Ein großer Krieg zwischen Horde und Allianz, das wurde uns für Battle for Azeroth versprochen. Während man sich zum Start der Erweiterung auf den Schlachtfeldern vor Lordaeron und auf Teldrassil auch die Köpfe einschlägt, wird es danach relativ schnell wieder ruhig. Denn dann beginnen unsere Abenteuer auf Kul Tiras und Zandalar, um dort die Kultiraner als Allianzler bzw. Zandalaritrolle als Hordler als Verbündete zu rekrutieren. Zwar schnuppert man ein wenig Kriegsluft während der Kriegskampagne, aber so wirklich die große Kriegsstimmung kommt dabei erst einmal nicht auf. Gut also, dass man im Endgame die Kriegsfronten als Feature freischaltet.
Aber wer genauer hinschaut, der wird merken, dass der Krieg auf Kalimdor und den östlichen Königreichen doch weitergeht und wir sind sogar halbwegs dabei. Zwar nicht an der vordersten Front, aber wir kommandieren die Truppen und Champions entsprechend. Denn die Schlacht um die Herrschaft auf den beiden großen Kontinenten wird über das Missionssystem geführt. Eine ganz nette Sache, denn somit trägt dieses Feature auch wieder etwas zur Story des Addons bei. Folgend erfahrt ihr ein wenig mehr darüber, was während der Missionen so alles passiert. Die Mitarbeiter von WoWHead.com haben dazu auch übersichtliche Karten erstellt.
Die meisten Schlachten finden im nördlichen Teil von Kalimdor statt, wo seit dem Anschlag auf Teldrassil Chaos herrscht. Die Nachtelfen versuchen weiterhin die Bewohner Teldrassils auf die Azurmythosinsel zu evakuieren, aber die Horde greift sie ununterbrochen an. Dunkelküste wird größten Teils von der Horde kontrolliert. Zumindest der Norden und Süden, in der Mitte ist weiterhin die Allianz in der Mehrheit. Nur die Ruinen von Auberdine werden aktuell von Goblin-Schreddern terrorisiert, die mit Azerit angetrieben werden. Im Umkehrzug greifen die Nachtelfen mit ihren Hippogreifen das Dorf der Splitterspeere an.
Im Eschental spitzt sich der Kampf ebenfalls zu. Die Horde halten den Außenposten Zoram'gar, von wo aus sie den Angriff auf die Azurmythosinsel planen. Ihre Silberwindzuflucht steht unter Beschuss und der Posten der Splitterspeer-Trolle ebenfalls. Ebenso wie das Holzfällerlager des Kriegshymnenclans. Die Allianz kontrolliert die Passage zur Dunkelküste, Maestras Posten, der allerdings gerade von Orcs angegriffen wird, Astranaar, ebenfalls unter Belagerung, die Sternenstaubspitze, auch im Visier der Orc-Armee, den Rajenbaum und Waldlied. Beide Fraktionen untersuchen zudem die Tiefschwarze Groote, in der die Kultisten des Schattenhammerclans mit Azerit herumexperimentieren.
Im Brachland rückt die Allianz vor und stürmt das Wegkreuz, um den Weg zwischen Donnerfels und Orgrimmar zu blockieren. Sie greifen zudem das Tor nach Mulgore an und rüsten die Triumphfeste auf, um die Ödnisfestung zu erobern. Die Kriegsressourcen dafür kommen von Bael Modan, wo derzeit die Horde angreift. Näher zu Durotar hat die Allianz die Feste Nordwacht zurückerobert, die derzeit von Goblins und Orcs angegriffen wird. Beide Fraktionen untersuchen die Ruinen von Theramore, um dort neue strategische Lager zu errichten. Zudem wollen Allianz und Horde den Kamm zwischen Jägerhügel und Ehrenfeste erobern, um den Durchgang zum Steinkrallengebirge zu kontrollieren. In den Höhlen des Wehklagens wurde ebenfalls Azerit entdeckt und das Dampfdruckkartell unterstützt die Horde, damit die Allianz nichts von ihren Schmuggeleien mitbekommt.
In Durotar selbst baut die Horde weitere Azerit-Kriegswaffen. Der Klingenhügel wird derzeit angegriffen und vor den Echoinseln steht die Marine der Allianz. Weiter im Norden, in Azshara, wird das Bilgewasserkartell ebenfalls angegriffen, um einen Durchgang zum Angriff auf Orgrimmar zu ermöglichen. Die Allianz ist zudem dabei die Burg von Tiragarde aufzuräumen, die die Horde vergebens versucht hat wieder aufzubauen.
Auch auf den östlichen Königreichen spielt sich der Krieg derzeit vor allem in den nördlichen Gebieten ab. Die Allianz hat es geschafft durch den Angriff auf Lordaeron Tirisfal unter Kontrolle zu bringen, ebenso wie die Pestländer. Auch in Gilneas sind keine Hordler mehr vorzufinden. Von dort aus marschieren sie weiter vor, um den Silberwald zu reinigen. Die 7. Legion belagert Burg Schattenfang, in der das Apothekarium an einer neuen Seuche arbeitet, um die Streitkräfte der Allianz aufzuhalten. Um den Vorstoß auf Trisifal zu unterbinden, sendet die Horde Verstärkung vom Grabmal aus, welches allerdings bereits unter der Belagerung der Allianz steht.
Die Insel Fenris wird derzeit hart von gilnearischen Einwohnern und Verlassenen umkämpft, von wo aus weiterhin Bewohner Lordaerons evakuiert werden. Die Horde hält weiterhin den Großteil des Vorgebirge des Hügellands, doch die Allianz gewinnt immer mehr an Macht. Sie greifen von den Pestländern aus Strahnbard an und von Gilneas aus die Schlickfelder sowie den Azurschacht. Paladine der Allianz haben zudem Süderstade zurückerobert und versuchen es derzeit zu reinigen, aber die Horde hat die Stadt noch nicht aufgegeben.
Durch den Fall der Festungen in Lordaeron, versuchen die Verlassenen nun neue Stützpunkte aufzubauen. So wie Festung Durnholde, Alterac, Strahnbard und Dun Garok, wo die Seelen von gefallenen Zwergen unter Kontrolle gebracht werden. Um dies zu unterbinden, wurden bereits Zwerge-Exorzisten von der Allianz ausgesendet. Streitkräfte der Wildhammerzwerge vom Nistgipfel sichern den Darromerfluss. Sie werden von Ingenieuren der Allianz unterstützt, die daran arbeiten keinen Hordler in die Nähe zu lassen. Die Festung Stromgarde wird von der Allianz gehalten und von dort aus werden weitere Streitkräfte losgeschickt, um Festung Durnholde anzugreifen.
Aber wer genauer hinschaut, der wird merken, dass der Krieg auf Kalimdor und den östlichen Königreichen doch weitergeht und wir sind sogar halbwegs dabei. Zwar nicht an der vordersten Front, aber wir kommandieren die Truppen und Champions entsprechend. Denn die Schlacht um die Herrschaft auf den beiden großen Kontinenten wird über das Missionssystem geführt. Eine ganz nette Sache, denn somit trägt dieses Feature auch wieder etwas zur Story des Addons bei. Folgend erfahrt ihr ein wenig mehr darüber, was während der Missionen so alles passiert. Die Mitarbeiter von WoWHead.com haben dazu auch übersichtliche Karten erstellt.
Der Krieg auf Kalimdor
Die meisten Schlachten finden im nördlichen Teil von Kalimdor statt, wo seit dem Anschlag auf Teldrassil Chaos herrscht. Die Nachtelfen versuchen weiterhin die Bewohner Teldrassils auf die Azurmythosinsel zu evakuieren, aber die Horde greift sie ununterbrochen an. Dunkelküste wird größten Teils von der Horde kontrolliert. Zumindest der Norden und Süden, in der Mitte ist weiterhin die Allianz in der Mehrheit. Nur die Ruinen von Auberdine werden aktuell von Goblin-Schreddern terrorisiert, die mit Azerit angetrieben werden. Im Umkehrzug greifen die Nachtelfen mit ihren Hippogreifen das Dorf der Splitterspeere an.Im Eschental spitzt sich der Kampf ebenfalls zu. Die Horde halten den Außenposten Zoram'gar, von wo aus sie den Angriff auf die Azurmythosinsel planen. Ihre Silberwindzuflucht steht unter Beschuss und der Posten der Splitterspeer-Trolle ebenfalls. Ebenso wie das Holzfällerlager des Kriegshymnenclans. Die Allianz kontrolliert die Passage zur Dunkelküste, Maestras Posten, der allerdings gerade von Orcs angegriffen wird, Astranaar, ebenfalls unter Belagerung, die Sternenstaubspitze, auch im Visier der Orc-Armee, den Rajenbaum und Waldlied. Beide Fraktionen untersuchen zudem die Tiefschwarze Groote, in der die Kultisten des Schattenhammerclans mit Azerit herumexperimentieren.
Im Brachland rückt die Allianz vor und stürmt das Wegkreuz, um den Weg zwischen Donnerfels und Orgrimmar zu blockieren. Sie greifen zudem das Tor nach Mulgore an und rüsten die Triumphfeste auf, um die Ödnisfestung zu erobern. Die Kriegsressourcen dafür kommen von Bael Modan, wo derzeit die Horde angreift. Näher zu Durotar hat die Allianz die Feste Nordwacht zurückerobert, die derzeit von Goblins und Orcs angegriffen wird. Beide Fraktionen untersuchen die Ruinen von Theramore, um dort neue strategische Lager zu errichten. Zudem wollen Allianz und Horde den Kamm zwischen Jägerhügel und Ehrenfeste erobern, um den Durchgang zum Steinkrallengebirge zu kontrollieren. In den Höhlen des Wehklagens wurde ebenfalls Azerit entdeckt und das Dampfdruckkartell unterstützt die Horde, damit die Allianz nichts von ihren Schmuggeleien mitbekommt.
In Durotar selbst baut die Horde weitere Azerit-Kriegswaffen. Der Klingenhügel wird derzeit angegriffen und vor den Echoinseln steht die Marine der Allianz. Weiter im Norden, in Azshara, wird das Bilgewasserkartell ebenfalls angegriffen, um einen Durchgang zum Angriff auf Orgrimmar zu ermöglichen. Die Allianz ist zudem dabei die Burg von Tiragarde aufzuräumen, die die Horde vergebens versucht hat wieder aufzubauen.
Der Krieg auf den östlichen Königreichen
Auch auf den östlichen Königreichen spielt sich der Krieg derzeit vor allem in den nördlichen Gebieten ab. Die Allianz hat es geschafft durch den Angriff auf Lordaeron Tirisfal unter Kontrolle zu bringen, ebenso wie die Pestländer. Auch in Gilneas sind keine Hordler mehr vorzufinden. Von dort aus marschieren sie weiter vor, um den Silberwald zu reinigen. Die 7. Legion belagert Burg Schattenfang, in der das Apothekarium an einer neuen Seuche arbeitet, um die Streitkräfte der Allianz aufzuhalten. Um den Vorstoß auf Trisifal zu unterbinden, sendet die Horde Verstärkung vom Grabmal aus, welches allerdings bereits unter der Belagerung der Allianz steht.Die Insel Fenris wird derzeit hart von gilnearischen Einwohnern und Verlassenen umkämpft, von wo aus weiterhin Bewohner Lordaerons evakuiert werden. Die Horde hält weiterhin den Großteil des Vorgebirge des Hügellands, doch die Allianz gewinnt immer mehr an Macht. Sie greifen von den Pestländern aus Strahnbard an und von Gilneas aus die Schlickfelder sowie den Azurschacht. Paladine der Allianz haben zudem Süderstade zurückerobert und versuchen es derzeit zu reinigen, aber die Horde hat die Stadt noch nicht aufgegeben.
Durch den Fall der Festungen in Lordaeron, versuchen die Verlassenen nun neue Stützpunkte aufzubauen. So wie Festung Durnholde, Alterac, Strahnbard und Dun Garok, wo die Seelen von gefallenen Zwergen unter Kontrolle gebracht werden. Um dies zu unterbinden, wurden bereits Zwerge-Exorzisten von der Allianz ausgesendet. Streitkräfte der Wildhammerzwerge vom Nistgipfel sichern den Darromerfluss. Sie werden von Ingenieuren der Allianz unterstützt, die daran arbeiten keinen Hordler in die Nähe zu lassen. Die Festung Stromgarde wird von der Allianz gehalten und von dort aus werden weitere Streitkräfte losgeschickt, um Festung Durnholde anzugreifen.


Ich finde das richtig geil und hoffe wirklich sehr, dass wir den Krieg auch persönlich sehen und spüren werden. Nur Missionen fände ich langweilig. Lieber Missionen UND aktiv spielen.
Ich hoffe das Blizzard irgendwann die Missionen streicht und die Spieler stattdessen ein bisschen öfters in den Krieg schickt...
Eventuell besteht ja die Hoffnung das eins der nächsten Addons das Resultat des Krieges in den Gebieten manifestiert und wir somit ein Auge draufwerfen können.
Wäre natürlich eine menge Arbeit für Blizzard, aber eventuell spielt ja eines der nächsten Addons wieder in den Classicgebieten. Wäre zumindest unschön wenn der Krieg vorbei ist und jeder wieder seine vorherigen Ländereien bekommen würde.
~~Der Krieg auf den östlichen Königreichen
.... ~~ Die 7. Legion belagert Burg Schattenfang, in der das Apothekarium an einer neuen Suche arbeitet,.... - ich denke sie arbeiten an einer neuen Seuche ;)
So um 8.1.5 als kleiner Zwischenpatch wäre das doch klasse :)