16. November 2018 - 20:32 Uhr

BlizzCon 2018 Q&A - Zusätzliche Antworten der Entwickler!

Die BlizzCon ist nun schon seit knapp zwei Wochen vorbei und was Interviews angeht, so solllte alles veröffentlicht worden sein. Heute gibt es aber doch noch einen Beitrag, der dieses Mal von offizieller Seite kommt. Auch dieses Jahr gab es zum Abschluss der Hausmesse wieder eine World of Warcraft Q&A-Runde, allerdings mit einem kleinen Zeitproblem. Generell läuft es so ab, dass vor dem Paneö eine bestimmte Anzahl an Fragenstellern aus dem Publikum herausgesucht werden, passend zum vorgegeben Zeitraum. Dieses Mal hat man sich aber wohl verrechnet oder verplappert. Acht Fragen blieben nämlich übrig. Doch die Entwickler waren so nett und haben diese nun nachträglich beantwortet.
 Weitere Fragen aus der BlizzCon-Fragerunde 

In den letzten 14 Jahren haben wir viele Bösewichte aus Warcraft getötet. Wie wollt ihr dieses Universum um neue Charaktere und Bedrohungen erweitern?

  • Zwar wurden viele der unverwechselbaren Charaktere (Illidan, Arthas usw.) aus WoW schon in den Echtzeitstrategiespielen vorgestellt, aber WoW hat von Anfang an auch neue Charaktere und Bedrohungen (wie Onyxia oder die Defias) eingeführt. Wir sind uns bewusst, dass wir schon jetzt die Bedrohungen der Zukunft aufbauen müssen, während wir uns noch mit denen der Gegenwart beschäftigen. Wichtige Widersacher sollten nicht einfach aus dem Nichts kommen und eine völlige Überraschung darstellen. Wir planen unsere Erweiterungen lange im Voraus, sodass wir schon früh kommende Entwicklungen andeuten und Handlungsstränge beginnen können, die sie verbinden. Garrosh Höllschrei ist ein Beispiel für einen Charakter, der in WoW geboren und aufgebaut wurde, um später ein wichtiger Bösewicht und schlussendlich der Auslöser für den Konflikt von Azeroth mit der Brennenden Legion zu werden. Wenn ihr genau hinseht, könnt ihr schon jetzt die Grundlagen dafür entdecken, wer zu den wichtigsten Gegnern der Zukunft gehören könnte.

 

Wann wird die mobile App für WoW endlich fertig sein?

  • Wenn „fertig“ bedeutet, dass derzeit fehlende soziale Features wie Gilden- und Communitychat und der Kalender in die App integriert werden, können wir euch verraten, dass wir aktiv an diesen Funktionen arbeiten und sie in den kommenden Monaten der App hinzufügen wollen. Wegen einigen grundlegenden technologischen Änderungen in Battle for Azeroth mussten wir die existierende Companion App im Grunde genommen von Grund auf neu entwickeln, aber dafür werden wir anschließend eine viel solidere Grundlage haben.


Habt ihr vor, mehr Belohnungen für Ruf accountübergreifend zu machen?

  • Wir finden es wichtig, dass Charaktere ihre eigenen Fortschritte machen. Ein wichtiger Aspekt von Zweitcharakteren ist, dass ihr mit ihnen neue Ziele und Belohnungen verfolgen könnt, wenn euch mit eurem Hauptcharakter unmittelbar erreichbare Ziele ausgegangen sind, also machen wir Ruf nicht accountübergreifend. Einige Spieler haben allerdings das Gefühl, sich diesen Ruf mit ihrem Zweitcharakter zurückerarbeiten zu müssen, was sehr frustrierend sein kann, also wollen wir unser Bestmögliches tun, um diese Bedenken anzugehen. Um einige davon kümmern wir uns in Wogen der Rache:
    • Vorlagen für Transmogrifikationen, die über Rufvoraussetzungen verfügen, werden nach dem einmaligen Verdienst accountübergreifend freigeschaltet. Ihr müsst also mit eurem Zweitcharakter nicht erneut einen bestimmten Ruf erreichen, wenn ihr den damit verbundenen Wappenrock anlegen wollt.

    • Für Erfolge, für die ihr bei mehreren Gruppierungen euren Ruf auf die Stufe Ehrfürchtig bringen müsst, wird jetzt der Fortschritt eures gesamten Accounts gewertet.

    • Für Ruf bei den Champions von Azeroth wird der Zugriff auf die Verbesserungen durch Gegenstandsstufen für das Herz von Azeroth accountübergreifend. Wenn ihr zumindest einen Charakter der Stufe Respektvoll habt, können alle anderen neuen Zweitcharaktere auf Stufe 120 Magni besuchen und sofort alle Verbesserungen der 45 Gegenstandsstufen einsammeln.

 

Was könnt ihr uns über eure zukünftigen Pläne für Haustierkämpfe erzählen?

  • Haustierkämpfe werden weiterhin das Spielerlebnis von WoW als unterhaltsames Bonussystem erweitern. Wenn wir neue Zonen und Inhalte einführen, gibt es immer auch neue Haustiere zu zähmen oder als Belohnungen zu verdienen. Für Spieler, die nach neuen Herausforderungen suchen, gibt es in Wogen der Rache den neuen Haustierkampf-Dungeon in Gnomeregan. Darüber hinaus möchten wir uns langfristig „PvP“-Haustierkämpfen zuwenden, um herauszufinden, ob wir diesem System mehr Struktur verleihen sollten, um es zu mehr als nur einer Nischenbeschäftigung zu machen.

 

Wird Ausrüstung jemals wieder so sein wie früher, also ohne Kriegs- und Titanenschmieden?

  • Das ist sehr unwahrscheinlich.

    Ausrüstung war früher nur durch eine Handvoll Aktivitäten wie Schlachtzüge oder gewertetes PvP verfügbar. Die Suche nach einem bestimmten Ausrüstungsgegenstand konnte Monate in Anspruch nehmen. Als es im Laufe der Jahre immer mehr und unterschiedlichere Möglichkeiten gab, an Ausrüstung zu kommen, passte der Rhythmus der Belohnungen immer weniger zum Rhythmus der Aktivitäten. In Mists of Pandaria konnte eine Gilde in wenigen Monaten so weit durch einen Schlachtzug voranschreiten, dass alle Mitglieder vollständig mit Ausrüstung auf diesem Rang versorgt waren, bevor die Zone überhaupt abgeschlossen war. Fehlende individuelle Motivation oder Freude über Belohnungen bei Schlachtzügen brachte den Fortschritt für diese Gruppen ins Stocken, obwohl die Kämpfe in den Schlachtzügen weiterhin Spaß machten. Wenn euch zum Beispiel der Sha der Angst Probleme bereitete, konntet ihr nicht wirklich damit rechnen, dass eure Gruppe in den nächsten Wochen stärker werden würde und ihr ihn dann irgendwann bezwingen könntet. Also haben wir in Patch 5.2 das System des Donnerschmiedens eingeführt, das sich schlussendlich zum heutigen System entwickelt hat.

    Uns gefällt, dass euch das Kriegsschmieden das Gefühl verleiht, so gut wie alle Kämpfe letztendlich meistern zu können, und dass die allgemeine Gegenstandsstufe von Gruppen stetig ansteigt. Außerdem bietet es allen Arten von Spielern bei allen Arten von Aktivitäten überraschende und aufregende Momente. Natürlich kann es vorkommen, dass ein Spieler das außerordentliche Glück hat, einen perfekten titanengeschmiedeten Gegenstand von einem Boss aus dem Schlachtzugsbrowser zu erhalten, und wir verstehen, dass dadurch das Gefühl entstehen kann, mythische Inhalte seien nicht mehr so wichtig, aber schlussendlich ist das dennoch nur ein einzelner Gegenstand. Allgemein werden Spieler, die Schlachtzüge auf dem Schwierigkeitsgrad Mythisch spielen, über bessere Ausrüstung verfügen als Spieler, die die Schwierigkeitsgrade Normal oder Heroisch spielen, auch wenn diese den gelegentlichen Glücksfang machen. Wir beschränken das Potenzial von Gegenständen wie Waffen oder Azeritrüstung auf das Titanenschmieden und haben in BfA die Chance auf extremes Titanenschmieden verringert. Früher fühlten sich Spieler verpflichtet, nur wegen der kleinsten Chance auf einen mächtigeren Gegenstand Inhalte zu spielen, für die sie bereits zu mächtig waren. Das kommt heute viel seltener vor.

 

Spieler werden immer die in jeder Situation besten Eigenschaften von Azeritausrüstung verwenden wollen. Warum kostet das Umschmieden so viel Gold?

  • Wir unterscheiden stark zwischen Gegenständen und Charakterattributen wie Spezialisierungen oder Talenten. Erstere könnt ihr normalerweise nicht ändern, höchstens durch einen zerstörerischen Vorgang wie dem Ersetzen eines Edelsteins, einer Verzauberung oder eines Artefaktrelikts in Legion. Ein Schmuckstück für Heiler ist und bleibt ein Schmuckstück für Heiler, und ihr könnt es nicht in eines für Tanks verwandeln, wenn ihr von Heilig zu Schutz wechseln wollt. Wenn ihr mit beiden Spezialisierungen ähnlich mächtig sein wollt, benötigt ihr für beide ähnlich mächtige Schmuckstücke.

    Wir nehmen uns aber auch euer Feedback zur Flexibilität von Spezialisierungen zu Herzen. Azeritrüstung sollte flexibel sein, sodass ihr von Feuer zu Frost wechseln könnt, wenn euch der Sinn danach steht, oder von Waffen zu Schutz, wenn der Tank eurer Gruppe gerade keine Zeit für einen Schlachtzug hat. Ohne irgendeinen Nachteil würde das System aber nur zu einer zweiten (umständlichen) Gruppe von Talenten werden, und eine Abklingzeit würde zu Situationen führen, in denen ihr von einer Eigenschaft zu einer anderen gewechselt seid und dann nichts tun könnt außer zu warten, um zur alten zurückzukehren. Wir haben uns für Umschmiedekosten entschieden, die sehr niedrig anfangen (5 Gold) und dann schnell ansteigen, aber mit der Zeit auch wieder sinken, sodass gelegentliches Umschmieden quasi gratis, aber ständiges Wechseln zu teuer ist.

    Trotzdem können Fehlentscheidungen oder Experimente schnell dazu führen, dass die Kosten aus dem Ruder laufen und sich auch gelegentliches Umschmieden schnell zu teuer anfühlt. In Wogen der Rache werden sich die Kosten für das Umschmieden doppelt so schnell verringern, also alle 24 Stunden um 50 %. Wegen der Änderungen an mehreren Azeritboni, von denen noch weitere im neuen Update folgen, gewähren wir euch eine einmalige Zurücksetzung aller Kosten für das Umschmieden, wenn das Update veröffentlicht wird.

 

Wie wollt ihr Spieler motivieren, mythische Schlachtzüge zu spielen, wenn man mit dem Titanenschmieden von Ausrüstung aus mythischen Schlüsselsteinen so hohe Gegenstandsstufen erreichen kann?

  • Neben den ehrfurchtgebietenden Titeln und kosmetischen Belohnungen stellen mythische Schlachtzüge weiterhin eine der zuverlässigsten Quellen für hochwertige Ausrüstung dar. Außerdem könnt ihr dort mit Bonuswürfen und Tauschen gezielter nach bestimmten Gegenständen suchen. Es ist kein Zufall, dass die am besten ausgerüsteten Spieler nahezu ausnahmslos Spieler von mythischen Schlachtzügen sind, die auch andere Langzeitinhalte spielen. Früher waren Schlachtzüge die einzige Möglichkeit, an die beste Ausrüstung im Spiel zu gelangen, aber mittlerweile wollen wir verschiedenen Spielvorlieben (Schlachtzügen, Dungeons, gewertetem PvP) ähnliche Wege bieten, an mächtige Gegenstände zu kommen. Damit wollen wir Spieler für ihr Geschick, ihre Hingabe und für ihre Organisation in Gruppen belohnen. Im Idealfall bieten euch alle diese Wege einzigartige Vorteile, die sie von den anderen unterscheiden.

 

Wie wollt ihr neuen Spielern, die von den vielen verschiedenen Inhalten überwältigt sind, den Einstieg leichter machen?

  • Einerseits sind der Umfang und der Tiefgang von World of Warcraft zwei der Stärken des Spiels. Neue Spieler haben in Azeroth Zugang zu vierzehn Jahren voller Inhalte mit ganzen Welten, die es zu erforschen, und Geschichten, die es zu erleben gilt. Diese Menge an Inhalten kann aber auch abschreckend sein. Unseren letzten Erweiterungen haben wir als Boni Charakteraufwertungen hinzugefügt, um Spielern immer die Möglichkeit zu geben, sich sofort in die neuesten und interessantesten Teile des Spiels zu stürzen. Eine perfekte Lösung ist das aber noch lange nicht.

    Wir nehmen uns das Spielerlebnis für neue Spieler vor und wollen dafür sorgen, dass es die Qualität und den Umfang des modernen Spiels besser widerspiegelt. Das ist ein langfristiges, aber wichtiges Projekt, weil viele brandneue Spieler WoW auf verschiedene Arten zum ersten Mal ausprobieren. Darum wollen wir sicherstellen, dass wir sie in Azeroth gebührend empfangen und ihnen alles zeigen, was World of Warcraft zu so einem tollen Spiel macht.

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Shadeja - Mitglied
Weiß schon jemand, ob es mit Patch 8.1 auch noch mehr Außenposten geben wird für die andere Fraktion auf Kul' Tiras und Zandalar?
Wegarax - Mitglied

Wird Ausrüstung jemals wieder so sein wie früher, also ohne Kriegs- und Titanenschmieden?
Das ist sehr unwahrscheinlich.

Das... ist einfach nur traurig.
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Bleakly - Mitglied
Ich weiß nicht ob ich allein mit meiner Meinung bin, aber ich finde ruf sollte komplett accountweit sein. Das selbe gilt für Flugrouten, und auch die großen Ausrufezeichen auf der Karte empfinde ich mit meinem 114er Magier, der bisher nur Expeditionen zum leveln genutzt hat, als sehr nervig. Die Story ist gut aber ich will sie nicht immer wieder machen, genauso wie die kriegskampagne. Es sollte wesentlich twink freundlicher werden, finde ich persönlich zumindest. 
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Andi Vanion.eu
Ich finde man sollte sich einfach entscheiden können. Die Ausrede die immer kommt ist: Ja aber es gibt Spieler, die auch gerne ein neues Abenteuer starten wollen. Ja okay! Dann soll man eben beim Erstellen eines Charakters sich dafür entscheiden, ob man diesen KOMPLETT NEU machen will oder aber nicht. Gerne könnte man dies auch mit einer Art "Familiensystem" implementieren. Man kann Quasi eine eigene "Familie" erstellen (Name unpassend) in der Charaktere drin sind. Diese haben untereinander Vorteile. Wenn man kein "Familienmitglied" ist, dann hat man auch nix von der anderen "Familie" an Vorteilen und so weiter ... 
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Zandanial - Mitglied
Ein Vermächtnis System quasi wie in SWTOR.
sowas fände ich auch nicht schlecht Andi 
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Jasteni - Mitglied

Für Erfolge, für die ihr bei mehreren Gruppierungen euren Ruf auf die Stufe Ehrfürchtig bringen müsst, wird jetzt der Fortschritt eures gesamten Accounts gewertet.

Darüber bin ich so verdammt froh =D
Mein ganzer Ruf ist auf 3 Chars verteilt^^ Hoffe ich komme dann bald an die 100 damit dran =D
kaito - Mitglied
Die Aussage zu Kriegs- und Titanenschmieden finde ich witzig und irgendwie am IST-Zustand ziemlich vorbei. Oder zumindest ist mir bei wirklich alles Gruppe über all die Jahre aufgefallen, dass die Motivation schlagartig nach lässt, sobald ein bestimmter Boss (meist der Endboss) in einem bestimmten Schwirigkeitsgrad das erste mal gelegt wurde. Ich musss also über die Jahre extrem viele Ausnahmen zu Blizzards Erfahrung kennen gelernt haben. Das jemand wegen einem bestimmten Item, oder weil er wegen allem die er wollte hatte aufgehört hat, habe ich dahingegend genau ein mal erlebt. Selbst Bosse die lange brauchten wurde zwar durchaus durch besseres Gear leichter aber meist war es wenn die Taktik endlich ein mal saß. Und meist verbessert sich der Gear-Durchschnitt der Gruppe ja in der Zeit des Übens trotzdem, auch vor dem Kriegs- und Titanenschmieden.
Ich möchte nicht ausschließen das es an meinem extremen Loot-Pech liegt, aber ich habe in all der Zeit seit es Kriegs- und Titanenschmieden (bzw seine Vorgänger) gibt, das System immer als Strafe empfunden.

Kurz um, ich kann die Erklärung so gar nicht verstehen.
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Andi Vanion.eu
Was meiner Meinung nach daran liegt, dass es so viele Quellen an Ausrüstung gibt, dass es mir egal ist ob ich nun Boss X legen für Equipteil Y. Kriege ich denn halt über Mythisch-Plus oder Kriegsfront oder was auch immer. Ja im Raid gibt es eventuell das beste Schmuckstück und für Hardcore-Spieler ist es auch was anderes. Aber für den Durchschnittsspieler, der vielleicht Hero so als die maximale Herausforderung sieht, weil man eh nicht schneller durchkommt bis zum nächsten Raid, für denn kan das alles egal sein. Empfinde ich so zumindest.
Meise - Mitglied
Wenn man mal alle "Bösewichte" aufzählt, die wir im Laufe der letzten Jahre getötet oder besiegt haben, dann ist nur ein winziger Bruchteil wc3 content. Also um neue Gegner würde ich mir keine Sorgen machen...

Accountweiter Ruf muss auch nicht sein. Die Abzeichen aus Pandaria waren prima, ABER bitte ab Ehrfüchtig. Es macht keinen Sinn wenn Respektvoll auf einmal weniger Ruf braucht als Wohlwollend.
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kaito - Mitglied
Eine Erleichterung für die Twinks find ich auch ganz ok, komplett Accountweit ist für Mogg und Erfolge richtig angesetzt.
Zwar fände ich es sicher für die Rezepte angenehmer, wenn der Ruf accountweit wäre, aber vielleicht überlegt sich Blizzard ja alltags-Rezepte nicht erst auf Erfürchtig anzubieten.
Die Idee mit den Abzeichen aus Pandaria fand auch ich eine ganz gute Möglichkeit. Auch die Idee der Ruf-Items für die Eisriesen in Nordend war eine gute Möglichkeit, insbesondere hier, die Möglichkeit zu entscheiden, ob man dafür Ruf möchte, oder ein bestimmtes Item.
Andi Vanion.eu
Wieso sie das System von Pandaria nicht weiterhin einsetzen ist mit sowieso schleiferhaft ohne Grenzen ...
Mari - Mitglied
Ich fand das MoP System auch vollkommen passend.

@Meise: Wieso soll Respektvoll weniger Ruf brauchen als wohlwollend? Das Erste setzt doch das Zweite voraus.