11. November 2019 - 10:36 Uhr

Patch 8.3 - Lore: So treten die Vulpera der Horde bei!

Mit den Vulpera heißt die Horde das fünfte Verbündete Volk in ihren Reihen willkommen! Auch wenn nicht jeder glücklich damit ist, dass die süßen humanoiden Füchse bei den roten Flaggenträgern ein neues Zuhause finden, gibt es aber sicherlich auch genug Fans, die das freut. Nachdem nun bereits alles über die Eigenschaften der Vulpera bekannt ist, bleibt noch eine Frage zu beantworten: wie sieht die Story zum Eintritt in die Horde aus? Folgend gibt es eine Zusammenfassung zur Freischaltung-Questreihe! 


Die Karawane in Orgrimmar

Wie immer beginnt die Questreihe in der Botschaft von Orgrimmar, wo Ji Feuerpfote uns darüber in Kenntnis setzt, dass eine Karawane der Vulpera in Orgrimmar angekommen ist. Nahe der Festung Grommash treffen wir auf Kiro, die dem neuen Rat der Horde mitteilt, dass die Vulpera sich gerne der Horde anschließen wollen. Doch es ist ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, denn die verschiedenen Völker der Horde haben mit allerlei Problemen zu kämpfen und derzeit gibt es viel zu tun. Baine Bluthuf lehnt voller Respekt ab, da alle Ressourcen für die bisherigen Verbündeten benötigt werden.


Kiro ist enttäuscht über die Antwort von Baine, aber er hat einen Plan, der den Wert der Vulpera beweisen soll. Zusammen mit Kiro statten wir einigen der Volksanführer einen Besuch ab, um zu sehen, was sie stört und ob die Vulpera ihnen helfen können. Die Zandalaritrolle haben Probleme mit den Naga, die weiterhin die Küsten Zuldazars angreifen. Die Nachtgeborenen brauchten Hilfe bei der Herstellung von Arkwein und die Mag'har Orcs wollten eigentlich einen neuen Außenposten aufbauen, doch es fehlt das Personal, da die bisherigen Arbeiter auf einmal verschwunden sind.

Kiro stimmt zu, dass alle Probleme gelöst werden müssen, egal wie klein sie auch sein mögen. Deswegen geht es auf ins Schattenhochland, um das Problem der Mag'har Orcs anzugehen. Nisha wird nach Zuldazar geschickt, um das Naga-Problem zu lösen und Meerah wird nach Suramar geschickt, um bei der Herstellung des Arkweins zu helfen.


Hilfe für die Mag'har Orcs

Im Schattenhochland angekommen, ist der Außenposten tatsächlich verlassen, so wie es Kammandant Dresh berichtet hat. Wir bemerken jedoch, dass die Werkzeuge, mit denen der Außenposten gebaut wurde, noch Schweißflecken aufweisen. Die Arbeiter dürften also noch nicht lange weg sein. Wir schicken Spürhyäne Sasha los, um ihren Geruch zu verfolgen. Der Duft führt uns zu einer Siedlung der Wildhammerzwerge, wo die Peons protestieren! Kiro ist angesichts der Zustände überrascht, dass es tatsächlich so lange gedauert hat, bis sich die Peons unterbewertet fühlten.

Damit sich die Arbeiter besser fühlen, bereiten wir ein Festmahl vor, für das jedoch erst einmal Zutaten gesammelt werden müssen. Danach geht es weiter mit dem Sammeln von speziellen Erzen, um die Werkzeuge zu reparieren. Außerdem werden Beförderungen ausgeschrieben, um den Peons mehr Ansporn zum Arbeiten zu geben. Zum Schluss steigt eine nette kleine Party mit dem leckeren gekochten Festmahl. Dazu wird noch Vorarbeiter Magrok eingeladen und der letzte Teil von Kiros Plan besteht darin, die Stärke und Ehre der Peons zu demonstrieren, indem Magrok zu einem herausgefordert wird. Nachdem das Gefecht beendet ist sind wieder alle motiviert und gehen zurück an ihre Arbeit. Problem gelöst!
 


Hilfe für die Zandalari-Trolle

Nachdem der Aufstand der Mag'har Orcs aufgelöst wurde, ist es Zeit, nach Nisha an den Küsten Zuldazars zu sehen. Dort angekommen berichtet sie uns, dass die Naga ohne ihre Anführerin unruhig sind, aber sie hat einen Plan entwickelt, um sie zu vertreiben. Ein schnelles Eingreifen ist jedoch erforderlich. Wir werden dann losgeschickt, um Naga-Waffen zu sammeln, Sprengstoff am Ufer zu platzieren und Naga-Kraftzellen zu zerstören, die ihre Anführer beschützen. Danach ist es an der Zeit die Gezeitenruferin Nezara zu besiegen, um für Ruhe zu sorgen.


Hilfe für die Nachtgeborenen

Nun geht es weiter nach Suramar, um den Nachtgeborenen zu helfen. Bei den Zwielichtsrebgärten angekommen, berichtet uns Meerah, dass sie mit starken Personalproblemen zu kämpfen haben. Wir machen uns auf den Weg und schauen nach den aktuellen Mitarbeitern. Einer davon ist unser lieber Freund Nomi. Außerdem noch einige Goblins sowie ein Hochbergtaure. Es scheint, als ob der führende Winzer seinen neuen Assistenten keine guten Arbeitsplätze zugewiesen hat, und wir koordinieren das Ganze ein wenig um.

Die Golbins Boss Mida und Kazit sollen Zutaten finden und auf den Einfallsreichtum der Goblins setzen. Hochbergtaure Micah wird nun damit beauftragt den Wein mit seinen starken Hufen zu stampfen. Nomi soll mit seinem umfassenden kulinarischen Wissen nach neuen Rezepturen für den Arkwein suchen. Nachdem jeder mit seinen neuen Aufgaben vertraut gemacht wurde, ist es an der Zeit, das Arkwein-Rezept so zu ändern, dass es für die gesamte Horde schmackhaft ist.
 

Nomi schätzt, dass das uralte Rezept der Nachtgeborenen schon recht gut ist und nicht viele Änderungen erfordert, damit es der Horde würdig ist. Er schickt uns los, um ein paar zusätzliche Zutaten zu sammeln. Zurück bei Nomi wird das Rezept ausprobiert und tatsächlich schmeckt es gar nicht mal schlecht. Winzer Iltheux ist begeistert und segnet den neuen Arkwein ab. Als Belohnung für die Quest gibt es das exklusive Vulpera-Spielzeug Nomis Jahrgang.


Willkommen in der Horde

Zurück in Orgrimmar begrüßt Baine schließlich die Vulpera in der Horde und weist darauf hin, dass die Horde auch in friedlichen Zeiten Probleme hat und sich alle zusammenschließen müssen, um diese zu lösen! Somit endet die Questreihe und man schaltet als Belohnung nicht nur die Vulpera als Verbündete frei, sondern es gibt auch das Reittier Karavanenhyäne und den Wappenrock der Vulpera.
 

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Nymeria - Mitglied
Wenn man "Nomis Jahrgang" trinkt, kann man dann Feuer spucken? 
Nee, Spaß.
Freu mich schon sehr auf die kleinen Fellnasen!
Razurajin - Mitglied
Feuerspeien ist dann ja noch das geringere Übel. Bei seinen "Kreationen" muss man Glück haben dass man nicht den Geistheiler seines Vertrauens besucht.
Muhkuh - Mitglied
Feierspeien tust du damit nicht aber du "springst" ein paar Meter nach vorne und ziehst dabei rinen Feuerschweif hinter dir her.^^
Kyriae - Mitglied
DIe Mag'har Orcs gehen ins Schattenhochland? Interessant. 
Aber warum protestieren die Peons bei den Wildhammer Zwerge? Müssten die nicht in Ogrimmar mit Schildern rumlaufen und dort protestieren?
Toranato - Mitglied
Wurde auch zeit das Nomi mal nicht alles abfackelt was man ihn in die Pandaren Pfoten drückt!. Hätte die spieler ihn in Mop Besser ausgebildet hätte er in Legion auch nicht unser ganzes Essen abgefackelt !
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Teron - Mitglied
An Stelle der Vulpera hätte ich mich der Allianz angeschlossen, als die Horde mit der ihr angeborenen Überheblichkeit Njet gesagt hat. Wir nehmen Euch auch ohne Prüfung. Und wir kratzen uns auch nicht am A....  Überlegts Euch!!!
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Faen - Mitglied
Kein Langweiliges ruf grinden? Top bin begeistert das blizzard es geschaft hat ne länger Questreihe zu erstellen.
Muhkuh - Mitglied
 Top bin begeistert das blizzard es geschaft hat ne länger Questreihe zu erstellen.

Du meinst, so wie bei JEDEM anderen Verbündeten Volk?
Kein Langweiliges ruf grinden?

Keine Sorge, Voraussetzung, dass diese Questreihe spielbar wird, ist ehrfürchtiger Ruf bei den Voldunai und das Durchspielen der gesamten Vol'dun-Hauptstoryline.
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Faen - Mitglied
Was haben die scheiß Voldunai eine Fraktion aus Plünderern und Verbannten mit den Vulpera gemein das sie sich entscheiden OH Boi! wir Joinen der Horde?

Stimmt.. nichts, es ist also absoluter unsinn.

Und ja bei jedem gibt es eine Questreihe aber Himmel arsch und Zwirn die waren alle nicht sonderlich lang.
Muhkuh - Mitglied
Was haben die scheiß Voldunai eine Fraktion aus Plünderern und Verbannten mit den Vulpera gemein das sie sich entscheiden OH Boi! wir Joinen der Horde?

Schau mal in Vol'dun, WER da am "Stützpunkt" der Voldunai steht und die Fraktion Voldunai in erster Linie bildet. Genau diese Vulpera um Kiro, Nisha und Meera, die jetzt der Horde beitreten, der zweite "Teil" dieser Zweckgemeinschaft ist mit den zandalaritrollen bereits Mitglied bei der Horde.
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Sekorhex - Mitglied
Eig recht nett gemeint, jedoch finde ich die Questreihe bisschen lame. Klar helfen die Vulpera die Horde aus, aber zeigt ja nicht wirklich was die Rasse wirklich ausmacht. Wenn man die Maghar Orcs anguckt, die Nachtgeborenen und die Zandalar Trolle haben sie eine riesige Geschichte dahinter. Bei den Vulpera ist sie nun doch net so groß erzählt.
Muhkuh - Mitglied
Die Vulpera zeichnet doch ihre Hilfsbereitschaft und das Ernstnehmen jedes noch so kleinen Problems aus, weil beides für ihr Überleben in der Wüste essentiell war/ist - ohne Zusammenarbeit überlebt man in der Wüste nicht sehr lange - siehe dazu die meisten der Ausgestossenen der Zandalari - und jedes Problem kann schnell ein tödliches Problem werden, wenn man es nicht löst, mag es auch auch noch so klein scheinen. Ich finde, die Questreihe zeigt sogar ziemlich deutlich, was die Vulpera ausmacht und warum die Horde sie als Mitglieder gut gebrauchen kann. Die Stärke der Vulpera liegt weniger in ihrer Kampfkraft, ihrer Beherrschung der Magie oder ihrer "Luftwaffe", sondern darin, immer füreinander da zu sein.
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Valerion - Mitglied
Tolle Questreihe! Einfach mal etwas anderes. Die Vulpera wollen einfach Teil etwas größeren sein und versuchen ihren Wert unter Beweis zu stellen.
Eine sehr willkommende Abwechslung.
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Andi Vanion.eu
Putzig auf jeden Fall und mal was anderes. Allerdings finde ich es doch langweilig, dass die Vulpera einfach ankommen und sagen: jau, Horde! ^^
Muhkuh - Mitglied
Allerdings finde ich es doch langweilig, dass die Vulpera einfach ankommen und sagen: jau, Horde!

Naja, die Horde ist gerade im Umbruch und die Vulpera denken sich, dass sie, jetzt wo die Fraktion demokratischer wird und die Horde ihnen gegen die Sethrak geholfen hat, wollen sie beim Aufbau von etwas Neuem dabei und nicht mehr ganz alleine sein.^^
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