16. April 2019 - 20:30 Uhr

Das Schicksal von Xal'atath - Die Questreihe geht weiter!

Seit letzter Woche kann die Questreihe rund um den Dolch Xal'atath und das Geschenk von N'zoth endlich angenommen werden. Dabei handelt es sich so gesehen um die Vorgeschichte vom Tiegel der Stürme. Dem neuen Raid, der morgen auf den europäischen Servern eröffnet wird. Ganz zum Schluss der bisherigen Questreihe, bekommen wir die Aufgabe Endboss Uu'nat im Schlachtzug zur Strecke zu bringen. Auf den damaligen Testservern zu Patch 8.1.5 ging es danach nicht weiter. Doch die amerikanischen Spieler können bereits den Raid besuchen und siehe da, es gibt noch eine weitere Aufgabe nach dem Sieg über die Diener N'zoths. 

Bereits durch das Datamining war bekannt, dass Anduin und Sylvanas einen Dialog zu den Ereignissen haben und N'zoth selbst ebenfalls noch einige Sprüche auf Lager hat. Nun wissen wir auch, wie das ganze zusammenhängt. Folgend könnt ihr euch durchlesen, was am Ende des Raids passiert. Natürlich wie immer mit einer großen Ladung an Spoilern.


Die letzten Worte von N'zoth

  • Ja ... Ihr seid in der Tat die, die ich suche. Diejenigen, die das Blatt wenden.
  • Empfangt jetzt das größte aller Geschenk. Mein Traum ist zu eurem eigenen geworden. 
  •  Sie wird euch den Weg zeigen. Kommt, kommt. Die Stunde naht, wenn alle Augen geöffnet werden.


Die Quest aus Sicht der Allianz

Nach dem Sieg über Uu'nat sehen wir das Echo von Xal'atath auf dem Boden liegen. Der richtige Dolch ist nicht da. Durch die Interaktion mit dem Echo, erhalten wir die Quest "The Missin Blade" und ein kurzer Text taucht im Chat auf. Danach sollen wir zu Anduin gehen und ihn über all die Geschehnisse rund um Xal'atath sowie N'zoth aufklären. 

Die Texte zur Quest
  • Echo von Xal'atath - <Das Echo der Klinge Xal'atath ist noch zu spüren. Obwohl das Bewusstsein, das sich innerhalb des Dolches befand, verschwunden ist, schwingt der Ort, an dem es sich einst befand, immer noch vor lauter Kraft. Ihr spürt, dass die Waffe jetzt mit einer anderen Stimme spricht. Ein anderer Zweck ... Ihr fühlt euch gezwungen, den König zu warnen, dass sich die Klinge jetzt in den Händen des Feindes befinden könnte.>
     
  • Questabgabe bei Anduin - <Ihr erzählt Anduin von Xal'atath und N'Zoth. Sein Gesichtsausdruck wird dunkler .. > Dies sind düstere Nachrichten, Champion. Die Allianz steht an der Schwelle zum Sieg. Wenn die Bansheekönigin von einer neuen Waffe erfahren hat, wird sie diese benutzen, um den Krieg noch weiter in die Länge zu ziehen.
     
  • Dialog von Anduin: Als Sylvanas Windrunner zum Kriegshäuptling wurde, wusste ich, dass wir keine Freunde sein würden, aber ich wollte nicht, dass wir Feinde sind. Dann kam das Massaker in Arathi ... und die Vernichtung von Teldrassil. Es ist klar, dass sie nicht für Azeroth kämpft. Sie kämpft nicht einmal für die Horde. Sie führt Krieg gegen das Leben selbst. Wir stehen kurz davor, diesen Konflikt zu beenden und dauerhaften Frieden zu schaffen. Aber wenn Sylvanas eine neue Waffe entdeckt, kann sie weiter kämpfen ... Nein. Wir müssen herausfinden, wonach sie strebt ... und den Wahnsinn stoppen, den sie auf uns loszulassen sucht.


Die Quest aus Sicht der Horde

Nach dem Sieg über Uu'nat sehen wir den Dolch Xal'atath auf dem Boden liegen. Durch die Interaktion mit diesem, erhalten wir die Quest "The Black Blade" und ein kurzer Text taucht im Chat auf. Erst vom Dolch selbst, dann noch einmal von N'zoth. Danach sollen wir zu Sylvanas gehen und ihr den Dolch aushändigen.

Die Texte zur Quest
  • Echo von Xal'atath - <Die als Xal'atath bekannte Klinge, liegt vor euch auf dem Boden. Obwohl das Bewusstsein, das sich innerhalb des Dolches befand, verschwunden ist, vibriert er immer noch vor lauter Kraft. So, als würde die Waffe nun mit einer anderen Stimme sprechen. Ein anderer Zweck ... Ihr fühlt euch gezwungen, den Dolch zum Kriegshäuptling zu bringen.>
     
  • N'zoth - Der Fall der Nacht offenbart ihr wahres Gesicht. Sie wird nur Verderben bringen.
     
  • Questabgabe bei Sylvanas - <Als ihr den Dolch Sylvanas präsentiert, bilden ihre Lippen ein schwaches lächeln. Für den kurzen Moment scheint es, als würden ihre Augen dunkler werden. Ein Effekt durch das Licht, ohne Zweifel> Wieder einmal hast du dich als würdiger Champion bewiesen, <Spieler>. Diese Klinge ist der Kompass, der uns zum Sieg führen wird.
     
  • Dialog von Sylvanas: Die Allianz glaubt, dass sie uns durch den Sieg über Rastakhan und die Zerstörung der Zandalariflotte gebrochen hat. Dass die Horde bald zerbröckelt. Dummköpfe. Der Kindkönig hat sich selbst und sein Volk belogen. Er hat nicht die geringste Ahnung davon, wen er wirklich vor sich hat. Krieg ist etwas Lebendiges. Es krümmt, wächst und dreht sich, bis seine endgültige Form sichtbar wird. Dieser Krieg wird sich wieder wenden. Und diese Klinge wird uns zum Sieg führen!

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Kyriae - Mitglied
N'Zoth hat sich mit Azshara befasst und sie beobachtet und wusste womit sie zu bekommen ist.
Das wird er wohl auch mit allen anderen wichtigen Figuren gemacht haben, somit weiß er was sich Sylvanas und Anduin wünschen. 
Und er weiß, wie er sie packen kann.

Warum er Xala allerdings zu Sylvanas schickt... vielleicht weil sie als Untote nicht ganz so gut zu knacken ist wie ein Lebender.
Vielleicht aber gibt es auch einen Bogen von dem Pakt zwischen Sylvanas und Heyla (den wir ja immer noch nicht kennen) und Heyla und N'Zoth? Haben ja beide was mit Tod zu tun, beide mit Wasser ;) Keine Ahnung.

Hach, das wird noch interessant...
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woldes Champion
Manchmal frage ich mich ja schon wie selten dämlich sich die Spieler Charaktere verhalten. Allein die Anfangs Quest mit dem Dolch wiederspricht doch jeglichen rational denken. Und dann das Ding als Hordler auch noch Sylvi in die Hand zu drücken. Übersehe ich da irgendwas ? Das Ding war mir schon zu Legion nicht geheuer, Hauptsache vollpumpen mit Macht. 
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Muhkuh - Mitglied
Dein Charakter weiß aber auch nicht, was du weist. Im Gegenteil, er weiß nur das, was er selbst erlebt hat. Und nun gibt ihm ein freundliche Tortollaner ein Relikt, das sich als flüsterndes Etwas rausstellt, ein Etwas, das dir erzählt, dass die angreifenden Naga mächtige Relikte suchen um einen Alten Gott wiederzubeleben und dass man ihnen zuvor kommen, sie aufhalten und töten soll. Der Char, so er kein Schattenpriester ist, weiß ja nicht, dass Xal'atath schon während Legion immer das Leeren-Fangirl hat raushängen lassen und einem Schattenpriester, der ja auch selbst mit der Leere paktiert, dürfte es schlicht weniger wichtig sein.
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Yelaria - Mitglied
@Muhkuh
Ich habe Schattenpriester in Legion gespielt. 
Die anderen 11 Klassen lassen sich vielleicht noch von den Einflüsterungen von Xal´atath blenden, mit der Begründung die Naga daran zu hindern mächtige Relikte zu sammeln. 
Aber dem Charakter des Priesters, der "bei Odir mal nach Loken gefragt hat", oder versucht hat nach dem Kill der Schwestern des Mondes "Elunes Macht aufzunehmen"  sollte doch klar sein, dass Xal´atath in keinster Weise etwas unternimmt um uns zu helfen. 
Selbst im Infotext des Dolches stand: "Hört nicht auf ihr Flüstern. Ignoriert ihre Lügen. Diese Macht ist nicht eure Verbündete." (kurz gefasst)
Sowohl wir, als auch der (Schattenpriester)Charakter weiß, dass das Xal´atath böse ist, was wir aber auch in der Vorquest beherzt ignorieren. (Auch wenn da schöne veränderte Questtexte vorhanden sind ^^)
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Andi Vanion.eu
Naja, die Tatsache, dass dort steht, dass wird uns "gezwungen" fühlen ... deutet meiner Meinung nach darauf hin, dass wir keine andere Wahl haben. Dunkle Macht und so ;)
Muhkuh - Mitglied
Was will die olle Banshee mit dem Dolch und wofür erweisen wir uns würdig? Zum Zweiten: ich vermute, die Meerhexe hält ihren Pakt mit N'Zoth bisher nicht ein und wir erweisen uns als würdig, gegen sie anzutreten, weil der Alte Gott jetzt weiß, dass wir stark genug sind, Azshara zu besiegen und er ebenso weiß, dass sie dann doch ihren Pakt erfüllen muss und ihn befreit, weil sie sonst bei einer Niederlage alles verlieren würde und darum seine Kraft braucht. Und zu Erstem: Der Dolch, den N'Zoth eben erst an sich genommen hat, bleibt "zufällig" im nächste Moment liegen und wurde nicht schon vorher weggeschafft.