27. Oktober 2019 - 20:22 Uhr

Patch 8.3 - Ny'alotha: Der sich bewegende Raideingang!

Das nächste Contentupdate für World of Warcraft dreht sich rund um den alten Gott N'Zoth. Er ist der erste alte Gott, der sich nach tausenden von Jahren endlich wieder frei auf Azeroth "bewegen" kann. Seine Macht wächst von Sekunde zu Sekunde weiter an und seine Anhänger kehren zurück, um ihrem Meister zu dienen und das Schwarze Imperium neu aufleben zu lassen. Ein Glück, dass wir Champions das nicht zulassen werden und praktischerweise steht noch die eine oder andere Maschine der Titanen auf Azeroth herum, mit deren Hilfe wir die Kreaturen der Leere besiegen können. Was auch immer das heißt, denn getötet werden kann N'Zoth nicht, ohne dass wir dem Planeten selbst Schaden zufügen, und sein Gefängnis wurde zerstört.

Natürlich lässt der alte Gott das nicht zu und deswegen hat er seine Diener losgeschickt, um die Schmiede des Ursprungs sowie die Maschine von Nalak'sha zu zerstören. Hier setzt die Geschichte Patch 8.3 an und schickt uns ins Tal der Ewigen Blüten von Pandaria und nach Uldum, um dort die Angriffe zu vereiteln. Beide Gebiete verwandeln sich in Endgame-Zonen für Level 120 um und bieten diverse Beschäftigungsmöglichkeiten. N'Zoths Diener, die lange Zeit in Ny'alotha, der Domäne des alten Gotts, auf diesen Moment warteten, betreten Azeroth durch ein Portal und genau dieses führt uns später auch in den Raid Ny'alotha.

Interessant daran ist nun, dass es immer nur ein Portal nach Ny'alotha gibt, jedoch zwei verschiedene Zonen. Pro Woche wechselt das Angriffsgebiet. Entweder wird das Tal oder Uldum überrant und je nachdem befindet sich auch der Eingang zum Schlachtzug in dem Gebiet. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber so etwas gab es bisher auch noch nie. Mal sehen, für wie viel Verwirrung das später bei den Spielern führt.
 

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Sartan - Mitglied
Ich verstehe nicht ganz wie sich ein Alter Gott frei bewegen kann. Das sind doch Parasiten, die sich im Planeten festgekrallt bzw festgewurzelt haben und ihn somit verderben. Die Wurzeln und Tentakel reichen weit in den Planeten hinein. Daher entstand auch die Wunde (Well of Eternity/Mahlstrom) an der Stelle, wo Y´Shaarj herausgerissen wurde. Die Alten Götter sollten also statisch sein und nicht wie ein Tintenfisch herumschwimmen.
Sartan - Mitglied
Das sollte auch gar keine Kritik an dir oder dem "bewegen" sein. Es geht mir eher darum zu verstehen, wie die "Bewegung" funktionieren kann und wie die ganze N´Zoth-Geschichte bisher mit der Lore zusammenpasst.... wenn man das so ausdrücken kann.
Hier das Problem aus rein logischer Sicht:
Ich gehe davon aus, dass N´Zoth in etwa so groß wie Y´Shaarj ist. Wir wissen, dass sein Körper unter dem Ewigen Palast/ Nazjatar angekettet war. Wir wissen, dass ein Auge (oder mehr) im Tiegel der Stürme ist. Wenn ich nun die Größe des Mahlstroms (Y´Shaarj) nehme und ihn richtig über die map lege, sollte Nazjatar und damit auch N´Zoth also irgendwo zwischen Sturmsangtal und Tirisfal liegen. Das würde auch mit der Karte des Black Empire aus den Chronicals zusammenpassen, da das Reich von N´Zoth im Osten angesiedelt ist.
zum eigentlichen Problem:
Wir wissen aber auch, dass Nazjatar auf den Ruinen von Zin-Azshari erbaut wurde, und die Stadt lag am Mahlstrom (Well of Eternity). Wenn nun also N´Zoth unter Nazjatar angekettet ist, müsste er ja genau unterhalb von Y´Shaarj gewesen sein. Und das wird vermutlich nicht der Fall gewesen sein... und bewegen (frei herumschwimmen) kann er sich eigentlich nicht.
Also wo ist N´Zoth, wo liegt Nazjatar und warum liegt hier überhaupt Stroh rum? :)
 
Distresschen - Mitglied
Das nenne ich mal ein cooles Feature :D da gibts bestimmt die ein oder anderer verwechslung kurz vorm Raid :D