23. September 2020 - 14:18 Uhr

Dreamhaven - Neues Unternehmen von Mike Morhaime mit 2 Spielstudios!

Im Jahr 2018 kündigte Blizzard Mitbegründer Mike Morhaime seinen Rücktritt als CEO und den generellen Austritt aus der Spieleschmiede an. Nachdem er für einige Zeit noch als Berater für das Unternehmen tätig war, kam der endgültige Abschied dann aber im April 2019. Danach verschwand der äußert beliebte Co-Founder eines der wohl bekanntesten Spieleunternehmen weltweit von der Bildfläche. Doch nun ist er zurück und er hat etwas mit dabei: Dreamhaven! Ein neues Unternehmen, welches die zwei ebenfalls neu gegründeten Entwicklerstudios Moonshot und Secret Door umfasst. 

Das Gamestudio Moonshot wird von Dustin Bowder, Jason Chayes und Ben Thompson geführt, die keine Unbekannte sind. Denn alle drei arbeiteten Jahre lang bei Blizzard, zuletzt für Hearthstone. Bei der Spieleschmiede Secret Door wiederum sind Chris Sigaty, Alan Dabiri und Eric Dodds verantwortlich. Auch sie haben einen Hintergrund bei Blizzard. Sigaty war zum Beispiel Lead Producer bei Warcraft 3 und arbeitete an Starcraft 2, und Hearthstone. Dodds war Game Director von Hearthstone und Dabiri arbeitete als Game Director an Warcraft 3, Starcraft 2 und Heroes of the Storm. 
 

Was genau die beiden Studios entwickeln werden ist nicht bekannt. Doch es werden laut Informationen auf der Webseite wohl Multiplayer-Titel sein. Da Mike Morhaime wohl ein paar Dollar zur Seite gelegt hat, als er bei Blizzard arbeitete (geschätztes Vermögen: 1.8 Milliarden Dollar), dürfte für ein paar Entwicklungsjahre vorgesorgt sein. Wir sind schon gespannt, was ein so erfahrenes Team auf die Beine stellen wird. Mike selbst sagt dazu: “Ich freue mich darauf, mit so talentierten Menschen zusammenzuarbeiten, denen die Spiele und ihre Communities sehr am Herzen liegen”. Wer mehr wissen will, der sollte einfach mal auf der Webseite von Dreamhaven vorbeischauen! 

Schreibe einen Kommentar

Du darfst keine Kommentare schreiben
Nur Mitglieder auf Vanion.eu können Kommentare schreiben und beantworten, sowie Votes abgeben. Logge dich also ein oder erstelle dir jetzt einen Account. Hat schließlich keine Nachteile.
kaito - Mitglied
Wenn die Spiel nur halb so gut werden wie der Flair der Seite kann man auf spannende Dinge hoffen. Da ist der Name Dreamhaven mal verdammt gut rüber gekommen. Bin gespannt.
Torgedon - Mitglied
Mal schauen was daraus wird. Aber ich sehe das sehr Neutral. Wieso? Ich habe mich sehr gefreut das Bill Ropper ein Studio mit ehemaligen Blizzard Arbeiter eröffnet hat. Nur leider ist die Firmer gescheitert. Es Waren auch alles ehemalige Blizzard Arbeiter und das auch Namenhaft.
Snippey - Mitglied
Ähnliches Beispiel: Marc Jacobs und sein "Camelot Unfinished". Kickstarter-Kampagne war 2013 und von einem fertigen MMO ist immer noch nichts zu sehen...

Trotzdem wünsche ich Dreamhaven ganz viel Erfolg!
Garris - Mitglied
Ich freu mich gewaltig für die Leute und hoffe auf gute Spiele besonders auf eventuelle RTS.
Nighthaven - Supporter

1.8 Milliarde Dollar


Das sind 1.800 Millionen Dollar. Kann es sein, dass da ein Fehler vorliegt? :)
Muhkuh - Mitglied
"The richest people in gaming industry", ein "Bericht" aus dem Jahr 2014, spricht von 1.8 Milliarden Dollar, die er zu dem Zeitpunjt an Cermlgen gehabt haben soll.

Kommt drauf an, welche Seite du fragst, soll sein "Net Worth" zwischen "500 million" und "2 billion" Dollars liegen.
Nighthaven - Supporter
okay..........das ist ECHT heftig....davon hätte man sicherlich pro Land mit aktiven WoW-Spielern 10 Community-Managern in Vollzeit beschäftigen können...
Avada - Mitglied
ach du scheiße, was mike wohl vor hat, stellt euch vor alle blizzard mitarbeiter switchen zu mike rüber, was wird aus wow ? und die anderen blizzard spielen, ich denke Activision muss dann Blizzard lisence an Mike  verkaufen
Nova - Mitglied

ch denke Activision muss dann Blizzard lisence an Mike  verkaufen

Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sie haben will. Ein vollkommen neues Franchise zu entwickeln ist glaube ich spannender und lässt Raum für viele Ideen. 
Suros - Mitglied
Schon schade, dass er seine Ambitionen nicht weiter bei Blizzard umsetzen konnte. Die Fusion mit Activision hat leider alles zerstört und Blizzard ist seitdem nicht mehr was es mal war
Muhkuh - Mitglied
War auch vorher nichts anders, denn Vivendi war vorher wie nachher Mehrheitseigentümer vorher 100%, nachher 54% oder so vom neuen Gesamtunternehmen.
2
Bakuryu - Mitglied
Immer diese früher. Guckt mal nach wieviele Jahre schon Blizzard nicht sich selbsr gehört. Sind über 15 Jahre und Activision ist ja auch seit über einen Jahrzent sabei. Das hat schon unter Mike angefangen schlechtee zu weeden
Suros - Mitglied
Man kann es aber nicht abstreiten, dass es seit einigen Jahren jetzt den Bach runtergeht, der Verlust von Metzen und Morhaime machen das nur sehr deutlich.Dazu noch das China Debakel, die massen Entlassungen, das sehr unterperformende BfA...
Ich liebe Blizzard trotzdem, aber dieser Abwärtstrend macht mich persönlich traurig, hat nichts mit Nostalgie zu tun
1
Muhkuh - Mitglied
das sehr unterperformende BfA...

Weil das 2010 veröffentlichte Caraclysm ja sehr overperformed hat. Oder das 2014 veröffentlichte Warlords of Draenor. :)

Metzen war kurz vorm Burnout.

Die Antworten bei den Interviews deuten übrigens an, was da bei seinem akten Unternehmen nicht ganz rund läuft - irgebdwas mit "Wir wollen leuchtendes Beispiel für die Industrie sein und ein Vorbild, dass man sowohl erfolgreich sein und mit Mitarbeitern aber auch Kunden anders umgehen kann"
Suros - Mitglied
Ich weiß um die Umstände warum Metzen weg ist und mir ist auch bewusst, dass frühere Blizzard Produkte schon hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Ich persönlich sehe jedoch einen negativen Trend bezüglich Blizzard, musst du ja nicht auch so sehen. Und wenn ich mich täusche, dann umso besser, denn wie gesagt ich mag Blizzard und hoffe es wird die Firma und WoW noch lange geben.
Blades Legende
Mal ganz offen. Er hat Blizzard mitgeründet. Niemand hat ihn gezwungen Blizzard für sehr, sehr viel Geld zu verkaufen. Wer immer also die Schuld an allen Problemen bei Blizzard darin sieht das es an Großkonzerne verkauft wurde... der sollte auch nicht vergessen wer es an diese verkauft hat ;-)
Mal schauen ob er diesmal schlauer ist.
1
zersae - Mitglied
Mike Morhaime hat 1,8 Millarden Dollar auf der hohen Kante? Läuft bei dem.
Gilgamesch - Mitglied
Das sind die besten News seit langem!
Ein hoch und viel Erfolg für das neue Unternehmen.

Freu mich schon auf die Mitte dieses Jahrzehnts
Nova - Mitglied

huhu was soll denn in der Mitte dieses Jahrzehnts sein? ^^

Neue Spiele aus dieser Spieleschmiede. Evtl. sogar ein mmo? Wir werden sehen. 
Muhkuh - Mitglied
Evtl. sogar ein mmo?

Vermutlich eher nein. Die meisten Leute kommen von Starcraft-Teams - der eingestellte Shooter und SC2 - und HotS und Hearthstone. Für viele wäre ein MMO absolutes Neuland, dafür brauchts heute aber eher Leute mit Erfahrung darin 
Lederstrumpf - Mitglied

Vermutlich eher nein. Die meisten Leute kommen von Starcraft-Teams - der eingestellte Shooter und SC2 - und HotS und Hearthstone. Für viele wäre ein MMO absolutes Neuland, dafür brauchts heute aber eher Leute mit Erfahrung darin 

Hmmm

Doch es werden laut Informationen auf der Webseite wohl Multiplayer-Titel sein.

Muhkuh - Mitglied
Ja. Multiplayer. Wie zB. HotS. Oder StarCraft. Oder Hearthstobe.
Aber sie sagen aber kein Wort über "MassMultiplayer". Ebensowenig über RPG übrigens.
Nova - Mitglied

Ja. Multiplayer. Wie zB. HotS. Oder StarCraft. Oder Hearthstobe.
Aber sie sagen aber kein Wort über "MassMultiplayer". Ebensowenig über RPG übrigens.

Sie werden sicher nicht mit einem MMO beginnen. Zumindest nicht offz. Einfach um die ganze Leute die dort arbeiten auch bezahlen zu können. Sonst ist die Freude schnell am Ende. Aber bei zukünftigen Titeln ist es sicher nicht ausgeschlossen, da die Erfahrungen heutzutage nicht mehr nur in den Spieleschmieden intern gehalten werden. Dafür ist auf dem Markt zu viel Bewegung.