Auf dem Media Event in Irvine gab Blizzard zahlreiche neue Informationen zu den Kriegsfronten preis. Dieses Feature wird für die kommenden Erweiterung Battle for Azeroth eine große Rolle spielen. Schließlich wird hier das Thema Allianz versus Horde perfekt aufgegriffen. Falls euch interessiert, wie die Kriegsfronten funktionieren werden und was euch erwartet, seid ihr hier genau richtig. Wir haben alle Informationen zu den sogenannten Warfronts in BfA für euch zusammengefasst.
Schauen wir uns den Ablauf einer Kriegsfront am Beispiel des Arathihochlandes einmal genauer an. Das gesamte Arathihochland wird zum Kriegsschauplatz in der offenen Welt und bekommt auch eine neue HD-Version verpasst. Eine bestimmte Zeit lang wird immer eine Fraktion das Gebiet dominieren. Blizzard sprach von etwa einer Woche Laufzeit pro Seite. Dies soll dazu dienen, dass auch Spieler, die nicht jeden Tag einloggen können, etwas von dem Feature haben.

Eine Woche lang hat dann zum Beispiel die Horde Zeit, bestimmte Quests zu erledigen und sogar Weltbosse zu töten. Dafür gibt es dann allerlei Belohnungen. Während die Allianz hingegen erst einmal Ressourcen sammeln muss, um Stromgarde, das ja in unserem Beispiel von der Horde eingenommen wurde, anzugreifen. Hat die Allianz genügend Ressourcen beisammen – wie ihr diese sammelt, ist bislang noch nicht bekannt – könnt ihr als Allianzspieler euch für den instanzierten Bereich anmelden. Dort dürft ihr dann Stromgarde im RTS-Stil angreifen. Also die Basis aufbauen, Truppen rekrutiere, diese ausrüsten und im Endeffekt den obersten Leutnant der Horde töten.
Diese Schlacht kann so lange wiederholt werden, bis die Zeit abgelaufen ist und man das Gebiet dominiert. In unserem Beispiel wird die Allianz dann also zur dominierenden Fraktion. Diese dürften dann die entsprechenden Quests in Arathihochland erledigen und sich an die Weltbosse wagen. Die Horde wiederum muss anfangen Ressourcen zu sammeln. Hierbei gilt, dass es immer wechseln wird. Die angreifende Fraktion gewinnt also Lore-technisch immer. Egal ob man die instanziierte Schlacht selbst (mehrmals) verloren hat. Es soll ein stetiger Wechsel zwischen der Allianz und Horde sein.
Das Sammeln der Ressourcen wird vermutlich ähnlich funktionieren, wie der Gebäudebau an der Verheerten Küste. Dort wurde immer nach einer bestimmten Zeit ein Gebäude fertig, egal, ob Ressourcen tatsächlich abgegeben wurden oder nicht.

Der Ablauf in den Kriegsfronten
Die Kriegsfronten werden sich nicht nur in den instanzierten Bereich der Welt abspielen, sondern tatsächlich auch in der offenen Welt. Es gibt also quasi zwei Schauplätze des Krieges zwischen den beiden Fraktionen. Zum einen könnt ihr an der direkten Schlacht mit 19 weiteren Spielern in einem instanzierten Bereich teilnehmen, zum anderen aber Kriegsressourcen in der offenen Welt sammeln, Weltbosse töten und Weltquests erledigen.Schauen wir uns den Ablauf einer Kriegsfront am Beispiel des Arathihochlandes einmal genauer an. Das gesamte Arathihochland wird zum Kriegsschauplatz in der offenen Welt und bekommt auch eine neue HD-Version verpasst. Eine bestimmte Zeit lang wird immer eine Fraktion das Gebiet dominieren. Blizzard sprach von etwa einer Woche Laufzeit pro Seite. Dies soll dazu dienen, dass auch Spieler, die nicht jeden Tag einloggen können, etwas von dem Feature haben.
Eine Woche lang hat dann zum Beispiel die Horde Zeit, bestimmte Quests zu erledigen und sogar Weltbosse zu töten. Dafür gibt es dann allerlei Belohnungen. Während die Allianz hingegen erst einmal Ressourcen sammeln muss, um Stromgarde, das ja in unserem Beispiel von der Horde eingenommen wurde, anzugreifen. Hat die Allianz genügend Ressourcen beisammen – wie ihr diese sammelt, ist bislang noch nicht bekannt – könnt ihr als Allianzspieler euch für den instanzierten Bereich anmelden. Dort dürft ihr dann Stromgarde im RTS-Stil angreifen. Also die Basis aufbauen, Truppen rekrutiere, diese ausrüsten und im Endeffekt den obersten Leutnant der Horde töten.
Diese Schlacht kann so lange wiederholt werden, bis die Zeit abgelaufen ist und man das Gebiet dominiert. In unserem Beispiel wird die Allianz dann also zur dominierenden Fraktion. Diese dürften dann die entsprechenden Quests in Arathihochland erledigen und sich an die Weltbosse wagen. Die Horde wiederum muss anfangen Ressourcen zu sammeln. Hierbei gilt, dass es immer wechseln wird. Die angreifende Fraktion gewinnt also Lore-technisch immer. Egal ob man die instanziierte Schlacht selbst (mehrmals) verloren hat. Es soll ein stetiger Wechsel zwischen der Allianz und Horde sein.
Das Sammeln der Ressourcen wird vermutlich ähnlich funktionieren, wie der Gebäudebau an der Verheerten Küste. Dort wurde immer nach einer bestimmten Zeit ein Gebäude fertig, egal, ob Ressourcen tatsächlich abgegeben wurden oder nicht.

Das wird sich am ende wieder wie halbgarer kram spielen und in einem endlosen gegrinde gipfeln.
In den letzten 10 Jahren habe ich aber feststellen müssen, dass wir uns damit nur selber verarschen. Ein neues Handy kauf ich auch nicht wegen einem Feature. Sondern viel mehr, weil ich ein neues brauche und dabei ist das Feature ein netter Nebeneffekt. Zurück zu WoW. Ich spiele WoW nicht wegen einem neuen Feature. Dann könnte ich gleich aufhören, weil jedes Feature, mag es noch so toll sein, hält nicht 2 Jahre lang. Was mich in WoW hält, sind viele andere Dinge. Streng genommen müsste Blizzard nur neue Gebiete und Raids/Dungeons einbauen und ich würde es dennoch spielen, eben weil mir dieser Content am besten gefällt.
Die Inseleroberungen hauen mich gar nicht von den Socken, aber wer weiss, vielleicht haben sie ja aus den sinnlosen Szenarien zu MoP etwas gelernt. Ich bin vorallem gespannt auf die neue KI. Die Kriegsfronten klingen interessant, mal schauen wie es umgesetzt wird.
Mal abwarten, WoD hat ich die Garnison am Anfang so gehyped und am Ende war sie die grösste Entäuschung. Evt. läuft es in diesem Addon mal anders herum.