiras auch eigene Druidengestalten, die von diesem Setting inspiriert wurden. Auch diese werden eher düster und robust ausfallen!Veränderungen und Feedback
Ich persönlich muss sagen, dass ich mich sehr auf Drustvar gefreut habe, da ich ein großer Fan dieses Flairs bin, welches das Gebiet hat. Drustvar war eines der ersten zwei Gebiete, die vor knapp zwei Monaten freigeschaltet wurden und ich müsste Lügen, wenn ich sagen würde, dass ich total begeistert war. Ehrlich gesagt war es ein wenig ernüchternd. Der grundlegende Stil, den ich mir für die Zone gewünscht hatte, war zwar vorhanden, aber irgendwie fehlte das gewisse Etwas. Kreaturen wiederholten sich oft und die Stimmung war generell nicht so düster.Wer dies auch so empfand, für den gibt es aber gute Nachrichten. Denn im Laufe der Zeit hat sich bereits einiges verändert. Die Entwickler haben diverse neue Modelle nachträglich eingefügt, wodurch es zu mehr Abwechslung kommt. Außerdem wurde die Beleuchtung im Gebiet ein wenig angepasst, wodurch es nun etwas dunkler und geheimnisvoller wirkt. Zudem sind natürlich viele der Texturen, die bisher fehlen, jetzt alle drin. Wie z.B. von dem Anwesen der Kronsteigs, einem Dungeon in dem Gebiet. Apropos, dieser hat auch schon einen eigenen Ladebildschirm erhalten, der meiner Meinung nach einfach super aussieht und ebenfalls eine ordentlich Portion Grusel versprüht. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im Inneren aussieht.
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass wir nach dem Release auch mit der einen oder anderen Cutscene sowie einem In-Game-Cinematic rechnen dürfen, die die Stimmung während der Questphase stark beeinflussen sollten. Ich bin auf jeden Fall weiterhin ein Fan von Drustvar und freue mich schon auf das fertige Ergebnis zum Release. Leider sehe ich es aber kommen, dass wir nach der Levelphase nicht mehr wirklich viel in dieser Zone erleben werden, bis auf Weltquests, da sich die Hauptstory und Raids in eine andere Richtung bewegen.
Ziemlich schade, da ich finde, dass solch ein Setting viel zu selten in World of Warcraft vorkommt. Aber vielleicht ist das auch nur meine persönliche Meinung. Doch mal sehen, was sich die Entwickler noch einfallen lassen, vielleicht gibt es ja doch eine Überraschung. Wer mehr über die Geschichte in Drustvar erfahren will und nicht warten möchte, bis man endlich selbst einen Fuß in die Zone setzen kann, der sollte sich eventuell das folgende Video einmal anschauen!








