27. Oktober 2018 - 22:04 Uhr

Patch 8.1 - Wichtige Anpassungen an der Questreihe der Dunkelküste

Wer gedacht hatte, dass Tyrande und Malfurion es einfach hinnehmen, dass die Horde Teldrassil vernichtet und die Dunkelküste eingenommen hat, der täuscht sich. Denn mit Patch 8.1 wird es eine neue Kriegsfront an der Dunkelküste geben und um diese Freizuschalten, bekommen Hordler sowie Allianzler eine sehr interessante Questreihe. In dieser erfährt man mehr über die Pläne von Sylvanas und erlebt, wie Tyrande zur Nachtkriegerin aufsteigt. Doch genau dabei gab es so einige negative und gerechtfertigte Kritiken von den Testern auf dem PTR.

Denn so, wie die Story dort geschrieben wurde, gab es einige Logiklöcher oder gar falsche Aussagen. Eher unschön, doch nicht umsonst heißt der Testserver Testserver. Mit dem neusten Build wurden es einige Anpassungen vorgenommen, wodurch nun auch die Lore-interessierte Community zufrieden sein sollte. Folgend findet ihr eine Zusammenfassung aller wichtigen Veränderungen. Die Questreihe könnt ihr euch in unserem Video anschauen: zum Video.


Alle wichtigen Anpassungen zusammengefasst

  • Die Nachtelfen nannten Tyrande während der Questreihe öfters Königin, was jedoch ein falscher Ausdruck ist, der so bisher im Spiel nicht benutzt wurde. Nun nennen sie sie einfach nur Tyrande.
     
  • Das Ritual zur Nachtkriegerin ist nun sehr viel aufregender und zeigt auch besser, wie mächtig Tyrande wird. Es greifen nach und nach sehr viele Hordler an, bis man überrannt wird. Doch am Ende schafft es Tyrande das Ritual durchzuführen und vernichtet danach alle Feinde auf einen Schlag.
     
  • Bisher war es so, dass Tyrande in der Basis der Goblins die Gegner nur einfriert und somit Gnade walten lässt. Dass passt aber überhaupt nicht zur neuen Nachtkriegerin. Deshalb tötet sie nun alle Gegner mit einem Schwall aus dunklen Sternen. Nur einer wird übrig gelassen, der Sylvanas Tyrandes Botschaft übermitteln soll.
     
  • Es war bisher sehr unlogisch, dass die mächtige Nachtkriegerin es nicht schafft Nathanos zu töten. Deshalb wird Mr. Pestrufer nun von beiden Val'kyren gestärkt, wodurch er mehr Macht bekommt.
     
  • Zwar schafft es die Horde den Plan umzusetzen, Delaryn und Sira wiederzubeleben, aber nun ist es so, dass die Valk'kyr Brynja getötet und Nathanos schwer verletzt wird. Zudem können die Hordler Tyrande und Malfurion nur gerade so entkommen.
     
  • Um die Macht von Tyrande noch ein wenig besser herüberzubringen, bekommt sie während der Questreihe einige neue Fähigkeiten spendiert. Außerdem den Buff Mortal Combat, wodurch sie nahezu unsterblich wird, da sie 99% weniger Schaden nimmt.

Schreibe einen Kommentar

Du darfst keine Kommentare schreiben
Nur Mitglieder auf Vanion.eu können Kommentare schreiben und beantworten, sowie Votes abgeben. Logge dich also ein oder erstelle dir jetzt einen Account. Hat schließlich keine Nachteile.
Kaninens - Mitglied
Jetzt kann die Horde einpacken mit ihrer unbesiegbaren, überbösen Tante Sylvanas. Denn jetzt haben die Allis selber so eine xD.
Scaros - Mitglied
Blizzard kann Allianz NPC's scheinbar nur unsterblich stark Buffen? 
1
Vibrantlove2000 Legende
Jaaa Jetzt schlägt das Nachtelfenimperium zurück. :D Tyrande wurde genug gereizt. Für Elune!!
2
Muhkuh - Mitglied
Was ist an einer unaufhaltsamen Tötungsmaschine, die quasi mit einem Fingerschnippen ganze Armeeabteilungen auschlöscht, denn jetzt genau logischer? Damit ist der Krieg doch entschieden, warum noch kämpfen, wenn mit einem einzigen Schlag der Nachtkriegerin ganze Basen ausradiert werden?
jelzone - Mitglied
Schätze mal das ganze wird schwerwiegende Folgen haben. Macht ist nie umsonst 
1
Nebel - Mitglied
Ich denke es wird sich Geschichtlich allgemein noch einiges dazu kommen. Genau das ist doch sehr spannend :)))
FionSilberpfeil - Mitglied
Rein geschichtlich gesehen ist dein Einwand richtig, die erste Version war aber deutlich, deutlich lächerlicher. Das Ritual wird als extrem gefährlich mit hoher Todesgefahr beschrieben. Falls man es jedoch schafft, ist man praktisch der Avatar Elunes auf Erden. Nur hat die Quest es verpasst, diese Macht zu zeigen. Tyrande kam danach sogar schwächer rüber als vorher. Vorher hat sie sich durchgemetzelt, danach wurde sie zusammen mit Malfurion (So ziemlich stärkster Sterberblicher auf Azeroth) nebenbei von einem Untoten Ranger aufgehalten, welcher dumme Sprüche reißt, keinen Schaden abbekommt und in aller Seelenruhe die toten Elfen belebt um danach summend wegzufliegen.

Man hat also am Ende keines seiner Ziele wirklich erreicht. Man war eher froh, das Tyrande und Malfurion überhaupt noch lebten. (..Ja gut..."froh". )
 
2
Andi Vanion.eu
Das war schon immer ein Problem in WoW und das wird es auch immer bleiben. Nicht nur dort. Gandalf weiß halt auch nicht, wieso er nicht einfach mit seinen Adlern nach Mordor geflogen ist, in den Ring ins Feuer zu werfen...
4
Kyriae - Mitglied
Eigentlich ist es ja jetzt ein Ausgleich, denn die Horde hat eindeutig mehr Soldaten wie die Allianz und wenn Sylvanas jetzt auch andere Rassen auferstehen lassen kann (warum auch immer, wie auch immer), dann ist jede Schlacht ein Risiko für die Allianz. Denn jeder tote Allianzsoldat kann dann theoretisch zu einem untoten Hordesoldat werden.

Abgesehen davon, dass wir nicht wissen was diese Kraft mit Tyrande macht (vielleicht ist es wie bei einem Stern: sie wird immer mächtiger bis es sie am Ende zerreisst), kann sie auch nicht eine unendliche Anzahl von Gegnern töten. Ich meine diese Basen dort sind nicht sonderlich groß im Verhältnis gesehen mit der Größe der Hordenarmee. 
Dazu kommt noch, dass Sylvanas als Banshee nicht gerade schwach ist, Talanji ist nicht nur eine starke Priesterin, die gerade extrem angepisst ist was die Allianz angeht, sondern ihr Königsloa ist jetzt ja auch Bwo..dingsbums (der, dessen Namen ich weder schreiben noch aussprechen kann). Liandrin und Thalyssra sind auch nicht schwach... also die haben durchaus was entgegenzusetzen. 
Zeiro - Mitglied
@Andi ist doch ganz klar warum gandalf das nie getan hätte, der hätte dann vom großen mächtigen Dämonenjäger Saurok den Augenstrahl abbekommen