3. Februar 2018 - 11:08 Uhr

Größenwahn - Die riesigen Gegner in Battle for Azeroth

In den 13 Jahren, die wir nun schon Azeroth vor allen möglichen bösen Übeln beschützen, haben wir unzählig viele Gegner erledigt. Angefangen von Wildschweinen und Wölfen, bis hin zu alten Göttern und Titanen. Dabei kamen uns viele verschiedene Modelle vor das Schwert, die die Designer im Hauptquartier von Blizzard entwickelt haben. Auch mit Battle for Azeroth wird es davon wieder reichlich geben. Und zwar mit mehr Liebe zum Detail, als jemals zuvor. Eine auffallende Neuheit ist dabei die, dass wir in Zukunft des Öfteren auf übergroße Gegner treffen werden. 

Schon auf der BlizzCon 2017 wurde dies während der Panels des Öfteren erwähnt und auch auf Bildern gezeigt. Generell sind große Gegner keine Neuheit. Hier und dort gab es sie schon öfters. Aber vor allem in Raids und Dungeons, wo sie von den Entwicklern passend platziert werden konnten. In der offenen Welt selbst trifft man recht selten auf sie, was daran liegt, dass es einfach allerlei Probleme gibt, die bei solchen gigantischen Kreaturen auftreten können. Von Performance-Einbrüchen, bis hin zu Schwierigkeiten mit der Kameraeinstellung, wenn man gegen sie kämpft. 
Scheinbar haben die Devs aber Lösungen dafür gefunden und präsentieren uns deshalb gewaltige Dinosaurier, riesige Waldbestien sowie furchterregende Mutationen in der Größe XXXXL. Wirklich eindrucksvoll und wir können es kaum erwarten sie in der Spielwelt selbst anzutreffen. Vor allem, da dadurch noch einmal ein großer Anstieg der immersiven Atmosphäre zu spühren sein wird. Stellt euch mal vor, eine weite Wiesenlandschaft, auf der die riesigen Brachiosaurier herumlaufen. Fast schon wie im Film! 
Dass das nicht nur eine Wunschvorstellung ist, zeigt ein Screenshot von den Dataminern, die sich den ersten Build der Beta von Battle for Azeroth vorgenommen haben. So wurde nämlich eines dieser riesigen Gegnermodelle gefunden. Stellt man im Vergleich dazu einen Gnom daneben, sieht man schon, wie unglaublich groß die Kreatur sein wird. 

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Hawk - Mitglied
Wäre noch eindrucksvoller, wenn das Fieh dann nicht mit 3 Schlägen umkippt, wie alles in WOW
Nerotip - Mitglied
Ich fasse mal zusammen: Erst wird die Kameraentfernung reduziert und dann riesige Monster eingeführt, die man nicht mehr im ganzen sehen kann?

Dann sollen sie bei den Monstern einfach alles über dem Knie abschneiden. Spart Performance und man sieht weder weniger, noch mehr im Kampf.
Djibril - Mitglied
Stell mal einen Teufelshäscher oder so neben dem, dann hat man wenigstens mal eine Referenz :D
Kronara - Mitglied
Hat man doch auf Bild 2. Der Dino in der Mitte dürfte jener aus SoO sein!
Bigshiks - Mitglied
ne, das isn standart teufelssaurier, thok war nochmals ne gute Ecke größer, obwohl teufelssaurier auch keine einheitsgröße haben... man hätte echt nen Boss mit ner fixen Größe daneben stellen sollen 
Rakshasa - Mitglied
Die Immersion hört aber dann dort auf, wo man tatsächlich gegen diese Viecher kämpft. Wie soll man sich das denn bitte als Tank vorstellen? Der Dino tritt ein mal auf den Gnom auf und der ist Matsch. 

Bei Nahkämpfern schaut das ähnlich aus. Ein Rogue, kann mit seinen Dolchen maximal in die Füße rein pieksen; ich bezweifle, ob der Dino das überhaupt spüren würde. 
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mrnevernever - Mitglied
Als "Deko" in weiten Landschaften kann ich mir das gut vorstellen, aber wie Rakshasa auch stelle ich mir die Kämpfe problematisch vor. Das würde nur richtig wirken, wenn da vielleicht so "Einfang-Mechaniken" wie bei Klingenschuppe in Ulduar genutzt werden, der Dino mit Harpunen beschossen und mit Ketten sein Kopf auf den Boden gezwungen wird um die "Schwachstelle" angreifbar zu machen.
So was ähnliches gibts ja auch in ner Pandaria- Ini (mir fällt der Name nicht ein, nicht meine Erweiterung ^^ ) mit nem gigantischen Käfer, der sich gar nicht fokussiert um die Spieler kümmert, sondern nur trampelt und man seine Beine angreift. Ich denke diese Problematik ist den Entwicklern schon bewusst und die werden da was gutes finden.
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Rakshasa - Mitglied
Ja, ich bin mir sicher, dass Blizzard das irgendwie hinbekommt. Mir fällt da noch Lord Rhyolith aus den Firelands ein, bei dem man erst mal die Beine angreifen muss, bis er umkippt und ihn dann richtig angreifen kann. 
khalis - Mitglied
Wenns euch um die "Immermsion" ist es eh immer ein Problkem bei WoW bezüglich der Größe der Mobs etc. weil es ist schon komisch als Mensch oder so auf nen 40 Meter Boss einzudreschen wo man nicht mehr als die Zehe bis vielleicht knie anfang sehen kann... doch wie soll das auch anders Funktionieren? Die Mobs müssen groß möglichst riesig sein, vor allem in einem Raid. Leider teilweise zum Leidtragen der Übersicht aber anderseits sind sie zu klein fehlt genau diese auch. Und jau ich würde mich auch wieder mehr über Bosse freuen, wo man Schwachstellen vielleicht nutzen kann, um sie zu Schwächen, ähnliches gab es ja schon bei sehr wenigen Bossen in WoW, besser haben das da andere Mmorpgs gemacht, wo solche Mechaniken durchaus häufiger vorkamen. Wer weiß vielleicht geht Blizzard ja auch wieder einwenig in die Richtung von Ulduar, wo man durch zusatz Mechaniken die Kämpfe schwerer/leichter haben kann... anderseits wird das wohl nix da Blizzard ja eh schon mit den 4? Schwierigkeitsgraden genug arbeit hat....
Bigshiks - Mitglied
die absolut monströs großen werden bestimmt zu walhaien, also alles oneshot und die sind wirklich nur Deko und sollten besser in Ruhe gelassen werden 
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Morflack - Mitglied
Im Referenz Bild von Azshara sieht man unten leicht auch eine kleine Figur die wird auch so gross wie ein Krake sein bzw riesiger als der Bronto und dieser G'huun :D
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