Update - Es gab ein weiteres Update von Christie, nachdem man seit ihrer Einstellung bei Blizzard nicht mehr viel gehört hat. So schreibt sie, dass sie nun einen Vollzeit-Job bei der Firma hat. Zuvor handelte es sich offenbar nur um eine Teilzeit-Arbeitsstelle. Ebenfalls ließ sie verlauten, dass sie nicht nur in der Abteilung von World of Warcraft arbeitet. Ein Ergebnis ihrer Arbeit konnten wir bisher noch nicht sehen. Zumindest nicht offensichtlich. Man darf gespannt sein, ob nicht bald schon (passend zum nächsten Addon) ein neuer Roman von ihr erscheint.
Originalmeldung - Es ist nun nicht die News der Woche, aber für Lore-Fans könnte es ganz interessant sein. So gab die Bestseller-Autorin Christie Golden auf ihrem Twitter-Account bekannt, dass sie ab sofort bei Blizzard arbeitet. Welche Stelle ihr angeboten wurde, dass darf sie aktuell nicht sagen. Man kann aber davon ausgehen, dass es irgendwas in der Narrative-Abteilung sein dürfte. Eventuell schreibt sie nun Geschichten für das Spiel. Oder sie ist für Konzepte zur Storyentwicklung zuständig. Es könnte jedoch auch sein, dass sie einen generellen Posten bei Blizzard angenommen hat. Nicht nur für World of Warcraft. Eventuell für die Arbeit an einer Kurzgeschichte.
Für diejenigen unter euch, die nun gerade nicht wissen, wer diese Christie Golden sein soll: Sie hat an acht World of Warcraft Büchern geschrieben. Aber nicht nur das. Auch Roman über Star Wars StarCraft, Stark Trek und Assassin's Creed gehören zu ihrem Portfolio. Erfahrung ist also mehr als genug da! Folgend haben wir euch noch einmal die World of Warcraft Werke von ihr aufgelistet.
So very pleased to announce that I am now an official, full-time employee of @Blizzard_Ent. Truly, could not be happier! :D Now, to work!
— Christie Golden (@ChristieGolden) 4. Oktober 2017
Originalmeldung - Es ist nun nicht die News der Woche, aber für Lore-Fans könnte es ganz interessant sein. So gab die Bestseller-Autorin Christie Golden auf ihrem Twitter-Account bekannt, dass sie ab sofort bei Blizzard arbeitet. Welche Stelle ihr angeboten wurde, dass darf sie aktuell nicht sagen. Man kann aber davon ausgehen, dass es irgendwas in der Narrative-Abteilung sein dürfte. Eventuell schreibt sie nun Geschichten für das Spiel. Oder sie ist für Konzepte zur Storyentwicklung zuständig. Es könnte jedoch auch sein, dass sie einen generellen Posten bei Blizzard angenommen hat. Nicht nur für World of Warcraft. Eventuell für die Arbeit an einer Kurzgeschichte.
Für diejenigen unter euch, die nun gerade nicht wissen, wer diese Christie Golden sein soll: Sie hat an acht World of Warcraft Büchern geschrieben. Aber nicht nur das. Auch Roman über Star Wars StarCraft, Stark Trek und Assassin's Creed gehören zu ihrem Portfolio. Erfahrung ist also mehr als genug da! Folgend haben wir euch noch einmal die World of Warcraft Werke von ihr aufgelistet.
World of Warcraft Roman von Christie Golden
Ok, so, I'm told I can tell where my new job is, but not what I'm doing. I'm working for @Blizzard_Ent , and I couldn't be happier! :D
— Christie Golden (@ChristieGolden) 15. Mai 2017
Gezeiten des Krieges war ganz ok, aber auch nicht so gut erzählt.
Du weißt aber schon, dass diese Eckpunkte - zB. der von Arthas Ungestühmheit verschuldete Tod seines geliebten Invincible - der Story nicht von Golden, sondern Blizzard selbst stammen?^^
Ich denke hier war eher gemeint, wie sie das in Szene gesetzt hat.
Ich bin ein gigantischer Warcraft Lore Fan und wie sie die epischste aller Warcraft-Storys genommen und verunstaltet hat war echt katastrophal...sie hat nen Schreibstil wie ein Viertklässler.
Anspruchslos und stupide. Ihr Buch ähnelte mehr einem mangelhaften Essay als einer epischen Saga.
Blizzard hätte lieber bei Richard Knaak bleiben sollen, War of the Ancients ist und bleibt das beste Warcraft Buch bisher!
1.) Nein, das war "Vol'jin, Schatten der Horde", knapp gefolgt von "Illidan". ;). Geschmäcker, so verschieden :)
2.) Wirklich? Knaak? Der Autor, der "Tag des Drachen", "Nacht des Drachen" und "Untergang der Aspekte", man muss fast schon sagen: " verbrochen" hat? Die beiden Letzteren habe ich als einzige aller Warcraft- Bücher bis heute nicht zu Ende lesen können. Soll heißen, auch Knaak sind bei weitem nicht alle seine Warcraft-Romane gelungen, auch wenn Sturmgrimm und Wolfsherz dann wieder besser waren, während bei Golden zB. "Warcraft: Die Vorgeschichte zum Film" großartig geschrieben war - und bei dem, hat Blizzard keinen so starren Rahmen wie bei den meisten anderen Stories, gerade bei "Arthas" ist dieses ziemlich streng, nur bei "Lord of the Clans" und "Aufstieg der Horde" dürfte das noch strenger gewesen sein.
"Vol'jin" hat mir zwar den Troll nähergebracht und seitdem bin ich ein "Fan" von ihm, aber das Buch selbst war mir etwas zu zähflüssig. Zuviel asiatische Philosophie.
Schade das sie keine Bücher über die Handlung der Addons rausbringen, sondern immer nur über die Zeit dazwischen. Ja man spielt die Handlung ja selbst, aber sie zu lesen und so in die Handlung einzutauchen ist einfach intensiver.
So werden in den Büchern dann öfters recht unspektakuläre Themen behandelt, bei denen der Author durchaus recht eingeschränkt ist in seinen Möglichkeiten, da noch was Interessantes draus zu machen.
Der Tod von seinem geliebten Pferd ( wo er bei der Geburt dabei war) ist natürlich ein ausschlaggebener Punkt und der wurde zurecht in Szene gesetzt. Das Böse in Arthas ist halt der Lichkönig, der seine Seele verdorben hat. Aber seine Menschliche Seite, die die Allianz liebt und sogar auch noch Jaina nach all den Jahren, ist immernoch da.
Ich finde das Buch sehr gut geschrieben, weil es nicht einen Gegner von Horde und Allianz in eine Ecke klatscht mit dem restlichen Bösen. Hinter Arthas steckt halt eine tiefere Geschichte.
Für mich definitiv das beste und interessanteste Buch der Reihe (mit Krieg der Ahnen). Gerade wegen dem zwiespalt in Arthas und dass er nicht direkt als das ultimative Böse abgestempelt wird.
Zu Knaak: Krieg der Ahnen war zwar genial, der Rest von ihm aber schrott. Tag der Drachen und Nacht des Drachen hat sich so gezogen und war richtig mies geschrieben.
Arthas ist ein absoluter Jammerlappen. Leute. Lest George R. R. Martin. Das sind vielschichtige Geschichten mit komplexen handelnden Figuren. Warcraft-Bücher sind...ich würde sogar sagen es ist vermutlich eher noch schädlich sie ernsthaft zu lesen.
Ich diese dann mal dick makiert:
"Auch Roman über Star Warsm StarCraft, Stark Trek und ASsassin's Creed gehören zu ihrem Portfolio."
Zum Thema direkt. Ich findet es nicht schlecht das Sie dort jetzt angestellt ist.
Ich bin gespannt was Sie noch schreibt und was nun Ihre Arbeit direkt bei Blizzard hervor bringt.