26. Oktober 2019 - 09:42 Uhr

Patch 8.3 - Rückkehr der Allianz-Anführer zur Botschaft von Sturmwind

Von einer dynamischen und sich immer wieder verändernden Spielwelt träumen World of Warcraft-Spieler schon länger und zumindest in Sturmwind und Orgrimmar hat man im Laufe von Battle for Azeroth fast das Gefühl, dass ein solches System existiert. Denn dort herrscht reger Verkehr und mit jedem Update ändert sich irgendwas. So kommen z.B. neue Bewohner durch die Verbündeten Völker in die Stadt, Obdachlose Worgen, Nachtelfen oder Untote sitzen, stehen oder liegen auf den Straßen herum und auch verschiedene wichtige Charaktere kommen und gehen!

Mit Patch 8.2.5 hat sich z.B. so einiges in den Botschaften der Hauptstädte getan. Nachdem dort für längere Zeit alle wichtigen Anführer zu finden waren, machten sie erst einmal einen Abflug und nur noch die Chefs der Pandaren sowie allerlei Abgesandte der Verbündeten Völker können dort aktuell angetroffen werden. Aber das ändert sich mit Patch 8.3 wieder! Der Krieg ist vorbei und Sturmwind versammeln sich Anduin, Jaina, Genn und Co. erneut rund um das Gebäude der Botschaft. Sogar Tyrande ist wieder da und alle haben neue Dialoge spendiert bekommen.


Die Dialoge der Anführer & bekannten Persönlichkeiten

Anduin
  • Wir haben viel zusammen erlebt. Ihr wart immer ein edler Freund und Verbündeter.
Jaina
  • Dieser Moment des Friedens wurde hart erkämpft und es wurde so viel geopfert, um ihn zu bekommen. Er darf nicht verschwendet werden.
Tyrande
  • Ich werde nicht untätig bleiben, während Sylvanas auf freiem Fuß ist und die Verbrechen gegen mein Volk ungestraft bleiben.
Shandris
  • Obwohl die Kaldorei in diesem Krieg sehr gelitten haben, ist es Zeit für uns, zu heilen und wieder zu Kräften zu kommen. Wir können immer noch in Richtung Zukunft schauen, ohne dabei die Vergangenheit zu vergessen ...
Genn
  • Um den Frieden zu erhalten, müssen wir uns auf den Krieg vorbereiten.
Velen
  • Einst sagte ich euch, dass jeder von uns sein eigenes Schicksal in dieser Welt schmieden muss. Es ist an der Zeit, dass die Horde auch ihr eigenes Schicksal schmiedet. Ohne einen Kriegshäuptling, der sie befiehlt, müssen sie lernen, einen neuen Weg zu gehen. Wird es ein Weg des Friedens oder ein Weg des Krieges sein? Nur die Zeit kann sagen, wohin die Horde geführt wird.
Muradin
  • Frieden mit der Horde? Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich ihnen vertraue, nachdem sie all das getan haben ... Aber wer weiß? Vielleicht können sie, wenn die Bansheekönigin weg ist, endlich friedlich leben. Und wenn sie wieder ihre alten Wege gehen, wird der Bronzebart-Clan hier sein, um sie zurechtzuweisen!
Moira
  • Die Allianz und die Horde haben in diesem Krieg beide furchtbar gelitten, und auf beiden Seiten wurden sicherlich Fehler gemacht. Jetzt geht es darum, wie wir vorankommen! Lernen wir etwas aus all dem Blutvergießen und dem Verlust, oder wiederholen wir die Taten der Vergangenheit immer wieder?
Falstad
  • Es soll nun also Frieden herrschen, was? Nach alledem? Ach, es ist einen Versuch wert, denke ich. Ich kann vergeben ... aber ein Wildhammer vergisst nie!
Matthias
  • Es ist schön, wieder in Sturmwind zu sein. Kul Tiras hat seinen Reiz, aber diese Mauern werden immer mein zu Hause sein.
Valeera
  • Wenn uns die Geschichte eines lehren kann, dann dass der Frieden zwischen der Allianz und der Horde nur von kurzer Dauer ist.
     





Nachdem nun also bereits nach der Kriegskampagne verschiedene Bewohner Azeroths sich zur aktuellen Situation geäußert haben, tun das nun auch die bekannten Persönlichkeiten und man kann gut erkennen, wer an den Frieden glaubt und wer nicht. Es sind gemischte Meinungen, aber die Tendenz geht eher in die Richtung, dass es ungewiss ist, wie lange der Frieden dieses Mal anhält. Spannend ist dabei vor allem, dass Tyrande wieder mit dabei ist, nachdem sie seit den Ereignissen an der Dunkelküste keinen Auftritt mehr bekommen hat. Doch mit Patch 8.3 hat sie ja auch noch eine Auseinandersetzung mit Anduin! Wir sind gespannt auf welchen Pfad sie sich in Zukunft begibt.

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Sekorhex - Gast
Man merkt einfach, dass Genn die Türkei wäre. Wir wollen frieden und dafür muss man "kämpfen".
Sousou - Mitglied
Denk mal lieber nach bevor du so ne Scheiße von dir gibst.
Was hat Genn alles verloren? Wer hat ihm das angetan? Dass er nicht gut auf die Horde zu sprechen ist, dürfte klar sein. Den Rest von dir ignorier ich einfach mal...
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kionus - Mitglied
Da sieht man, dass du Genn völlig falsch verstehst. 
Es geht nicht darum zu kämpfen sondern auf einen Krieg vorbereitet zu sein. Ganz nach dem Sprichwort "one sword keeps another in the sheath". Solange beide Fraktionen in ihrer Militärischen Stärke auf Augenhöhe bleiben, ist es unwahrscheinlich, dass eine von beiden einen Krieg anfängt. Sollte jedoch eine von beiden Fraktionen nicht aufrüsten und ein sichtlich schwaches Ziel abgeben ist die Gefahr hoch, dass die andere Fraktion versucht sie zu vernichten.
 
Kyriae - Mitglied
Ich werde mir jetzt mal das politische verkneifen, da das hier ein Spiel ist.

Aber schon die alten Römer sagten "Si vis pacem para bellum" (Willst du Frieden, rüste für den Krieg)
Was nicht heißt, dass man andauernd Kriege anfangen muss, sondern, dass man bereit sein sollte, Krieg zu führen, wenn man ihn führen muss.

Und Genn wie auch Tyrande sind hauptsächlich hinter Sylvanas und Nathanos her. Genn selber sagte nach der Kriegskampagne, dass ihm die Horde scheiß egal ist, sollen sie sich selber gegenseitig töten, interessiert ihn nicht. Ihn interessiet die Horde erst dann, wenn sie die Allianz angreift, ansonsten ist sein Ziel immer noch Sylvanas. Und die kann er jetzt jagen ohn befürchten zu müssen, sich deswegen auf Kriegsfuß mit der Horde zu befinden, denn die jagt sie ja jetzt auch.
TetsuroKirisaki - Mitglied
@Dargend Eigentlich sind Tyrande und Malfurion sind beide Ko-Anführer bei denn Nachtelfen^^
Sousou - Mitglied
Falsch... Tyrande ist die Anführerin der Nachtelfen. Sie war 10.000 Jahre für ihr Volk da, während Malfurion nur schlief.
Malfurion ist, wenn man es genau nimmt, nur ein ranghohes Mitglieder der Druiden.
TetsuroKirisaki - Mitglied
Ich stütz mich da auf WoWpedia denn es soll so im Ultimate Visual Guide auf Seite 91 stehen
kionus - Mitglied
Theoretisch haben die Nachtelfen keinen richtigen Anfürer. Seit dem Krieg der Ahnen hat Tyrande nur diese Rolle übernommen weil Ravencrest im Krieg gestorben ist und Jarod Shadowsong keine "Herrschaftsposition" wollte also haben sich die Nachtelfen ihrer religiösen Führerin zugewant. Ist son bisschen wie "Der König ist tot also folgen wir dem Papst". Ich bin mir ziemlich sicher gelesen zu haben, dass auch Fandral damals Staatsaufgaben übernommen hat und sich oft mit Tyrande gestritten hat weil sie ständig entscheidungen ohne ihn traf, obwohl sie beide gleichen ranges waren.

Im grunde folgen die Nachtelfen wem sie wollen und ein einfacher Nachtelf könnte in der Theorie von heute auf morgen sein Volk anführen wenn er es schafft sie davon zu überzeugen, dass er das machen sollte. Tyrande ist einfach nur sehr geliebt von ihrem Volk.
Sogesehen sind die Nachelfen das was einer Demokratie auf Azeroth am nächsten kommt.
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Sousou - Mitglied
Soll ich jetzt echt die Bücher rauskramen?
Fandral war auch nur ein hohes Mitglied der Druiden. Die alleinige Führungsgewalt liegt bei Tyrande. Und was jetzt Ravencrest damit zu tun haben soll ist mir ein Rätsel. Zum Ende von Krieg der Ahnen war der schon tot...
 
Kyriae - Mitglied
War der Eintritt von Kul Tiras (zurück) in die Allianz vor oder nach der Dunkelküste?
War es danach, hatten Tyrande und Malfurion einen Auftritt in Sturmwind als Jaina Anduin das Schiff übergeben hat ;)

Und negativ würde ich diese Aussagen jetzt alle nicht sehen. Die Allianz hat mit der Horde viel erlebt, dass sie skeptisch sind ist klar. Und auch Anduin hat in diversen Kommentaren angedeutet, dass er hofft, dass dieser Frieden funktioniert, dass er aber nicht so naiv ist dran zu glauben, dass jetzt Friede Freude Eierkuchen herrscht. Er sagte in 8.2.5 nach der Kriegskampagne (wenn man sich mit ihm unterhält), dass es Gruppieren auf BEIDEN Seiten gibt, die diesen Frieden nicht wollen.
Bei Tyrande kommt die erste Feuertaufe, wenn sie die Nachtelfen nach Nordrassil zurückführt, was sie dort mit den Hordedruiden machen wird. 

Und schauen wir uns die reale Welt mal an: Noch 1989/90 waren die Staatschefs von Europa nicht davon überzeugt, dass es mit einem vereinigten Deutschland die nächsten 100 Jahre Frieden geben wird. Sie hoffen es, aber zu 100% glauben sie nicht dran, denn die Geschichte hat gezeigt, dass Deutschland, wenn sie können, gern mal stunk macht. Aus den Gründen gibt es ja auch u.a. den Euro (eine Voraussetzung für die Wiedervereinigung und den Friedensvertrag) und fährt man heute ins europäische Ausland und fragt die Leute, dann bekommt man auch oft die Antwort, dass sie es hoffen, aber zu 100% Sicher sind sie nicht. 
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Dargend - Mitglied
Ist ja kein Anführer der Allianz Gruppe ist ja Tyrande bei den Nachtelfen