4. Juli 2018 - 08:17 Uhr

Heroisch Antorus nun ein 5er-Dungeon? Argus und Aggramar von 5 Spielern besiegt!

Man merkt, dass Spieler derzeit nicht mehr viel auf den Liveservern zu tun haben und man sich deshalb neue Herausforderungen sucht, die ein wenig vom normalen Content abweichen. Nachdem wir erst gestern über die 3er-Gruppe berichteten, die es geschafft hat Argus im normalen Modus von Antorus zu töten, geht es heute mit einer ebenfalls besonderen Leistung weiter. Denn nun wurden Aggramar und Argus im heroischen Modus zur Strecke gebracht. Und zwar von nur fünf Spieler, wie in einem 5er-Dungeon mit Tank, Heiler sowie 3 Schadensausteilern!

Das Team hat auch schon das Grabmal des Sargeras zu fünft gecleared und durch die Ermächtigung der Artefaktwaffen dachten sie sich, dass es nun mal Zeit für Antorus wird. Der Witz an der ganzen Sache, wie sie selbst sagen, war es zwar schwer, aber auch nicht die größte Herausforderung. Sie haben die normale Taktik beim Boss benutzt und hatten einfach sehr gute Ausrüstung. Einzig und allein der Flammenschnitt bei Aggramar sorgte für ein paar kritische Momente.

Spieler in der Gruppe
  • Gachilengz (Blut-Todesritter)
  • Madily (Wiederherstellungs-Druide)
  • Adoxe (Verwüstungs-Dämonenjäger)
  • Spudder (Treffsicherheits-Jäger)
  • Tayslock (Hexenmeister bei Aggramar)
  • Bandik (Hexenmeister bei Argus)



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klees - Mitglied
Die Skalierung berücksichtigt halt die Anzahl der Spieler.
Mit meiner kleinen Gilde haben wir 2/2/6 gespielt, hat auch wunderbar für den Clear funktioniert.
Durch die skalierung der Encounter eben kein Problem, finde daran nun nichts besonderes.
Aber dafür kann die Gruppe ja nichts, ist halt so von Blizzard gemacht. Sie beweisen hiermit, meiner Meinung nach wunderbar, was Blizzard falsch macht. ( Encounter Design, Skalierung, Equip Procc, Klassen Design (DK) )
Finde es enttäuschend, wie WoW sich entwickelt hat und auf welches Unverständnis das auf Blizzard wirkt. 

Man könnte davon ausgehen, dass das genau irgendwann so kommen wird, das die Raids auf 5-Mann Gruppen designt werden, für kleine Mini-Gilden, die keine Lust haben sich so großen Gilden anzuschließen, oder gar Solo-Content schleichend einzug hält - im Grunde die selben Argumente weshalb die 40er abgeschafft wurden und schleichend die kleinen eingeführt wurden (Zul'Gurub) respektive schmackhaft gemacht wurden. 
Die Basis durch die Skalierung ist jedenfalls gegeben, und die nette Gruppe hier beweist eigentlich schon, wo der Weg hinführen kann. 

Nicht desto trotz, good job und ein schlag in den Nacken von Blizzard! Gut so!

 
Erenjaeger - Mitglied
Ob das innerhalb eines Raidstiers oder Expansion machbar sein sollte, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Ich ziehe meinen Hut vor denen, die die Ausdauer und Skill für sowas haben.
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Eyy - Mitglied
hmm lächerlich aus meiner sicht und dies geht nur wegen dem hochrollen des eq's oder liege ich da falsch?
von mir aus könnte dieses entfernt werden aber wer bin ich schon.
Muhkuh - Mitglied
Ne, es liegt nicht am Hochrollen des EQs, sondern in erster Linie am geschickten und aufwändig trsinierten Spielen mit den Mechaniken.
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Teron - Mitglied
Das Hochrollen des Eqips halte ich auch für nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich für das WoW-Gameplay. Dass die Typen das geschafft haben, ist aber Resultat von beidem, Skill und Gear. Die Spieler sagen ja selber, dass eine der Voraussetzungen halt sehr gutes Gear war. Andere Voraussetzung ist natürlich die Bosse und den eigenen Char "im Schlaf" spielen zu können.

Dass der Flammenschnitt bei Aggramar bei so wenig Leuten ein Problem darstellt, kann ich mir gut vorstellen. Trotzdem gehören beide Encounter nicht zu den schwersten Bossen im Thron-hc. Meine Raidgilde hat sich wochenlang an den Shivarra die Zähne ausgebissen. Da waren wir lange Zeit zu blöd für. Als die endlich lagen, war Aggramar glaube ich 6. oder 7. Try und Argus lag im 2.

Trotzdem Chapeau für die Leistung :)