Es ist ja keine Neuheit, dass Entwickler immer sehr stark darauf aufpassen müssen, was sie sagen, da Spieler sehr gerne sehr viel in auch nur ganz kurze Sätze hineininterpretieren. So öffnete der liebe Game Director Ion Hazzikostas vor einiger Zeit auch ein gewaltiges Spekulationsfass, als er sich in einem Interview zum Thema Zeit in den Schattenlanden äußerte. Denn bereits seit der Vorstellung des Addons fragten sich die Spieler, wie genau der Zeitunterschied zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten ist. Was könnte dies für Auswirkungen haben?
Einen Hinweis darauf gab es schon für die Todesritter in der Erweiterung Legion. Während der Quest Neltharions Hort: Zopf des Unterkönigs spricht man mit Salanar der Reiter und er verrät uns dabei, dass die Zeit langsamer in den Schattenlanden vergeht. Doch mit dem Start der Alpha erfuhren wir, dass die Zeit in den Schattenlanden schneller läuft. Was ist nun richtig? Ion erklärte es so, dass die Zeit etwas Chaotisches an sich hat und man nicht genau definieren kann, ob die Zeit im Jenseits schneller oder langsamer vergeht. Perfektes Futter für neue Spekulationen! Gibt es eventuell den, von einigen Spielern langersehnten, Zeitsprung nach Shadowlands?
In einem neuen Interview korrigierte der Herr nun seine Aussage, da auch er gemerkt hat, dass die Community etwas zu viel über dieses Thema nachdenkt. Er verglich die Schattenlande mit einem Traum, in dem sehr viel Zeit vergehen kann, während man selbst aber z.B. nur 6 Stunden schläft. Alles in allem ist es so, dass Zeit in den Schattenlanden schneller tickt und demnach weniger Zeit auf Azeroth vergeht. Bedeutet im Klartext, wenn wir zurück in die Welt der Sterblichen reisen, hat sich dort nicht sehr viel getan. Wir sollen also weniger über mögliche Auswirkungen nachdenken.
Wieso hat man sich überhaupt für Zeitunterschiede entschieden? Tatsächlich ist dies eine super Möglichkeit für interessante Wege in der Charakterentwicklung. Prominente Charaktere wie Uther, Kael'thas, Draka & Co. sind seit langer langer Zeit im Jenseits und haben somit viel zu erzählen. Zudem wird es später auch dazu kommen, dass bekannte Charaktere aus der Welt der Lebenden zu uns stoßen und ebenfalls mit den dort lebenden Seelen interagieren, woraus sich spannende Situationen bilden können.
Einen Hinweis darauf gab es schon für die Todesritter in der Erweiterung Legion. Während der Quest Neltharions Hort: Zopf des Unterkönigs spricht man mit Salanar der Reiter und er verrät uns dabei, dass die Zeit langsamer in den Schattenlanden vergeht. Doch mit dem Start der Alpha erfuhren wir, dass die Zeit in den Schattenlanden schneller läuft. Was ist nun richtig? Ion erklärte es so, dass die Zeit etwas Chaotisches an sich hat und man nicht genau definieren kann, ob die Zeit im Jenseits schneller oder langsamer vergeht. Perfektes Futter für neue Spekulationen! Gibt es eventuell den, von einigen Spielern langersehnten, Zeitsprung nach Shadowlands?
In einem neuen Interview korrigierte der Herr nun seine Aussage, da auch er gemerkt hat, dass die Community etwas zu viel über dieses Thema nachdenkt. Er verglich die Schattenlande mit einem Traum, in dem sehr viel Zeit vergehen kann, während man selbst aber z.B. nur 6 Stunden schläft. Alles in allem ist es so, dass Zeit in den Schattenlanden schneller tickt und demnach weniger Zeit auf Azeroth vergeht. Bedeutet im Klartext, wenn wir zurück in die Welt der Sterblichen reisen, hat sich dort nicht sehr viel getan. Wir sollen also weniger über mögliche Auswirkungen nachdenken.
Wieso hat man sich überhaupt für Zeitunterschiede entschieden? Tatsächlich ist dies eine super Möglichkeit für interessante Wege in der Charakterentwicklung. Prominente Charaktere wie Uther, Kael'thas, Draka & Co. sind seit langer langer Zeit im Jenseits und haben somit viel zu erzählen. Zudem wird es später auch dazu kommen, dass bekannte Charaktere aus der Welt der Lebenden zu uns stoßen und ebenfalls mit den dort lebenden Seelen interagieren, woraus sich spannende Situationen bilden können.
BfA hat bei weitem nicht nur negatives, wie manche tun. Die Schlacht um Dazar'alor ist definitiv einer meiner Lieblingsraids. Generell fand ich waren raids und Dungeons gut gestaltet.
Twinkfreundlichkeit, Storytelling und die drölf Farm-Systeme sind definitiv Negativaspekte für mich, an denen nach meinem Kenntnisstand gearbeitet wurde und wird.
Menschen sind einfach zu verschieden um es jeden Gerecht zu machen, was auch gut so ist.
Zu jeden Addon gibt es ein Haufen Leute die es gut fanden und auch ein Haufen Leute die es Scheisse fanden. Dann gibt es auch noch eine menge Leute die prinzipiell alles Scheisse finden was Blizzard machen und eine menge Leute die prinzipiell alles gut finden was Blizz macht.
Ist ja auch kein Problem. Damit hat einfach jede Künstlerische Ergebnis zu tun, welches eine breite Masse von Menschen trifft. Egal ob Spiel, Film oder Musik
Ein Kleiner Zeitsprung würde die Lore gut auffrischen. Mittlerweile hat die Geschichte halt eine Grenze erreicht wo man über 3 Jahrzehnte fast nur im Krieg ist. Vom Ersten Krieg bis zu Shadowlands sind soviele Gestorben wo bleibt da bitte die Zeit für Heilung? Schön ist wenigstens das in BFA mal erwähnt wird das die Militärischen Streitkräfte von Horde und Allianz fast gänzlich aufgebraucht sind. Aber zufriedenstellend ist das absolut nicht.
Wie viele Jahre sind zwischen den einzelnen Addons vergangen? Wie lange hat bfa angedauert?
Der Jailor wurde ja offiziell als Endboss angekündigt, wie denkt man also, dass es weiter geht? :D
ich glaube eher das am ende etwas großes passiert und der Jailor doch nicht der endboss ist
Es gab keine offizielle Ankündigung, wer der Endboss von WoD sei - man vermutete nur, zu Recht wahrscheinlich, dass es, ob seiner prominenten Rolle als Anführer der Eisernen Legion, dass es Grommash sein würde.
- fünfte Element :D
Bin da grade paar mal drüber gestolpert aber meinst "und der Welt der Toten" oder nicht ? ^^
Nur kleine anmerkung kein motzen (wird gern mal so bezeichnet von manchen)
Auf der BlizzCon wurde gesagt, dass wir mit Shadowlands quasi eine neue Staffel einleiten und uns dann mit den Entinitäten auseinander setzen werden. BfA ist dann quasi das neue Vanilla, Shadowlands dann quasi das neue BC.
Es ist somit ein WoW 1.5 wenn man so sagen will und ich persönlich hoffe weder auf einen Zeitsprung noch auf ein WoW 2.0 (was ja mit einem Zeitsprung passieren würde), da ich gern die Geschichten der uns vorhanden Chars weitererzählt haben möchte und nicht plötzlich einem alten Anduin vor mir haben möchte oder die Chars als "Legenden" deren Geschichte man an den Lagerfeuern erzählt.
Er hat das Wort Traum erwähnt: Smaragdgrüner Traum confirmed!!!!!!11elf1!!1!!!!!elf
/Ironie off
9.3 Real Visions of N'zoth
Vielleicht haben wir bei Azshara auch nur einen Stein an den Kopf bekommen und alles ab 8.3 ist nur in unserm Traum/Koma passiert und hinter allem steckt eigentlich Edwin van Cleef, der Hogger und Johnny Imba rekrutiert hat.
Ganz ad acta würde ich den Zeitsprung noch nicht legen
Wer weiß das schon! Toll wäre es auf alle Fälle mal einen Zeitsprung zu haben und somit ganz was Neues zu entdecken!
Und auch so gibt es die Möglichkeiten genügend auf Azeroth passieren zu lassen, während wir in den Schattenlanden rumgeistern.
Allein "Shadows Rising" hat da ein zwei Türen geöffnet, die mir als Allianzspieler nicht ganz geheuer sind und wenn man bedenkt, dass Bolvar die bestimmten Leute als "Architekten des Friedens" bezeichnet... da kann viel passieren.
Sieht man ja auch an der realen Welt wie schnell es eskalieren kann und die Welt am Rand der Katastrophe steht
PS: Wie kann man hier eigentlich Spoiler verbergen?
Gar nicht^^. Oder doch, einfach keine hinschreiben.
Tut euch einen Gefallen und lasst Theorien und Hoffnungen sein was sie eben sind. Und kritisiert nicht sofort alles nur weil es nicht euren Träumen entspricht.