3. August 2021 - 14:32 Uhr

J. Allen Brack verlässt Activision Blizzard

Nach all den Ereignissen in der letzten Woche rund um die Klage gegen Activison Blizzard geht es weiter mit dem nächsten großen Paukenschlag. Soeben wurde von Activision Blizzard verkündet, dass Blizzards Präsident J. Allen Brack das Unternehmen verlassen hat. An seiner Stelle treten gleich zwei neue Leitungspersonen, Jen Oneal und Mike Ybarra. Sie werden ab sofort zusammen das Unternehmen führen.

Jen kam im Januar als Executive Vice President of Development zu Blizzard, wo sie primär für das Diablo- und Overwatch-Franchise zuständig war. Jen hat übrigens vorher die Spieleschmiede Vicarious Visions geleitet, die seit Anfang des Jahres Teil von Blizzard Entertainment ist. Mike wiederum trat nach vielen Jahren bei XBOX dem Unternehmen als Executive Vice President und General Manager of Platform and Technology bei, wo er die Entwicklung vom Battle.net und der eigenen Entwicklungsdienstleistungsorganisation beaufsichtigte.

Ob J. das Unternehmen selbst verlassen hat oder gekündigt wurde geht aus der offiziellen Mitteilung nicht hervor. Eine Nachricht von ihm gibt es leider nicht. Zwar wurden ein paar Worte von ihm am Ende der folgenden offiziellen Meldung eingefügt, doch in diesen geht es nur um Mike und Jen, nicht um ihn selbst. Zur Erinnerung, Brack hat erst Ende 2018 die Rolle des Präisdenten bei Blizzard eingenommen, nachdem Mike Morhaime das Unternehmen verlassen hat. Wie der bekannte Gaming-Journalist auf Twitter schreibt, ist J. aber wohl selbst gegangen. Ob wir ihn wohl bald bei Dreamhaven sehen werden?
 NEW LEADERSHIP AT BLIZZARD 

To all members of the Blizzard Community, 
 

We want to let you know about an important leadership change at Blizzard Entertainment. 

 

Starting today, J. Allen Brack will be stepping down as the leader of the studio, and Jen Oneal and Mike Ybarra will co-lead Blizzard moving forward. 

 

Jen joined Blizzard in January as executive vice president of development, where she’s been providing senior development leadership and support to the Diablo and Overwatch franchises. Jen is the former head of Vicarious Visions (which is now part of Blizzard Entertainment).

 

After many years at XBOX, Mike joined the company in 2019 as the executive vice president and general manager of platform and technology, where he’s been overseeing the evolution of Battle.net and our development services organization.

 

Jen and Mike have more than three decades of gaming industry experience between them. Moving forward, they will share responsibilities over game development and company operations. 

 

Both leaders are deeply committed to all of our employees; to the work ahead to ensure Blizzard is the safest, most welcoming workplace possible for women, and people of any gender, ethnicity, sexual orientation, or background; to upholding and reinforcing our values; and to rebuilding your trust. With their many years of industry experience and deep commitment to integrity and inclusivity, Jen and Mike will lead Blizzard with care, compassion, and a dedication to excellence. You’ll hear more from Jen and Mike soon. 

 

The following is a message from J. Allen Brack:

“I am confident that Jen Oneal and Mike Ybarra will provide the leadership Blizzard needs to realize its full potential and will accelerate the pace of change. I anticipate they will do so with passion and enthusiasm and that they can be trusted to lead with the highest levels of integrity and commitment to the components of our culture that make Blizzard so special.”

Finally, thank you all for being a part of the Blizzard community, and for your passion and determination for safety and equality for all.

Schreibe einen Kommentar

Du darfst keine Kommentare schreiben
Nur Mitglieder auf Vanion.eu können Kommentare schreiben und beantworten, sowie Votes abgeben. Logge dich also ein oder erstelle dir jetzt einen Account. Hat schließlich keine Nachteile.
Ryukatsu - Mitglied
Also jetzt ist halt der Punkt erreicht wo es jede Woche schlimmer und schlimmer wird.
1
MMAchtzig - Mitglied
..will co-lead Blizzard moving forward..
Das klingt ja nicht so als ob die beiden das "sagen" haben würden oder?
 
Blades Legende
Es heißt erstmal nur das sdie gemeinsam das sagen haben werden.. welchen titel sie bekommen.. das wird das spannende ;-)
1
Kronara - Mitglied
Co-Leade, weil es 2 sind, die zusammen kooperieren (daher das "Co") müssen und keiner alleine entscheiden darf.
Wilfriede - Mitglied
Gibt es denn schon einen Urteilsspruch? Oder wurde da jetzt einfach prophylaktisch nen Kopf schonmal Rollen gelassen um den guten Willen zu zeigen? 
Jasteni - Mitglied
Er ist doch anscheinend gegangen^^ Damit hat sich die Frage erledigt oder?
Shalandana - Mitglied
Wenn es um solche hohen Führungspositionen geht ist der hoch formelle Richterspruch erstmal nebensächlich. Da geht es erstmal um Verantwortung übernehmen und wie das Unternehmen in der Öffentlichkeit wegkommt. Das verwechseln viele Leute. An eine Führungsposition gelten einfach gewisse Ansprüche. Die kriegen nicht umsonst so krasse Gehälter (ob gerechtfertigt mal dahingestellt).

Aber diese Posten zeichnen sich auch oft nicht nur dadurch aus was man getan hat, sondern auch dadurch was man nicht getan hat. Und bei JAB ist das eben in erster Linie die Unfähigkeit diese Arbeitszustände ordentlich aufzuklären, zu verhindern bzw. zu beseitigen und diese Eskalation und somit das negative Unternehmensbild überhaupt erst zuzulassen.

Sowas ist absolut ein Grund bei solchen Positionen das jemand zurücktritt. Die tatsächliche Schuldfrage von den Vorwürfen ist da erstmal komplett nebensächlich und das müssen die Leute verstehen, weil da Dinge vermischt werden die nicht vermischt gehören.
1
Gilgamesch - Mitglied
@Shalandana:

in dem Sinn, einer der noch die Eier hat, zurück zu treten... das wird heut zu Tage ja gerne alles ausgesessen...
Davon sollten sich ne ganze Menge auch hier in der deutschen Politik zum Vorbild nehmen
Kronara - Mitglied
Lt. anderen Meldungen ist er definitiv selber gegangen. Es war seine Entscheidung.
Davon abgesehen... auch ohne richterspruch. Passiert ist etwas, das steht fest. Ob nun 100% der Ankalge stimmen oder nur 50% ist dabei egal.
Und das passierte ALLES unter SEINER Führung. Damit ist er so oder so mitverantwortlich. Egal ob rechtlich, aber auf jeden Fall moralisch.
Er hat nicht genug getan, um so etwas im Vorfeld zu verhindern oder wenn es passiert, betroffene sofort zu schützen und Täter zur Verwantwortung zu ziehen.
Schließlich geht es um Vorfälle von 2013, das sind 8 Jahre die es gedauert hat!
Ob er davon wusste oder mitgmacht hat, ist dabei nebensächlich!

Und ich finde es gut, dass er dazu steht und die Konsequenzen zieht. Beruflich wird er woanders wieder Fuß fassen können. Vielleicht nicht direkt als CEO einer großen Spieleschmiede, aber irgendwo sicher.
Und es wird ihm helfen, wenn er dazu steht. Das kann man ihm immer positiv anrechnen!
nyso - Mitglied
Jason Schreiers Tweet: 
Titles mean a lot in the corporate world. Until 2018, Mike Morhaime was CEO. When Brack took over, he was president. Now, Oneal and Ybarra are described as "co-leaders."
A clear glimpse at who's really in charge: Bobby Kotick
GOTT ERBARME!
5
Sekorhex - Gast
Oh mein gott.. Der Typ ist jetzt schon extrem negativ aufgefallen und der soll das Sagen haben?
nyso - Mitglied
@Sekorhex:
Da kannst von ausgehen, dass WoW und alle Warcraft Marken gemolken werden wie niemals zuvor.

Btw. Ich sehe eine Umbenennung von Activision Blizzard in nur noch Activision vorraus. Big Brain time: Es gibt keinen Imageschaden für Blizzard wenn es kein Blizzard mehr gibt. :D
Sekorhex - Gast
@nyso:
Ne Blizzard wird getötet und die angestellten zu Activision rübergebracht.
nyso - Mitglied
@Sekorhex:
Nee Umbennenen sollte günstiger sein = mehr Profit für Bobby "the Goblin" Kotick
2
Sekorhex - Gast
@nyso:
Das Gesicht und das was du grad gesagt hast wegen Goblin. Das passt perfekt^^ https://imgur.com/RIjO2q3
Muhkuh - Mitglied
Euch zwei Spaßvögeln ist aber schon bewusst, dass der Typ schon Chef war, als Blizzard und Activision fusioniert sind und ganz bewusst entschieden wurde, den Namen Blizzard im Konzernnamen zu behalten und ebenso, dass Blizzard Entertainment als eigenes Studio innerhalb der Konzernstruktur bestehen bleibt - weil das mehr Geld bringt, aufgrund der Bekanntheit der Spieleschmiede.
4
Sekorhex - Gast
@Muhkuh:
Ja und jetzt würde es mehr sinn machen wenn Blizzard sich auflöst nach den ganzen desastern die sich da verbratzt haben^^
nyso - Mitglied
@Muhkuh:
Natürlich ist mir das bewusst, aber erstens war das Blizzard von damals ein anderes und zweitens, zuvor stand Morhaime noch zwischen Ihm und gut Brack war wahrscheinlich schon zu weich (massiver Anstieg der Melkung von WoW), aber er war lange Angestellter bei Blizzard und hatte sicher noch ein paar Werte. Von den neuen beiden Marionetten erwarte ich zunächst einmal gar nichts, lass mich aber gern positiv überraschen.
Muhkuh - Mitglied
@Sekorhex:

Der Ruf ist immer noch besser als der von Activision und diese gerade laufende Klage betrifft den ganzen Konzern, nicht nur Blizzard Entertainment, wir lesen nur mehr von Blizzard, weil die der "bekanntere" Unternehmensteil sind und wir vorrangig auf Seiten unterwegs sind, die sich mit Blizzard-Franchises bewegen, wir also in einer eigenen Blase unterwegs sind - das sogenannte "Bubble"-Phänomen.
2
nyso - Mitglied
@Muhkuh:
Das mit der Namensänderung hab ich auch halb im Scherz gesagt, ich persönlich hab auch keine Lust, dass nur noch das Activision Logo auf meiner WoW CE vorn drauf ist. -.-
Kronara - Mitglied
@Sekorhex:
Nö, weil dann die Blizzard Games untergehen würden und sie gar kein Geld mehr damit verdienen würde.
Ein WoW ohne Blizzard wwürtde einach nicht mehr laufen, ein Overwatch ebenfalls nicht!
Der Name Blizzard hat massiv zum Erfolg der Games beigetragen und trägt sie weiterhin!
Borbarad - Mitglied
Einfach eine Frau an die Spitze setzen und sofort allein zeigen, wie inklusiv & divers Blizzard ist und das somit alle
Anschuldigungen falsch sein müssen.

So kann man das natürlich auch machen. :)
Muhkuh - Mitglied
Oder halt die beiden bisherigen Vize-Chefs mit der längsten Erfahrung im Business zu den neuen Chefs machen, wenn der alte Chef weg ist...
3
Thorleif Legende
@Muhkuh: Naja, Ybarra scheint noch so halbwegs ok zu sein, auch wenn mir beide mehr wie Manager und nicht wie Spieler vorkommen die wissen wie man WoW wieder in die richtige bahn lenken kann. Ich denke mal eher das es 2 Leute sind die Kottick gut rumkommandieren kann um weiter die kontrolle zu haben. Wird zeit das die Epstein Prozesse mal vorrankommen, Kotick seine gerechte strafe als Pädophieler bekommt und jemand anderes das ruder übernimmt
 
1
Shalandana - Mitglied
Wenn es keine Frau gewesen wäre wären so Leute wie du die ersten die dennoch auf der Matte stehen und meckern würden. Das ist so scheinheilig...

Der Vorwurf ist daher eig. auch schon in sich eine Abwertung.
Seromoth - Mitglied
@Thorleif:
Uff, da ist aber viel Anschuldigen und wenig Wissen in deiner Aussage... Ybarra ist bekannter Gamer und spielt(e) selber WoW. Oneal hat selber bereits Erfahrung mit dem Führen eines Studios und ist schon ewig in der Spielebranche. Das ist schon ein riesiger Unterschied zu Menschen wie Fran Townsend.
Und Kotick halte ich zwar selber auch nicht für einen guten Einfluss auf AB und bestimmt für keinen guten Menschen, aber Pädophilie ist definitv eine Anschuldigung, die man mit mehr belegen sollte als "habe im Internet gelesen, dass er im Kontaktbuch von Jeffrey Eppstein stand".
1
Farist - Mitglied
@Thorleif:
Glaube du tust Ybarra da bisschen unrecht. Guck dir sein Twitterprofil an (qwik), da postet er öfters screenshots von seinem Krieger. Hat alle 8 Dungeons auf +20 getimed und den aktuellen Content auf Mythisch gelegt. Denke er ist eine ganz gute Bereicherung, im Vergleich zu Brack, der den riesen Erfolg zu Classic nicht sehen konnte :D. Jetzt sollte nur noch Ion zurücktreten als Lead Game Designer und sich wieder auf seine größte Stärke beschränken: Raids/Dungeons, also Lead Raid Designer. :)
1
Ryukatsu - Mitglied
@Farist:
Schön, dass auch mal so zu betrachten! Danke für den kleinen Hoffnungsschimmer.. :)
nyso - Mitglied
Und während des Classic Announcements sagte er dann: "ok...you think you do, and apparently you do." . 

Fall geschlossen! Wer vor vielen Jahren nicht etwas sagte, was er heute bereut werfe den ersten Stein.
1
Muhkuh - Mitglied
Übrigens war er die treibende Kraft im Unternehmen hinter der Entwicklung von Classic, ohne seine beharrliche Fürsprache gäbe es bis heute kein Classic.
Rosenstolz - Mitglied
Das ist im Grunde unsinnig... und keine wirkliche Konsequenz...

Schnell wird das grundlegende Problem wieder irrelevant und alle Social-Warriors stürzen sich auf den nächsten Shitstorm,
aber in der Gesellschaft ändert sich nichts großartig.

Das war beim Ubisoft-Skandal so, den viele schnell wieder vergessen und das wird hier auch so sein.

Menschen ändern sich halt nicht, sie lernen nur, ihre Untaten besser/anders zu vertuschen bzw. zu rechtfertigen.
 
1
wowhunter - Mitglied
Nach all den Protesten und Aktionen war es absehbar, dass noch Köpfe rollen müssen. Ob es den richtigen trifft oder mehr ein symbolischer Akt für einen "Neubeginn" ist, kann man von außen schwer sagen.
Das Statement lässt zudem vermuten, dass er seinen Rücktritt nicht angeboten hat, sondern gehen musste.
Selbst die obligatorischen Abschiedsworte ("Danke für die Arbeit und weiterhin alles Gute") bleiben ihm verwehrt.
 
nyso - Mitglied
Jap, sehr wenige Worte für jemanden der so lange in der Firma war.
Schon aber bei seiner Einführung dachte ich mir, dass er sich nicht ganz wohl in der Rolle fühlte. 
1
Trueaim - Mitglied
@nyso: das Gefühl hatte ich in der Vergangenheit auch schon mal  - er wirkte etwas deplaziert. Ich kann mich aber auch irren. 
 
Guono - Mitglied
Find ich gut, dann können sich Frauen an eine Frau wenden, wenn es solchen massiven Probleme gibt. Hoffentlich geht er zu Dreamhaven, es braucht mal wieder ein gutes Mmorpg...New world wird ja leider auch floppen :(
Andi Vanion.eu
Ich habs gekauft und die Beta hat mega spaß gemacht. Für ein paar Monate wird es gut sein, danach müssen sie zeigen, dass sie schnell neuen Content liefern können. 
nyso - Mitglied
Ich bezweifle das Dreamhaven an einem MMORPG arbeitet. Zu teuer für ein erstes Projekt.

Bezüglich New World, ich habe es auch gespielt, dass Gameplay und einige Mechaniken sind solide, nur interessiert mich die Welt, die Charatere und die Geschichten darin leider so gar nicht. Also mich wird es so oder so nicht lange halten können.
Guono - Mitglied
Ich werde es mir aufjedenfall anschauen, hatte neulich ein paar Kritiken zum Spiel gelesen, das Hauptproblem war zu viele Bugs, PvP, Endcontent. Weis nicht wie ihr das so empfunden habt
nyso - Mitglied
@Guono:
Bugs habe ich verschmerzt, es ist ja noch Beta. 
PvP habe ich nicht getestet, bin kein PvP Spieler und Endcontent habe ich noch nicht viel gesehen für eine Meinung. :D
Legendon - Mitglied
@Guono
Wie kann man denn so oberflächlich Argumentieren^^ 
New World ist seit den anfänglichen Flop nur noch besser geworden.

Die Entwickler dort haben zumindest mal auf das Feedbak und Ideen der Spieler gehört als es schlecht ankam.
Davon könnte sich halt Blizzard einfach mal eine Scheibe abschneiden, dann würde die Community auch nicht wie
sie in Ihren Augen beschreiben so toxisch sein.

Ich denke es hat potential und verdient das man es mal ausprobiert. In den Zeiten wo Blizzard nun schon ziemlich hart am strugglen ist Ruf sowie Game technisch, werde ich jedes neue Projekt da draußen unter die Augen nehmen um mal was neues oder vielleicht sogar besseres zu sehen.
Muhkuh - Mitglied
@Legendon:

Die Entwickler dort haben zumindest mal auf das Feedbak und Ideen der Spieler gehört als es schlecht ankam.

Davon könnte sich halt Blizzard einfach mal eine Scheibe abschneiden,

Hä? Es wird doch behauptet, Blizzard würde viel zu sehr auf die "lauten Schreier" hören und sich viel zu wenig auf die eigenen Ideen verlassen und jetzt behauptest du das Gegenteil? Was denn jetzt?
Snippey - Mitglied
@Andi, hast du noch mehr Quellen, oder gehst du einfach davon aus, dass Brack Blizzard verlässt? Im Bluepost steht ja "nur", dass er die Führung abgibt. 
Blades Legende
Das geht aus dem Jason Schreier tweet hervor...

https://twitter.com/jasonschreier/status/1422531662995464239
1
Snippey - Mitglied
@Blades:
Danke!

@Andi:

Soeben wurde von Activision Blizzard verkündet, dass Blizzards Präsident J. Allen Brack das Unternehmen verlassen hat.

Mit dem Satz guckt man aber nicht in die Links/Tweets von Einzelpersonen, sondern in den angegebenen Bluepost. Ist daraus leider nicht wirklich zu ersehen.
Snippey - Mitglied
@kaito:
Habe ich. Geht aus dem offiziellen Bluepost immer noch nicht hervor. Und wenn man ganz streng ist, war der Tweet ebenfalls kein offizielles Statement, sondern die Aussage eines Aussenstehenden. Und dieser hat, bis weitere Quellen genannt werden, eventuell auch nur den Bluepost als Quelle gehabt und daraus seine Schlüsse gezogen.

Immer noch viel zu viel Vermutung für mein Dafürhalten!
Snippey - Mitglied
Bevor jemand anders auf die Idee kommt.

Erst in Schreiers Bloomberg-Artikel 
https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-08-03/blizzard-president-departs-as-game-maker-faces-labor-lawsuit

wird erwähnt, dass die Informationen aus einer E-Mail an die Blizzard-Mitarbeiter stammen.

Edit: da ich Fan von möglichst sicheren Quellen bin, hier ein offizielles Statement an die Investoren
https://investor.activision.com/news-releases/news-release-details/letter-president-and-chief-operating-officer-daniel-alegre

Da wird quasi im Nachsatz der Ernennung der neuen Führung erwähnt, dass Brack das Unternehmen verlassen hat, um "neuen Gelegenheiten nachzugehen".
 
wowhunter - Mitglied
Zwei kleine Anmerkungen zum Artikel:
- Heißt es nicht eher Paukenschlag?
- "Eine Nachricht von ihr gibt es leider nicht" Genderfluid?
NBNico Legende
Hast du auch eine Meinung zum Inhalt? Sprich einen Mehrwert für die Kommentarleser oder leider das Korrekturgeschwurbel?
7
wowhunter - Mitglied
@NBNico:
Ist eine Korrektur des Artikels nicht auch ein Mehrwert für alle Leser?
Und ja, ich habe eine Meinung zum Inhalt. Ich wollte sie jedoch nicht hier eintragen, damit Andi meinen Kommentar einfach löschen kann, wenn er ihn gelesen hat.
1
Idiopatisch - Mitglied
Ich bin der Meinung, so wie Andy es Minato mäßig schnell raus gehauen hat, was super krass ist, Ähren-Andi!!, kann das ez mal passieren
Trdm ist es doch gut zu informieren

Und ja ein wenig input zum topic wäre auch dann noch angebracht :D
nyso - Mitglied
Ich denke er wurde mit Nachdruck gebeten selbst zu gehen, um eine Kündigung und damit einen großen Makel im Lebenslauf zu vermeiden hat er dann auch selbst gekündigt. 
Schade, denn eigentlich mochte ich ihn sehr, auch wenn man als Externer natürlich keine Einblicke in sein Wirken innerhalb der Firma hatte.

P.S. Holy warst du schnell Andi, wusstest du das schon vorab aus der Gerüchteküche und konntest den Artikel vorbereiten?
1
Janine Vanion.eu
Wir haben gerade gesprochen und auf mal tauchte der Tweet von Schreier auf, was wir instant gesehen haben - also hat Andi es instant geschrieben :D Also ja, war wohl genau in dem Moment zufällig aber gut :D
2
Blades Legende
Ich kann bestätigen das Andi nur exterm fix war und nachweisbar um 14:17 Uhr extrem überrascht war ;-)
1
Belegun - Mitglied
Ich tendiere auch auf freundliches freiwilliges gehen mit Finanziellem Polster