28. April 2020 - 13:32 Uhr

Shadowlands - Die Rückkehr von Endgame-Bereichen in den Gebieten!

Mit Legion wurde das System der skalierenden Zonen in World of Warcraft eingefügt. Durch dieses passt sich das Level der Gegner und Quests in Gebieten dynamisch an das der Spielercharaktere an. Dadurch ist es möglich, auf welcher Stufe auch immer, überall Abenteuer zu erleben. Wozu das Ganze? Durch dieses System ist es zum einen möglich dem Spieler freie Hand bei der Auswahl der Questzonen zu lassen. Eine statische Reihenfolge ist somit nicht mehr nötig. Zum anderen können alle Zonen auch für das Endgame genutzt werden, da die Gegner dort bis zur Maximalstufe.

Vorbei sind die Zeiten, in denen bestimmte Areale in einem Gebiet für das Endgame reserviert wurden, wo entsprechend auch nur hochstufige Gegner vorzufinden waren. In Legion und Battle for Azeroth wurden die kompletten Zonen für die Levelphase und das Endgame genutzt. Doch das ändert sich mit Shadowlands wieder - zumindest teilweise! Denn die dynamische Skalierung tritt erst im Endgame in Kraft oder aber, wenn Twinks gespielt werden, die dann ihren eigenen Weg in der Levelphase auswählen dürfen. Dadurch soll es wieder möglich sein eine zusammenhängende sowie fortlaufende Geschichte zu erzählen.

Doch es geht noch weiter, denn tatsächlich kehren auch die Endgame-Areale zurück. Während der Questphase wird nicht die komplette Zone bereist. Einige Teile werden ausgelassen und dort befinden sich meist Gegner auf der Maximalstufe. Im Falle der Bastion ist z.B. der riesige Tempel der Loyalität im Nordosten der Zone für das Endgame reserviert und in Revendreth sollte man sich unter Level 60 nicht im Bereich rund um Schloss Nathria aufhalten. 
 

Interessant ist das vor allem deshalb, weil somit auch nach dem Erreichen der Maximalstufe die Gebiete noch weiter erforscht und Geschichten erzählt werden können. Unter anderem durch die Kampagne der Pakte. Während der Questphase merkt man, dass einige Geschichten schlagartig mit einem offenen Ende links liegen gelassen werden und man sich um andere Probleme kümmern soll. Wir gehen stark davon aus, dass diese Storys dann im Endgame fortgesetzt werden und uns in die entsprechenden Areale der Zonen führen. 

Ebenfalls spannend an diesem alten Konzept ist der "Nervenkitzel" beim Erforschen. Wer nicht nur Quest nach Quest abschließt, sondern auch abseits der üblichen Wege die Zone erkunden will, der trifft früher oder später auf hochstufige und gefährliche Gegner, die einen eigentlich abschrecken sollten. Doch in den meisten Fällen führt es eher dazu, dass man wissen will, was dort vor sich geht. Somit opfert man Zeit sowie Gold (Repkosten), um in die Endgame-Areale vorzudringen und bereits einen kleinen Vorgeschmack darauf zu bekommen, was später noch kommt. 
 

Wer weiß, eventuell bringen die Entwickler auch wieder die Daily-Quest-Bereiche zurück, so wie es früher üblich war. Nachdem es in Legion nur Weltquests gab und man in Battle for Azeroth zusätzlich zu den Weltquests einige Dailys angeboten hat, wäre das ganz gut denkbar. Durch solche Daily-Areale wäre es wieder möglich durch tägliche Aktivitäten  einen Fortschritt in der Welt zu zeigen. Zum Beispiel bekämpft man in diesen Arealen mehrere Tage böse Buben und nach und nach werden neue Quests freigeschaltet sowie Teile des Gebiets zurückerobert. Etwas was mit dem System der Weltquests leider in den letzten Addons gar nicht gemacht wurde. 

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Ssar - Mitglied
Irgendwie muss der Ruf der Fraktionen ja gesteigert werden. So fände ich eine Mischung der verschiedenen Systeme (WQ/Daylies/...) akzeptabel. Perfekt wäre noch ein Fortschrittssytem wir in Suramar. Es erzählte eine Geschichte, gab Ruf, wöchentlich gab es neuen Content, zwischendurch machte man seine Daylies und WQ und wurde gut unterhalten.
Ob sowas aber nochmal kommt ist fraglich. Der Aufwand für solch ein Gebiet mit eigener Kampagne ist sicher sehr hoch.
 
Muhkuh - Mitglied
WQ und "Abgesandtenquests in der 2.0 Version" sind vom Game Director heute als Teil vom Solo-Endgamecontent im Interview bestätigt worden.
Muhkuh - Mitglied
Was "neu" ist, ist die Antwort auf die Frage: "Was wird es mit Level 60 zu tun geben?", in der er dann aufzählt, was es zu tun geben wird, in der er explizit WQs erwähnt und, dass sie wieder dabei sein werden und dass er auf der anderen Seite DAILYS mit keinem einzigen Wort erwähnt. ^^

Und da es hier gestern eine rege Diskussion gab, ob jetzt WQs oder Dailys "besser" wären und, dass Dailys ja vielleicht in Shadowlands ein größeres Comeback geben und WQs wieder in den Hintergrund rücken könnten...
Wilfriede - Mitglied
Beide Systeme haben Pro und Contras. Ich würde es begrüßen wenn es mal wieder Daily Gebiete gibt wie damals zu Cata oder so.

Off Topic: Wann kommt denn dein nächster Stream auf Twitch Andi? :) 
Andi Vanion.eu
Heute Abend, musst die letzten Tage auch mal ein wenig privates Zeug machen. ;D
Wilfriede - Mitglied
Nicht genehmigt ;) also das private Zeugs^^
Du musst doch meiner Sucht Futter geben :D
Tharos - Mitglied
Was für ein Endgame System würdest du denn als sinnvoll, spaßig und langfristig unterhaltend sowie motivierend finden?
Nighthaven - Supporter
Er kritisiert ja nicht Endgame-System per se, sondern das stetige Hin-und-Her jedes Addon in so vielen Bereichen mit Dailies ja, Dailies nein, Worldquests ja, Worldquests nein (oder nur eine, siehe Mechagon) und ggf. meint er auch damit Klassenfähigkeiten mehr oder weniger, Klassenidentitäten oder doch Speccidentitäten. Sollte es z.B. beim Spielen eines Schurken einen Unterschied machen, ob man Assassination, Täuschung oder Combat (...Outlaw...) spielt oder soll sich alles exakt gleich anführen?

Die Entwickler machen es sich halt einfach und bringen (außer Torghast) keinerlei Innovation mehr ins Spiel (oder Abwechslung durch eine neue Klasse z.B. ).
Andi Vanion.eu
Da ich hier primär Kommentare sehe, die gegen Dailys sind, mal meine persönliche Meinung zum Thema. Ich mag Weltquests überhaupt nicht, da sie so gut wie keine Geschichte transporieren, in den meisten Fällen genauso langweilig wie 0815 Dailys sind und die meisten Leute machen sie auch nur, weil sie die sofortige Belohnung im Auge haben. Es ist ein hin- und hergefliege von einem Punkt zum anderen 2 Jahre in der Erweiterung. Es ist überhaupt nichts anderes als die grundlegenden täglichen Quests nur mit dem Unterschied, dass man nichts annehmen oder abgeben muss.

Hingegen sind Daily-Gebiete weitaus mehr. Sie vermitteln eine Geschichte, sie entwickeln sich, es gibt tägliche wechselnde Aufgaben und es werden immer mehr. Man "muss" sie nicht die ganze Erweiterung lang machen, weil es so etwas wie Abgesandtenquests o.ä. gibt. Alles in allem habe ich bei Dailys mehr das Gefühl eines RPGs und bei Weltquests einfach nur das Gefühl von .. ja weiß ich irgendwie auch nicht. Nichts Gutes auf jeden Fall.

Die Dailys in Nazjatar, UIdum und TdE waren ganz klar scheiße. Da gebe ich allen Recht. Doch erinnern wir uns bitte mal an die geschmolzene Front oder an die Insel des Donners. Diese Gebieten waren unfassbar gut und sehr beliebt, soweit ich das beurteilen kann. Klar sind Dailys im allgemeinen niemals so toll und beliebt. Sie sind immer Mittel zum Zweck, doch wenn ein Mittel zu Zweck gut verpackt ist, dann macht es trotzdem (eine Zeit lang) Spaß. 

Abgesehen davon haben Weltquests das Fraktionssystem komplett lahmgelegt, homogenisiert und einfallslos werden lassen. Alles ist nur noch eine Leiste die sich auf die selbe Art und Weise füllt. Ich bin sehr gespannt auf das Weltquest-System 2.0 in Shadowlands, welche die Entwickler angekündigt haben, und hoffe darauf, dass WQ in Zukunft spannender werden. Von mir aus können auch weiterhin nur WQ da sein und keine blauen Ausrufezeichen. Wichtig ist mir aber, dass sie auf ein Gebiet fokussiert sind, wo es einen Fortschritt gibt, wo es was nützt, dass diese Quests gemacht werden. 

Ach und auch wenn ich da ebenfalls eher in der Minderheit sein werde: ich bin so froh darüber, dass Blizzard diese Auto-Weltquest-Gruppen-Geschichte in BfA untersagt hat. Das hat nämlich noch sehr viel mehr dazu geführt, dass dieser komplette Content gar keinen Sinn hat. 
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Muhkuh - Mitglied
Doch erinnern wir uns bitte mal an die geschmolzene Front

Scheiße
oder an die Insel des Donners

Genauso scheiße.

Alle beide schlecht!

"Gute" Dailyabschnitte der Vergangenheit kann man man mit einem Finger abzählen: Klaxxi. Und selbst die waren alternierend die selben 6 Quests.

Allerdings sind auch die Weltquests nicht bedeutend besser.

Nachteil Dailys: sehr, sehr, sehr eingeschränkte Auswahl an unterschiedlichen Quests, Begrenzung auf Menge X
Nachteil WQ: fast vollständig losgelöst von der jeweiligen Fraktion/"keinerlei Fortschritt", außer Rufsteigerung

Vorteil Dailys: mit der jeweiligen Fraktion mittels Storyfortschritt verbindbar.
Vorteil WQ: um ein vielfaches mehr unterschiedliche Aufgabenstellung
Andi Vanion.eu
Wenn du das meinst. Ich fande sie mega gut und es waren gute Entwicklungen für solche Daily-Gebiete, was leider nicht fortgeführt wurde. 
Snippey - Mitglied
@Andi so wie die WQs jetzt sind, gebe ich dir mit der mangelnden Story absolut recht, aber Blizzard könnte sie sicher auch so aufbauen, dass es WQ-Ketten gibt die zusammenhängen und dann eine Geschichte transportieren. Also eine WQ taucht auf, nachdem eine andere abgeschlossen wurde, ähnlich wie bei Szenario-Zielen. Das könnte man sogar so weit treiben, dass man auch Alternativen bauen könnte, also nach WQ1 tauchen WQ2 und WQ3 auf, aber du kannst nur eine machen, weil "die Zeit nicht reicht" für beide. Es gäbe so viele Möglichkeiten...
Muhkuh - Mitglied

und es waren gute Entwicklungen für solche Daily-Gebiete, was leider nicht fortgeführt wurde


Was im Regelfall bedeutet, dass die "Zahlen", anhand denen analysiert und ein Fazit gezogen wird, scheinbar gezeigt haben, dass es eben doch keine "guten Entwicklungen" waren. Die Dinge, die in der Auswerrung ergeben, dass es"gute Entwicklungen" waren, werden nämlich im Regelfall, zumindest im Kern, fortgeführt und nicht völlig fallen gelassen.
Sekorhex - Mitglied
Wieso haben World Quests keine Geschichte erzählt?

Dailys:

- Nimmst du täglich an
- Kriegst eine kleine Geschichte als Text
- Tötest Gegner oder sammelst Gegenstände
- Gibst Quest ab mit ende der Geschichte und Belohnung

WQ:
- Nimmst täglich an (fällt weg, da es immer wieder neue kommen)
- Kriegst kleine Geschichten als Text mit dem Header
- Tötest Gegner oder sammelst Gegenstände
- Gibt Quest automatisch ab mit einem ende der Geschichte und Belohnung

Jetzt erkläre mir wo Dailys besser sind als WQ? Es ist 1:1 das selbe nur anders verpackt. Was wirklich fehlt sich richtige Geschichten die weiterlaufen und nicht nach der Quest nicht mehr existieren. Ist zwar mehr Aufwand aber somit erlebt man auch mehr Geschichten anstatt nur die selbe zugetextet zu bekommen.
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Hrym - Mitglied
Geschmolzene Front fand ich nicht so pralle, Insel des Donners gebe ich dir recht, hat mir auch gut gefallen.
Was ich sowohl bei WQ als auch Daylies vermisse ist der Effekt. Es passiert nichts wenn man sie abgegeben hat oder oder eine gewisse Rufstufe erreicht hat. Beim Sonnenbrunnen gabs neue Gebäude am Posten dazu und nach und nach mehr quests, das mochte ich damals sehr und ich finde das das zu selten wiederholt wurde. Wenn man bei den daylies/wq angreifende Feinde oder so zurückschlagen müsste wäre es schon mal was, wenn sie danach nicht mehr für einen sichtbar wären oder am nächsten Tag Wiederaufbau anstünde. Das hätte für mich schon mal eine andere Dynamik. Auch der Postenaufbau hat mir damals immer gut gefallen. Das gab einem auch das Gefühl irgendwann fertig zu sein.
gerne könnte es auch mal negative Konsequenzen haben, wenn nicht genug Spieler eine daylie/wq gemacht haben. Gebietabtretung, weniger Ressourcen oder sonst irgendwas Dynamisches wären mal super.
und auch wenn es wahrscheinlich viel Arbeit ist: ein paar mehr unterschiedliche Dinge wären auch ganz nett, als teilweise 6-8 verschiedene quests wie jetzt in Uldum/Tal
Nova - Mitglied

Was im Regelfall bedeutet, dass die "Zahlen", anhand denen analysiert und ein Fazit gezogen wird, scheinbar gezeigt haben, dass es eben doch keine "guten Entwicklungen" waren. Die Dinge, die in der Auswerrung ergeben, dass es"gute Entwicklungen" waren, werden nämlich im Regelfall, zumindest im Kern, fortgeführt und nicht völlig fallen gelassen.

Warum haben wir dann keine Artefaktwaffen mehr? :)
Moiraley - Mitglied
was wir meiner Meinung nach brauchen sind Storyprogress wie z.B in Suramar. Neue WQ werden nach und nach freigeschaltet (Zeit oder Ruf) und haben was mit der Story zu tun. Fand das Super wie man in Suramar immer weiter in die Zone vorgerückt ist.
Ich finde es auch irgendwie blöd dass man für die WQ einfach normale Quests aus dem Leveln nimmt.
Am allerbesten wäre für mich eine Mischung aus Suramar und Hyjal. Fortschritt den man sehen kann.
Tharos - Mitglied
@Moiraley Suramar fand ich als Endgame Content eine gute Idee. Ironischerweise wurden die Eigenschaften des Systems dann von vielen Spielern mit wüsten Timegatebeschimpfungen beschmissen...
Muhkuh - Mitglied
Warum haben wir dann keine Artefaktwaffen mehr? :)

Haben wir doch - nennt sich "Herz von Azeroth". Die "Idee", der "Kern" hinter dem Feature "Artefaktwaffe" lebt darin weiter und wird auch in Shadowlands in Covenants und Soulbinds  fortgeführt. Die sind bloß nicht mehr am Körper getragen.
Nova - Mitglied

Haben wir doch - nennt sich "Herz von Azeroth". Die "Idee", der "Kern" hinter dem Feature "Artefaktwaffe" lebt darin weiter und wird auch in Shadowlands in Covenants und Soulbinds  fortgeführt. Die sind bloß nicht mehr am Körper getragen.

Ey Muhkuh komm, nicht Dein Ernst. Du sagtest mir selber mal. Jedes Addon alles Neu. Evlt. auch gute Konzepte. 
Sekorhex - Mitglied
Ich hätte allgemein nix gegen wenn man Dailys und WQ komplett abschafft und eine richtige laufende story durchzieht womit man die währung dann kriegt pro quest.
Muhkuh - Mitglied
Aufwand >Nutzen

In dem Fall: das was das an Manpower und damit an Budget, finanziell wie Zeit, kosten würde, fehlt am Ende des Tages dann in/für andere/n Bereiche/n des Spiels und ist auch mengenmässig nicht umsetzbar, weil immer "zu wenig". Gerade deshalb wird im "Endlosbereich" von Themeparks dann auf "Wiederholung" - eben Dailys/WQ, Dungrons, Raids - gebaut.

Auch MMOs haben halt leider eine unendlichen Budgets aber dazu auch noch das "Problem", dass sie sls "Endlosspiele" konzipiert sein "müssen". Die Lösungsansätze sind dafür dann "Sandbox", was aber die letzten Jahrzehnte eher selten für riesige Erfolge gesorgt hat oder Repitition.
Zayyax - Mitglied
Oh bitte nicht wieder tägliches Dailies grinden, das hatten wir mit den Weltquests doch endlich hinter uns gelassen. Es reicht mir schon, den Krams in Uldum und Pandaria jetzt schon wieder am Bein zu haben. Warum sitzen da bei Blizzard eigentlich immer so unkreative Leute? Jeder weiss, dass es ohne Belohnungen nicht funktioniert, die Spieler täglich zu motivieren. Warum weitet man das Spektrum an Belohnungen für die WQ  nicht aus? Man könnte als Weltquestbelohnungen zB 25 unterschiedliche Einzelteile vergeben, aus denen man sich ein Mount, ein Spielzeug oder ein Haustier zusammen basteln kann. Oder Tokens, die dem Spieler Ruf bei einer nach eigenem Wunsch beliebigen Fraktion, zB aus der alten Welt, gibt. Oder neue Reittierausrüstungen als Belohnung. Oder einen kostenlosen Haarschnitt. Oder Taschenplätze. Oder temporäre Buffs auf die Fluggeschwindigkeit. Oder temporären Rabatt auf Repkosten. Oder einmaligen 5% Rabatt auf den wow-Shop. Man kann sich doch tausend Sachen einfallen lassen. Und was bekommt man als Belohnung? Ein mickriges Taschengeld, Azerit oder Ausrüstung die man von einem Jahr getragen hat. Und dann wundern sie sich, dass ihnen die Spieler davon laufen. 
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Kyriae - Mitglied
Alles nur keine Daily-Quests. Es gibt nichts langweiligeres als jeden Tag die selbe Scheiße zu machen. Das sehe ich jetzt an den Angriffsgebieten, die man durchforsten muss um die Visionen machen zu können. Die immer gleichen Dailies haben mich abgeschreckt.

Ja, Weltquests sind meistens auch immer die gleichen, aber sie sind dennoch dynamischer und man hat nicht das Gefühl sie machen zu müssen
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Kaeles - Mitglied
Der Unterschied zwischen Daily und Weltquest sehe ich nicht, aber ich gebe dir recht , dass ein Gebiet mit sich immer mal wieder ändernden Bedingungen als Endgame gut anfühlen würde. Quasi eine Kriegsfront bei der es immer hin und her geht und die Quests vom aktuellen Geschehnissen abhängig sind.

Was die Zonen anbelangt finde ich, das Skalierungssystem solange funktioniert, wie jedes eigene Gebiet seine eigene Story hat,wie es in Legion der Fall war. In BfA hat es sich falsch angefühlt, weil die Story doch irgendwie verknüpft war und man eigentlich eine feste Reihenfolge machen müsste damit es zu 100% Sinn ergibt. 
kaito - Mitglied
Unterschied von Daily und Weltquest ist ansich recht einfach, neben der Grundmechanik, das man die eine beim Questgeber abholen und weider abgeben muss, die anderen über die Karte, bzw. das Erreichen des Questgebietes aktiv wird. Vorteil der Weltquesten war eigentlich unter anderem, die wechselnde Belohnung, das man gleich sah wo man hin muss und das man die Quest nicht annehmen musste womit sie nicht zu dem "§$%&/( 25-Questen-Limit zählten.

Nach wie vor finde ich das Grundsystem der Weltquesten um Meilen besser als Dailies. Wobei ich auch sagen muss, dass es sich zu Legion deutlich besser angefühlt hatte als zu BfA wo mir die WQ schnell irgendwie über waren. Das System der Dailies kotzt mich hingegen wieder genau so an wie früher und das Blizzard es bei ihrer Masse an Questen immer noch nicht hinbekommen hat dieses völlig unsinnige 25-Quest-Limit zu regeln schlägt dem Fass den Boden aus.

Ich hoffe nur inständig, dass sie diese "Event-System", welches jetzt mit letzten Patch kam nicht noch mal machen.
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Muhkuh - Mitglied

Ich hoffe nur inständig, dass sie diese "Event-System", welches jetzt mit letzten Patch kam nicht noch mal machen


Also so wie sie immer reden - Stichwort "Timeless Isle 2.0" , scheinen "ihre Zahlen" wohl für sie darauf hinzudeuten, dass ein Mix aus WQs/Dailies + unterschiedlichsten "Events" das erfolgsversprechenste Konzept in Punkto Akzeptanz/Partizipation/Fortschritt ist.