5. Juni 2020 - 19:27 Uhr

#BlackLivesMatter - Offizielles Shadowlands Livestream-Event verschoben!

Wir gehen mal davon aus, dass die Meisten von euch die Berichterstattung zu den weltweiten Protesten unter dem Motto "Black Lives Matter" in den letzten Tagen verfolgt oder zumindest halbwegs mitbekommen haben. Die Bekämpfung von Rassismus ist ein wichtiges Thema und auch wenn sich in den vergangenen Jahrzehnten bereits vieles verbessert hat, sehen wir durch die aktuellen Geschehnisse, dass noch viel getan werden muss. Aus diesem Grund versuchen derzeit auch große Unternehmen durch verschiedene Aktionen die Aufmerksamkeit der Menschen auf den Kampf gegen Diskriminierung zu lenken.

Unter anderem durch das Verschieben von größeren Events, mit der Begründung, dass es derzeit wichtigere Themen auf der Welt gibt, auf die wir blicken sollten. Genau das macht nun auch Blizzard! Eigentlich sollte am 09. Juni ein großes Livestream-Event zu Shadowlands stattfinden, doch wie nun offiziell mitgeteilt wurde, wird dieses verschoben. Ein neues Datum gibt es bislang noch nicht, doch wir werden es euch mitteilen, wenn weitere Infos verfügbar sind. 
 [UPDATED] Tune in June 9 for a live Shadowlands Update! 
More important voices than ours need to be heard, and now is the time to listen. We are postponing our upcoming World of Warcraft: Shadowlands live stream planned for June 9, and will share more details about the expansion in the future.

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Ishdar - Mitglied
Also um ein paar Dinge ins rechte licht zu Rücken. Georg Floyd wurd enicht getötet weil er Schwarz war, sondern weil er Opfer überzogener Polizeigewalt geworden ist. Zum jetztigen Zeitpunkt gibt es keinen Hinweis darauf das es eine rassistischmotivierte Tat war. Der Polizist werlcher mehrere Disziplinarverfahren hatte war durchaus Schuldig ein überhebliches Arschloch zu sein jedoch gibt es keine Beweis das er es dabei speziell auf Minderheitengruppen abgesehen hat und nur weil eine weiße Person eine schwarze Person ermordet hat das noch nichts mit Rassismus zu tun, dazu gehört wie zu Mord der Vorsatz. Georg Floyd war ein Gewaltstraftäter welcher wegen unter anderem bewafnetem Raub im Gefägnis war und daher vllt als potenziel gefährlicher als er vllt war eingestuft wurde. 
Jetzt stellt man sich vor man ist der Polizist welcher diesen Mann festnimmt, und aufgrund der Vorstrafen und der annahme die Person stehe unter Drogen packt man ihn härter an und plötzlich stehen noch mal X Personen um einen herum welche einen anschreien. Der Druck wird immer höher die Angst das die umstehenden möglicherweise sogar angreifen kommt hinzu und schon entstehen fehler welche zu noch mehr Panik und irrationalem Verhalten führen.
 
Je nach Statistik sind 40-50% der Gewaltverbrechen, welche in den USA geschehen werden von afroamerikanischen Personen begangen worden. Alleine Aufgrund dieser einfachen Zahl läst sich darstellen warum gerade diese Personengruppe häufiger kontrolliert wird und auch warum bei diesen Personen der Abzugsfinger leider vllt etwas lockerer sitz.
Nichts davon soll die Tat dieses Polizisten entschuldigen denn er hat unnötiger weise einen anderen Menschen das Leben genommen und dafür muss er bestraft werden jedoch kommen hier viele Faktoren zusammen welche zu diesem Vorfall geführt haben und der einzige welchen ich ganz klar nicht nachweislich erkennen kann, ist Rassismus. 

 
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Hogzor - Mitglied
Selbst wenn man in diesem speziellen Fall keinen Rassismus sehen kann oder will, die systematische Unterdrückung schwarzer Personen (oder anderer Minderheiten) lässt sich nicht leugnen. 
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Muhkuh - Mitglied
Je nach Statistik sind 40-50% der Gewaltverbrechen, welche in den USA geschehen werden von afroamerikanischen Personen begangen worden

Ob das wohl an denselben Gründen liegen könnte, wie die "Tatsache", dass der Prozentsatz von Collegeabschlüssen in derselben Einwohnergruppe weit unter ihrem Bevölkerungsanteil liegt? Der Anteil von Schüler privater Bildungseinrichtungen nur einen Bruchteil beträgt? Oder der Anteil von Arbeitslosen überproportional höher, als bei anderen Bevölkerungsgruppen ist? Der Anteil an Obdachlosen signifikant höher? Der Anteil an "Armen" signifikant höher? Und ob das wohl alles im Endeffekt daran liegen könnte, dass das ganze gottverdammte System auf Rassismus aufbaut und davon durchzogen ist? "Chancengleichheit", diesdas Ananas
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Muhkuh - Mitglied
Ich würde mich auch, so als mit tödlichen Waffen bewaffneter, hoffentlich ausgebildeter, schon jahrelang berufserfahrener, von 3 ebenso ausgestatteten Kollegen unterstützter Polizist, von einem 17jährigen Mädchen mit einem Handy in der Hand und noch 3 weiteren Personen, so gestresst fühlen, dass ich mich 8:46 Minuten lang mit auf den Hals eines sich überhaupt nicht wehrenden Mannes, der mir minutenlang immer wieder sagt, er kriege keine Luft, der weint und nach seiner Mutter ruft, kniee.
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Natheedo - Mitglied
Grundsätzlich gebe ich dir Recht - Aber(!):

!Je nach Statistik sind 40-50% der Gewaltverbrechen, welche in den USA geschehen werden von afroamerikanischen Personen begangen worden."

Deine Rechtfertigung: Also 60-50% von weißen? Merkst Du was? Davon ab Statisktiken bla bla

Aber davon ab ja, ich halte es sowieso für heuchlerisch - JETZT als Unternehmen Flagge zeigen zu wollen, denn das Problem besteht nicht eben erst jetzt - und wird auch nicht auch nicht in 2 Wochen verschwinden, wenn die Medien nicht mehr darüber berichten. Das ist einfach nur ein Marketingfurz - Um das eigene Image aufzupolieren, nur die Tatsache, dass sie sich für (MICH - ja meine subjektive Meinung) - Ins eigene Knie schiessen - Its dann halt auch wurscht.

Im Gegenteil - 4 Wochen später - Besteht das Problem quasi weiterhin - Nur berichtet kein Mensch mehr davon - Dann ist es wieder ok ein Spielenews Live Stream zu veranstalten? HEUCHLER.
kionus - Mitglied
Natürlich können wir nicht in die Köpfe der entsprechenden Polizeibeamten gucken, aber grundsätzlich eine Rassistisch motivierte Tat auszuschließen finde ich naiv und falsch. 
Als Schwarzer ist deine chance von der Polizei bei einem Einsatz getötet zu werden 2,5 mal höher als als weißer, der Anteil der Polizeibrutalität der sich gegen schwarze richtet ist deutlich höher als gegen weiße und die Dunkelziffer wird noch viel höher vermutet. Leider werden viele solcher fälle nicht gefilmt und polizeibrutalität zur Anzeige zu bringen nützt vorallem als schwarzer wenig. In Amerika können Strafverfolger wählen ob sie jemanden anklagen wollen oder nicht und leider zeigt die erfahrung, dass fälle wie diese unterproportional oft zur Anklage gebracht werden. Dank der Polizeigewerkschaft verlieren die meisten der Polizisten noch nicht mal ihren Job, bzw werden hinterher wieder eingestellt mit Entschädigungszahlung. 
Wer George Floyd war und was er in seinem Leben getan hat ist egal, er hat seine Strafe abgesessen und ist glaube ich auch in einen anderen Bundesstaat gezogen. Er war in Handschellen und hat sich ruhig abführen lassen, bis er in der Autotür stand, wo dann zwei Polizisten die Kammeras verdeckt haben. Ich halte es daher genau so wahrscheinlich, dass Floyd sich gegen die festnahme gewehrt hat wie, dass die Polizisten viel zu grob angefasst haben und versucht ihn in das Auto zu zwingen statt ihm die möglichkeit zu geben da selber einzusteigen. Was da passiert ist ist aber auch völlig unerheblich, selbst wenn er sich gegen die Festnahme gewehrt hat, wenn es vier Polizisten nicht gelingt einen gefesselten Mann unter Kontrolle zu bringen ohne ihm die Luft abzuschnüren, dann haben sie den falschen Job gewählt. Und wenn die erste Reaktion darauf gefilmt zu werden ist, auf dem Hals eines um sein Leben flehenden Mannes zu knien, dann gehörst du nicht in die Polizei. Die meißten Menschen würden sich wenn sie gefilmt werden bemühen ihren Job so vorbildlich zu machen wie möglich, damit sie hinterher nicht für irgendwas das sie machen belangt werden, dass die Polizisten sich hier wohl genug gefühlt haben weiter diese Art von Gewalt auszuüben zeigt, dass sie dafür keine Konsequenzen erwarten. Und warum erwarten sie keine Konsequenzen? Weil die erfahrung zeigt, dass sich ein großer Teil der Polizei und des gesamten Rechtssystems einen Dreck um schwarze Opfer schert. 
Es ist egal ob der Mord an Floyd Rassistisch motiviert war, es geht hier nicht nur um Floyd. Es geht auch um Breonna Taylor die in ihrem eigenen Heim erschossen wurde und worauf keine Konsequenzen folgten. Es geht um Ahmaud Arbery der auf offener Straße erschossen wurde, bei dem es trotz Tatvideo und Täteridentifikation zwei Monate und öffentlichen Druck gebraucht hat bis gegen die Täter Ermitlungen aufgenommen wurden. Es geht um jeden Mann der bei einem Verkehrststop von der Polizei erschossen wurde als er nach seinem Ausweis griff. Es geht um die arrest or shoot first, ask questions later Mentalität gegen schwarze die von der Polizei immer und immer wieder demonstriert wird. Es geht darum, dass bei Verbrechen gegen die schwarze Gemeinde oft nur Konsequenzen folgen wenn das Auge der Öffentlichkeit darauf liegt.
Selbst wenn der Mord an Floyd nicht rassistisch motiviert war, das System ist es! Und das System muss geändert werden damit Rassisten, auch in hohen Positionen, nicht mehr mit ihrer Scheiße davon kommen, damit die ungleiche Behandlung der farbigen und weißen Gemeinschaft endet.
 
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Ernie - Mitglied
alles gute und richtige punkte und nichts kann das verhalten des polizisten hier entschuldigen. 
aber die berichterstattung hierzulande ist eben, wie immer, sehr einseitig. es gibt unzählige videos / berichte (mann muss halt suchen, das berichtet offen ja niemand hier) in denen polizisten bei einfachen kontrollen er-/ niedergeschossen werden (bezogen auf deine shoot first aussage). daher ist diese "mentalität" da schon nachvollziehbar. aber das waffenproblem wird sich in den usa sowieso nicht lösen und daher wird es immer so bleiben. und dies zu verurteilen ist für alle, die weder polizist in amerika noch jemals in einer solchen situation waren, unmöglich. 

aber dieses medienwirksame verhalten momentan ist halt auch mist. diese gespielte anteilnahme für 2-3 tage. szenen von "polizeigewalt" ohne dass man die vorgeschichte sieht und die gesamte szene überhaupt beurteilen kann. 
was natürlich in der heutigen zeit nervt ist, dass jeder trottel immer sein handy zückt und alles filmt. sobald dann aber jemand über filmen von öffentlichen plätzen redet, wird sich beschwert. ich frage mich immer, ob diejenigen denn auch lust hätten, wenn jeder idiot sie bei der arbeit filmt. 



einerseits wird hier vorgegeben dass denen das leben anderer wichtig ist; zur gleichen zeit aber treffen sie sich, während "corona", mit nem haufen anderer leute die sie dann der gefahr aussetzen zu sterben etc.  also wie gesagt, dieses heuchlerische vorgehen hier sowie effekthascherei wird dem wichtigen thema leider nicht gerecht. 



 
kionus - Mitglied
@Ernie über das Vorgehen der Medien und die Berichterstattung hier zu lande brauchen wir uns glaube ich garnicht unterhalten, da machen wir ein ganz anderes Fass auf. 
Grundsätzlich gilt wie immer: Traut nicht blindlings den Medien, (vorallem nicht dem Springer Verlag) wenn ihr von einem Thema hört das euch aufhorchen lässt dann recherchiert, erkundigt euch bei verschiedenen Quellen und hinterfragt Schlüsse die Artikel ziehen oder suggerieren. 

Es war noch nie so einfach den Wahrheitsgehalt der Nachrichten zu überprüfen, und leider machen es die Medien heutzutage nötig ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
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Ishdar - Mitglied
Tatsächlich ist mangelnde Bildung zwar durchaus eine Ursache für die erhöhte Kriminalität jedoch wird dadurch die enorme Kriminalitätsrate halt nich legitim. 
Bildung ist ein Problem in den USA jedoch kann durchaus jeder auch selbst in den USA entscheiden ob er das Bildungsangebot wahrnimmt oder nicht. Und man hat nunmal das Problem auch in Amerika das überproportional viele Schwarze frühzeitig von selbst von den Schulen abgehen. Natürlcih ist es gerade in Amerika von Vorteil Geld zu besitzen da man sich bessere Bildung kaufen kann, jedoch gibt es auch so genug möglichkeiten in Amerika als Schwarzer auf Collage zu gehen. 
@Muhkuh Keine Chancengleichheit in dem Land wo zur letzten Legislatur ein Schwarzer Präsident war ? In einem Land in dem jeder eine Schusswaffe tragen kann ? Ja da ist man zu jederzeit sensibler / ängstlicher als jetzt zum Beispiel in Deutschland. Diese Wahrnehmung ist hier halt nur schwer zu verstehen. Jedoch und auch hier ist zu sagen das gewaltmaß der Polizsiten war deutlich zu hoch ich habe nur darauf verwiesen das man hier viel komplexere Probleme im hintergrund stehen als, der ist Schwarz den Würg ich jetzt zu tode. 
 
@Natheedo 10% der Bevölkerung begehen 50% der Straftaten, was eine enorme Summe im Verhältniss ist. Und du hast dabei die Hispanias welche ca 10-15% der Straftaten und dann noch 1-5% durch Andere verursacht werden vergessen. 
Es ging jedoch bei dieser einfach Aussage nur um darzustellen warum gewisse Personengruppe pauschalisiert werden, auch wenn das nicht fair ist. 
@Kionus Jup die wahrscheinlichkeit ist um 2.5 was Aufgrund der hohen Durchschnittskriminalität ein ganz logischer Faktor ist. Je hoher die wahrscheinlichkeit ist das eine Personengruppe eine Gefahr darstellt desto schneller und irrationaler wird gehandelt wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt das diese Personengruppe zu schaden kommt. 
Und natürlich ist der Background von Georg Floyd wichtig, ein ehemaliger Gewaltverbrecher ist potenziell viel Gefährlicher als jemand der noch nie einer Fliege geschadet hat
Und die shot first ask later mentalität ist in Amerika soweil bei Weißen als auch bei Schwarzen vorhanden. Was auch wieder logisch nachvollziehbar ist da so gut wie jeder Waffen mit sich führen kann.
Da sind wir wieder bei der deutlic höheren potenziellen Gefahr und dadurch häufig nicht korrektes Verhalten. 
Und natürlich ist jeder dieser Todesfälle bedauerlich und sollte nicht passieren die Problematik ist aber nicht nur auf Rassismus zurückzuführen, sondern auf viel größere Probleme im gesamten Amerika die da dann unglücklich zusammen spielen. 
Und den Wahrheitsgehalt zu überprüfen ... es wäre schön wenn das gemacht werden würde. Jedoch zweiflen die Meisten heute offizielle Zahlen einfach an denn ihr Gefühl ist eher richtig als offizielle zahlen. 
Wenn man sich die offiziellen FBI zahlen anschaut, kann man ganz deutlich erkennen wieso schwarze 2.5 fach häufiger zu Schaden kommen und leider hat es in den seltensten Fällen wirklich mit Rassismus zu tun. 
Jeder der einen Menschen aufgrund seiner Hautfarbe oder was auch immer diskreminiert, verletzt oder in irgendeiner Art schaden zugefügt bekommt soll dafür Bestraft werden. 
Jedoch muss endlich auch gelernt werden das nur weil Leute etwas ganz laut schreien es nicht unbedingt wahr sein muss bzw das die Probleme nicht so einfach sind wie sie gerne dargestellt werden.
In diesem Sinne, jedes Leben zählt ob Schwarz, Weiß oder was auch immer und jeder sollte seine Mitmenschen mit Anstand behandeln.
Muhkuh - Mitglied
@Muhkuh Keine Chancengleichheit in dem Land wo zur letzten Legislatur ein Schwarzer Präsident war ?

Der wievielte in der Geschichte der USA? Der wievielte seit der Abschaffung der Sklaverei und seit dem Sezessionskrieges? Der wievielte seit Aufhebung der Rassentrennung und seit dem Civil Rights Act von 1968? Bzw., bei all dem, der wievielte offizielle Kandidat einer Partei?
kionus - Mitglied
@Ishdar willst du mir hier ernsthaft sagen, dass von einem Mann der beide Hände hinterm Rücken gefesselt hat, auf dem Boden liegt, drei Polizisten auf sich hat und um sein Leben fleht irgendeine Gefahr ausgeht nur weil er mal vor Jahren wegen eines Gewaltverbrechen saß?
Wir reden hier nicht von einem gerangel oder irgendeiner situation wo irgendwas im affekt passiert ist. Wir reden hier von einem Mann der angeblich mit einem falschen 20$ Schein bezahlt hat, und der dann von Polizisten langsam schmerzhaft ermordet wurde. Seine Vergangenheit, von der die cops vermutlich noch nichtmal wussten, spielt hier keine Rolle, er hat für seine Taten gebüßt und nichts getan was die Reaktion der Polizisten rechtfertigen würde. Und fälle wie diese passieren ständig und überall im Land. Aber interesanter Weise fast nur schwarzen. 
Ist dir übrigends mal aufgefallen, dass ein farbiger Amokläufer oder Terrorist fast immer erschossen wird, aber mit den weißen verhandelt wird und sie später in Handschellen abgeführt werden? Wo wir schon dabei sind, Rechtsextremisten werden in den USA garnicht als heimische Terroristen eingestuft, das passiert nur bei extremistischen Islamisten. Beide Gruppen gehen zwar durch die selben prozesse und haben ähnliche Ziele, nur halt gegen verschiedene Volksgruppen, aber ein Christ kann ja kein Terrorist sein. Und wenn du dich frags wieso das wichtig ist, das Strafmaß ist bei Terrorismus höher als bei Amokläufen oder Hassverbrechen.

Und die gleichen chancen von denen du da redest sind auf dem Papier zwar vorhanden, aber die Realität ist da sehr weit entfernt. 
Öffentliche Schulen werden in den USA aus den Steuereinnahmen des Bezirks finanziert, für den sie zuständig sind. Das heißt eine Schule in einer reichen Nachbarschaft in der viele Menschen mit einem hohen Einkommen leben bekommen mehr Geld, weil dort die Steuern einfach mehr abwerfen. Eine Schule in einer Armen Nachbarschaft wo die Steuereinnamen deutlich niedriger sind, bekommt entsprechend weniger Geld. Da ist es auch egal ob die arme Schule mehr Schüler hat, sie hat trotzdem weniger Geld. Der Anteil der schwarzen Bevölkerung der in Armut lebt, ist überdurchschnittlich hoch, desshalb leben die meißten von ihnen in sehr billigen Nachbarschaften. Weil der Bezirk so arm ist, hat die schule dort kaum Geld und die Qualität der Bildung ist selbst für die ohnehinschon schlechten Standarts der USA niedrig. Entsprechend bekommt ein Kind dort schlechte Bildung, damit kommt es auf kein Collage, selbst wenn es dies irgendwie bezahlen könnte. Wegen seiner schlechten Bildung muss das Kind später einen schlecht bezahlten Job annehmen und weil die Bezahlung so schlecht ist, in die billigen Viertel ziehen wo es nur scheiß Schulen gibt. Das ganze wiederholt sich dann in einer Endlosschleife. Die schwarze Bevölkerung hat nicht desshalb einen so hohen anteil von Armut und Arbeitslosigkeit weil sie zu nichts taugen, sondern weil sie vor ewigkeiten in eine Ecke gedrängt wurden und das System ihnen nicht die Chance gibt da raus zu kommen. 

Und nochwas, auch wenn man eine bestimmte Gruppe der Bevölkerung nur öffters kontrolliert weil es in dieser Gruppe der Bevölkerung statistisch mehr Straftäter gibt als in anderen, ist das schon Rassismus. Dann steht diese Gruppe grundsätzlich unter Verdacht. Und diesen Menschen wird dann nämlich nicht der "benefit of the doubt" zuteil. 
Dann heißt es nämlich bei einem schwarzen: "when in doubt, shoot" während weißen im Zweifel die chance gegeben wird sich zu erklären oder zu ergeben. Denn "unter den schwarzen sind ja mehr verbrecher."
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Kronara - Mitglied
Mein Verständnis wegen den Verschiebungen geht gegen Null!
Nicht falsch verstehen, Diskriminierung und gerade Rassismus sind schlimm und sind in keiner Weise zu tolerieren.
Allerdings betrifft das gerade nun mal die USA und nicht uns. Weder haben die Vorfälle in den USA eine Auswirkung auf unsere Gesellschaft, noch würde irgend etwas was wir hier in Deutschland tun oder nicht tun einen Einfluss auf die Geschehnisse oder Politik in den USA haben!
Ich sehe das so... deren Probleme und sollen die sich selber drum kümmern. Aber es geht mir mitlerweile auf die Nerven, dass deren Versagen, deren Probleme immer wieder zu unseren Probleme gemacht werden, obwohl sie es nicht sind.
Hogzor - Mitglied
1. ist Blizzard nunmal ein amerikanisches Unternhemen. Sollen sie den Livestream nur für Deutschöand machen?
2. Ist Rassismus auch bei uns ein Problem. Oder denkst du in Europa gibt es keinen Rassismus?
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Kronara - Mitglied
Sicher ist Rassismus ein globales Problem. Ich würde euch dreien mal raten, meinen Kommentar komplett zu lesen und nicht nur den ersten Satz!
Gerade der 2. Satz macht eure Antworten überflüssig.

Das Problem das ich damit habe ist, dass es das Problem global gibt, aber jeder glaubt, man könne auch global etwas dagegen tun. Das ist aber falsch!
Gegen Rassismus in Deutschland können wir nur in Deutschland etwas tun. Egal was die USA tut, politisch, gesellschaftlich oder wirtschaftlich, wird keinen Einfluss uf den Rassismus bei uns in Deutschland haben!
Und genau so ist es auch umgekehrt! Wir können hier in Deutschland tun und lassen was wir wollen... Auswirkungen hat das aber maximal auf den Rassismus bei uns in Deutschland und KEIN BISSCHEN, NICHT DEN ALLER GERINGSTEN Effekt auf den Rassismus in den USA!
Solange die US Regierung und auch die Regierungen der einzelnen US Staaten nicht rigoros gegen Rassismus, vor allem in den eigenen Reihen, vorgehen, wird sich nichts ändern! Sicher, die US Wirtschaft kann Druck auf die US Regierung und auch auf die US Gesellschaft ausüben und das kann auch ein mächtiges Mittel sein.
Aber das ist und bleibt nen US interner Kampf (genauso wie der Kampf gegen Rassismus in DE ein interner Kampf Deutschlands ist).

Und hier setze ich an... weil die US Regierung nicht willens oder fähig ist, muss die US Wirtschaft eingreifen und das hat negative Auswirkungen auch auf uns in DE. Und das nervt mich und dafür habe ich kein Verständnis mehr. Denn ich bin schon das ein oder andere Jahrzehnt auf dieser Welt und in dieser Zeit hat sich nicht gerade viel getan in den USA. Mir geht es einfach nur noch auf die Nerven, dass die nichts hin bekommen und ich in meinem Alltag und meiner Freizeit in Deutschland mit deren US Problemen belästigt werde!

@Hogzor:
Ja, Blizzard ist ein US Unternehmen und sicher werden sie es nicht erstmal nur für uns Deutsche/Europäer (gibt ja auch Blizzard Europe) bringen. Trotzdem muss ich dafür kein Verständnis haben!
Metac - Mitglied
Es gibt keinen Rassismus in Deutschland, hört auf mit diesen Lügengeschichten. Nur in Italien ist das schlimm und evtl. Spanien und Franzosen werden auch in ihrem eigenen Land diskriminiert. Aber nicht in Deutschland, das liegt an unserer Geschichte.
kionus - Mitglied
Es gibt keinen Rassismus in Deutschland, hört auf mit diesen Lügengeschichten. Nur in Italien ist das schlimm und evtl. Spanien und Franzosen werden auch in ihrem eigenen Land diskriminiert. Aber nicht in Deutschland, das liegt an unserer Geschichte.

@Metac ich hoffe doch sehr, dass das Sarkasmus ist. 
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Melinalike - Mitglied
Mich ärgert diese doppelmoral. Wo sind die Demonstrationen wenn weiße abgeschlachtet werden? Ich sage nur Simbabwe Südafrika Ägypten Syrien usw. Ich will gar nicht wissen wieviele Morde und diskriminirungen wir schon an den weissen in Europa hatten. Da redet keiner drüber. Ich sage es so jeder der anderen Gewalt antut gehört bestraft. Aber das was in Amerika gerade abläuft ist politisch motiviert.

Ich hab viele schwarzamerikansiche Freunde in den USA und die berichten genau vom Gegenteil was hier in den Medien berichtet wird.

Ich hoffe einfach das in Zukunft diese politsiche Themen auf dieser Seite ausgeklammert werden. Das ist einer der letzen Oasen wo man Politikfrei sich unterhalten kann.

Und was Blizzard macht naja hat für mich einen faden Beigeschmack.
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Muhkuh - Mitglied
Du rufst wahrscheinlich auch: "und wer redet darüber, dass unserer Wälder abgeholzt werden", wenn es heißt, man müsse unbedingt etwas gegen die Abholzung der Regenwälder tun...
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Melinalike - Mitglied
@Muhkuh nerv mich nicht mit deinen trivialen Aussagen entweder verstehst den Kontext oder du hälst den Sabbel. Für jeden Baum den man abholtz zwei neue Nachsetzen und das problem ist gelöst.
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kaito - Mitglied
Es ist wichtig und richtig auf Misstände aufmerksam zu machen. Auf den ersten Blick betrachtet durchaus eine Aktion die nicht falsch ist, auch wenn ich stark bezweifel das es irgendetwas an der teils verfahrenden Situation als solches etwas ändert wird oder die richtigen Personen zum Nachdenken anregt. Wenn ich dann aber an die Aktion von Blizzard zum Thema Hongkong denke, bekommt das jetzt leider für mich einen sehr miesen Beigeschmack.
Was sagt das aus? Black Lives Matter ist cool für Image, Hongkong und Menschenrechte in China ist scheiße fürs Geschäft? Finde nur ich diese Art fragwürdig?

 
Muhkuh - Mitglied
 Black Lives Matter ist cool für Image, Hongkong und Menschenrechte in China ist scheiße fürs Geschäft?

Oder, wenn man nicht der sein will, der in allem erst mal das Negative sieht^^: Meinungen und Einstellungen können sich ändern, Menschen reflektieren und lernen dazu.

Was ich allerdings tatsächlich fragwürdig finde: Immer dann Stellung zu beziehen und sich zu engagieren, wenn Mißstände so unerträglich werden, dass eine ganze Gesellschaft aufschreit, statt immer und zu jeder Zeit, wenn man Mißstände bemerkt.
Suros - Mitglied
Den Firmen geht's doch gar nicht um Menschenrechte, sondern ums Business und maximale Aufmerksamkeit. Ist halt schlecht fürs Marketing, wenn im Hauptabsatzmarkt Amerika schlechte Stimmung herrscht. Sony, Blizzard, EA und Co. sehen nur $$, traurig aber wahr. 
kaito - Mitglied
Eine grundsätzliche Verallgemeinerung dabei finde ich falsch, Suros.
Aber es hat durchaus etwas was Muhkuh richtiger Weise aufmerkt, das es schade ist, das sich viele jetzt zu dem Thema bekennen weil es gerade aktuell ist, ansonsten aber dazu schweigen. Egal ob es #metoo ist, oder Themen zum Klima weil #fff gerade aktuell ist und so weiter.
Im übrigen Menschen ja Muhkuh, bei Konzernen bin ich mir aber immer etwas unsicher. 
Lalaland - Mitglied
 kaito hat schon recht.

Aufmerksamkeit bekommt nur das was den Konsum in Gefahr bringt. 
  • Niemand schreit wegen flüchtlingen auf dem Meer
  • Ebola in Afrika
  • Kriege in Syrien, Libyen, Libanon
  • Krieg zwischen Palästina/Israel
  • Hungersnöte in Afrika
  • Abholzung in Brassilien.
Juckt kein Mensch und niemand sagt "Derzeit ist nicht die Zeit"..........weil es eben den Konsummarkt nicht betrifft.
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jelzone - Mitglied
Auch wenn ich selber mich leider schon dummerweise zu dem Thema hier geäußert habe, bei solchen Themen sollte man dann doch lieber die Kommentar Funktion  ausschalten, auf einer gaming Fanseite haben politische Diskussionen oder Meinungsäußerungen nichts zu suchen und das hat mit Meinungsfreiheit in diesem Fall nichts zu tun. 
Muhkuh - Mitglied
Ich dachte eigentlich heute Vormittag, das wäre passiert. War aber nur zum "Bereinigen" deaktiviert.

Allerdings ist auf der andere Seite auch Gaming und Unterhaltung nicht "ausserhalb der Gesellschaft" und eine Gesellschaft ist nun mal "politisch". 
kaito - Mitglied
Nein jelzone, gerade solch ein Artikel sollte die Kommenatrfunktion nicht abschalten. Aber die Com sollte gemeinsam darauf achten, dass es bei den dazu wichtigen und richtigen Diskussion sinnvoll sauer und fair bleibt.
Legendon - Mitglied
Es nervt mich das es Allgemein zu weit in eine Richtung gezogen wird. Bei dem Problem dreht es sich bei weitem nicht nur um Rassismus. DIeser Aspekt war der Ausschlaggebende Wert der das Fass zum überfließen gebracht hat aber ist nicht das Grundproblem das dort gerad herrscht. 

Viel mehr liegt es an der Polizeigewalt die dort zu Grunde liegt und den schlechten Vorbild Entscheidungen Ihres Präsidenten (bestes Beispiel seitens Corona). 
Es ist schon ewig bekannt das die Polizei aufgrund von schlechter Ausbildung sowie drastischen Fehlentscheidungen immer wieder ins dunkle Licht rücken. Das eigentliche Problem fängt also schon hier an und nicht bei dem Rassismus der überall angesprochen wird. Das Problem was ich hier sehe ist das diese Geschichte nun noch eine weile sich ziehen kann da Trump allen Anschein absolut keinen Plan hat wie mit dieser Situation überhaupt umgehen soll. 

Nun steht das Jahr 2020 mit Corona eh schon als ganzes in sehr schlechten Licht. Für die Industrie und viele Menschen wird sich dieses Jahr noch eine lange Zeit an Auswirkungen sehen lassen. Nun erholt sich die Lage um die Pandemie langsam wieder und es kommt der nächste Klotz mit dem die ganze Welt konfrontiert wird. 

Ich für meinen Teil war schon ziemlich enttäuscht wie jetzt aufgrund neuer Ereignisse neben den ganzen Events die Corona gekostet hat, nun auch noch die Streams und Gaming Industrie blockiert. Jedoch find ich das jetzt die "leiden" müssen die nicht mal im Anschein was gegen dieses Thema machen können außer zusehen und zustimmen.

Zudem finde ich das gerad die Gamer ein Bild sind wie es größtenfalls funktioniert verschiedenste Menschen auf eine Weise friedlich miteinander zu verbinden. Ich habe in all den Spielen die hier spiele noch nie einen großen Faktor an Rassismus erleben müssen.
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kionus - Mitglied

 Das eigentliche Problem fängt also schon hier an und nicht bei dem Rassismus der überall angesprochen wird.

Falsch!
Obwohl Polizeigewalt in den USA durchaus ein Problem darstellt, wer bekommt den großteil davon ab? Die Schwarze Gemeinschaft! Es fängt an bei der guten alten "Stop and Frisk" Politik wo schwarze schonmal systematisch geprofiled werden. Und es endet mit schwarzen die bei einer Verkehrskontrolle nach ihrem Ausweis greifen und dafür erschossen werden. 
Als schwarzer in den USA ist deine chance von der Polizei umgebracht zu werden 2,5 mal höher als bei weißen. Und das sind nur die die Sterben.Wenn es um die geht die verletzt werden ist die Statistik noch höher.
Und du kannst es ja nichtmal zur Anzeige bringen, dank etwas das sich Prosecutorial Discretion nennt. Und dank der Polizeigewerkschaft werden viele von denen noch nicht mal gefeuert. Das sind alles sehr häufige geschehnisse in fällen von Polizeigewalt gegen schwarze, auf denen gerade nicht das öffentliche Auge ruht. Und selbst mit dem öffentlichen Auge passiert da recht wenig, wie der Fall Floyd mal wieder unter Beweis stellt. 
Es gibt noch ne menge mehr die ich dazu sagen könnte, aber dafür habe ich gerade weder die Zeit noch die lust. 

George Floyd ist nicht getötet worden weil er ein Verbrechen begangen hat. Er wurde ermordet weil er schwarz war und vier Polizisten es für gerechtfertigt hielten ihn für dieses Vergehen zu Boden zu werfen, zu dritt auf ihm zu knien, ihm die Luft abzuschnüren und hinterher zu behaupten er hätte sich gegen die Verhaftung gewehrt und die einzige möglichkeit die sie hatten einen gefesselten Mann unter Kontrolle zu bringen war tötliche Gewalt.

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Ernie - Mitglied
du bist ja ein krasser typ. 

ist immer falsch es so zu verallgemeinern. nur weil der "dunklere" kontrolliert wird ist es nicht gleich rassismus. ggf ein schema, raster o.ä. welches vorliegt. oder es geht um unerlaubte einreise oder so und da ist es ja minimal klar wer da eher kontrolliert wird. 
kionus - Mitglied
@Ernie du hast in deinem Beispiel gerade einen Grundstein von Rassismus beschrieben. 
Es fängt an mit "Wir haben viele illegale Einwanderer aus Mexiko."
Daraus wird "Kontrolliert bitte vornehmlich Latinos, die könnten ja illegale Einwanderer aus Mexiko sein."
Jetzt sind wir schon beim Racial Profiling, und da fängt Rassismus schon an, es geht nicht immer nur um Hass.
Und wenn du eine Volksgruppe mehr kontrollierst als die andere wirst du da auch mehr Verbrecher finden. Zur Verbildlichung, du hast 10 weiße und 10 schwarze, in beiden gruppen sind 5 Drogendealer. Jetzt kontrollierst du aber 7 schwarze und nur 3 weiße. Natürlich findest du dann höchstwahrscheinlich mehr Drogendealer unter den schwarzen als unter den weißen.
Als nächstes kommt "Die Mexikaner sind sowieso alles Verbrecher." denn wie schon beschrieben, durch überproportional hohe Kontrollen sieht es aus als gäbe es überproportional viele Verbrecher unter ihnen.
Das eskaliert dann irgendwann und ein Polizist verprügelt einen unschuldigen Mexikaner.
Wenn man dann in einem Land lebt dessen reaktion ist "Ach die Mexikaner sind ja eh alles Verbrecher, das brauchen wir nicht zu untersuchen, da hat der cop bestimmt richtig gehandelt." 
Die einzigen logischen Schlussfolgerungen sind dann, niemand kümmert sich darum wenn ich Mexikanern was antue, ich kann Mexikaner behandeln wie ich will, Mexikaner sind weniger wert als ich.
Und schon sind wir an dem Punkt wo man sich selbst auf Grund seiner Nationalität für besser oder wertvoller hällt als jemand anderes.
Und das weitet sich dann von Mexikanern auch auf Latinos aus, die sehen ja alle gleich aus und das sind ja auch alles die gleichen Dreckslochländer da unten.
Und so wird aus einer gut gemeinten Vorsichtsmaßnahme ein rassistisches System welches eine ganze Volksgruppe aufgrund ihres Aussehens diskriminiert.
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Marledor - Mitglied
Ich fand die Reaktion auch nicht so schön, weil ich mich auf den Stream und weitere Infos gefreut habe.

Wenigstens ist Blizzard so nett und fährt nicht die Server herunter, um darauf aufmerksam zu machen (Red Dead Redemption 2).

Ich möchte nicht mit diesen Themen, als Gamer, belästigt werden, schließlich werden wir im RL schon genug mit negativen Nachrichten beschallt.
Wenn man nun den Gamern ihr letztes Refugium nimmt, viele wollen schließlich einfach nur dieser schlechten Welt entfliehen, wüssten viele nicht mehr was sie spielen oder sich ansehen sollten.
Wir brauchen nach den ganzen Krisen endlich wieder gute Nachrichten und nicht immer nur Erinnerungen daran, wie schlecht die Welt eigentlich ist.
Natürlich ist es ein Thema, welches angesprochen werden muss - Aber bitte nicht in Games, Gamingstreams oder auf Gamingwebseiten.

Desweiteres hat diese Entscheidung auch einen faden Beigeschmack - Erinnert ihr euch an die Reaktionen zu Hongkong?
Ich empfinde es als Doppelmoral, sie sollen für ihre Werte einstehen und zwar mit allen Konsequenzen.
Selbst wenn sie in China und Arabien keinen Fuß mehr fassen würden, dann wären sie wenigsten glaubwürdig - Aber so ist es am Ende nur Schall und Rauch.
 
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Kyriae - Mitglied
Du möchtest als Gamer nicht mit dem Thema belästigt werden. Sorry, du bist Teil des Problems, denn das Thema ist schon seit Jahren Thema in Games. 
Genauso wie Sexismus, Homophobie, Diskriminierung Aufgrund von Religion oder Hautfarbe.
Wer das nicht mitbekommen hat, läuft ziemlich blind durch ein Game.

Und wo ist es Doppelmoral?
Blizzard wollte damals einer politischen Stimme keine Bühne geben und ist davon von vielen Spielern scharf angegangen und kritisiert worden, u.a. mit theatralischen Accountlöschungen auf Youtube und Twitch.
Nun gibt Blizzard einer poltischen Stimme eine Bühne und schon wieder gibt es Nörgler, die das scheiße finden und damit nicht "belästigt" werden wollen .
Wie Blizzard es macht, macht es das falsch. Nörgler gibt es immer.

Im Übrigen gibt es mehrere Unternehmen in der Gamerbranchen, die Dinge deswegen absagen und das sind teilweise kompaktere Dinge wie nur ein Stream.

Und wenn du damit nicht belästigt werden willst als Gamer, dann musst du wohl über übel auf Solo-Games zurückgreifen. Sorry für dich und sorry, dass wir dich belästigen, indem wir existieren.
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Adrianos - Mitglied
Du möchtest als Gamer nicht mit dem Thema belästigt werden. Sorry, du bist Teil des Problems, denn das Thema ist schon seit Jahren Thema in Games. 
Genauso wie Sexismus, Homophobie, Diskriminierung Aufgrund von Religion oder Hautfarbe.
Wer das nicht mitbekommen hat, läuft ziemlich blind durch ein Game.
Man zockt in erster Linie Games, um für einige Zeit von dem Schwachsinn der Welt verschont zu bleiben. Eskapismus ist gerade bei Rollenspielen das Schlüsselwort und der überwiegende Grund ihrer Beliebtheit. Umso nervtötender ist es einfach, wenn jemand sich regelmäßig mit seiner Politik aufdrängt. Sein Ziel erreicht man dadurch nebenbei auch nicht - eher das Gegenteil.

Die Aussage, man sei wegen seiner Freizeitsenklaven oder weil man sich aussuchen möchte, wann und wie man sich mit solchen Themen befasst, "Teil des Problems" ist in jedweder Hinsicht lächerlich. 
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Muhkuh - Mitglied
Eskapismus ist gerade bei Rollenspielen das Schlüsselwort und der überwiegende Grund ihrer Beliebtheit. 

Und doch gibt es Zeiten und Ereignisse, wo man sich den Eskapismus an den Hut stecken kann, bei denen "Kopf in den Sand stecken und wegschauen" eben genau nicht mehr sein kann und nicht mehr sein darf.
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Marledor - Mitglied
Das finde ich mehr als dreist von dir, Kyriae.
Ich bin selbst Schwul und kein Rassist, ich bin nicht Teil des Problems.
Du bist Teil eines noch viel größeren Problems - Ich, als Schizoider Mensch, ermüde durch so viele schlechte Nachrichten und leide dann entsprechend an Depressionen, kann nichts mehr machen und sitze apathisch vor dem PC oder in einer Ecke in meinem Zimmer und du wirfst mir vor, dass ich Teil des Problems bin.
Du solltest dich was schämen!
Durch solche Aktionen sorgt man eher dafür, dass die Menschen abstumpfen - Weil sie entsprechend dauerbeschallt werden
Sensibilisierung funktioniert anders.

Blizzard hätte es ganz einfach lösen können: Der Stream findet statt, eine Spende wird rausgehauen oder die Spieler können ein entsprechendes Haustier kaufen, um die Organisationen zu unterstützen.

 
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Muhkuh - Mitglied
Blizzard hätte es ganz einfach lösen können: Der Stream findet statt, eine Spende wird rausgehauen oder die Spieler können ein entsprechendes Haustier kaufen, um die Organisationen zu unterstützen.

Blizzard HAT es (sich) doch ganz einfach gelöst (gemacht). Sie haben ein Event verschoben, statt ein großes Statment abzugeben. Sie haben niemanden mit der Nase auf irgendwas gestossen, haben niemanden gesagt, was zu tun ist, bloß klar gemacht, dass ihr Alpha-Laber-Stream-Event weniger Wichtigkeit besitzt als andere Dinge, die aktuell so auf der Welt passieren.
 
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Marledor - Mitglied
Blizzard hat sich entsprechend positioniert, ob nun direkt oder indirekt spielt dabei keine Rolle.
Muhkuh - Mitglied
Blizzard hat sich entsprechend positioniert, ob nun direkt oder indirekt spielt dabei keine Rolle.
Jetzt kommt der Hottake, den ich aus Rücksicht auf die Seite eigentlich hier vermeiden wollte:
Wer übrigens wegsieht oder davon bloß nichts hören und sehen will, hat sich auch bereits entsprechend positioniert. Ob er will oder nicht. Wer bei Unterdrückung wegsieht, hat sich für eine Seite entschieden.
In nicht wenigen Fällen ist diese Positionierung menschlich durchaus nachvollziehbar. Deswegen muss sie aber aus gesellschaftlicher Sicht noch lange nicht "richtig" sein.
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Marledor - Mitglied
Wenn du möchtest, dass ich von Depressionen zerfressen werde, ja dann habe ich mich wohl für die Seite des Bösen entschieden.
Ich möchte einfach nichts damit zu tun haben bzw nichts darüber hören(Im Gaming-Bereich), aber anscheinend kann man nicht mehr wirklich abschalten, weil man förmlich mit der Nase auf dieses Problem gedrückt wird
kionus - Mitglied

und kein Rassist, ich bin nicht Teil des Problems.

"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing."
mehr muss ich nicht sagen oder?

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Muhkuh - Mitglied
Ich möchte einfach nichts damit zu tun haben bzw nichts darüber hören(Im Gaming-Bereich), aber anscheinend kann man nicht mehr wirklich abschalten, weil man förmlich mit der Nase auf dieses Problem gedrückt wird

Doch kannst du? Niemand in zB. besagtem Spiel, drückt dich mit der Nase auf das Problem - anders als zB. in Call of Duty, bei dem sogar der "Ladescreen" angepasst wurde. Man verschiebt lediglich einen Stream auf einen eventuell passenderen Zeitpunkt.
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Marledor - Mitglied

"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing."
mehr muss ich nicht sagen oder?

Und was tust du dagegen ? - Wir haben alle davon erfahren und zwar in den Nachrichten, durch Influencer o.ä.
Gaming sollte weiterhin neutral bleiben

Adrianos - Mitglied
Und doch gibt es Zeiten und Ereignisse, wo man sich den Eskapismus an den Hut stecken kann, bei denen "Kopf in den Sand stecken und wegschauen" eben genau nicht mehr sein kann und nicht mehr sein darf.
Und wer bist du, dass du glaubst, mir oder sonst jemandem vorschreiben zu können, wann ich mich mit diesen Ereignissen befasse und wann nicht? 
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Muhkuh - Mitglied
mir oder sonst jemandem vorschreiben zu können, wann ich mich mit diesen Ereignissen befasse und wann nicht? 

Ich kann das gar nicht. Aber wie du siehst, Unternehmen die Stellung beziehen, können es und tun es auch. Ob du das jetzt willst oder nicht. 
 
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Adrianos - Mitglied
Du scheinst das ja richtig zu finden und würdest es wohl auch tun, wenn du die Möglichkeit dazu hättest, mh? Insofern... fein ausgewichen?
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kionus - Mitglied

Und was tust du dagegen ?

Ich gehe auf die Straße und marschiere bei den Demos hier in Hamburg mit, ich Spende am Ende jedes Monats einen Teil des Geldes das ich übrig habe verschiedenen zwecken. Ich rede mit leuten über Themen wie diese und versuche ihnen klar zu machen wieso "betrift mich ja nicht" keine akzeptable option ist. 

Ich erwarte nicht von dir oder irgendjemandem auf die Straße zu gehen oder Geld zu spenden oder sonst irgendwas. Das Einzige was ich von jedem Menschen erwarte der geistig in der Lage ist Missstände wie diese zu verstehen ist sich der Situation bewust zu sein, sich zu informieren und denen die tatsächlich etwas tun um in irgendeiner form zu helfen nicht im wege zu stehen, weil man selber davon nichts wissen und einfach weiter in seiner Blase leben will.

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Aegwinn - Mitglied
Oh wow kionus. Du gehst gegen Rassismus auf die Strasse. Da denkt sich jetzt ganz bestimmt ein jeder Rassist in dieser Gesellschaft. Phuu, also, ich fand ja Schwarze sowieso als Unterrasse ... aber jetzt, da ich diese Demo gesehen habe, beginne ich mein Verhalten zu überdenken. Vielleicht sind ja doch alle Menschen gleich.

Srsly, so ein naiver Quatsch. Das ist und war schon immer genauso unnötig wie die Menschen, die gegen Krieg auf die Strasse gingen. Hat ja schon immer unglaublich viel gebracht. Gehen wir morgen gegen schlechtes Wetter auf die Strasse? Oder gegen schlechte Laune?

Rassismus, Sexismus .. jede Form von Diskriminierung ist zu verachten. Aber es ist Teil unserer DNA. Es steckt in uns jedem. Es gibt nun aber Menschen, die das akzeptiert haben und wissen, dass man dagegen nichts tun kann und jene, die sich für was besseres halten. Aber ich weiss es, du hast selbst schon Menschen diskriminiert, entweder verbal oder passiv. Das hat ein jeder Mensch. 

Wogegen man wirklich etwas tun kann, ist Polizeigewalt, denn DAS ist ein Problem, das man wirklich lösen kann. Aber nicht Rassismus. Dagegen gibt es kein Heilmittel. 
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kionus - Mitglied
@Aegwinn ich weiß nicht ob du dich an die Zeit erinnern kannst als in Südafrika die Apartheid herschte, aber Apartheid wurde nicht abgeschafft, weil die Führung von Südafrika keine lust mehr darauf hatte. Apartheid wurde abgeschafft, weil der Druck von innen und außen zu viel wurde, weil überall auf der Welt Menschen auf die Straßen gezogen sind und gegen die Ungerechtigkeit in Südafrika demonstriert haben, weil sie Druck auf ihre Regierungen ausgeübt haben um Druck auf Südafrikas Regierung auszuüben. 

Mir ist klar, dass das Grundproblem Rassismus sich nicht durch Demos aus der welt schaffen lässt, aber hier geht es nicht um den Rassismus von Bauer Peter oder Kassiererin Steffi, hier geht es um die Systematische Benachteiligung der farbigen Bevölkerung in den USA. Es geht um den überproportionalen Anteil von Polizeigewalt gegen die farbige Gemeinschaft und die dafür nicht folgenden Konsequenzen. Es geht darum, dass wenn ein Polizist einen unbewaffneten Menschen bei einem Verkehrsstop erschießt, er gefeuert und verurteilt wird. Es geht darum, dass wenn ein Mann auf offener Straße und vor laufender Kammera einen schwarzen Mann verfolgt und erschießt, es nicht zwei Monate und massiven Druck von der Öffentlichkeit braucht bis gegen ihn Anzeige erhoben wird, sondern das sofort geschieht. Es geht um ein System und um einen Staat für den ein großer Teil seiner Bevölkerung scheinbar Bürger zweiter Klasse sind die ungestraft getötet und misshandelt werden dürfen und um einen Präsidenten der seinem Volk lieber das Militär mit scharfen Waffen auf den Hals hetzen würde als mit ihnen in einen Dialog zu gehen.
All das sind Probleme gegen die man was machen kann, all das und mehr sind die Probleme gegen die tausende Menschen auf die Straße gehen. 
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Hogzor - Mitglied
@kionus: so sehr ich mir manchmal eine ignore Funktion wünsche, für dich wünsche ich mir eine Favoriten Liste. Danke für deine Kommentare. 
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Suros - Mitglied
Ich frage mich ohnehin, was sie hätten ankündigen wollen, außer vielleicht das Releasedatum und die CE. Vielleicht BC Server für Classic ? 
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xaoru - Mitglied
'...sollte am 09. Juni ein großes Livestream-Event zu Shadowlands stattfinden,' Bestimmt kündigen sie BC SERVER an für CLASSIC. KEKW
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Suros - Mitglied
Da es dieses Jahr keine Blizzcon gibt und da Ion Hazzikostas auch mal nebenbei Informationen zu classic preisgibt, liegt das ja wohl nicht im Bereich des unmöglichen. Du solltest nebenbei mal auf deine Ausdruckweise achten.
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Teron - Mitglied

Du solltest nebenbei mal auf deine Ausdruckweise achten.

Hat der Bursche es gewagt dir zu widerspechen? Ist ja ne Frechheit...
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Suros - Mitglied
Ich hätte den Kontext der Aussage auch ohne Unterstreichen, Capslock und dem Zusatz KEKW verstanden. Fakt ist, keiner weiß, was Blizzard ankündigen wird und daher kann man ja wohl spekulieren ohne spöttisch belehrt zu werden.
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Eisenflamme - Mitglied
Eine richtige Aktion! In Amerika war das Thema Rassismus immer am köcheln, aber es hat sich nicht wirklich viel gebessert. Jetzt besteht die Hoffnung das sich was tut und Trump auch nicht mehr gewählt wird.
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jelzone - Mitglied
Also Biden ist auch nicht wirklich das gelbe vom Ei. Amerika geht immer weiter den Bach runter 
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Aegwinn - Mitglied
Finde ich ehrlich gesagt total dämlich. Es ist ein Event zu einem Spiel, in dem alle Menschen gleich sind. Egal ob schwarz, weiss, gross, klein, europäisch, japanisch, chinesisch, nigerianisch .. christen, juden, muslime ... hetero's, homo's queers ... etc. etc. Jeder Mensch ist ein virtueller Charakter und genau das, ist das wunderschöne an diesem Spiel.

Also warum nun genau soll das Event verschoben werden? Weil gerade mal wieder eine Rassismuswelle durch Amerika geht? Und aktuell mal wieder für 2 Wochen darüber berichtet werden muss um es danach wieder zu vergessen? Einfach nur heuchlerisch ...
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Belegun - Mitglied
Und diese Gruppen werden im Spiel auch beleidigt, verunglimpft und beleidigt. Deshalb ist es gut das Blizzard so entschieden hat. 
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Lalaland - Mitglied
Rassismus ist nicht nur ein Problem in Amerika

https://youtu.be/5wIvvH-gJFk
Gib dir diese 12min. Schau es dir an, denn wenn es bis zu ende schaust dann verstehst du das vielleicht.

Wer immer noch glaubt es sei lediglich ein US-Thema der hat grundlegend was nicht verstanden.
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kionus - Mitglied

Und aktuell mal wieder für 2 Wochen darüber berichtet werden muss um es danach wieder zu vergessen?

Genau desshalb ist es richtig, dass Blizz den Stream verschiebt. Große gesellschaftliche oder Politische Probleme bekommen oft leider nur für kurze zeit wirklich Aufmerksamkeit, bevor diese wieder abflaut. 
Desshalb muss man diesen Themen wenn Sie denn gerade so groß sind auch so viel Raum wie möglich geben.
Wie sie in dem Bluepost schon geschrieben haben, gerade müssen wichtigere stimmen gehört werden als ihre. Gerade ist es wichtig, dass die Menschen über die aktuellen Ereignisse reden und nicht über WoW.

Abgesehen davon ist es natürlich auch Marketingtechnisch schlau. Mit so einem Stream will man möglichst viel Aufmerksamkeit bekommen und da das öffentliche Auge gerade wo anders hinguckt ist es schlau noch zu warten.

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Kyriae - Mitglied
Es ist nicht nur Blizzard, der verschiebt. Viele große Spielefirmen verschieben ihre Events, die jetzt für diese zwei Wochen geplant waren, aus eben diesem Grund.

Und ja, ich finde es richtig
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Aegwinn - Mitglied
@Lalaland: Lol xDD ich hab das Video btw. eben während dem Kochen gesehen xDD was ein Zufall xD

Naja sei's drum. Es ist egal, weil das Thema mal wieder völlig falsch betrachtet wird. Rassismus, Sexismus, Homophobie ... all das hat ein Grundproblem. Den Menschen an sich. Ein Arschloch, ist ein Arschloch, ganz gleich welche Hautfarber er hat, welche Sexualität, welche Religion. Er findet immer einen Grund um andere Menschen niderzumachen, zu hassen, zu beleidien und auszustossen. All das, gibt es seit es Menschen gibt und es hat gute Gründe, warum es immer noch existiert. Es gab schon unzählige Male so eine Protestwelle, sie hält 2 Wochen ... es versuchen sich Firmen und Einzelpersonen dadurch zu profilieren ... und dann geht das ganze Leben weiter wie bisher. Es ändert sich nichts, aber auch gar nichts dadurch. Es ist einfach nur Heuchelei, denn um das Problem wirklich zu lösen, müsste jeder einmal tief in sich gehen und akzeptieren, dass er selbst das Problem ist. Aber dazu, ist kaum ein Mensch fähig. Es sind immer nur die anderen ...

Und einfach aus Prinzip: @Lalaland. Das Video, beinhaltet so unfassbar viel Rassismus von den betroffenen Personen selbst. Aber nichtmal die, sind fähig es zu erkennen. Sie sehen nur sich selbst als Opfer. Weil das so viel einfacher ist als wenigstens ein einziges Mal festzustellen, dass sie genauso Rassisten sind. Aber weisse, können ja nicht verstehen was Rassismus ist. So eine widerliche Aussage ... 
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