Auch wenn die weltweite Corona-Pandemie bereits für viele Einschränkungen und Probleme gesorgt hat, bedeutet das leider nicht, dass zwischenzeitlich nicht auch noch anderen Katastrophen passieren. Bereits seit einigen Wochen haben es die Bewohner von Südkalifornien mit verheerenden Großflächenbränden zu tun, was an sich keine wirklich Neuheit ist und jedes Jahr passiert - mal mehr, mal weniger. Aktuell spitzt sich die Situation jedoch wieder zu, da starke Winde aus Santa Ana das Feuer wieder anheizen. In den letzten Stunden wurden deshalb bereits über 90.000 Bewohner aus Irvine evakuiert, wo sich die Brände immer weiter ausbreiten.
Irvine ist bekanntlich auch die Stadt, in der sich das Hauptquartier von Blizzard befindet. Bisher liegt der Unternehmenskomplex nicht im Evakuierungsbereich, doch dafür Wohnungen vieler Angestellter, die bekanntlich größtenteils von Zuhause aus arbeiten. Auf Twitter (Tweet, Tweet, Tweet) gibt es bereits Berichte von diversen Mitarbeitern, die heute evakuiert wurden. Ebenfalls wird darüber berichtet, dass Blizzard voll und ganz hinter seinen Mitarbeitern steht und ihnen natürlich die Zeit gibt, um sich um ihre Sicherheit und die ihrer Familie zu kümmern. Ein paar wurden zudem von Kollegen aufgenommen.
Wieso berichten wir nun darüber? Natürlich steht das Wohlergehen von Menschen und Tieren immer an erster Stelle und wir drücken die Daumen, dass alle Betroffenen unbeschadet aus all dem herauskommen, doch man kommt nicht drumherum auch über die Tatsache nachzudenken, dass die aktuelle Situation erneut Auswirkungen auf die Entwicklung von Shadowlands haben könnte. Auf jeden Fall nicht in dem Umfang, wie bei Covid-19, aber je nachdem wie es heute in Irvine weitergeht und ob die Feuerwehr es schafft die Brände unter Kontrolle zu bringen, dürfte dies zu weiteren internen Verzögerungen kommen. Da muss man schon sagen, dass es gut ist, dass Shadowlands nicht am heutigen 27. Oktober veröffentlicht wurde.
Irvine ist bekanntlich auch die Stadt, in der sich das Hauptquartier von Blizzard befindet. Bisher liegt der Unternehmenskomplex nicht im Evakuierungsbereich, doch dafür Wohnungen vieler Angestellter, die bekanntlich größtenteils von Zuhause aus arbeiten. Auf Twitter (Tweet, Tweet, Tweet) gibt es bereits Berichte von diversen Mitarbeitern, die heute evakuiert wurden. Ebenfalls wird darüber berichtet, dass Blizzard voll und ganz hinter seinen Mitarbeitern steht und ihnen natürlich die Zeit gibt, um sich um ihre Sicherheit und die ihrer Familie zu kümmern. Ein paar wurden zudem von Kollegen aufgenommen.
I love working for Blizzard. They take really good care of us! https://t.co/VILO6sRg8A
— Christie Golden (@ChristieGolden) October 27, 2020
This is just down the street from Blizz HQ. Many of us live in these homes. Please cross your fingers for us. https://t.co/gJ4B0WP9kh
— Celestalon (@Celestalon) October 27, 2020
Wieso berichten wir nun darüber? Natürlich steht das Wohlergehen von Menschen und Tieren immer an erster Stelle und wir drücken die Daumen, dass alle Betroffenen unbeschadet aus all dem herauskommen, doch man kommt nicht drumherum auch über die Tatsache nachzudenken, dass die aktuelle Situation erneut Auswirkungen auf die Entwicklung von Shadowlands haben könnte. Auf jeden Fall nicht in dem Umfang, wie bei Covid-19, aber je nachdem wie es heute in Irvine weitergeht und ob die Feuerwehr es schafft die Brände unter Kontrolle zu bringen, dürfte dies zu weiteren internen Verzögerungen kommen. Da muss man schon sagen, dass es gut ist, dass Shadowlands nicht am heutigen 27. Oktober veröffentlicht wurde.
Die Entscheider haben ja durchaus gute Absichten, aber machen es damit leider nur noch schlimmer.
Wünsche allen betroffen, dass sie einigermaßen heil da durch kommen und um beim Thema WoW zu bleiben: *Taurenstimme* "Habt günstige Winde"
Je nachdem, die Vorstellung, dass wir angefangen haben SL zu zocken aber sie zur SIcherheit die Server runterfahren müssen weil niemand überwachen kann. Leck-o-mio der Shitstorm XD.
PS: hoffe Blizzard sowie allen ansässigen Firmen treffen früh genug Vorkehrungen wegen deren Requisiten etc.
Drücke die Daumen, dass keiner Schaden nimmt und auch die Häuser verschont bleiben.
Es ist nur eine beschissene Zahl. Es wird definitiv mehrere schlimme Punkte folgen, weil der Klimawandel uns eh schon jedes jahr aufs neue von hinten nimmt.. Corona genau so.
Man kann da nur "den richtigen Wind" wünschen und ansonsten hoffen das die Feuerwehr das schnell kontrolliert bekommt.