Antorus wurde eröffnet und das finale Cinematic der Erweiterung wurde enthüllt: das Ende des brennenden Kreuzzugs der Brennenden Legion und Sargeras! Doch bevor die Titanen des Pantheons ihren Bruder einkerkern konnten, vollbrachte er noch eine letzte Tat. Wie im Cinematic zu sehen, sticht er mit seinem Schwert in Azeroth und lässt es dort stecken. Auf dem ersten Blick scheint das Khadgar, Magni und Velen nicht zu zerstören, aber wir werden noch sehen, dass dies der Weltenseele von Azeroth großen Schaden zugefügt hat.
Wie viele von euch wissen, führte der Tod vom alten Gott Y'Shaarj damals auch dazu, dass der Brunnen der Ewigkeit entstand. Dies geschah dadurch, dass der Titan Aman'thul Y'shaarj aus Azeroth herausriss. Jedoch sind die alten Götter so stark in Azeroth verwurzelt, dass der Tod der Götter dazu führen würde, dass Azeroth auseinanderbricht. Das wussten die Titanen damals nicht. Das quasi entwurzeln von Y'shaarj führte deshalb dazu, dass Azeroth eine tiefe Wunde erlitt, aus der Blut voller arkaner Energie austrat. Die Titanen versiegelten die Wunde, woraus dann eben der Brunnen der Ewigkeit entstand.
Nun gibt es wieder eine solche Wunde geben, dieses Mal jedoch haben wir keine Titanen, die sie versiegeln können. Das Gute ist, dass derzeit noch das Schwert in der Wunde steckt. Doch das dürfte nicht lange so bleiben, denn schließlich bedeutet dies auch, dass die Weltenseele von Azeroth leidet. Wir wissen bereits, dass mit der nächsten Erweiterung - Battle for Azeroth - die neue Ressource Azerite entsteht. Dabei handelt es sich um das Blut von Azeroth. Die Frage ist allerdings, wie sich das Blut auf der ganzen Welt verteilen kann.
Nun geht es ein wenig in die spekulative Richtung. Eventuell wir das Schwert entfernt und bei diesem Prozess wird das Blut von Azeroth freigesetzt, bevor die offene Wunde geheilt werden kann. Wodurch? Sehr wahrscheinlich durch die Macht der Artefaktwaffen, denn auch diese müssen ja noch irgendwie verschwinden, wie wir bereits wissen. Eine weitere Spekulation erlauben wir uns bzgl. der Auswahl des Gebiets Silithus. Es wird wohl kein Zufall sein, dass das Schwert genau dort reingestoßen wurde, wo ein alter Gott sein Herrschaftsgebiet hat.
Mal ganz abgesehen von der großen Überarbeitung mit Cataclysm ist es nicht das erste Mal, dass ein Gebiet für ein Event in World of Warcraft komplett verändert wird. Dies traf auch schon Theramore und die Verwüsteten Lande. Damit Spieler aber trotzdem noch in die alte Version des Gebiets zurückkehren können, wurde die Möglichkeit der Zeitreise durch einen NPC implementiert. Auch in Silithus ist das der Fall. Sprecht einfach mit Zidormi am Eingang des Gebiets, wenn ihr in die alte Version zurückkehren wollt.
Die Wunde von Silithus
Die folgende Karte zeigt das Gebiet Silithus in Kalimdor, welches stark verwüstet wurde. Denn es befindet sich ein riesiger Krater in Silithus, der den größten Teil der Zone eingenommen hat. Aber nicht irgendein Krater, sondern einer, der sich sehr tief hinab in die Welt zieht, bis zur Weltenseele, und dafür sorgt, dass die Lebensessenz, also das Blut eines Titanen, herausquillt. Ihr könnt wahrscheinlich 1 und 1 zusammenzählen und wisst, wo diese Wunde herkommt. Richtig, von dem Schwert, welches Sargeras als letzte Tat in den Planeten gestoßen hat.
Vergangenheit und Zukunft
Wie viele von euch wissen, führte der Tod vom alten Gott Y'Shaarj damals auch dazu, dass der Brunnen der Ewigkeit entstand. Dies geschah dadurch, dass der Titan Aman'thul Y'shaarj aus Azeroth herausriss. Jedoch sind die alten Götter so stark in Azeroth verwurzelt, dass der Tod der Götter dazu führen würde, dass Azeroth auseinanderbricht. Das wussten die Titanen damals nicht. Das quasi entwurzeln von Y'shaarj führte deshalb dazu, dass Azeroth eine tiefe Wunde erlitt, aus der Blut voller arkaner Energie austrat. Die Titanen versiegelten die Wunde, woraus dann eben der Brunnen der Ewigkeit entstand. Nun gibt es wieder eine solche Wunde geben, dieses Mal jedoch haben wir keine Titanen, die sie versiegeln können. Das Gute ist, dass derzeit noch das Schwert in der Wunde steckt. Doch das dürfte nicht lange so bleiben, denn schließlich bedeutet dies auch, dass die Weltenseele von Azeroth leidet. Wir wissen bereits, dass mit der nächsten Erweiterung - Battle for Azeroth - die neue Ressource Azerite entsteht. Dabei handelt es sich um das Blut von Azeroth. Die Frage ist allerdings, wie sich das Blut auf der ganzen Welt verteilen kann.
Nun geht es ein wenig in die spekulative Richtung. Eventuell wir das Schwert entfernt und bei diesem Prozess wird das Blut von Azeroth freigesetzt, bevor die offene Wunde geheilt werden kann. Wodurch? Sehr wahrscheinlich durch die Macht der Artefaktwaffen, denn auch diese müssen ja noch irgendwie verschwinden, wie wir bereits wissen. Eine weitere Spekulation erlauben wir uns bzgl. der Auswahl des Gebiets Silithus. Es wird wohl kein Zufall sein, dass das Schwert genau dort reingestoßen wurde, wo ein alter Gott sein Herrschaftsgebiet hat.
Der Dialog von Khadgar
Am Ende des Kampfes gegen Argus, gibt es also ein Cinematic und danach kann man die verwüstete Version von Silithus betreten. Wichtig zu wissen ist, dass es sich hierbei um eine gephaste Zone handelt. Heißt also, dass es nicht jeder sehen wird. Erst wenn ihr Argus selbst besiegt habt. Zudem wird es eine Quest von Khadgar geben, der uns nach Silithus schickt, damit wir sehen können, was das Blut angerichtet hat. Den Dialog dazu könnt ihr euch folgend anschauen.Dialog von Khadgar
The Legion is defeated. Its master, imprisoned.
But in his final spiteful act, Sargeras may have doomed us all. Our world is wounded, champion. Its life essence seeps out into the sands just as Magni foresaw.
This mere drop of Argus‘ blood surges with incredible power, the might of a titan.
If the blood of Azeroth also proves to be a source of such strength, those who seek to rule this world will stop at nothing to possess it. The days ahead may be dark indeed.
For now, go to Silithus, gaze upon the wound in the world with your own eyes. We will find a way to save Azeroth, I know it.

Gedanken der WoW-Entwickler:
Entwickler A: "Wir haben da Sageras, der vom Pantheon-Staubsauger aus seiner Wolke gezogen wird."
Entwickler B: "Verdammt, wir haben vergessen das Sageras was überleitendes zur neuen Erweiterung beisteuern sollte."
Entwickler A: "Lassen wir wen drauf gehen, zerstören wir ein Gebiet, oder alles zusammen?"
Entwickler B: "Um die Fürchterlichkeit zu verdeutlichen am besten beides."
Entwickler A: "Aber welche Gebiet wird kaum genutz oder gequestet."
Alle Entwickler zusammen: "Silithus"
Entwickler C: "Dann mal eben die Zone für Zukünftige Inhalte unbrauchbar machen?"
Entwickler B: "Naja, wir lassen uns ein Hintertürchen offen, aber Ja."
Entwickler A: "Ok, jagt sein Schwert rein und fertig ist der Salat."
Alle Entwickler freuen sich.
Naja ich bin nicht zwingend begeistert von der Idee ^^
Abgesehen das dieses Gebiet nun hinüber ist, sind eigentlich alle NPCs in der Zone tot, besonders da man beachten muss das ja keiner vorher wissen kann, das Sageras sein Schwert dort verliert. Klar kann man wieder per Bronzedrachenvertreter die Zone zur alten Switchen, aber für kommende Inhalte wäre sie so sonst unbrauchbar. Als wenn die keine anderen Ideen mehr dafür gehabt hätten :D
zB: "Hey, wir bauen ein komplett neues Gebiet, das zwar noch keiner kennt und lassen da das Schwert rein stechen"?
Ich mag CoDiiLus2 Entwickler-Szene, wobei ich gar nicht mal glaube, dass die Zone wirklich unbrauchbar wird. Vielmehr kann ich mir vorstellen, dass man da durchaus was mit anstellen kann. Lassen wir uns mal überraschen.
Ihr Spoiler mit dem Bild und Titel ohne das man verhindern kann gespoilert zu werden. Weder hatte ich zeit das Video anzugucken noch sonst was aber BÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄM euer Bild hat mir die gesamte Spannung genommen.
Glückwunsch!
Zum eigentlich angesprochenen Thema: Manchmal wäre bei solchen Sachen eine Spiolerwarnung schon nett für die, die sowas gern im Spiel selbst erfahren wollen. Auch wenn es manchmal recht schwer ist ohne Spioler durch das Spiel zu kommen.
Und für alle anderen würde es die Neugierde auf den Arktiel sogar noch verstärken können.
Nein ernsthaft, ich finde sowas ehrlich gesagt irgendwie verständlich, aber auch inkonsequent und widersprüchlich. Natürlich ist ein Gebiet, wenn man seinen Char levelt, ganz anders als mit 110.. eben zB wie in den verwüsteten Landen. Aber das spricht im widerspruch dazu, dass die Gebiete ja dann eigentlich während des Levelns wie die vor dem Kataklysmus aussehen müssten. Verwirrend aber.. auch genauso dämlich.
Ich finds da eher unlogisch das man immernoch den alten Ragnaros wegklatschen kann. Da müsste Zidormi hin.
Es ist halt der Lauf der Dinge und wir spielen kein Singleplayer-Spiel wo man jederzeit zu nem Speicherpunkt zurück gehen kann. Klar gibt es auch Sachen die ich früher besser fand aber Dinge ändern sich und das ist auch gut so, auch in Spielen.
Ich wüsste auch keinen Grund, dass Zidormi überhaupt da stehen müsste. Der einzige Grund für mich das alte Gebiet zu betreten wären die Erkundungs- bzw Questerfolge und dazu hat man nun mehr als genug Zeit.
Immer dieses Geweine weil jemand eine Idee hat, wie man gern genutzen Inhalt von früher wieder ins Spiel bekommen könnte. Mimimi. Merkst'e selbst, oder?
Warum denn nicht die Möglichkeit über einen Bronzedrachen auch andere Gebiete wieder in ihr früheren Zustand zurückführen? Würde gewisse unsinnige Inkosequenzen von Blizzard endlich aufheben und könnte manche Gebiete weit aus lebendiger halten, was mit der heutigen Technik erst recht kein Problem mehr wäre.
Die Idee mit den Bronzedrachen ist eine wie ich finde wunderbare Möglichkeit, Gebiete mehrfach nutzbar zu machen.
Darum wird es seit der Zeit nach dem Kataklysmus auch so verwendet. Die Zeit vor dem Kataklysmus bringt es aber nicht mehr zurück und wird es auch nicht mehr zurück bringen - aber die Bronzedrachen - oder das spezielle Sharding, wie es mit Teldrasil und Unterstand zumTragen kommen wird - sind die Lehren die daraus gezogen wurden.
Warum die Bronzedrachen-Mechanik (mir fiel gerade nix besseres ein) nicht auch Dinge vor Cata zurück bringen können sollte will mir jetzt nicht ganz in den Sinn kommen. Ganz im Gegenteil, die Mechanik öffnet Möglichkeiten die mannigfaltiger sind, als man es im ersten Moment vielleicht sieht. Kategorisch würde ich hier nicht mehr ausschließen, egal wie groß die Wahrscheinlichkeit auch ist.
Das Phasing von Gebieten hat im übrigen viel früher angefangen ;) Es wird nur immer umfangreicher und das find ich durchaus spannend, auch wenn es einen riesigen Fehlerberg mit sich bringt. Aber es ist ja nicht so, als würde Blizzard gar nicht lernen.